Öko-Institut und Deutsche Umwelthilfe: Sanierung energetisch schlechter Häuser schützt besonders Menschen mit geringem Einkommen

(PM) Die Sanierung der energetisch schlechtesten Ein- und Zweifamilienhäuser schützt besonders einkommensschwache Haushalte vor Energiearmut. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Öko-Instituts, die die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in Auftrag gegeben hat. Demnach zeigt sich: Je weniger Menschen verdienen, desto häufiger leben sie in einem älteren Gebäude. Dabei liegt in Deutschland der Energieverbrauch älterer Ein- und Zweifamilienhäuser deutlich höher als der neuerer Häuser.

HSLU: Johan Verbiest wird neuer Leiter Labor und Prüfstelle Gebäudetechnik der

(HSLU) Ab dem 1. August übernimmt Johan Verbiest die Leitungsaufgaben von Heinrich Huber. Der studierte Elektro-Ingenieur bringt eine breit gefächerte Arbeitserfahrung in Fach- und Führungsaufgaben mit, unter anderem aus seiner Zeit bei Siemens und bei der Renggli AG. Seit 2019 ist er Inhaber und Geschäftsführer der Fluxiun GmbH in Buttisholz.

Advanced Grant pour une chercheuse en ciment de l'Empa : Coup d'envoi du voyage vers un ciment au bilan carbone négatif

(Empa) L'industrie du ciment émet de grandes quantités de dioxyde de carbone nuisible au climat - mais des liants alternatifs à base de carbonate de magnésium pourraient même absorber le CO2. Le béton comme puits de carbone ? Un projet de recherche mené par l'Empa doit en explorer les bases et préparer des applications pratiques. (Text auf Deutsch >>)

Beton als Kohlenstoffsenke: Empa-Forscherin erhält Advanced Grant für Forschung an CO2-negativem Zement

(Empa) Die Zementindustrie emittiert grosse Mengen von klimaschädlichem Kohlendioxid – doch alternative Bindemittel auf der Basis von Magnesiumcarbonat könnten CO2 sogar binden. Beton als Kohlenstoffsenke? Ein Forschungsprojekt, das vor kurzem den ersten «Advanced Grant» des Schweizerischen Nationalfonds (Snf) für die Empa erhielt, soll die Grundlagen dazu erkunden und praktische Anwendungen vorbereiten. (Article en français >>)

Agora Energiewende: Deutschland braucht eine Wärmepumpen-Revolution

(AL/SM) Ab 2024 soll jede neu eingebaute Heizung in Deutschland auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden – so hat es die Ampel-Koalition im März 2022 vereinbart. Was sind die drängendsten To Do’s der deutschen Bundesregierung, um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen?

Passivhaus Institut: Klinikum Frankfurt Höchst erhält als weltweit erste Klinik das Passivhaus-Zertifikat

(PM) Dieses Krankenhaus gehört zur Generation 3.0: modern und klimafreundlich. Der Neubau des varisano Klinikums Frankfurt Höchst ist erfolgreich im Passivhaus-Standard realisiert worden. Das Klinikum erhielt damit als weltweit erstes Krankenhaus das Passivhaus-Zertifikat. Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir übergab das Zertifikat zusammen mit dem Passivhaus Institut. Er lobte das Gebäude, dessen energetischer Standard weit über den gesetzlichen Anforderungen liege. Im Auftrag des Landes Hessen hatte das Passivhaus Institut für dieses Pilotprojekt eine Grundlagenstudie erstellt. Zudem begleitete das Forschungsinstitut den Neubau.

The Circle: Grösstes Minergie-Gebäude der Schweiz zertifiziert - schön, funktional, klimaoptimiert

(ee-news.ch) Das grösste Minergie-Gebäude der Schweiz steht in Kloten: In einer feierlichen Zeremonie übergab Marc Mächler, Regierungsrat Kanton St. Gallen und Präsident Minergie, das definitive Zertifikat an die Miteigentümerschaft The Circle. Mit seinen gut 200'000 m2 Energiebezugsfläche machte der Circle im Jahre der provisorischen Zertifizierung 6% der zertifizierten Minergie-Fläche aus, war aber nur eines von rund 1’900 Gebäuden.

ETH Zukunftsblog: Baustoffe – ist Netto-Null genügend nachhaltig?

(UA) Die Bauindustrie ist im Umbruch. Digitalisierung, Dekarbonisierung und robotikgestützte Fabrikation sind Trends, welche Forschung und Praxis nachhaltig prägen. Weltweit und in der Schweiz [1] werden neue Werkstoffe und Bauverfahren entwickelt, um Ressourcen zu schonen, Emissionen zu reduzieren und Bauabläufe zu automatisieren. Eine besondere Herausforderung bei Ingenieurbauwerken liegt in der extrem langen Lebensdauer. Ingenieure und Ingenieurinnen müssen sicherstellen, dass Brücken, Staudämme und Tunnel über Zeithorizonte in der Grössenordnung eines Jahrhunderts dauerhaft bleiben. Das erschwert es, frühzeitig aus Fehlern zu lernen. Erkenntnisse über die tatsächliche Performance eines Werkstoffs oder einer neuen Bauweise liegen oft erst Jahrzehnte nach dem Bau vor.

Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände: Branche und Verwaltung im Dialog

(PM) Die zehnte Generalversammlung der Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände (KGTV) stand ganz im Zeichen des Austauschs mit zwei Behörden, die im Rahmen der Energiewende für die Branche eine Schlüsselrolle spielen: das Bundesamt für Energie und das Bundesamt für Umwelt. In der von Präsidentin Franziska Ryser moderierten Podiumsdiskussion wurde intensiv über Möglichkeiten zur Verbesserung der Zusammenarbeit beraten.

Neuerscheinung: Pflanzenfaserarchitektur heute - 50 ausgezeichnete Bauwerke aus aller Welt

(PM) Der Einsatz von Baustoffen aus schnell wachsenden Pflanzen ist eine grosse Chance, unmittelbar eine grosse Menge CO2 einzuspeichern und damit dem Klimawandel entgegenzuwirken. Die 50 in diesem Buch vorgestellten biogenen Bauwerke (Wohnhäuser, Schulen, Gewerbebauten, Infrastrukturprojekte, etc.) wurden aus 226 Einreichungen von der Jury des Fibra Awards, dem weltweit ersten Preis für zeitgenössische Pflanzenfaserarchitektur, ausgewählt.

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