AKW-Debatte

OFEN : Liste des stocks suisses de matières nucléaires à l'étranger

(OFEN) Depuis l'entrée en vigueur de la loi sur l'énergie nucléaire et de l'ordonnance sur l'application de garanties, tous les stocks de matières nucléaires en possession suisse se trouvant à l'étranger doivent être déclarés chaque année aux autorités de surveillance. L'Office fédéral de l'énergie publie aujourd'hui la liste pour 2017. (Text auf Deutsch >>)

Lesen...

BFE: Schweizer Kernmaterialbestände im Ausland

(BFE) Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, welche sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Das Bundesamt für Energie veröffentlichte die Bestandeszahlen für das Jahr 2017. (texte en français >>)

Lesen...

SES: Stilllegungs- und Entsorgungskosten - Sicherheitszuschlag muss beibehalten bzw. erhöht werden

(PM) Das UVEK hat die definitive Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten festgelegt. Die SES begrüsst den Entscheid, auf die von der Stenfo-Verwaltungskommission vorgeschlagenen Kostenreduktionen zu verzichten (siehe ee-news.ch vom 12.4.18>>). Nicht geäussert hat sich das UVEK jedoch zum Sicherheitszuschlag, der laut Vorschlag der Stenfo-Verwaltungskommission ebenfalls reduziert werden soll. Die SES lehnt dies entschieden ab und fordert den Bundesrat bei den Entsorgungskosten eine Erhöhung des Zuschlags auf 100%.

Lesen...

DETEC: Augmente le coût total pour la désaffectation et la gestion des déchets de CHF 1,097mrd. de plus que l’a demandé la commission

(DETEC) Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) estime à CHF 24,581 mrd. le coût total pour la désaffectation des centrales nucléaires et la gestion des déchets radioactifs (coûts pour la désaffectation: CHF 3,779 mrd., coûts pour la gestion des déchets: CHF 20,802 mrd.). Ce coût total fixé par le DETEC repose sur la vérification de l’étude de coûts 2016 et sur la proposition d décembre 2017 émanant de la commission administrative du fonds pour la désaffectation des installations nucléaires et du fonds de gestion des déchets radioactifs provenant des centrales nucléaires (STENFO). Le DETEC augmente ainsi le coût total de CHF 1,097 mrd. par rapport au montant proposé par la commission. (Text auf Deutsch >>)

Lesen...

UVEK: Legt Kosten für Stilllegung und Entsorgung um CHF 1.097 Mrd. höher fest als beantragt

(UVEK) Das UVEK legt die voraussichtlichen Gesamtkosten für die Stilllegung der Kernkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle auf CHF 24.581 Mrd. fest (Stilllegungskosten CHF 3.779 Mrd., Entsorgungskosten CHF 20.802 Mrd.). Die Verfügung des UVEK zu den Kosten erfolgt auf Basis der überprüften Kostenstudie 2016 und des Antrags der Verwaltungskommission des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (STENFO) vom Dezember 2017. Das UVEK legt die Gesamtkosten damit um CHF 1.097 Mrd. höher fest als beantragt.

Lesen...

SES: Bundesrat schützt ENSI und Axpo, anstatt die Bevölkerung

(SES) Der Bundesrat will die Verordnungen zur AKW-Sicherheit revidieren, um die Beznau-Betreiberin Axpo und die Atomaufsicht ENSI vor einer möglichen Niederlage vor Gericht zu schonen. Zu diesem Zweck weicht er den geltenden Strahlenschutz massiv auf und erhöht damit das nukleare Risiko für die Bevölkerung. Die SES fordert den Bundesrat in ihrer Stellungnahme auf, auf die Revision zu verzichten und die gerichtliche Überprüfung der Atomaufsicht nicht zu unterlaufen.

Lesen...

Energy Watch Group: Neue europäische Atomreaktoren sind finanziell und technisch ein Desaster

(EWG) Der European Pressurized Reactor (EPR), ein Druckwasserreaktor der in den 1990er Jahren als der Anstoss zur Renaissance der europäischen Atomwirtschaft galt, erweist sich als finanzielles und technisches Desaster. Ein neuer Bericht der Energy Watch Group zeigt, dass die von der Nuklearindustrie versprochenen wirtschaftlichen und energetischen Gewinne bei Weitem nicht realisiert wurden.

Lesen...

AKW Beznau: Block 1 wieder am Netz

(PM) Block 1 des AKW Beznau (KKB) ist nach der Freigabe durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) (siehe ee-news.ch vom 20.03.2018 >>) und dem Durchlaufen von Tests und Inspektionen während der Inbetriebnahmearbeiten wieder ans Netz gegangen. Neben dem Erbringen des Sicherheitsnachweises für den Reaktordruckbehälter von Block 1 seien während des Stillstands der Anlage auch umfangreiche Modernisierungs- und Wartungsarbeiten durchgeführt worden.

Lesen...

ENSI: Erteilt Freigabe zum Wiederanfahren von Block 1 des AKW Beznau

(PM) Nach einem dreijährigen Betriebsunterbruch darf das Atomkraftwerk Beznau den Block 1 wieder in Betrieb nehmen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat am Montag, 19. März 2018, die Freigabe zum Wiederanfahren erteilt. Das ENSI und der Schweizerische Verein für technische Inspektionen SVTI führten während des gesamten Stillstands regelmässige Inspektionen zu den Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten durch.

Lesen...

BGE: Fertigstellung von Endlager Konrad für schwach- und mittelradioaktive Abfälle verzögert sich um über 4 Jahre

(BGE) Die Fertigstellung des Endlagers Konrad für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Salzgitter im deutschen Bundesland Niedersachsen wird sich um viereinhalb Jahre verzögern. Die deutsche Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) als neue Betreiberin hat auf Bitte des deutschen Bundesumweltministeriums im September 2017 ein Gutachten in Auftrag gegeben, um schon im Vorgriff auf die Verschmelzung mit der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE) am 20. Dezember 2017 Klarheit über den Stand des Bauprojektes zu bekommen.

Lesen...

Endlagersuche Schweiz: Nachbesserungen bei der Einbindung deutscher Interessen nötig

(BMUB) Die deutschen Interessen sind bei der Endlagersuche der Schweiz nicht in ausreichendem Masse berücksichtigt worden. So lautet der Hauptkritik-punkt einer Stellungnahme, die das deutschen Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in Abstimmung mit dem deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Schweizer Beteiligungsverfahren eingereicht hat.

Lesen...

BeznauI: Le PS dépose une dénonciation contre le DETEC

(CP) Le PS Suisse a déposé une dénonciation contre le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication DETEC parce que la centrale nucléaire de Beznau I ne respecte pas les valeurs limites de rayonnement depuis des années. Le DETEC doit revenir sans délai sur la décision grave de l’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire (IFSN) d’autoriser le redémarrage de Beznau. (Text auf Deutsch >>)

Lesen...

BeznauI: SP reicht Aufsichtsbeschwerde gegen UVEK ein

(PM) Die SP Schweiz hat eine Aufsichtsbeschwerde gegen das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK eingereicht, weil das Atomkraftwerk Beznau I seit Jahren den Strahlenschutzgrenzwert nicht einhält. Das UVEK soll den folgenschweren Entscheid des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI), Beznau wieder einzuschalten, unverzüglich rückgängig machen. (Texte en français >>)

Lesen...

Nationalrat: AKW-Betreiber sind für Ausbildung von Fachkräften verantwortlich

(sda) Der Bundesrat muss nicht dafür sorgen, dass die Schweiz genügend qualifizierte Fachkräfte für den Rückbau von Atomkraftwerken ausbildet. Der Nationalrat will an der Zuständigkeit der Betreiber festhalten. Er verwarf eine Motion des ehemaligen Ratsmitglieds Jonas Fricker (Grüne/AG).

Lesen...

SES: Geologisches Tiefenlager - keine Eingrenzung der Standorte ohne klares Sicherheitskonzept

(SES) Die SES lehnt die vom Bundesrat vorgeschlagene Standorteingrenzung zum Ende der Etappe 2 des Sachplans geologisches Tiefenlager ab. In der heute veröffentlichten Stellungnahme anerkennt die SES zwar, dass in der Beurteilung der Standortqualität Fortschritte erzielt wurden. Das Sicherheitskonzept des Lagers weist jedoch nach wie vor grundlegende Fragezeichen auf. Die SES legt dem Bundesrat deshalb nahe, mit der Standorteingrenzung zuzuwarten, bis diese Fragen geklärt sind.

Lesen...

ENSI: Reaktorschnellabschaltung im AKW Mühleberg

(ENSI) Im AKWMühleberg ist es am Vormittag zu einer Schnellabschaltung des Reaktors gekommen. Ursache ist ein kurzzeitiger Anstieg der Radioaktivität in den Dampfleitungen vom Reaktor zu den Turbinen. Der Schutz von Mensch und Umwelt war zu jeder Zeit gewährleistet. Die Messsonden um das Kernkraftwerk haben keinen Anstieg der Radioaktivität festgestellt.

Lesen...

Schwarzer Tag für Sicherheit der Schweiz: ENSI gibt grünes Licht für Wiederanfahren von Beznau1

(SES) Trotz einer in vielerlei Hinsicht technisch stark veralteten Anlage, trotz mutmasslichem Verstoss gegen die Strahlenschutzbestimmungen – und nun auch noch trotz eines mangelhaften Reaktordruckbehälters (siehe ee-news.ch vom 5.3.18 >>) gibt das ENSI grünes Licht für das Wiederanfahren von AKW Beznau I. Fünf Tage vor dem Jahrestag des Atomunfalls von Fukushima ist heute ein schwarzer Tag für die Sicherheit in der Schweiz. Die SES ruft die Verantwortlichen dazu auf, das AKW Beznau im Interesse der Schweiz endlich stillzulegen.

Lesen...

Fokus Anti-Atom: Reaktordruckgefässe von AKW Beznau 1 schwächer ausgelegt als durchschnittlicher Warmwasserboiler

(ee-news.ch) Recherchen der Organisation Fokus Anti-Atom zeigen, dass die Reaktordruckgefässe in den beiden Beznau Reaktoren schwach ausgelegt sind. Sie sind schwächer ausgelegt als zum Beispiel die Wärmespeicher von Jenni Energietechnik. Der neue Befund steht nicht in Zusammenhang mit den Untersuchungen über die Materialmängel und die fortgeschrittene Versprödung des Stahls, die das ENSI untersuchen liess (das ENSI informiert am Dienstag über die Erkenntnisse und ob Beznau 1 wieder ans Netz darf). 

Lesen...

Voraussichtlichen Wiederinbetriebnahme von AKW Beznau I: Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht

(SES) Medienberichten zufolge soll das AKW Beznau I nach drei Jahren Stillstand trotz mangelhaftem Reaktordruckbehälter wieder in Betrieb genommen werden. Die ohnehin bereits lange Mängelliste des Atomkraftwerks würde weiter verlängert.

Lesen...

BBU: Fordert nach Evakuierungen in AKW erneut die Stilllegung

(BBU) Nach der Evakuierung mehrerer Atomkraftwerke (AKW) am 19 Februar 2018 hat der deutsche Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) erneut die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke und Uranfabriken gefordert. Anlass der AKW-Räumungen war der unterbrochene Funkkontakt zu einem Passagierflugzeug, das auf dem Weg von Aberdeen nach Frankfurt am Main war.

Lesen...

Partner

  • Agentur Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Job-Plattform

Suchen Sie einen Mitarbeitenden 
oder eine Stelle? 
Bei uns sind Sie richtig!

Hier geht's weiter >>

Aktuelle Jobs

Beteiligungsmanager / Asset Manager Region Nordeuropa (m/w) 100% mit Fremdsprache‐Kenntnissen

Das Aufgabengebiet umfasst das Asset‐Management für unsere Kraftwerks‐Gesellschaften in Europa (mit Fokus Wind Deutschland)...

Ist Ihr Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien oder Energieeffizienz tätig? Dann senden sie ein e-Mail an info@ee-news.ch mit Name, Adresse, Tätigkeitsfeld und Mail, dann nehmen wir Sie gerne ins Firmenverzeichnis auf.

Newsletter abonnieren

Follow us