Conseil fédéral : Présente des pistes pour produire davantage d'électricité solaire en hiver

Lors de sa séance du 23 juin 2021, le Conseil fédéral a approuvé le rapport «Production d'électricité en hiver grâce au photovoltaïque», élaboré en réponse au postulat Reynard (19.4157), qui montre comment augmenter la production hivernale d'électricité solaire en Suisse. (Text auf Deutsch >>)

ETHZ Zukunftsblog: Schiefe Wahrnehmungen in der Klimapolitik – Kosten werden überschätzt und Nutzen unterschätzt

(©LB/ETHZ) Die Nutzen einer strikten Klimapolitik werden in der öffentlichen Debatte oft unterschätzt, während die Kosten generell überschätzt werden, sagt Lucas Bretschger. Klimaschutz wirkt sich nicht nachteilig auf die wirtschaftliche Entwicklung aus. Klimapolitik wird die Strukturen unserer Volkwirtschaften nachhaltig verändern. Fossilintensive Firmen und Haushalte werden sich anpassen müssen, was gewisse Kosten verursacht. In der öffentlichen Debatte dominiert hartnäckig die Ansicht, dass konsequente Klimapolitik «sehr teuer» sei. Diese Einschätzung ist jedoch verzerrt.

Conseil fédéral: Met en vigueur plusieurs ordonnances révisées dans le domaine de l’énergie entre autres décisives pour le photovoltaïque

Le 4 juin 2021, le Conseil fédéral a adopté plusieurs ordonnances révisées dans le domaine de l’énergie. Elles entreront en vigueur le 1er juillet 2021. Le train d’ordonnances inclut la révision totale de l’ordonnance sur la sécurité des installations de transport par conduites ainsi que de l’ordonnance sur l’application de garanties. Il contient également des révisions partielles de l’ordonnance sur les lignes électriques, de l’ordonnance sur les installations à basse tension, de l’ordonnance sur la procédure d’approbation des plans des installations électriques et de l’ordonnance sur les exigences relatives à l’efficacité énergétique. La consultation sur ce projet de révision a été menée du 28 septembre 2020 au 11 janvier 2021. (Text auf Deutsch >>)

CEATE-N : Poursuite des mesures actuelles prévues par la loi sur le CO2 jusqu’à la fin de l’année 2024

(CEATE-N) Par 18 voix contre 7, la Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil national (CEATE-N) a décidé d’élaborer une initiative parlementaire (21.477) visant à poursuivre, jusqu’à la fin de l’année 2024, l’objectif de réduction des émissions de gaz à effet de serre de la loi sur le CO2 en vigueur, limité dans le temps. À la suite du rejet de la révision totale de la loi sur le CO2, le 13 juin 2021, la loi en vigueur continue de s’appliquer. Toutefois, dès 2022, elle serait dépourvue d’objectif de réduction et de mesures importantes. (Text auf Deutsch >>)

UREK-Nationalrat: Will die Massnahmen des heutigen CO2-Gesetzesbis Ende 2024 weiterführen

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) hat mit 18 zu 7 Stimmen eine Kommissionsinitiative (21.477) beschlossen, um das befristete Reduktionsziel des geltenden CO2-Gesetzes bis Ende 2024 fortzuschreiben. Nach dem Nein zur Totalrevision des CO2-Gesetzes vom 13. Juni läuft das geltende Gesetz zwar weiter, allerdings würden bereits 2022 das Reduktionsziel und wichtige Massnahmen wegfallen. (Text en français >>)

Le Conseil fédéral : Adopte le message concernant la loi fédérale relative à un approvisionnement en électricité sûr reposant sur des énergies renouvelables - valeurs cibles contraignantes pour 2035 et pour 2050

Lors de sa séance du 18 juin 2021, le Conseil fédéral a adopté la loi fédérale relative à un approvisionnement en électricité sûr reposant sur des énergies renouvelables. Avec ce projet, qui comprend une révision de la loi sur l’énergie et de la loi sur l’approvisionnement en électricité, il entend renforcer le développement des énergies renouvelables indigènes ainsi que la sécurité de l’approvisionnement de la Suisse, en particulier durant l’hiver. (Text auf Deutsch >>)

Bundesrat: Verabschiedet Botschaft zum Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien - verbindliche Zielwerte für die Jahre 2035 und 2050

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 18. Juni 2021 das Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien verabschiedet. Mit der Vorlage, die eine Revision des Energie- und des Stromversorgungsgesetzes beinhaltet, will er den Ausbau der einheimischen erneuerbaren Energien sowie die Versorgungssicherheit der Schweiz stärken, insbesondere auch für den Winter. (Texte en français >>)

Nationalrat: Will Förderlücke bei erneuerbaren Energien schliessen – gegen den Willen des Bundesrats

(SDA) Der Nationalrat will neue Windenergie-, Kleinwasserkraft-, Biogas-, Geothermie- und Fotovoltaikanlagen ab 2023 mit einmaligen Investitionsbeiträgen fördern. Er hat am 16.6.21 eine entsprechende Vorlage gutgeheissen. Es handelt sich um eine Übergangslösung. Nun geht die Vorlage an den Ständerat.

Studie über finanzielle Anreizen einer Eigenverbrauchsgemeinschaft: Die Verlockung des eigenen PV-Stroms - Maximierung des Eigenverbrauchs lohnt sich nicht in jedem Fall

(BV) Eigenversorgung mit selbst produziertem Solarstrom liegt im Trend. Seit 2018 begünstigen neue gesetzliche Regelungen die Bildung von Eigenverbrauchsgemeinschaften (ZEV), die es einer Nachbarschaft erlauben, den Strom der eigenen Photovoltaik-Anlagen gemeinsam zu nutzen. Ein vom BFE unterstütztes Pilotprojekt hat nun die finanziellen Konsequenzen eines solchen Zusammenschlusses unter die Lupe genommen. Das Fazit: Die Teilnehmer des untersuchten ZEV profitieren von günstigem Solarstrom. Das heisst aber nicht, dass die Maximierung des Eigenverbrauchs automatisch zu einer tieferen Stromrechnung führt.

Suisse Eole: Nein zum CO2-Gesetz - sofort alternative Massnahmen in die Wege leiten!

(Suisse Eole) Nach dem Nein zum revidierten CO2-Gesetz besteht unmittelbaren Handlungsbedarf auf drei Ebenen: Erstens müssen ein Vakuum, das durch das Auslaufen bestehender Massnahmen entstehen würde, verhindert und der bestehende Zielpfad zur CO2-Senkung weitergeführt werden. Zweitens muss der Bundesrat zügig die Gletscher-Initiative und einen Gegenvorschlag für die Umsetzung des Netto-Null-Ziels vorlegen. Drittens müssen nun die Weichen hin zu einem umfassenden und wirkungsvollen Lenkungssystem gestellt werden. (Texte en français >>)

Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz: Eine verpasste Chance für die Schweiz

(PM) 51 Prozent der Schweizer Bevölkerung haben heute das revidierte CO2-Gesetz abgelehnt. Die Allianz Schweizer Wirtschaft ist enttäuscht und bedauert das knappe Nein. Die Wirtschaftschancen, die sich aus dem CO2-Gesetz ergeben hätten, sind jetzt nur unter erschwerten Bedingungen zu ergreifen. (Texte en français >>)

Einweihung Pilotprojekt Alp Malun: Sonne statt Diesel auf Schweizer Alpen – auch dank einem JA zum CO2-Gesetz

(AEE Suisse) Dank dem technologischen Fortschritt können heute auch grössere Alpen ihren Energiebedarf aus erneuerbaren Energien gewinnen und damit ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Pilotprojekt – Kleinwasserkraft und Solarenergie kombiniert mit einer Batterie - zeigt auf, dass die Energieversorgung der Schweizer Alpwirtschaft mit der heutigen Technik vollumfänglich klimaneutral und damit Dieselfrei betrieben werden kann.

Parlement : Autonomie électrique pour le patrimoine immobilier fédéral

Le patrimoine immobilier de la Confédération doit être autonome énergétiquement d'ici 12 ans. Le Conseil des Etats a tacitement approuvé mardi une motion remaniée par le National. (Text auf Deutsch >>)

Parlament: Bundesbauten sollen mit Photovoltaik-Anlagen ausgerüstet werden

(SDA) Das Parlament beauftragt den Bundesrat einen Investitionsplan für Photovoltaik-Anlagen auf Bundesbauten vorzulegen. Nach dem Nationalrat hat am 1. Juni auch der Ständerat einen entsprechenden Vorstoss angenommen. (Texte en français >>)

Nationalrat: Fordert mehr Planungssicherheit für Investoren in erneuerbare Energien

(SDA) Wer in Wasser-, Sonnen- oder Windkraft investiert, soll mehr Planungssicherheit erhalten. Der Nationalrat hat am Donnerstag einen Vorstoss gutgeheissen, der eine sogenannte Positivplanung verlangt für mögliche Standorte und Anlagen von nationalem Interesse zur Nutzung erneuerbarer Energien.

Energie-bois Suisse : La loi sur le CO2 - une chance unique pour l’énergie du bois

(Energie-bois Suisse) En Suisse, la limite des chutes de neige s’est élevée de 400 mètres au cours du dernier centenaire, et la surface des glaciers a diminué d’un tiers depuis 1980. Le changement climatique est visible. Pour éviter que les dégâts provoqués par les périodes de canicule et de sécheresse, les tempêtes et les inondations ne gagnent sans cesse en ampleur, nous devons bannir l’essence, le fuel et le diesel, le gaz naturel et le charbon de notre approvisionnement énergétique d’ici 2050. Un oui à la loi sur le CO2 le 13 juin 2021 nous permettra de développer plus rapidement les solutions climatiquement neutres, telles que l’énergie du bois. (Text auf Deutsch >>)

Holzenergie Schweiz: CO2-Gesetz – einmalige Chance für die Holzenergie

(Holzenergie Schweiz) Die Schneefallgrenze ist in der Schweiz in den letzten 100 Jahren um 400 Meter angestiegen, die Gletscher haben seit 1980 einen Drittel ihrer Fläche verloren: Der Klimawandel ist sichtbar. Um zu verhindern, dass häufigere Hitze- und Dürreperioden, Stürme und Überschwemmungen immer grössere Schäden anrichten, müssen wir bis 2050 Benzin, Heizöl und Diesel, Erdgas sowie Kohle aus unserer Energieversorgung verbannen. Ein JA zum CO2-Gesetz am 13. Juni 2021 hilft klimaneutralen Lösungen, zum Beispiel der Holzenergie, zum schnelleren Durchbruch. (Texte en français >>)

SES-Studie: Was geschieht, wenn in ein paar Jahren fast alle Autos mit Strom fahren? Fünf politische Massnahmen

(SES) Was geschieht, wenn in ein paar Jahren fast alle Autos mit Strom fahren? Eine neue SES-Studie veranschaulicht in drei Szenarien, in welchem Ausmass eine Transformation hin zu einem elektrifizierten Personenverkehr mit 100% batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen den Strommehrbedarf beeinflusst. Damit die Umstellung auf E-Mobilität auch wirklich zu einem klimafreundlicheren Personenverkehr führt, ist eine Erhöhung der Zielwerte für den Ausbau von erneuerbarer Energie dringend notwendig. Gleichzeitig muss aber auch das Ausmass der motorisierten Mobilität reduziert und die Effizienz der Fahrzeuge gesteigert werden. Die SES fordert auch ein Verbot für Verbrennungsmotoren ab 2030.

CKW: Untersuchungen bestätigen Messdaten für Kleinwasserkraftwerk Waldemme – nun liegt der Ball bei den Umweltverbände

(PM) CKW hat die von Umweltverbänden in ihrer Einsprache gegen das Wasserkraftwerk Waldemme angeführten Unstimmigkeiten bei Messdaten umfassend untersuchen lassen. Dabei zeigte sich klar, dass die im Konzessionsgesuch verwendeten Daten korrekt sind. CKW erwartet nun, dass die Umweltverbände die Einsprache zurückziehen, damit Klimaschutz und Energiewende nicht blockiert werden.

Alliance climatique : Création du groupe parlementaire sur le climat

(CP) Le changement climatique est l'un des plus grands défis mondiaux. De nombreux domaines de la vie et de l'économie sont touchés et des champs d'action politique peuvent être façonnés. (Text auf Deutsch >>)

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