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Délégation des finances : Approuve de nouveaux crédits urgents vue de l’utilisation de groupes électrogènes de secours

(DélFin) La Délégation des finances a débloqué les montants suivants pour des dépenses urgentes en 2022 : CHF 16.5 mio. pour les travaux préparatoires en vue de l’utilisation de groupes électrogènes de secours, 15 millions de francs principalement pour la limitation des émissions de bruit sur le site de la centrale de réserve à Birr ainsi que CHF 10 mio. pour l’Initiative économies d’énergie Hiver de la Confédération. Elle a par ailleurs augmenté de 15 millions de francs le crédit d’engagement existant pour la centrale de réserve de Birr et a approuvé un nouveau crédit d’engagement de CHF 46.5 mio. pour les groupes électrogènes de secours, afin que la Confédération puisse contracter des engagements pluriannuels (2022-2026) en temps utile. (Text auf Deutsch >>)

Finanzdelegation: Bewilligt weitere dringliche Kredite u.a. für Notstromgruppen und Begrenzung der Lärmemissionen in Birr

(FinDel) Für dringende Ausgaben im 2022 hat die FinDel CHF 16.5 Mio. für die Vorbereitungsarbeiten zum Einsatz von Notstromgruppen, CHF 15 Mio. vor allem für die Begrenzung der Lärmemissionen am Standort des Reservekraftwerks in Birr sowie CHF 10 Mio. für die Winter-Energiespar-Initiative des Bundes freigegeben. Den bestehenden Verpflichtungskredit für das Reservekraftwerk Birr hat sie um CHF 15 Mio. aufgestockt und für die Notstromgruppen einen neuen Verpflichtungskredit von CHF 46.5 Mio. bewilligt, damit der Bund zeitnah mehrjährige Verpflichtungen (2022 – 2026) eingehen kann. (Texte en français >>)

Schweizer Gasversorgung: Ist vor Sabotage unzureichend geschützt

(SDA) Der Schutz der Schweizer Gasversorgung ist laut einem internen Bericht des Bundes mangelhaft. Namentlich vor Sabotage-Angriffen ist die Infrastruktur nicht gut genug gesichert. Die Behörden bestätigten einen entsprechenden Bericht der "NZZ am Sonntag".

Gas-Oil-Pressreview Oktober: Volle Erdgaslager sind kein Signal für Entwarnung - Sprunghafte Zunahme der LNG-Importe aus Russland

(WS) Die aktuelle Energiekrise lässt in Europa viele davon träumen, Gasreserven mittels Fracking zu erschliessen. Europäische Importeure auf dem Weltmarkt grosse Teile des Flüssiggases auf. Russland will Beweise vorlegen, dass die NordStream Pipeline von britischen Spezialkräften sabotiert wurde. Und da westliche Investoren nicht mehr in Russlands Erdölinfrastruktur investieren, sind die Inder nachgerutscht. Und die Förderquote beim Erdöl durch Fracking könnte schon 2024 das Maximum erreichen. Das sind unter anderem die Themen des Pressreview von Walter Stocker, Geologe und ehemaliger Präsident von ASPO Schweiz.

Conseil fédéral : Examine la possibilité d’installer des réservoirs en Suisse pour le gaz naturel, le biogaz et l’hydrogène

Lors de sa séance du 9 novembre 2022, le Conseil fédéral a pris connaissance d’un rapport sur la construction de réservoirs de gaz en Suisse. Ce rapport montre que de réservoirs saisonniers de ce type pour le gaz naturel, le biogaz ou l'hydrogène pourraient renforcer la sécurité d'approvisionnement, même si le besoin en gaz de notre pays diminue. Construire des réservoirs saisonniers, utilisables pour stocker aussi bien du gaz naturel que du biogaz ou de l’hydrogène, peut contribuer à renforcer l’approvisionnement en énergie. (Text auf Deutsch >>)

Bundesrat: Prüft Einrichtung von Speichern für Erdgas, Biogas und Wasserstoff in der Schweiz

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. November 2022 einen Bericht zum Bau von Gasspeichern in der Schweiz zur Kenntnis genommen. Dieser zeigt, dass solche saisonalen Speichermöglichkeiten für Erdgas, Biogas oder Wasserstoff der Versorgungssicherheit dienen könnten, auch wenn die Schweiz ihren Gasbedarf senkt. Der Bundesrat lässt deshalb die dafür nötigen rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen klären. Die Analysen werden vom UVEK in Zusammenarbeit mit dem WBF und unter Einbezug der Gaswirtschaft durchgeführt und dem Bundesrat bis Ende April 2023 vorgelegt. (Texte en français >>)

Public Eye: Commerce de charbon - l’angle mort de la politique climatique suisse

(CP) Le charbon est la source d’énergie la plus polluante au monde. Pourtant, jamais il n’aura été autant extrait et consommé qu’en 2022. Dans un rapport exclusif, Public Eye raconte comment la Suisse est devenue la plaque tournante mondiale du charbon. Six années d’hypocrisie ont passé depuis l’Accord de Paris, durant lesquelles les banques suisses ont prêté plus de trois milliards de dollars aux rois helvétiques du charbon. Alors que la Conférence sur les changements climatiques a débuté à Charm el-Cheikh, la Suisse doit assumer ses responsabilités de « dealer de CO2 » et organiser un véritable plan de sortie du lucratif business du charbon. (Text auf Deutsch >>)

Public Eye: Kohlehandel - der blinde Fleck der Schweizer Klimapolitik

(PM) Kohle ist die umweltschädlichste Energiequelle der Welt. Dennoch wurde nie mehr davon gefördert und verbraucht als 2022. Zum Start der Weltklimakonferenz (COP27) in Ägypten zeigt Public Eye unter anderem, dass 40% der weltweiten Kohle über die Schweiz gehandelt wird und unsere Banken der helvetischen Kohleindustrie seit dem Pariser Klimaabkommen über drei Milliarden US-Dollar geliehen haben. Nach sechs Jahren der Heuchelei muss die Schweiz endlich ihre Verantwortung als globaler "CO2-Dealer" wahrnehmen und einen politischen Plan zum Ausstieg aus dem lukrativen Kohlegeschäft vorlegen. (Texte en français >>)

Gas-Oil-Pressreview September: Die Politik sieht immer noch hilflos zu - Russland wird auch nach dem Ukraine-Krieg „Tankstelle der Welt“ bleiben

(WS) Fracking wird unsere Energieproblem nicht lösen. Und Russland wird auch nach dem Krieg einer der grössten Erdöl- und Gaslieferanten weltweit bleiben, schreibt Walter Stocker in seiner September Pressreview. Er ist Geologe und ehemaliger Präsident von ASPO Schweiz. Gemäss The Economist stehen einige Energiefirmen in Europa kurz vor dem finanziellen Kollaps, während andere Riesen-Gewinne einfahren, und die Politik scheint vorläufig hilflos. Gemäss Oilprice.com bringen di Sanktionen gegen russisches Erdöl und Erdgas ein weiteres Problem der Energieversorgung an den Tag: Die Knappheit an Erdöl- und Erdgastankern.

Conseil fédéral : Permet le lancement des travaux pour la centrale à gaz de réserve à Birr

Lors de sa séance du 23 septembre 2022, le Conseil fédéral a adopté les ordonnances permettant l’installation d’une centrale de réserve temporaire à Birr dans le canton d’Argovie. Les travaux de mise en place de cette centrale mobile peuvent donc débuter sur le site de l’entreprise GE Gas Power. Il est prévu qu’elle sera opérationnelle en février 2023. (Texte auf Deutsch >>)

Bundesrat: Start der Arbeiten für Gas-Reservekraftwerk in Birr

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. September 2022 die Verordnungen verabschiedet, mit denen er den Bau eines temporären Reservekraftwerks in Birr im Kanton Aargau ermöglicht. Damit können die Arbeiten zum Aufbau des mobilen Reservekraftwerks auf dem Firmengelände von GE Gas Power beginnen. Vorgesehen ist, dass es im Februar 2023 einsatzbereit ist. (Texte en français >>)

Schweiz: Zahlt rund sechs Mal mehr für Gas als üblich – auch Importe von Strom und Erdöl sind deutlich teurer geworden

(SDA) Die drohende Gasknappheit im Zuge des Kriegs in der Ukraine kommt auch die Schweiz teuer zu stehen. Die Importausgaben für den fossilen Rohstoff haben sich drastisch erhöht, während die Importmenge trotz der stark gestiegenen Preise stabil geblieben ist.

Gas-Oil-Pressreview August: Wie eine durch Gasmangel verursachte Strommangellage mit Gasturbinen bewältigt werden kann, entzieht sich unserer Phantasie

(WS) Die Wirtschaft bereitet sich auf ein Horrorszenario vor. 300’000 gasbeheizte Haushalte bangen, berichtet die Republik. Gemäss Al Jazeera ist die Türkei ist wieder auf Erdgassuche im östlichen Mittelmeer. The Economist berichtet, dass in der aktuellen Energiekrise Erdöl als Waffe gebraucht wird, wie beim Erdöl-Preisschock der 1970er Jahre. Derweil verzeichte Aramco, die staatliche Erdölgesellschaft Saudi Arabiens, einen Rekordgewinn und Russland konnte die Einnahmen aus dem Export von Energieträgern um 38% steigern. Das sind unter anderem die Themen des Pressreview von Walter Stocker, Geologe und ehemaliger Präsident von ASPO Schweiz.

TES, EON und Engie: Augewählt für Betrieb von 5. Importterminal für schwimmende Regasifizierungsanlagen in Deutschland

(PM) Tree Energy Solutions (TES), EON und Enie wurden vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ausgewählt, gemeinsam das fünfte schwimmende Speicher- und Regasifizierungsterminal (FSRU) in Deutschland zu entwickeln und zu realisieren. Diese sollen soll zu Beginn der Heizperiode 2023 in Betrieb gehen.

Bund: Unterzeichnet Vertrag für acht mobile Gasturbinen

(BFE) Der Bundesrat stärkt mit verschiedenen Massnahmen die Energieversorgung der Schweiz. Neben der Wasserkraftreserve, die bereits im kommenden Winter bei Bedarf gezielt genutzt werden kann, gehören auch Reservekraftwerke dazu. Mitte August 2022 hat der Bundesrat sein Einverständnis für entsprechende Vertragsverhandlungen gegeben. Nun hat das UVEK den ersten Vertrag unterzeichnet. Der Bund beschafft damit bei der Firma GE Gas Power acht mobile Gasturbinen. (Texte en français >>)

OFEN: La Confédération signe un contrat pour huit turbines à gaz mobiles

(OFEN)  Pour renforcer l’approvisionnement énergétique de la Suisse, le Conseil fédéral prend différentes mesures. Outre la réserve hydroélectrique, qui pourra être utilisée de manière ciblée dès l’hiver prochain en cas de besoin, des centrales de réserve sont également prévues. A la mi-août 2022, le Conseil fédéral a donné son accord pour que des négociations soient menées en vue de conclure des contrats dans ce domaine. Le DETEC vient de signer le premier contrat. La Confédération acquiert ainsi huit turbines à gaz mobiles auprès de l’entreprise GE Gas Power. (Text auf Deutsch >>)

Europa: Gaspreis steigt deutlich über 200 Euro

(SDA) Die ungewisse Versorgungslage treibt den europäischen Erdgaspreis weiter an. Am Mittwochvormittag stieg der Preis für eine Megawattstunde niederländisches Erdgas zur Lieferung im August im Vergleich zum Vortag um etwa zehn Prozent bis auf 224 Euro.

Gas-Oil-Pressreview Mai: BP, Shell und Exxon verlieren über 30 Mrd. US$ - Saudi Arabien hat kein Interesse, die Förderquoten zu erhöhen

(MS) Es gibt auch Profiteure der Ukraine-Krise. So steigt der Quartalsgewinn der staatlichen saudischen Erdölgesellschaft Aramco um 80%. Bei den aktuellen Erdölpreisen hat Saudi Arabien auch kein Interesse, die Förderquoten entscheidend anzuheben. Und Russlands Einnahmen aus Erdölexporten steigen weiter. China seinerseits fordert den Dollar heraus, und bezahlt Russische Kohle und Russisches Erdöl mit Yuan. Der Krieg in der Ukraine hat zu einem Anstieg des Kohlepreises geführt. Und trotzdem steigt die Nachfrage in Europa. Das sind unter anderem die Themen des Pressreview von Walter Stocker, Geologe und ehemaliger Präsident von ASPO Schweiz.

Energiepreise: Der Fokus der Politik geht immer noch in die falsche Richtung – nötig wäre ein Befreiungsschlag weg von fossilen Energien hin zu einheimischer Friedensenergie

(AN) Wie Schlafwandelnde steuern wir in der Schweiz einer kaum vorstellbaren Energieknappheit entgegen. Gesellschaft, Politik, Gewerbe und Industrie verliessen sich viel zu lange auf die scheinbar ewig günstigen und verfügbaren Jagdgründe der fossilen Energien. Nun wird fieberhaft nach neuen Lieferanten gesucht, während die Sonne weiter scheint und der Wind weiter bläst, ohne dass ihre Energie unsere Wirtschaft antreibt und uns unabhängiger und somit die Schweiz auch sicherer macht.

IEA: 10-Punkte-Plan zur kurzfristigen Reduzierung der weltweiten Ölnachfrage – wie wir den Verbrauch um 2.7 Millionen Barrel pro Tag senken können

(ee-news.ch) Angesichts des Ukrainekriegs und der drohenden Verknappung von Öl hat die internationale Energieagentur IEA hat einen 10-Punkte-Plan vorgelegt, mit dem Industriestaaten ihren Ölverbrauch kurzfristig verringern könnten. Würden alle Massnahmen in den Industrieländern umgesetzt, könnte der Verbrauch innerhalb von vier Monaten um 2.7 Millionen Barrel pro Tag gesenkt werden. Die Hälfte der Ölnachfrage stammt aus diesen Ländern. Durch eine Teilnahme der Schwellenländer an den Massnahmen wären die Einsparungen noch höher.

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