OFEN: Charte des labels du bâtiment pour remédier à la jungle des labels

(OFEN) Dans le domaine du bâtiment, il existe divers labels gérés par différentes associations et organisations. Quatre de ces labels misent actuellement sur une collaboration plus soutenue. Les organisations concernées ont signé à cet effet une déclaration commune. L’objectif est d’exploiter les synergies et de maintenir le degré qualité élevé. L’Office fédéral de l’énergie (OFEN) se réjouit de cette collaboration. (Text auf Deutsch >>)

BFE: Charta Gebäudelabels Schweiz soll Harmonisierung von Label-Dschungel bringen

(BFE) Im Gebäudebereich gibt es diverse Labels, die von unterschiedlichen Vereinen und Organisation getragen werden. Für vier dieser Labels wird nun eine engere Zusammenarbeit angestrebt. Dazu haben die Trägerorganisationen eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und die hohe Qualität aufrecht zu erhalten. Das Bundesamt für Energie (BFE) begrüsst diese Zusammenarbeit. (Texte en français >>)

Rénovations énergétiques sans ventilation mécanique: Concentration de radon, de polluants chimiques et biologiques trop élevée

(EPFL/HEIA-FR) Une étude menée sur toute la Suisse romande montre que les rénovations énergétiques des bâtiments résidentiels ne tiennent pas assez compte des enjeux liés à la qualité de l’air intérieur. Ses auteurs, issus principalement de l’EPFL et de la Haute École d’ingénierie et d’architecture de Fribourg (HEIA-FR), les professionnels du bâtiment, les autorités compétentes et la population à porter plus d’attention sur le sujet. Pour les chercheurs, les mesures d'efficacité énergétique devraient privilégier en priorité le bien-être et la santé des habitants. (Text auf Deutsch >>)

Energetische Sanierungen ohne Belüftungssysteme: Kann zu hoher Konzentration von Schadstoffen in den Gebäuden führen

(EPFL) Eine in der gesamten Westschweiz durchgeführte Studie zeigt, dass bei energetischen Sanierungen in Wohngebäuden Fragen zur Qualität der Raumluft nicht ausreichend berücksichtigt werden. Ihre Autoren, hauptsächlich von der EPFL und der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg (HTA-FR), fordern, sich mehr mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Die Studie zeigt zudem, dass die gemessenen Konzentrationen chemischer Schadstoffe in Gebäuden mit mechanischen Lüftungssystemen im Allgemeinen niedriger waren. (Texte en français >>)

Pompe à chaleur avec un réfrigérant naturel propane : Idéale pour des nouvelles constructions bien isolées sans sources de chaleur géothermiques

(BV) La tendance des réfrigérants destinés aux pompes à chaleur est de s'éloigner des fluorures d'hydrogène synthétiques pour se tourner vers des fluides naturels tels que l'ammoniac, le CO2 ou le propane. Un projet de démonstration financé par l’Office fédéral de l’énergie à Oberwinterthur utilise désormais une pompe à chaleur air/eau réversible à base de propane dans un bâtiment à usage de bureau de taille moyenne. Dans le cadre d’une campagne de deux ans, la pompe à chaleur au propane a prouvé sa fonctionnalité dans un bâtiment neuf conforme à la norme Minergie-P. Le système de chauffage et de refroidissement réalisé est particulièrement adapté aux nouvelles constructions bien isolées sur des sites qui ne disposent pas de sources de chaleur (sondes géothermiques ou eau souterraine). (Text auf Deutsch >>)

Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel Propan: Eignen sich sehr gut für gut gedämmte Neubauten ohne Zugang zu Erdwärme

(©BV) Bei den in Wärmepumpen eingesetzten Kältemitteln geht der Trend von synthetischen Fluorwasserstoffen hin zu natürlichen Fluiden wie Ammoniak, CO2 oder Propan. Ein vom Bundesamt für Energie unterstütztes Demonstrationsprojekt in Oberwinterthur nutzt nun eine reversible (also zwischen Heiz- und Kühlbetrieb umschaltbare) Luft/Wasser-Wärmepumpe auf der Basis von Propan in einem mittelgrossen Bürogebäude. In einer knapp zweijährigen Messkampagne hat die Propan-Wärmepumpe in dem nach Minergie-P-Standard errichteten Neubau ihre Funktionstüchtigkeit bewiesen. Das realisierte Heiz- und Kühlsystem eignet sich insbesondere für sehr gut gedämmte Neubauten an Standorten, wo keine geothermischen Wärmequellen (Erdsonden oder Grundwasser) zur Verfügung stehen. (Texte en français >>)

Thomas Metzler, architecte : «Nous privilégions clairement le modèle du poêle à accumulation »

(Energie-bois) Thomas Metzler, architecte et concepteur, et son épouse Caroline Nyffeler Metzler fondent le bureau d’architectes Bauatelier Metzler en 2003. Le cabinet spécialisé en architecture, design et efficacité énergétique occupe aujourd’hui huit collaborateurs et a remporté de nombreux prix de l’énergie nationaux et internationaux. (Text auf Deutsch >>)

Architekt Thomas Metzl setzt auf Holzfeuerungen: „Wir bevorzugen eindeutig Speicheröfen!“

(Holzenergie Schweiz) Der Architekt und Gestalter Thomas Metzler gründete 2003 zusammen mit seiner Frau Caroline Nyffeler Metzler das Architekturbüro Bauatelier Metzler, welches sich mit inzwischen acht Mitarbeitern auf Architektur, Design und Energieeffizienz spezialisiert hat. Das Architekturbüro ist Preisträger von zahlreichen nationalen und internationalen Energiepreisen. (Texte en français >>)

Weberhaus: Gewinnt beim Grossen Deutschen Fertighauspreis 2020 ersten Platz in der Kategorie Smart Design

(PM) Beim Grossen Deutschen Fertighauspreis 2020 belegt der Fertighaushersteller Weberhaus mit seinem neusten Ausstellungshaus Sunshine in der Kategorie Smart Design den ersten Platz und in der Kategorie Green Design den dritten Platz. In der Kategorie Smart Design kam es darauf an, dass ein Haus den Bewohnenden Aufgaben sinnvoll abnimmt und so deren Alltag und Wohnen erleichtert.

Neuerscheinung: Fachbuch «Neubau– Energieeffizientes Bauen»

(PM) Die Publikation «Neubau – Energieeffizientes Bauen» ist Teil der Faktor-Fachbuchreihe «Nachhaltiges Bauen und Erneuern». Mittlerweile ist das Wissen zum energieeffizienten Bauen nicht zuletzt durch die schnelle Entwicklung neuer Techniken unüberschaubar geworden. Genau wegen der Fülle an Material braucht es dieses Buch. Es streicht das Wesentliche heraus und ordnet das Know-how, die Techniken und die Tools in ihrer Bedeutung ein.

Architektur: Mit Gold verzierte Schoggibröckli in Altstetten – so schön und effizient können Ersatzbauten sein

(AN) Schoggibraun mit Goldsprenkeln, und dazu noch nachhaltig und erneuerbar: Die im Holzelementbau erstellten Minergie-P-Eco zertifizierten Mehrfamilienhäuser an der Zwyssigstrasse in Zürich werden mit dem Zweierteam Solarkollektoren und Pellets beheizt. Eine Erdsonde kühlt oder wärmt die Luft fürs Lüftungsgerät. Die goldgrün schimmernden Fassadenbrüstungen liefern zudem Strom.

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