Axpo: Kraftwerke Sarganserland 2018 mit 9.5% höherer Stromproduktion

(PM) Die Niederschläge lagen im Geschäftsjahr 2017/18 über dem Vorjahr und erreichten im Taminatal 155% (1650.9 mm) sowie im Weisstannental 159% (2331.8 mm) des langjährigen Mittels. Die natürlichen Zuflüsse zum Stausee Gigerwald aus dem Calfeisen- und Weisstannental fielen im Rahmen des Vorjahrs aus und betrugen 143.7 Mio. m³ (Vorjahr: 143.4 Mio. m3), was dem 4.8-fachen Nutzinhalt des Stausees entspricht. Von diesen Zuflüssen stammten 48.1% aus dem Weisstannental und 51.9% aus dem Calfeisental.

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Swiss Small Hydro: Vier Hydroliennes auf der Rhone bei Lyon

(Swiss Small Hydro) Bei Lyon haben vier sogenannte Hydroliennes den Betrieb aufgenommen. Der Name ist abgeleitet aus einer vergleichbaren Technologie zur Nutzung von Wind- und Wasserkraft. Bei Kosten von insgesamt 1.7 Millionen Euro resultiert eine Gesamtleistung von 320 kW mit einer Jahresproduktion von ca. 1 Million Kilowattstunden.

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Prix de l’innovation Infrawatt : Le réseau d’approvisionnement en eau de Sarnen combine son infrastructure avec l’énergie solaire

(CP) Le réseau d’approvisionnement en eau de Sarnen joue combine désormais le turbinage d’eau potable avec l’énergie solaire et les injecte sous forme de courant vert dans le réseau public. Le réseau d’approvisionnement en eau de Sarnen se voit décerner le prix de l’innovation Infrawatt 2019 pour la mise en oeuvre systématique de différents potentiels de production d’énergie renouvelable. (Text auf Deutsch >>)

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Wasserversorgung Sarnen: Erhält Infrawatt-Innovationspreis 2019 für Kombination von Trinkwasserturbinierung mit Photovoltaikanlagen

(ee-news.ch) Für die systematische Umsetzung der verschiedenen Potenziale zur erneuerbaren Energieproduktion erhält die Wasserversorgung Sarnen den Infrawatt-Innovationspreis 2019. Sie kombiniert die Trinkwasserturbinierung mit Photovoltaikanlagen und gibt den produzierten Ökostrom ins öffentliche Netz ab. (Texte en français >>)

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aventron: Steigert Gewinn um 19% und schlägt höhere Dividende vor – 2019 über CHF 100 Mio. Umsatz erwartet

(Anzeige) Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2018 mit einer Umsatzsteigerung um 19 Prozent konnte der Gewinn pro Aktie auf 0.27 Franken pro Aktie erhöht werden. Das Portfolio erreicht 476 MW.   

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Ständerat: Wasserzinshöhe und Berechnungsmodell bleiben vorerst bestehen

(SDA) Das Modell für die Berechnung des Wasserzinses, den Kraftwerke für die Nutzung des Wassers bezahlen, ändert vorerst nicht. Der Ständerat ist nun auch damit einverstanden, die Änderung des Modells hinauszuschieben. Heute spülen die Wasserzinsen den Standortkantonen und -gemeinden der Wasserkraftwerke jährlich rund 550 Millionen Franken in die Kassen.

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Berner Regierungsrat: Erteilt Konzession für 7.4 MW-Wasserkraftwerk Hondrich

(ee-news.ch) Das Konsortium Hondrich, an dem die BKW mit 51 und Energie Thun AG mit 49 Prozent beteiligt sind, hat für das Wasserkraftwerk Hondrich bei Spiez die Konzessionsgenehmigung erhalten. Die Bauarbeiten sollen von Frühling 2020 bis Sommer 2023 dauern. Das Kraftwerk an der Kander soll Strom für ca. 7700 Haushalte erzeugen, dies bei einer Jahresproduktion von rund 34.7 Mio. kWh.

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Nationalrat: Wasserzins bleibt bis 2024 auf heutigem Niveau

(SDA) Der Wasserzins, den Kraftwerke für die Nutzung des Wassers bezahlen, wird voraussichtlich nicht gesenkt. Der Nationalrat ist mit dem Vorschlag des Bundesrates einverstanden, beim heutigen Wasserzinsmaximum zum bleiben. Nach dem Ständerat hat der Nationalrat am Dienstag mit 187 zu 2 Stimmen das revidierte Wasserrechtsgesetz gutgeheissen. Damit bleibt das Wasserzinsmaximum vorerst bis 2024 bei 110 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung.

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Swiss Small Hydro zur revidierten Energieverordnungen: Deutlich verbesserte Rechtssicherheit bei der Kleinwasserkraft!

(Swiss Small Hydro) Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 27. Februar Änderungen der Energieförderungsverordnung EnFV und der Energieverordnung EnV verabschiedet (siehe ee-news.ch vom 27.2.19 >>). Die Anpassungen führen zu deutlich verbesserter Rechtssicherheit bei der Kleinwasserkraft.

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Conseil fédéral: Approuve la révision de l’ordonnance sur l’encouragement de la production d’électricité issue d’énergies renouvelables et de l’ordonnance sur l’énergie

(UVEK) Lors de sa séance du 27 février 2019, le Conseil fédéral a approuvé des modifications de l’ordonnance sur l’encouragement de la production d’électricité issue d’énergies renouvelables et de l’ordonnance sur l’énergie. Il adapte ainsi notamment les taux de rétribution de l’injection et la rétribution unique pour les installations photovoltaïques et précise les conditions-cadres applicables aux regroupements de consommation propre (RCP). En outre, une prolongation des délais pour les avis d’avancement de projet et les avis de mise en service pour les projets éoliens et hydroélectriques entre en vigueur. Les modifications entreront en vigueur le 1er avril 2019. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrat: Revidiert Energieförderungs- und Energieverordnung

(UVEK) Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 27. Februar 2019 Änderungen der Energieförderungsverordnung und der Energieverordnung verabschiedet. Er passt damit unter anderem die Fördersätze der Einspeise- und Einmalvergütungen für Photovoltaikanlagen an und präzisiert die Rahmenbedingungen für den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV). Zudem wird eine Verlängerung der Fristen für Projektfortschritts- und Inbetriebnahmemeldungen für Wind- und Wasserkraftprojekte eingeführt. Die Änderungen treten per 1. April 2019 in Kraft. (Texte en français >>)

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ADEV Energiegenossenschaft: 2018 ein Jahr der Wetterextreme und des Solarstroms

(PM) Insgesamt produzierten die Kraftwerke der ADEV Energiegenossenschaft mit Sitz in Liestal im vergangenen Jahr 36.5 Mio. Kilowattstunden, exakt gleich viel wie 2017. 2018 begann mit sehr viel Niederschlag und folglich einer hohen Wasserstromproduktion sowie ordentlich Wind. Von Mai bis Ende November blieb der Regen in vielen Gebieten der Schweiz fast gänzlich aus. Kaum verwunderlich, dass die Solarstromproduktion höchste Werte erreichte.

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OFEN : 101.2 millions de francs de contributions à l’investissement pour la grande hydraulique

(OFEN) En Suisse, il est possible depuis 2018 de demander des contributions à l’investissement destinées aux nouvelles grandes installations hydroélectriques et à l’agrandissement notable ou la rénovation d’installations existantes. L’Office fédéral de l’énergie (OFEN) a examiné celles reçues jusqu’à la date de référence du 30 juin 2018 et vient d’accorder un total de 101.2 millions de francs de contributions à l’investissement à trois sociétés d’exploitation. Les fonds disponibles sont ainsi pleinement utilisés. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: 101.2 Millionen an Investitionsbeiträgen für Grosswasserkraftwerke

(BFE) In der Schweiz können seit 2018 Investitionsbeiträge für neue Grosswasserkraftwerke sowie für wesentliche Erweiterungen oder Erneuerungen solcher Anlagen beantragt werden. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die per Stichtag 30. Juni 2018 eingegangenen Gesuche geprüft und nun drei Betreiberfirmen Investitionsbeiträge von insgesamt 101.2 Millionen Franken zugesprochen. Damit werden die zur Verfügung stehenden Mittel vollständig ausgeschöpft. (Texte en français >>)

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Energiedienst Holding: Wasserführung und Kapitalmarkt belasten Ergebnis 2018 deutlich

(PM) Wir können mit dem Unternehmensergebnis des Jahres 2018 nicht zufrieden sein, auch wenn wir erste Ziele bei der Umsetzung unserer Strategie erreicht haben", sagt Martin Steiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Energiedienst Holding AG. "Zum einen drückten die historisch schlechte Wasserführung und Effekte des Kapitalmarkts das Ergebnis. Zum anderen ist es uns nicht gelungen, das Photovoltaikgeschäft nach unseren Vorstellungen zu entwickeln. Daran werden wir arbeiten."

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Wasserzinsen: Grosse Genugtuung im Graubünden

(ee-news.ch) Die Interessengemeinschaft Bündner Konzessionsgemeinden (IBK) hat mit grosser Genugtuung zur Kenntnis genommen, dass die Energiekommission des Nationalrates gestern beschlossen hat, das Wasserzinsmaximum zumindest bis 2024 auf bisheriger Höhe zu belassen (siehe ee-news.ch vom 22.1.19 >>).

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Axpo: Verwaltungsratspräsident Thomas Sieber rechnet erst ab 2021 mit Dividende

(SDA) Das Energieunternehmen Axpo wird frühestens ab dem Jahr 2021 wieder eine Dividende ausschütten. Aufgrund der steigenden Strompreise geht Verwaltungsratspräsident Thomas Sieber zwar von höheren Erträgen aus.

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UREK-N: Kontinuität bei den Wasserzinsen – gegenwärtiges Wasserzinsmaximum soll beibehalten werden

(UREK-N) Die Energiekommission des Nationalrates will das gegenwärtige Wasserzinsmaximum beibehalten. Sie will im Gesetz auch keine Randbedingungen festlegen, wie die Wasserzinsregelung nach 2024 aussehen soll. (Texte en français >>)

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