AKW-Debatte

SES: Neue AKW sind sowohl hinsichtlich Zeit- als auch Kapitalbedarf und Finanzierung nicht realistisch

(SES) Im Rahmen der Klimadebatte werden neue Atomkraftwerke als Lösung für die Dekarbonisierung unserer Energieversorgung ins Spiel gebracht. Die SES hat in einer Kurzstudie deren Realisierbarkeit untersucht. Fazit: Neue AKW sind sowohl hinsichtlich Zeit- als auch Kapitalbedarf und Finanzierung nicht realistisch und weisen klare Nachteile gegenüber neuen erneuerbaren Energien wie der Photovoltaik auf.

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NWA: Mit neuem Team an der Spitze

(PM) Nie wieder AKW (NWA) Schweiz erlebte an ihrer Mitgliederversammlung eine personelle Erneuerung. Das Co-Präsidium besteht nun aus Désirée Jaun, Landrätin SP Baselland, NWA Basel, und Andreas Fischer, Grossrat Grüne Aargau, NWA Aargau.

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EPFL : Nommée centre collaborateur de l’Agence internationale de l’énergie atomique

(OFEN) Le 12 juin 2019, l’École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) a obtenu le statut de centre collaborateur de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA). L’EPFL collaborera avec elle pour développer et valider une plate-forme scientifique destinée à la simulation par ordinateur du comportement de réacteurs nucléaires actuels ou novateurs. Pour la Suisse, les applications servant à améliorer la sécurité des réacteurs existants sont essentielles. (Text auf Deutsch >>)

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EPFL: Wird Collaborating Center der Internationalen Atomenergie Agentur

(BFE)- Die École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) hat am 12. Juni 2019 die Designierung als Collaborating Center der Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA) erhalten. Bei der Zusammenarbeit zwischen EPFL und IAEA geht es um die Entwicklung und Validierung einer wissenschaftlichen Plattform für Computersimulationen von heutigen und fortgeschrittenen Nuklearreaktoren. Für die Schweiz wichtig sind Anwendungen, die der Verbesserung der Sicherheit bestehender Reaktoren dienen. (Texte en français >>)

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Bund: Strebt keine längere Laufzeit für Atomkraftwerke an

(SDA) Der Bund strebt keine bestimmte Laufzeit für Atomkraftwerke an. Das sagte Energieministerin Simonetta Sommaruga am Dienstag in der Fragestunde des Nationalrates. Fragestellerin Irène Kälin (Grüne/AG) bezog sich auf einen Artikel in der "NZZ am Sonntag" von Anfang Juni, wonach das Bundesamt für Energie in den Energieperspektiven neu auch mit einer Betriebslaufzeit von 60 Jahren rechnet. (ee-news.ch vom 3.6.19 >>)

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ENSI: AKW Beznau 1 darf nach Revision wieder anfahren

(ENSI) Am Ende der diesjährigen Jahresrevision hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI dem AKW Beznau 1 am 9. Juni 2019 die Freigabe für das Wiederanfahren erteilt. Das ENSI hat sich bei seinen Inspektionen und Kontrollen davon überzeugt, dass die Arbeiten vorschriftsgemäss und korrekt ausgeführt wurden.

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Ungarische AKW Paks II: Verstösse beim Umweltprüfverfahren

(PM) Mehrere Organisationen und Einzelpersonen haben heute vor dem Aarhus-Komitee der Vereinten Nationen eine Beschwerde über Unregelmässigkeiten bei der Genehmigung des ungarischen Atomkraftwerkes Paks II eingereicht. Die Beschwerdeführer aus fünf EU-Staaten werfen darin der ungarischen Regierung vor, mehrere Vorgaben der grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zum geplanten AKW-Projekt missachtet und damit gegen internationales Recht verstossen zu haben.

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Verstösse beim Umweltprüfverfahren zum ungarischen AKW Paks II: Betroffene legen offiziell Beschwerde beim Aarhus-Komitee ein

(PM) Mehrere Organisationen und Einzelpersonen haben vor dem Aarhus-Komitee der Vereinten Nationen eine Beschwerde über Unregelmässigkeiten bei der Genehmigung des ungarischen Atomkraftwerkes Paks II eingereicht. Die Beschwerdeführer aus fünf EU-Staaten werfen darin der ungarischen Regierung vor, mehrere Vorgaben der grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zum geplanten AKW-Projekt missachtet und damit gegen internationales Recht verstossen zu haben.

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Commission fédérale de sécurité nucléaire : Publie le rapport d’activité 2018

(CNS) La Commission fédérale de sécurité nucléaire (CSN) vient de publier son rapport d’activité 2018. Des éléments centraux des activités de la commission ont été la prise de position de la CSN concernant le programme de gestion des déchets 2016 et celle concernant la révision partielle de l’ordonnance sur l’énergie nucléaire. (Text auf Deutsch >>)

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Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit: Veröffentlicht Tätigkeitsbericht 2018

(KNS) Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) hat ihren Tätigkeitsbericht 2018 veröffentlicht. Schwerpunkte der Kommissionstätigkeit waren die Stellungnahme der KNS betreffend das Entsorgungsprogramm 2016 sowie die Stellungnahme zur Teilrevision der Kernenergieverordnung. (Texte en français >>)

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DETEC : Octroie deux nouvelles autorisations de forage pour un dépôt en couches géologiques profondes

(DETEC) Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) a octroyé deux nouvelles autorisations de forage permettant à la Société coopérative nationale pour le stockage des déchets radioactifs (Nagra) d’analyser de manière approfondie les domaines d’implantation potentiels pour un dépôt en couches géologiques profondes. Les autorisations concernent deux forages dans le domaine d’implantation de Jura-est. (Text auf Deutsch >>)

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UVEK: Erteilt zwei weitere Bewilligungen für Sondierbohrungen in potenziellen Standortgebieten für geologische Tiefenlager

(UVEK) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 15. Mai 2019 zwei weitere Sondierbohrungen bewilligt, mit denen die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) die potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager genauer untersuchen will. Die Bewilligungen betreffen zwei Sondierbohrungen im Standortgebiet Jura Ost. (Texte en français >>)

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AKW Leibstadt: Erneute Schnellabschaltung

(Ensi) Im AKW Leibstadt kam es am 12. Mai 2019, um 02:16 Uhr zu einer Schnellabschaltung des Reaktors. Die Abschaltung wurde wie am 24. April aufgrund einer Störung am Vordruckregler ausgelöst. Es gab keine erhöhten Abgaben von Radioaktivität an die Umwelt.

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DETEC : Octroie deux nouvelles autorisations de forage dans les domaines d’implantation potentiels pour un dépôt en couches géologiques profondes

(DETEC) Le 3 mai 2019, le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) a octroyé deux nouvelles autorisations de forage permettant à la Société coopérative nationale pour le stockage des déchets radioactifs (Nagra) d’analyser de manière approfondie les domaines d’implantation potentiels pour un dépôt en couches géologiques profondes. Les autorisations concernent deux forages dans le domaine d’implantation de Zurich nord-est. (Text auf Deutsch >>)

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UVEK: Erteilt zwei weitere Bewilligungen für Sondierbohrungen in den potenziellen Standortgebieten für geologische Tiefenlager

(UREK) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 3. Mai 2019 zwei weitere Sondierbohrungen bewilligt, mit denen die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) die potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager genauer untersuchen will. Die Bewilligungen betreffen zwei Sondierbohrungen im Standortgebiet Zürich Nordost. (Texte en français >>)

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Nationalrat: Gegen neue Regelung für stillstehende AKW - Gesetzeslage für ältesten AKW-Park der Welt weiterhin zahnlos

(ee-news.ch) Der Nationalrat will keine neue Regelung schaffen für Atomkraftwerke, die längere Zeit keinen Strom produzieren. Er hat am Dienstag eine parlamentarische Initiative von Beat Flach (GLP/AG) abgelehnt. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES bedauert den Entscheid und warnt davor, der Sicherheit beim ältesten AKW-Park der Welt zu wenig Gewicht beizumessen. Denn das heutige Regime führt dazu, dass die AKW-Eigentümer die Stilllegung vermeiden wollen, selbst wenn Sicherheitsmängel bestehen.

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AKW Beznau: Beginn der Jahresrevision von Block 1

(ee-news.ch) Block 1 des AKW Beznau wurde am 3. Mai für die planmässig für Revisionsarbeiten und die Durchführung des Brennelementwechsels vom Netz genommen. Die Schwerpunkte der Revision umfassen gemäss der Axpo Instandhaltungsarbeiten, wiederkehrende Prüfungen und Inspektionen sowie die Inbetriebnahme von neuen Systemen.

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33 Jahre nach Tschernobyl: Wie die regionale Energiewende Umwelt schützt und Gemeinschaft stiftet

(AEE) Die Katastrophe von Tschernobyl ist vielen Bürgerinnen und Bürgern noch in Erinnerung. Doch seitdem ist in Sachen sauberer Energieversorgung vor Ort viel passiert, das spiegelt sich auch beim morgigen Tag der erneuerbaren Energien wider, der sich in diesem Jahr zum 24. Mal jährt. 2011 beschloss die deutsche Bundesregierung den Ausstieg aus der Atomkraft, der Anteil der erneuerbare Energien im Stromsektor liegt mittlerweile über einem Drittel und neue Technologien sowie Forschungsprojekte tragen dazu bei, dass sich in Deutschland Energie auch künftig alle leisten können.

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Greenpeace Energy: Umstrittener Weiterbau am AKW Chmelnizkij - 33 Jahre nach Tschernobyl drohen in der Ukraine neue atomare Sicherheitsrisiken

(PM) Vor einem aktuellen Atomprojekt in der Ukraine warnt der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy anlässlich des 33. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. So hat die ukrainische Regierung beschlossen, die Rohbauten zweier Reaktoren aus den Achtzigerjahren am Standort Chmelnizkij zu vollenden und bis 2026 in Betrieb zu nehmen. „Trotz der bitteren Erfahrung durch den Tschernobyl-Gau schafft das Land mit der Weiternutzung veralteter AKW-Bauruinen immense Sicherheitsrisiken für sich und seine Nachbarstaaten“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy.

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DETEC : Octroie autorisation de forage Nord des Lägern pour un dépôt en couches géologiques profondes

(DETEC) Le 17 avril 2019, le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) a octroyé une autorisation de forage dans le domaine d’implantation du Nord des Lägern permettant à la Société coopérative nationale pour le stockage des déchets radioactifs (Nagra) d’analyser de manière approfondie les domaines d’implantation potentiels pour un dépôt en couches géologiques profondes. (Text auf Deutsch >>)

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