Conseil fédéral: Met en vigueur la législation sur la responsabilité civile en matière nucléaire révisée

Lors de sa séance du 25 août 2021, le Conseil fédéral a fixé l’entrée en vigueur de la loi et de l’ordonnance sur la responsabilité civile en matière nucléaire totalement révisées au 1er janvier 2022. À la suite de la révision des conventions internationales de Paris et de Bruxelles sur la responsabilité civile dans le domaine de l’énergie nucléaire, la Suisse assure ainsi leur mise en œuvre dans sa propre législation. La protection des victimes d’un accident nucléaire grave est ainsi améliorée; la procédure de dédommagement est harmonisée au niveau international et simplifiée. (Texte auf Deutsch >>)

Bundesrat: Setzt revidierte Kernenergiehaftpflichtgesetzgebung in Kraft

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. August 2021 das totalrevidierte Kernenergiehaftpflichtgesetz und die totalrevidierte Kernenergiehaftpflichtverordnung per 1. Januar 2022 in Kraft gesetzt. Die Schweiz setzt damit die revidierten Kernenergiehaftpflichtübereinkommen von Paris und Brüssel in ihrer Gesetzgebung um. Dadurch verbessert sich im Falle von schweren Nuklearunfällen der Opferschutz und Entschädigungsverfahren werden international harmonisiert und vereinfacht. (Texte en français >>)

Tschernobyl: Neukartierung 35 Jahre nach AKW-Reaktorunfall - Gebiete immer noch hoch kontaminiert

(Bfs) Vor 35 Jahren ging die Nachricht von dem katastrophalen Reaktorunfall von Tschernobyl um die Welt. Während die Auswirkungen auf Deutschland heute kaum mehr spürbar sind, sind die Folgen für die Ukraine nach wie vor gravierend: Rund um den Reaktor sind noch immer Gebiete so hoch kontaminiert, dass eine Sperrzone aufrechterhalten werden muss, die nur mit Genehmigung betreten werden darf.

EDF : Cède ses parts dans sa coentreprise nucléaire CENG pour 885 millions et met un terme à son "aventure américaine"

(SDA) Le géant français de l'électricité EDF a annoncé lundi qu'il cédait pour 885 millions de dollars (810.1 millions de francs) ses parts au sein de sa coentreprise nucléaire américaine CENG, achevant un désengagement entamé en 2014.

ENSI: Georg Schwarz partira à la retraite anticipée mais continue en tant qu’expert sénior

(ENSI) Fin octobre 2021, le Georg Schwarz, directeur suppléant de l’IFSN, membre de la direction et chef de la division de surveillance Centrales nucléaires, quittera ses fonctions à l’IFSN préalablement à son départ à la retraite. Le processus de recrutement pour sa succession est en cours. (Text auf Deutsch >>)

ENSI: Vize-Direktor Georg Schwarz geht in Frühpension, bleibt aber als Senior-Experte

(Ensi) Per Ende Oktober 2021 wird Dr. Georg Schwarz, stellvertretender ENSI-Direktor, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter des Aufsichtsbereichs Kernkraftwerke, im Vorfeld seiner Pensionierung von seinen Funktionen beim ENSI zurücktreten. Der Rekrutierungsprozess für seine Nachfolge läuft. (Text en français >>)

Bund: Diskutiert mit AKW-Betreibern über Laufzeit von 60 statt 50 Jahren

(SDA/ee-news.ch) Der Bund hat mit den Betreibern der Atomkraftwerke Gespräche über eine mögliche längere Betriebsdauer aufgenommen. Mit einer Laufzeit von eher 60 statt 50 Jahren wäre das Land weniger von Importen abhängig und erhielte mehr Zeit für den Aufbau alternativer Energien. Die Schweiz verfügt weltweit über die ältesten AKW, die seit 37 bis 52 Jahren in Betrieb sind. In Deutschland geht Ende 2022 das letzte AKW vom Netz.

Deutschland: 10 Jahre Atomausstieg – ein grosser Erfolg, aber es gibt noch viel zu tun - 12 Punkte für die Vollendung des Atomausstiegs

(BUM) Zum zehnten Jahrestag des parteiübergreifenden Atomausstiegsbeschlusses in Deutschland am 30. Juni 2011 im Deutschen Bundestag ziehen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und der Präsident des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) Wolfram König positive Bilanz und warnen vor den immer noch unbeherrschbaren Risiken der Atomkraft. Ihre umfassende Position zur Vollendung des Atomausstiegs hatte Bundesumweltministerin Schulze kürzlich in einem 12-Punkte-Plan vorgelegt.

Atomkraft: Chinas Atomaufsicht bestätigt Probleme mit Brennstäben in Atomreaktor

(SDA) Probleme mit Brennstäben eingeräumt. Die Behörde für nukleare Sicherheit teilte am Donnerstag über den Kurznachrichtendienst Weibo mit, es seien schätzungsweise fünf der 60 000 Brennstäbe beschädigt. Dadurch gebe es in Reaktor 1 einen erhöhten Wert an Radioaktivität, der aber innerhalb erlaubter Grenzen liege. "Die Betriebssicherheit des Atomkraftwerkes ist garantiert", hiess es.

Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: AKW-Betreiber sind mit Powerplay erfolgreich

(SES) Am 4. Dezember 2020 hat die Verwaltungskommission des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (Stenfo-VK) die Kosten für Stilllegung der AKW und Entsorgung radioaktiver Abfälle nach unten korrigiert (siehe ee-news.ch vom 29.12.20 >>). Die AKW-Betreiber waren mit ihren Beschwerden vor Bundesgericht sowie dem Druck innerhalb des Stenfo erfolgreich. Sie haben sich tiefere Kosten erkämpft und drohen trotzdem mit einer Klage. Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) kritisiert die destruktive Vorgehensweise der AKW-Betreiber.

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