SES: Happy Beznau to you? Renato Kaiser redet Klartext

(SES) 50 Brennstäbe leuchten auf dem Kuchen. Auch nach drei Mal Blasen glühen sie noch weiter. Happy Beznau to you? «Selten konnte man einen runden Geburtstag so zu Recht nicht feiern wie diesen», meint Spoken-Word-Künstler Renato Kaiser und weist in seinem satirischen Videokommentar auf Aspekte hin, welche die SES seit Jahren in die Öffentlichkeit und die Politik trägt.

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CEATE-N : Reconduction des allègements fiscaux jusqu’à fin 2021 pour le gaz naturel, le gaz liquide et les biocarburants

(CEATE-N) Par 22 voix contre 2, CEATE-N Commissions de l'environnement de l'aménagement du territoire et de l'énergie a approuvé un projet de modification de la loi sur l’imposition des huiles minérales, de la loi sur la protection de l’environnement et de la loi sur le CO2 dans le cadre du traitement de l’initiative parlementaire 17.405, laquelle concerne les allègements fiscaux accordés depuis le 1er juillet 2008 pour les carburants "ménageant l’environnement". (Text auf Deutsch >>)

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UREK-N: Verlängert Steuererleichterungen von Erdgas, Flüssiggas und biogene Treibstoffe bis Ende 2021

(UREK) Mit 22 zu 2 Stimmen hat die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-N) einen Entwurf zur Änderung des Mineralölsteuer-, Umweltschutz- und CO2-Gesetzes im Rahmen der parlamentarischen Initiative 17.405 verabschiedet. Diese betrifft die seit dem 1. Juli 2008 gewährten Steuererleichterungen für „umweltschonende“ Treibstoffe, die damit bis Ende 2021 verlängert wurde. (Texte en français >>)

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Öko-Institut und vzb: Sektorkopplung im Wärmebereich muss sich nicht negativ auf Energiekosten auswirken - erste Studie zu finanziellen Auswirkungen auf private Verbraucher

(PM) Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müssen in vielen Bereichen fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Dabei spielt der Gebäudesektor eine zentrale Rolle. Der Einsatz von sauberem Strom im Wärmebereich kann ein Teil der Lösung sein. Mit der sogenannten Sektorkopplung zwischen Strom und Wärme ändert sich der Energiemix und der Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmeversorgung, das zeigt eine Studie vom Öko-Institut und vzbv. Der Durchschnittshaushalt in Deutschland zahlte im Jahr 2017 ca. 1020 Euro. Im Jahr 2030 – je nach Grad der Elektrifizierung – ca. 990 Euro bis 1000 Euro für die jährlichen Energiekosten.

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VSHEW: Scharfe Kritik an Brunsbütteler Flüssiggasterminals für US-Frackinggas

(ee-news.ch) Der Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW) kritisiert den politischen Beschluss zur Förderung einer Flüssiggas-Infrastruktur in Norddeutschland aufs Schärfste. Damit würde Infrastruktur für US-Frackinggas vom Verbraucher bezahlt, das sei purer Irrsinn.

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EWZ: Will Windenergieleistung durch Zukäufe im Ausland bis Ende 2020 um das 2.5-fache erhöhen

(ee-news.ch) Die vor 18 Monaten erworbenen Windparks in Frankreich produzieren erfolgreich und zuverlässig Naturstrom. Bis Ende 2020 werden weitere Windparks in Deutschland und Norwegen in Betrieb gehen. Dann werden 113 Windturbinen in 18 Windparks für EWZ im Einsatz sein und rund einen Drittel der verbrauchten Strommenge in Zürich produzieren können.

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Elcom Strom-Terminmarktbericht vom 25.06.2019: Preise bewegen sich seitwärts, mit Ausnahme von Monatskontrakten

(Elcom) Im Vergleich zur Vorwoche waren bei den Preisen für alle Produkte – mit Ausnahme der Monatskontrakte in der Schweiz, Deutschland und Frankreich – in allen Ländern überwiegend Seitwärtsbewegungen zu verzeichnen.

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Energieeffizienz: Finanzkontrolle mit Vorbehalten zu ProKilowatt-Projekt

(SDA) Wirkung und Effizienz der wettbewerblichen Ausschreibung für Stromeffizienzmassnahmen (ProKilowatt) werden überschätzt, die Auktion leistet aber gemäss Eidgenössischer Finanzkontrolle (EFK) trotzdem einen spürbaren Wirkungsbeitrag zu den energiepolitischen Zielen.

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Zurich Insurance: Will ab 2022 nur noch erneuerbare Energien nutzen und ihre Anlagestrategie überdenken

(SDA) Zurich Insurance unterzeichnet die UN-Verpflichtung zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs. Ab 2022 will der Versicherungskonzern nur noch erneuerbare Energien nutzen. Auch in Sachen Anlagestrategie will Zurich vernünftiger handeln.

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BayWa: Verstärkt Team im Bereich Elektromobilität

(PM) Um die wachsende Nachfrage nach Elektromobilität in Deutschland bestmöglich bedienen zu können, hat die BayWa AG nicht nur sukzessive ihr Leistungsspektrum in diesem Bereich erweitert, sondern sich jetzt auch personell verstärkt.

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Chauffage à distance : l’ordonnance sur le CO2 ne sera pas révisée avant 2020

Le 21 juin 2019, le Conseil fédéral a approuvé le rapport « Réduction des émissions de CO2 par le raccordement au réseau de chaleur à distance » en réponse au postulat 17.3253, déposé par le conseiller aux États Konrad Graber (PDC, canton de Lucerne). Ce dernier a exhorté le Conseil fédéral d’examiner l’opportunité d’adapter l’ordonnance sur le CO2 afin que les émissions de CO2 générées par les réseaux de chauffage à distance soient imputées aux consommateurs. (Text auf Deutsch >>)

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Fernwärme: Bundesrat will keine Anpassung der CO2-Verordnung vor 2020

Der Bundesrat hat am 21. Juni 2019 den Bericht «CO2-Reduktion durch Anschluss an das Fernwärmenetz» gutgeheissen. Ständerat Konrad Graber (CVP, LU) forderte per Postulat (17.3253) eine Prüfung, ob die CO2-Verordnung angepasst werden müsste, damit die CO2-Emissionen der Fernwärmenetze den Wärmekunden zugeordnet werden. (Texte en français >>)

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SES: Neue AKW sind sowohl hinsichtlich Zeit- als auch Kapitalbedarf und Finanzierung nicht realistisch

(SES) Im Rahmen der Klimadebatte werden neue Atomkraftwerke als Lösung für die Dekarbonisierung unserer Energieversorgung ins Spiel gebracht. Die SES hat in einer Kurzstudie deren Realisierbarkeit untersucht. Fazit: Neue AKW sind sowohl hinsichtlich Zeit- als auch Kapitalbedarf und Finanzierung nicht realistisch und weisen klare Nachteile gegenüber neuen erneuerbaren Energien wie der Photovoltaik auf.

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Etat de Vaud : Mise dès lors sur la création de 20 centrales géothermiques d’ici 2050

(CP) Le sous-sol vaudois présente un fort potentiel de production d’énergie renouvelable et locale grâce à la géothermie. Publié récemment par le Département du territoire et de l’environnement (DTE), le cadastre de géothermie profonde identifie en effet plus de 40 territoires communaux qui seraient propices à la production en continu de cette énergie dont l’extraction ne génère aucune émission de CO2. Le Canton mise dès lors sur la création de 20 centrales géothermiques d’ici 2050, un développement rendu possible par la loi cantonale sur les ressources naturelles du sous-sol (LRNSS) entrée en vigueur en avril dernier. (Text auf Deutsch >>)

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Kanton Waadt: 20 Geothermiekraftwerke bis 2050 – neue Kataster für geothermisches Potenzial

(SDA) Die Waadt setzt künftig verstärkt auf Energie aus Erdwärme. Die Regierung geht davon aus, dass bis 2050 rund 20 Geothermiekraftwerke auf Kantonsgebiet entstehen werden. Der neue Kataster listet 43 Gemeinden im Waadtländer Mittelland mit geothermischem Potenzial auf. (Texte en français >>)

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US-Umweltbehörde: Macht Weg frei für wieder mehr Kohlestrom

(SDA) Die US-Umweltbehörde EPA hat Regulierungen für Kohlekraftwerke aus der Regierungszeit von Präsident Barack Obama zurückgenommen. Der von US-Präsident Donald Trump eingesetzte EPA-Chef Andrew Wheeler - ein früherer Lobbyist für die Kohlebranche - erwartet, dass nun nach zahlreichen Schliessungen in den vergangenen Jahren wieder mehr Kohlekraftwerke ans Netz gehen werden.

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Philadelphia: Grossbrand in US-Raffinerie unter Kontrolle - noch nicht gelöscht

(SDA) Mehr als 48 Stunden nach der Explosion in einer Raffinerie in Philadelphia kämpfen Feuerwehrleute noch immer gegen die Flammen. Das Feuer ist eingedämmt, aber nicht vollständig gelöscht. Der Brand war so gewaltig, dass er vom Weltraum aus registriert wurde.

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Swisspower und Energie Wasser Bern: Testen Blockchain-Applikation für das Laden von Elektrofahrzeugen

(PM) Transaktionskosten beim Laden von Elektrofahrzeugen dank Blockchain-Technologie senken: Ob dies funktioniert, will Energie Wasser Bern (EWB) im Rahmen der Blockchain-Kooperation von Swisspower testen. Damit liessen sich künftig die «Roaming»-Kosten in der Elektromobilität senken.

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BFE: Gesamtenergieverbrauch 2018 um 2.2% gesunken – Kerosinverbrauch stieg um 5.7%!

(ee-news.ch) Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2018 gegenüber dem Vorjahr um 2.2% auf 830'880 Terajoule (TJ) gesunken. Ein wichtiger Grund dafür ist die im Vergleich zum Vorjahr wärmere Witterung. Der Rückgang ist vor allem bei der Heizenergie festzustellen. Der Treibstoffverbrauch nahm jedoch um 1.4% zu - bei einer weiteren Verschiebung hin zu Diesel! - der von Kerosin sogar um 5.7%. (Texte en français >>)

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WWZ: Frank Boller neuer Vizepräsident

(PM) Im Anschluss an die Neu-und Wiederwahlen in den Verwaltungsrat der WWZ AG durch die Generalversammlung vom 3. Mai 2019 hat sich das Führungsgremium des Zuger Versorgungsunternehmens nun neu konstituiert und Frank Boller zum Vizepräsidenten bestimmt.

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