Energiestrategie 2050: Kurzfristig auf Kurs – langfristige Herausforderungen

(BFE) Die kurzfristigen Richtwerte bis 2020 zum Ausbau der erneuerbaren Energien und zur Verbesserung der Energieeffizienz in der Schweiz sind in Griffweite oder bereits erreicht. Das zeigt der heute publizierte dritte Monitoringbericht des Bundesamts für Energie (BFE). Langfristig bestehen jedoch weiterhin grosse Herausforderungen für die Umsetzung und Weiterentwicklung der Energiestrategie 2050. (Texte en français >>)

Enbw: Deutschlands grösster Solarpark mit 187 MW-Leistung speist erste Kilowattstunde Strom ins Netz ein

(ee-news.ch) Während an einem Ende des Parks die ersten Module und Wechselrichter schon in Betrieb genommen werden, wird am anderen Ende noch gebaut. Die knapp 100‘000 Pfosten für die Unterkonstruktion sind fast vollständig in den Boden eingebracht und etwa 70 Prozent der Module sind montiert. Beide Umspannwerke, über die der im Solarpark erzeugte Strom in die 110-Kilovolt-Hochspannungsleitung eingespeist wird, sind betriebsbereit.

Energieperspektiven 2050+: Inländische erneuerbare Energieproduktion bis 2050 stark ausgebauen

(BFE) Die Hauptergebnisse der Energieperspektiven 2050+ liegen auf dem Tisch. Sie zeigen, dass die Schweiz ihre Energieversorgung bis 2050 klimaneutral umbauen und gleichzeitig die Energieversorgungssicherheit gewährleisten kann. Anhand von Szenarien beschreiben die Energieperspektiven 2050+ mögliche Technologie-Wege, die die Schweiz dabei gehen könnte. (Texte en français >>)

pvXchange.com: Photovoltaik-Rückblick auf ein 2020, das vielversprechend anfing, aber dann, aber dann...

(©MS) Was klingt, wie eine Zeile aus einem deutschsprachigen Popsong, soll meinen diesjährigen Jahresrückblick einleiten, denn im Frühjahr war die Welt für uns alle im Wesentlichen noch in Ordnung. Was dann jedoch folgte, war nicht nur eines der wärmsten Jahre seit Aufzeichnung der globalen Temperaturen, sondern insgesamt das verrückteste der letzten Jahrzehnte. Ich werde in diesem und im nächsten Monat einen Blick auf die Entwicklung des deutschen und europäischen Photovoltaikmarktes im Zeichen von Pandemie und Klimakrise werfen, vor allem aber auch auf die Kapriolen, die uns in Deutschland dank eines bestehenden und zu novellierenden Erneuerbare-Energien-Gesetzes immer noch beschäftigen.

BWE-Studie: Dank leistungsfähigern Anlagen in Deutschland Verdoppelung der Windstromerzeugung bis 2030 möglich

(BWE) Windenergieanlagen sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer leistungsfähiger geworden. Eine neue Studie der Deutschen WindGuard berechnet erstmals die Auswirkung auf die tatsächlichen Erzeugungsmengen. Fazit der Analyse: Der technische Fortschritt ermöglicht eine Verdoppelung der Windstromerzeugung auf über 200 Terrawatt Stunden in Deutschland bis 2030. 2040 könnte mit der gleichen Anzahl Windkraftanlagen wie heute sogar über 700 TWh Strom im Binnenland produziert werden.

Öko-Institut und Stiftung Umweltenergierecht: Empfehlen Katasterlösung bei Einführung von Photovoltaik-Pflicht in Deutschland

(PM) Eine deutschlandweite Verpflichtung, auf Dächern von Neubauten und nach Dachsanierungen Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) zu installieren und zu betreiben, soll als Nutzungs- oder Katasterpflicht ausgestaltet werden. So sollten sich Eigentümer und Eigentümerinnen entscheiden können: Entweder sie installieren und betreiben eine PV-Anlage selbst oder sie tragen ihre Dachfläche in ein Kataster ein, die dann von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann.

1. Schweizer Holzasche-Kongress: Von Rahmenbedingungen und Aschequalität über Forschung und Deponierung bis hin zu Pflanzenkohle und Betonindustrie

(Holz Energie Schweiz) Der 1. Schweizer Holzasche-Kongress vom 12. November 2020 war ein Erfolg. Das grosse Interesse, die engagierte Nutzung des Chats sowie die durchwegs positiven Rückmeldungen zeigen, dass das Thema in der Branche «angekommen» ist und dass ein wachsendes Bedürfnis nach Information und Austausch besteht. Der Weg bis zur sinnvollen Verwertung aller Holzaschen ist noch weit. Der Kongress hat der Holzenergiebranche aufgezeigt, wo sie auf diesem Weg überall noch Hausaufgaben zu erledigen hat. (Texte en français >>)

Hochschule Luzern: Lastspitzen im Stromverbrauch von Haushalten dank Künstlicher Intelligenz glätten

(HSLU) Werden viele elektrisch betriebene Geräte zur selben Zeit eingeschaltet, verursacht dies Lastspitzen, die für die Energieversorgungsunternehmen zu hohen Netznutzungskosten führen. Forschende der Hochschule Luzern haben mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz eine Lösung entwickelt, um diese Lastspitzen zu glätten. So werden die Verteilnetze nicht über Gebühr belastet und auch die Kunden sparen Geld.

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