ADEV: Neues Kleinwasserkraftwerk an der Emme bei Utzenstorf-Gerlafingen soll Strom für 1600 Personen produzieren

(PM) Ende März Tagen beginnen die Bauarbeiten für ein drittes Kleinwasserkraftwerk an der Emme-Ausleitung Utzenstorf-Gerlafingen. Indem es ein vorhandenes Potenzial ausnutzt, wird das neue Werk der ADEV Wasserkraftwerk AG ab 2022 erneuerbaren Strom für rund 1600 Personene produzieren.

Suisse Eole: Neue Broschüre „Windenergie ist systemrelevant“

(Suisse Eole) Zwei Drittel des Windstroms wird im Winter produziert. Damit ist er für die Versorgungssicherheit systemrelevant und ergänzt die Solar- und Wasserkraft, die im Winter weniger produzieren. Die wichtigsten Argumente für Windenergie, informativ und einfach verständlich aufbereitet, finden Sie in der neuen Broschüre „Windenergie ist systemrelevant“. (Texte en français >>)

BFE: www.ich-tanke-strom.ch - die Entwicklung der öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektroautos in der Schweiz

(BFE) Die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Schweiz wird stetig ausgebaut. Um diese Entwicklung zu dokumentieren, wertet das Bundesamt für Energie die Echtzeit-Daten von www.ich-tanke-strom.ch regelmässig aus und leitet daraus Kennzahlen zur öffentlichen Ladeinfrastruktur in der Schweiz ab. Diese Kennzahlen stehen als nun als Open Data zur freien Verfügung und sind als Datenvisualisierung auf www.ich-tanke-strom.ch/kennzahlen einsehbar. (Texte en français >>)

Hybrit: SSAB, LKAB und Vattenfall bauen weltweit erste industrielle Produktion für fossilfreien Eisenschwamm in Nordschweden

(PM) Die industrielle Nutzung der von Hybrit entwickelten Technologie beginnt im nordschwedischen Gällivare unweit des Polarkreises. Dort planen die Unternehmen die weltweit erste Produktionsanlage für fossilfreien Eisenschwamm, dem Grundstoff für die weitere Stahlherstellung. Projektpartner sind die drei schwedischen Unternehmen der Stahlhersteller SSAB, der Eisenerz-Bergbaukonzern LKAB und Vattenfall.

ETH Zürich: Erdwärme-Forschung im Bedretto-Felslabor - Geoenergie aus sicheren Felszonen

(BV) Erdwärme wird in der Schweiz schon intensiv genutzt, hauptsächlich mittels Erdsonden, die aus dem Boden Heizwärme und Warmwasser für Gebäude bereitstellen. Noch kaum verwertet wird die Wärme aus tieferen Erdschichten: Wer 1000 m und tiefer bohrt, der stösst auf einen gewaltigen Wärmevorrat, der für Heizzwecke, Industrieprozesse und die Stromproduktion genutzt werden kann. Die Geo-Energie Suisse AG hat im Bedretto-Felslabor der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und mit deren wissenschaftlichen Unterstützung einen neuen Ansatz für eine sichere Nutzung der Tiefengeothermie erprobt.

In eigener Sache: Auch wir leben nicht nur von Luft und Liebe allein – daher freuen wir uns über Ihre Unterstützung!

(AN) Vielleicht haben Sie unseren kleinen grünen Button schon gesehen und sich gefragt, was dahintersteckt. Vielleicht haben Sie auch schon darauf geklickt und sind zur Möglichkeit gelangt, uns finanziell zu unterstützen, auch ohne Werbung zu schalten. Wir freuen uns, wenn Sie dies tun, denn auch wir leben nicht nur von Luft, Liebe und Werbung. Wir brauchen Einnahmen, um z. B. die Kosten für unser Redaktionssystem, die laufenden Anpassungen unseres Portals, die Redaktionsarbeit usw. decken zu können. Mit Ihrem Batzen tragen Sie dazu bei, dass wir auch weiterhin Inhalte über erneuerbare Energien und Energieeffizienz generieren können. (Reprise vom 26.2.2021)

Astra: Bewilligt Bau von E-LKW mit Überlänge für konkurrenzfähige Reichweite im Logistikbereich - Batterien mit bis zu 900 kWh Kapazität

(PM) Das Schweizer Cleantech Unternehmen Designwerk erreicht einen Meilenstein und sorgt für eine Premiere im Nutzfahrzeugsegment. Eine Bewilligung des Bundesamtes für Strassen erlaubt den Bau und Einsatz von Elektrolastwagen mit Überlänge. Damit können Batterien mit bis zu 900 kWh Kapazität verbaut und so konkurrenzfähige Distanzen gefahren werden. Galliker Transport AG und Friderici Services haben bereits E-Trucks bestellt.

Fraunhofer: Bereit zum Take-off für Albacopter - Autonomes Fluggerät zur Entlastung hochbelasteter Zentren

(ICT) Zu den leistungsfähigsten Gleitvögeln gehört der Albatros. Seine grandiose Manövrierfähigkeit und sein müheloses Schweben auf den Luftströmen über tausende Kilometer hinweg sind bewundernswert. Ein Konsortium aus sechs Fraunhofer-Instituten will dieses Phänomen aus der Natur aufgreifen und mit dem Albacopter ein Fluggerät entwickeln, das nicht nur fantastisch schweben, sondern auch effizient starten und landen kann.

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