OFCL : La géothermie fait son apparition dans les bâtiments de la Confédération en autres à à Macolin

(OFCL) L'Office fédéral des constructions et de la logistique (OFCL) réalise actuellement divers projets de construction et de rénovation pour l'Office fédéral du sport (OFSPO) à Macolin. Dans le même temps, il renouvelle une grande partie de l'approvisionnement énergétique. À l'avenir, les bâtiments seront chauffés à l'énergie géothermique captée à environ 1300 mètres de profondeur. C'est une première pour les bâtiments de la Confédération. Le passage à cette source d'énergie permettra de faire baisser les émissions de CO2 de plus de 90 %. (Text auf Deutsch >>)

Green Estate: Wvm Immobilien und Naturstrom gründen Joint Venture für Energiewende im Gebäudesektor

(PM) Der Bauträger Wvm Immobilien + Projektentwicklung und der Öko-Energieversorger Naturstrom gründen das gemeinsame Unternehmen Green Estate. Mit der Fusion aus Energie- und Immobilien-Knowhow wollen die Partner einen neuen Weg gehen, um Menschen nachhaltiges Wohnen und Leben zu ermöglichen.

Energiespar-Contracting: Sanierungswillige Kommunen für Dena-Modellvorhaben gesucht

(Dena) Gemeinden, Städte und Landkreise, die ihre Liegenschaften energetisch sanieren wollen und auf Energiespar-Contracting (ESC) setzen, können sich dabei von der Deutschen Energie-Agentur (Dena) unterstützen lassen. Im Rahmen ihres Modellvorhabens ‚Co2ntracting: build the future!‘ stellt die Dena allen teilnehmenden Kommunen kostenfrei ESC-Beratende zur Seite, die den gesamten ESC-Umsetzungsprozess von der Ausschreibung und Vergabe über die Realisierung der Effizienzmassnahmen bis hin zur ersten Abrechnung durch den Contractor begleiten.

Dena: Serielle Sanierung - Energiesprong-Pilot nach NetZero-Standard in Bochum gestartet

(Dean) In Bochum (NRW) wurde mit der Montage vorgefertigter Fassadenelemente die Kernarbeiten einer Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip gestartet. Der Ansatz bringt durch Vorfertigung von Sanierungselementen und einen digitalisierten Bauprozess Gebäude auf ein klimaneutrales Energieniveau. Die Mehrfamilienhäuser im Bochumer Stadtteil Harpen mit 32 Wohnungen bleiben während der Sanierung bewohnt.

Le Programme Bâtiments: CHF 299 millions ont été injectés dans des projets d’assainissement et nouveaux projets de construction en 2020

(OFEN) 2020 a été une année record pour Le Programme Bâtiments de la Confédération et des cantons: environ 299 millions de francs de subventions ont été versés, du jamais vu depuis le lancement du programme. La plupart des subventions ont été accordées pour des projets d’isolation thermique (119 mio. de francs). Les projets liés aux installations techniques du bâtiment ont affiché la plus forte croissance au cours de cette année (+65%, pour s’établir à 62 mio. de francs). Pendant toute leur durée de vie, les mesures prises en 2020 grâce aux subventions ont permis de réduire la consommation d’énergie du parc immobilier suisse de 5.7 milliards de kilowattheures et les émissions de CO2 d’environ 1.4 million de tonnes. (Text auf Deutsch >>)

Das Gebäudeprogramm: CHF299 Millionen flossen 2020 in Sanierungs- und Neubauprojekte

(BFE) 2020 war ein Rekordjahr für Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen: Rund 299 Millionen Franken Fördermittel wurden ausbezahlt – so viel wie noch nie seit Bestehen des Programms. Am meisten Beiträge gingen an Wärmedämmprojekte (119 Mio Fr). Das grösste Wachstum verzeichneten im Berichtsjahr Haustechnikprojekte (+65% auf 62 Mio. Fr.). Über ihre Lebensdauer reduzieren die im Jahr 2020 dank Fördergeldern umgesetzten Massnahmen den Energieverbrauch des Schweizer Gebäudeparks um 5,7 Milliarden Kilowattstunden und den CO2-Ausstoss um rund 1,4 Millionen Tonnen CO2. (Texte en français >>)

Empa : Rénover le bilan énergétique des batiments suisses - d'abord trier, puis redévelopper

(Empa) La Suisse se construit. Le pays compte environ 1,8 million de bâtiments, et seul un pour cent de ce parc immobilier est rénové chaque année. En d'autres termes, il faudra 100 ans pour que l'ensemble du parc immobilier du pays soit rénové - ce qui serait trop lent pour réaliser la transition énergétique. Mais avant que les politiciens ne décident de stimuler les programmes de subventions, il faut d'abord structurer cette énorme tâche : Quelles mesures sont utiles à quel endroit ? Par où commencer ? (Text auf Deutsch >>)

Empa: Energiehaushalt von Gebäuden - erst sortieren, dann sanieren!

(Empa) Die Schweiz ist bebaut. Rund 1.8 Millionen Gebäude stehen im Land, und pro Jahr wird nur ein Prozent dieses Gebäudebestandes saniert. Es dauert also rechnerisch 100 Jahre, bis der Gebäudebestand im Land durchgehend erneuert ist – das wäre zu langsam, um die Energiewende zu schaffen. Doch bevor die Politik stimulierende Förderprogramme beschliesst, muss diese gewaltige Aufgabe zunächst gegliedert werden: Welche Massnahmen sind wo sinnvoll? Womit fangen wir an? (Texte en français >>)

Un poulailler exemplaire : Adapter la technologie Minergie aux bâtiments d'élevage avicole pour une réduction des besoins de chauffage importante

(BV) Les bâtiments d'élevage avicole doivent être fortement chauffés et consomment par conséquent beaucoup d’énergie. L’utilisation de pompes à chaleur, la récupération de la chaleur de l’air évacué et une excellente isolation des bâtiments permettent une réduction pouvant atteindre quatre cinquièmes de la consommation d’énergie de chauffage. Cela permet de réduire les coûts d’exploitation et, avec une conception appropriée du système de ventilation, d’améliorer le bien-être des animaux. Telle est la conclusion de deux projets du canton de Berne réalisés avec le soutien de l’Office fédéral de l’énergie dans le cadre du programme pilote et de démonstration. Les projets montrent également la fiabilité de fonctionnement de la technologie Minergie et la possibilité d’une exploitation économique dans l’agriculture. (Text auf Deutsch >>)

Ein Hühnerstall zum Vorzeigen: Wenn Federvieh von Minergie-Technik profitiert und diese erst noch die Heizkosten deutlich senkt

(BV) Geflügelzucht-Ställe müssen stark geheizt werden und verbrauchen entsprechend viel Energie. Durch Einsatz von Wärmepumpen, Wärmerückgewinnung aus der Abluft und exzellente Gebäudedämmung lässt sich der Heizenergie-Verbrauch um bis zu vier Fünftel vermindern. Das senkt Betriebskosten und dient bei entsprechender Auslegung des Lüftungssystems auch dem Tierwohl. So das Fazit von zwei Projekten aus dem Kanton Bern, die mit Unterstützung durch das Pilot- und Demonstrationsprogramm des Bundesamts für Energie realisiert wurden. Die Projekte zeigen auch, dass Minergie-Technik in der Landwirtschaft zuverlässig funktionieren und wirtschaftlich betrieben werden kann. (Texte en français >>)

DLR: Klimaneutrales Heizen mit thermochemischen Kalkspeicher - Pilotanlage soll adaptives Hochhaus heizen

(DLR) Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt eine Pilotanlage eines thermochemischen Kalkspeichers. Basis des Wärmespeichers ist gebrannter Kalk. Mit diesem lassen sich Gebäude klimaneutral heizen. Gemeinsam wollen das DLR-Institut für Technische Thermodynamik und die Universität Stuttgart die Technologie zum ersten Mal ausserhalb eines Labors testen. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2023 Kalkspeicher für den Einsatz im Gebäudesektor weiterzuentwickeln.

Überarbeitetes Planungshandbuch für Wohnungslüftung: Warum eine mechanische Lüftung so wichtig ist

(©RB) Eine frische, gesunde Raumluft ohne Schadstoffe und Krankheitserreger – das erwarten wir am Arbeitsplatz ebenso wie zu Hause. Doch nach wie vor fehlt in vielen Schweizer Gebäuden ein Lüftungssystem, das die Qualität der Raumluft sicherstellt. Das sollte sich ändern, zumal es mittlerweile für jeden Immobilientyp ein passendes System gibt. Welche das sind und wie richtig gelüftet wird, zeigt das überarbeitete und erweiterte Planungshandbuch zur mechanischen Lüftung: «Wohnungslüftung – Planung, Ausführung, Betrieb».

HSLU: Konkrete Handlungsempfehlungen für klimagerechtes Bauen - geschoss- und fassadenweise planen ist sinnvoll

(PM) Bisher spielte ein Kühlkonzept beim Bau von Wohnungen nur eine geringe Rolle; wichtig war das Heizkonzept. Dies wird sich ändern, wenn die Klimaveränderung auch hierzulande vermehrt zu heissen Sommern führt. Die Studie «Bereit für den Klimawandel?» der Hochschule Luzern hat untersucht, was das für die Planung neuer Gebäude bedeutet. Da müssen energetische Ansprüche berücksichtigt werden: die Fähigkeit des Gebäudes, Wärme zu speichern, die Fähigkeit der Räume, über Nacht auszukühlen, und der Schutz der Räume vor Hitze durch Sonneneinstrahlung. Gleichzeitig wünschen sich die Bewohnenden helle Räume.

Aerogel Architecture Award 2021 : Bâtiments historiques – isolation thermique aux conditions actuelles

(Empa) Le 15 juillet 2021, l'Empa a décerné pour la première fois l'Aerogel Architecture Award, qui récompense les rénovations efficaces sur le plan énergétique réalisées avec des enduits isolants en aérogel. Les gagnants étaient deux projets d'Allemagne et un de Suisse. Les bâtiments classés rénovés datent du XVIIe, du XIXe et de la seconde moitié du XXe siècle. (Text auf Deutsch >>)

Aerogel Architecture Award 2021: Historische Gebäude – wärmegedämmt nach aktuellem Stand

(Empa) Am 15. Juli 2021 wurde an der Empa erstmals der Aerogel Architecture Award verliehen, der gelungene energetische Sanierungen mit Aerogel-Materialien würdigt. Siegreich waren zwei Projekte aus Deutschland und eines aus der Schweiz. Die sanierten, denkmalgeschützten Gebäude stammen aus dem 17., dem 19. und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. (Texte en français >>)

Un projet de recherche passe les prises d’air au crible : Essai pratique des ventilateurs de fenêtres

(BV) Lorsqu’il s'agit d’alimenter les appartements en air frais sans système de ventilation classique, qui demande beaucoup d’espace et d’argent, les systèmes d’évacuation d'air avec ventilateurs de fenêtres sont l’une des alternatives possibles. Cependant, nos connaissances sur les avantages et les problèmes de ces diffuseurs d’air intégrés aux fenêtres sont encore insuffisantes. Une étude a désormais examiné les ventilateurs de fenêtres en réalisant des mesures dans huit appartements et une enquête auprès des résidents au sujet de leurs expériences. Les chercheurs ont pu montrer que les ventilateurs de fenêtres offrent une protection suffisante contre l’humidité lors du remplacement des fenêtres dans les bâtiments existants et peuvent également permettre un renouvellement d’air hygiénique. La condition préalable pour y parvenir est une planification et un contrôle minutieux du système d’extraction pendant la phase initiale d’exploitation. (Text auf Deutsch >>)

Forschungsprojekt nimmt Lufteinlässe unter die Lupe: Ausreichender Feuchteschutz und hygienischer Luftaustausch - Fensterlüfter im Praxistest

(BV) Wenn es darum geht, Wohnungen mit frischer Luft zu versorgen, ohne eine klassische Lüftungsanlage einzubauen, welche platz- und kostenintensiv ist, sind Abluftanlagen mit Fensterlüftern eine der möglichen Alternativen. Über Vorzüge und Problemstellen dieser in die Fenster integrierten Luftdurchlässe bestehen aber noch Wissenslücken. Eine Studie hat nun Fensterlüfter mit Messungen in acht Wohnungen untersucht und Bewohnerinnen und Bewohnern nach ihren Erfahrungen befragt. Die Forschenden konnten zeigen, dass Fensterlüfter bei einem Fensterersatz in Bestandsbauten einen ausreichenden Feuchteschutz bieten und darüber hinaus einen hygienischen Luftaustausch ermöglichen können. Voraussetzung ist eine sorgfältige Planung und die Einregelung der Abluftanlage in der ersten Betriebsphase. (Texte en français >>)

Dena: Kommunen können sich noch bis 30. September für Modellvorhaben ‚Co2ntractingbuildthefuture!‘ bewerben

(PM) Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) hat die Bewerbungsfrist für das Modellvorhaben 2.0 ‚Co2ntracting: build the future!‘ verlängert. Noch bis zum 30. September können sich Gemeinden, Städte und Landkreise, die ihre Liegenschaften energetisch sanieren wollen und dabei auf Energiespar-Contracting (ESC) setzen, für die Teilnahme bewerben.

Dena-Studie Green & Sustainable Finance im Gebäudebereich: Transformation des Finanzmarkts erforderlich

(Dena) Die Mobilisierung privater Mittel ist eine bisher wenig beachtete Chance, um Fortschritte insbesondere in der Gebäudesanierung zu erreichen. Das verdeutlicht die Studie ‚Green & Sustainable Finance mit Fokus auf den Immobilienbereich‘ der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Ein zentraler Ansatz, der die Kapitalmobilisierung unterstützt, ist die grüne Finanzierung, auch bekannt als Green bzw. Sustainable Finance. Dabei handelt es sich um finanzwirtschaftliche Instrumente, die Investitionen in den Klima- und Umweltschutz fördern.

Ambitioniertes Projekt: Barrierefreie Wohnanlage mit Sonnenhaus-Technik und pauschaler Warmmiete

(PM) Christine Korte stand vor der Option, ihr Elternhaus in Osnabrück zu sanieren oder durch einen Neubau zu ersetzen. Sie wollte dabei durchaus an unser Klima und unsere Zukunft denken, hatte aber keine genaueren Vorstellungen, wie das am effizientesten umzusetzen ist. „Wir sind da ökologisch gar nicht so versiert, aber es war unser Wunsch, etwas nachhaltiges und zukunftsfähiges zu machen“, beschreiben Frau Korte und ihr Ehemann die Ausgangssituation. Mit Architektin Anja Machnik in Menslage (Landkreis Osnabrück) und dem Prenzlauer Fachbüro Ergo Sun, wurden zwei Mitgliedsbetriebe des Sonnenhaus-Institut e.V. ihre wichtigsten Partner.

Partner

  • Agentur Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Ist Ihr Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien oder Energieeffizienz tätig? Dann senden sie ein e-Mail an info@ee-news.ch mit Name, Adresse, Tätigkeitsfeld und Mail, dann nehmen wir Sie gerne ins Firmenverzeichnis auf.

Newsletter abonnieren

Top

Gelesen
|
Kommentiert