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Projektleiter Solar Mittelland (m/w)

HSR: Auf der Spur von Energie- und Kohlenstoffströmen - CO2-Abgaben von CHF 400 bis CHF 700 pro Tonne CO2 nötig

(HSR) Das Projekt "Carbon Flows in the Energy Transition" am Institut für Energietechnik IET an der HSR untersucht gemeinsam mit der EPFL in Sion die verschiedenen Energie- und Kohlenstoffquellen in der Schweiz. Das Forschungsprojekt zeigt unter anderem, dass CO2-Abgaben zwischen CHF 400 und CHF 700 pro Tonne CO2 notwendig sind, um einen Wechsel weg von den fossilen hin zu erneuerbaren Energiequellen herbeizuführen.

Holzenergie: Weniger CO2 und tausend sichere neue Arbeitsplätze

(Holzenergie Schweiz) Die Schweiz verpflichtet sich, ihre CO2 Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 zu halbieren. Die Nutzung des heute brachliegenden Energieholzpotentials spart sozialverträglich und wirtschaftsfördernd 1.5 Millionen Tonnen CO2. Energieholz kann somit einen wichtigen Beitrag gegen die bedrohliche Klimaerwärmung leisten. (Texte en français >>)

Digitalisierung und Biomassefeuerung: Geht nicht? Geht doch!

(FI/Umsicht) Im Projekt »Digital fire« lotet das Fraunhofer Institut Umsicht die Möglichkeiten der Digitalisierung von Biomassefeuerungen aus. Kostengünstige Standardkomponenten sollen bestehende Anlagen flexibler und wirtschaftlicher machen. Das Kick-Off-Meeting am 3.9.2019 markierte den Projektstart, das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren.

VDB: Treibhausgaseinsparungen durch Biokraftstoffe steigen deutlich

(PM) Biodiesel, Bioethanol und Biomethan haben im Jahr 2018 zusammen etwa 9.5 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Damit haben sie über 20 Prozent mehr Emissionen vermieden als im Jahr 2017, als die gemeldeten Einsparungen bei 7.7 Millionen Tonnen CO2 lagen. Dies geht aus einem Bericht der der deutschen Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor.

Biogasanlagen: Flexibilisierung nutzen und Geld verdienen statt stillstehen

(ee-news.ch) Die Biogas-Branche ist m Umbruch: Zwar verharrte der Neubau von Biogasanlagen in Deutschland zuletzt auf einem niedrigen Niveau, doch verdeutlicht der Anstieg der installierten elektrischen Leistung, dass sich die Branche auf den zukünftigen Strommarkt einstellt und in Anlagenerneuerung und Flexibilisierung investiert.

Deutschland: Holzpellets-Rekordproduktion – plus 20% im dritten Quartal

(PM) Das in Deutschland geplante Ölheizungsverbot und höhere Abgaben auf die fossilen Brennstoffe Öl und Gas steigern das Interesse an erneuerbaren Alternativen wie der Pelletheizung. Die Branche ist für eine gesteigerte Nachfrage bestens gerüstet. In den ersten drei Quartalen 2019 wurden mit über 2 Mio. Tonnen (t) so viele Holzpellets wie noch nie in Deutschland hergestellt. (Texte en français >>)

Holzofenbäcker: Feuert jeden Tag mit vom Holzlieferanten selber bereitgestelltem Holz

(Holzenergie Schweiz) Die preisgekrönte Holzofenbäckerei Mohn in Weinfelden braucht jede Woche mehr als einen Ster feingespaltenes Hartholz – vorwiegend Buche und Esche – sowie Föhrenspreissel fürs Anfeuern. Die Holzhitze braucht es für knuspriges Meisterbrot. Der Mann, der das Holz liefert, ist mit Leib und Seele ein Hölziger. Für ihn ist die Holzbereitstellung nicht einfach nur ein Job, sondern eine Leidenschaft. Wir begleiten ihn einen Tag lang bei seiner Arbeit. (Text en français >>)

Ökofen: Pelletspezialist verdoppelt Produktionsfläche - Gesamtinvestition von mehr als 7 Millionen Euro

(PM) Die rasant steigende Nachfrage nach Pelletheizungen macht einen Ausbau des Produktionsstandorts von Ökofen in Niederkappel in Österreich notwendig. Mit einer Gesamtinvestitionssumme von mehr als 7 Millionen Euro wird die bestehende Produktionshalle um 7000 m² erweitert und damit mehr als verdoppelt.

ADEV Ökowärme AG: Alle Aktien innert drei Wochen platziert

(PM) Am 14. Oktober, lediglich drei Wochen nach Ausschreibung der Publikumsöffnung der ADEV Ökowärme AG, waren alle 3000 neu ausgegebene Namenaktien gezeichnet. Ein starkes Zeichen gegen den Klimawandel!

CEATE-E: Une solution transitoire pour les biocarburants et les mesures de protection du climat

(CEATE-E) La Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats entend faire en sorte que les principaux instruments prévus dans la loi sur le CO2 actuelle soient reconduits sans interruption jusqu’à ce que la révision totale de la loi en question entre en vigueur. La commission a néanmoins créé des divergences par rapport aux décisions prises par le Conseil national. D’autre part, elle veut aller plus loin que le Conseil national s’agissant de la réglementation transitoire des mesures de protection du climat. (Text auf Deutsch >>)

UREK-S: Übergangslösung für biogene Treibstoffe und Klimaschutzmassnahmen

(UREK-S) Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) sorgt für die lückenlose Weiterführung der wesentlichen Instrumente des bestehenden CO2-Gesetzes, bis die neue Fassung der Totalrevision in Kraft tritt. Bei der Übergansregelung für die CO2-Gesetzgebung will die Kommission weitergehen als der Nationalrat. (Texte en français >>)

Exportinitiative: Serbiens Regierung unterstützt Gemeinden bei der Umstellung von Heizwerken auf Bioenergie

(©EEE) Das serbische Ministerium für Bergbau und Energie unterstützt sechs Gemeinden des Landes bei der Umstellung ihrer Heizwerke von fossilen Brennstoffen auf Bioenergie. Insgesamt werden von der Regierung 26.7 Mio. Euro für die Installation neuer Biomassekessel und die Erneuerung des Fernwärmesystems bereitgestellt. Die installierte Leistung der Kessel in den sechs Heizkraftwerken soll insgesamt 30 MW betragen.

Sarner Holz: Biomassekessel wandelt Sägenebenprodukte in Wärme um

(ee-news.ch) Wo im Jahr rund 70‘000 Kubikmeter Rundholz zu einfachem Schnittholz bis hin zu hochwertiger Tischlerware verarbeitet werden, fallen auch jede Menge Sägenebenprodukte an. Sägemehl, Rinde und Hackschnitzel lassen sich grösstenteils weiterverkaufen. Oder man heizt damit sein eigenes Sägewerk und versorgt sich selbst mit umweltfreundlicher Wärme. So macht es Sarner Holz im Sarntal in Südtirol.

Fraunhofer IZM: E-Auto auf der Überholspur - dank zuverlässiger Leistungselektronik

(IMZ) Silizium-Carbid wird seit mehreren Jahren in der Forschung als vielversprechendes alternatives Material in der Halbleiter-Branche getestet. Im Projekt SiC Modul wollen Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM gemeinsam mit ihren Partnern den Leistungshalbleiter auf den Weg zur industriellen Fertigung bringen und somit die Effizienz des Antriebssystems von Elektrofahrzeugen und damit auch ihre Reichweite weiter erhöhen.

Empa-Studie: Warmasphalt benötigt weniger Energie und erzeugt weniger Emissionen

(Empa) Brütende Hitze, heisse Dämpfe und laute Maschinen – das Asphaltieren von Strassen ist ein Knochenjob. Empa-Forschende haben analysiert, ob und wie viel schädliche Emissionen entstehen, wenn regulärer Heissasphalt oder aber sogenannter Warmasphalt verlegt wird. Resultat: Der ökologischere Warmasphalt sticht auch in Sachen Emissionen die herkömmliche Methode aus. (Texte en français >>)

Holzasche: Rohstoff oder Sondermüll?

(ER) In der Schweiz fallen jährlich jährlich rund 75'000 Tonnen Holzasch an. Dabei besteht Asche einerseits aus wertvollen Nährstoffen, die durchaus als Düngeergänzung einsetzbar wären, andererseits reichern sich darin aber auch Schwermetalle an, die von den Bäumen aus dem Boden aufgenommen werden. Unter dem Namen «Harve» läuft derzeit ein Projekt von Holzenergie Schweiz und des Schweizerischen Verbandes für Umwelttechnik zur Holzasche.

Pelletpreis.ch: Trotz sprunghaft angestiegenen Heizölpreisen werden Pelletpreise stabil bleiben

(PM) In der Schweiz sind die Pelletpreise im September gegenüber August praktisch unverändert. Dass Preissprünge, wie sie zurzeit bei Heizöl aufgrund der Angriffe auf die grösste Raffinerie in Saudi-Arabien auftreten, auch bei Pellets zu befürchten sind, ist praktisch ausgeschlossen. Als 2008 der Heizölpreis den historischen Höchstwert von 13.38 Rp. pro kWh erreichte, was damals beinahe doppelt so hoch war wie der Pelletpreis pro kWh, hatte das absolut keine Auswirkungen auf die weitere Entwicklung des Pelletpreises. (Text en français >>)

Weltec Biopower: Französischer Kartoffelchips-Hersteller setzt auf Biomethangewinnung aus Reststoffen

(ee-news.ch) Weltec Biopower hat eine Biomethananlage für den französischen Kartoffelchips-Produzenten Altho in St. Gérand, Bretagne, fertiggestellt. Die Anlage wurde von dem deutschen Hersteller gemeinsam mit seinem französischen Partner Weltec France geplant und errichtet. Mit Produktionsabfällen und Klärschlämmen aus der betriebseigenen Kläranlage werden dort stündlich 200 Normkubikmeter aufbereitetes Biomethan gewonnen.

Nachhaltiges Bauen: Forschende verabschieden Grazer Deklaration für Klimaschutz im Baubereich und fordern entschlossenes Handeln

(KIT) In der Abschlusserklärung zur Sustainable Built Environment D-A-CH Conference 2019 (SBE19) in Graz, die vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit organisiert wurde, fordern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die verbindliche Einführung konkreter Ziel- und Planungswerte zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus von Gebäuden. Gleichzeitig sichern sie den Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik ihre Mitwirkung zu: Durch die Entwicklung geeigneter methodischer Grundlagen, praxisgerechter Planungs- und Bewertungshilfsmittel sowie klimaschonender baulicher Lösungen.

Fit für die Zukunft: Flexibilisierung der Biogasanlage Seckach erfolgreich umgesetzt

(PM) Die Green-City Biogasanlage im baden-württembergischen Seckach wurde 2006 zusammen mit Landwirten aus der Region realisiert. Die 844 kWel-Anlage erzeugt jährlich 6.78 Millionen kWh Strom und speist 3 Millionen kWh Wärme ins eigens errichtete lokale Wärmenetz. Nun hat die Anlage eine umfassende Umrüstung erfahren. Die installierte Leistung wurde mittels eines zusätzlichen Blockheizkraftwerkes auf 2047 kWel Leistung erhöht.

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