5.Wind Energy Trend: Stimmung in deutscher Windbranche trotz Covid-19 etwas positiver – international kurzfristig getrübt, langfristig jedoch positiv

(PM) Im Gegensatz zu den meisten Branchen verbessert sich jedoch in Deutschland die Stimmung in der Windindustrie im Frühjahr 2020 – und das trotz einer unveränderten politischen Lage. Deutschland kann den in den letzten WindEnergy Trend Index-Befragungen verzeichneten Negativtrend beenden: sowohl für 2020 als auch für die kommenden zwei Jahre. Im internationalen Windmarkt herrscht für die Einschätzung der Onshore- und der Offshore-Windindustrie eine grösstenteils positive Stimmung. Der Ausblick auf die kommenden Jahre fällt hingegen deutlich optimistischer aus: die Marktentwicklungen werden mit grösstenteils steigender Tendenz positiv bewertet, während zusätzliche Potentiale durch die fortschreitende Digitalisierung oder die Nutzung von grünen Wasserstoff erwartet werden.

SIG: Wie der Genfer Energieversorger SIG dafür sorgt, dass Energie-Spar-Appelle nicht verpuffen

(BV) Programme zur Förderung der Energieeffizienz sind unterdessen weit verbreitet. Kritiker sagen mitunter, gewährte Anreize wären nicht mehr als ein Strohfeuer. Eine Studie der Universität Genf kommt zu einem anderen Schluss: Förderprogramme haben das Zeug, den Energiekonsum auch längerfristig zu drosseln – vorausgesetzt, die Zielgruppen werden in geeigneter Weise angesprochen. (Texte en français >>)

Deutschland: Neues Online-Portal bietet Informationen rund um die Wärmewende sowie zur Wärmeplanung dreier Modellkommunen

(AEE) Im Rahmen des Projektes „Kommunale Wärmewende“ der deutschen Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) und des Fraunhofer Instituts für Energiewirtschaft und Energiesysteme (IEE) werden die Kommunen Hoya/Weser in Kooperation mit dem Unternehmen Smurfit Kappa Hoya Papier und Karton, Hoyerswerda und Regensburg bei deren Wärmeplanung fachlich und kommunikativ begleitet. Interessierte Akteure können den Projekt-Entwicklungen auf dem neuen Online-Portal www.waermewende.de folgen und vom Erfahrungsaustausch profitieren.

PSI: Ökobilanz von Personenwagen – neues Webtool hilft Privatpersonen und Forschenden

(PM) Entscheidungshilfe beim Autokauf: Forschende des Paul Scherrer Instituts haben ein Webtool namens «Carculator» entwickelt, mit dem sich detailliert die ökologische Bilanz von Personenwagen vergleichen lässt. Das Programm ermittelt die Ökobilanz von Fahrzeugen mit unterschiedlichen Antriebsarten und stellt sie in Vergleichsgrafiken dar. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus der Personenwagen bedacht, darunter also die Herstellung der Fahrzeuge sowie die umweltrelevanten Emissionen beim Fahren. (Texte en français >>)

Agora Energiewende und Verkehrswende: Mit Konjunkturpaket von 100 Milliarden Euro wirtschaftliche Erholung und Klimaschutz verbinden

(PM) Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise möglichst schnell zu überwinden und das Leben in Deutschland zukunftssicherer zu machen, haben Agora Energiewende und Agora Verkehrswende einen gemeinsamen Vorschlag für ein umfangreiches Konjunkturprogramm vorgestellt: Mit insgesamt 100 Milliarden Euro soll der Bund demnach in den nächsten zwei Jahren Investitionen in mehr als einem Dutzend Bereichen anstossen – von der Energiewirtschaft über den Verkehrssektor und die Bauwirtschaft in Deutschland bis hin zur Stahl- und Wasserstoffindustrie in der Europäischen Union.

Calandawind: Die Windenergieanlage einen Steinwurf von Chur entfernt

(Energie Schweiz) Einen Steinwurf entfernt von Chur dreht sich seit 2013 eine Windenergieanlage, die mit durchschnittlich 4.5 Millionen Kilowattstunden Strom für jährlich rund 1300 Haushalte produziert. (Texte en français >>)

Tesvolt-Webinar: Mit Stromspeichern fürs Gewerbe durchstarten

(Anzeige) Technologieführer Tesvolt zeigt Elektroinstallateuren in 4 Webinar-Schulungen, wie sie in der Schweiz in diesen lukrativen Markt einsteigen können und worauf sie achten sollten, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Hier können sich Installateure kostenlos für die Webinar-Schulungen anmelden >>.

Öko-Institut: LNG-Lkw verursachen gleich viel Treibhausgase wie Diesel-Lkw - staatliche Subventionen sind unsinnig

(PM) Der Grossteil der Lkw, die mit verflüssigtem Erdgas fahren, verursacht ungefähr gleich viel Treibhausgase wie Diesel-Lkw. So entstehen je nach Antriebstechnologie der sogenannten LNG-Lkw (Liquified Natural Gas) zwischen 969 und 1051 Gramm Treibhausgase pro Kilometer; ein Diesel-Fahrzeug verursacht fast 1060 Gramm pro Kilometer. Das ergibt eine aktuelle Studie von Öko-Institut und dem International Council on Clean Transportation (ICCT) im Auftrag des deutschen Umweltbundesamtes.

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