Ifsn : Stockage des déchets radioactifs en couches géologiques profondes – la gestion des incertitudes sur le justificatif de sécurité

(CP) La Nagra déposera probablement une demande d’autorisation générale pour un dépôt de couches géologiques profondes auprès de la Confédération en 2024. Ensuite, l’Ifsn examinera le rapport de sécurité correspondant. L’évaluation des incertitudes qui subsistent sur les données et la compréhension des processus est essentielle pour l’Ifsn. (Text auf Deutsch >>)

Ensi: Tiefenlagerung radioaktiver Abfälle – der Umgang mit Ungewissheiten im Sicherheitsnachweis

(PM) Die Nagra wird voraussichtlich 2024 beim Bund ein Rahmenbewilligungsgesuch für ein Tiefenlager einreichen. Anschliessend wird das Ensi den dazugehörigen Sicherheitsbericht prüfen. Die Beurteilung der verbleibenden Ungewissheiten in den Daten und im Prozessverständnis ist für das Ensi zentral. (Article en français >>)

Atomstromkrise: Französische AKW dürfen wärmeres Wasser in Flüsse leiten – Schutz von Flora und Fauna aufgeweicht

(sda) Wegen drohender Energieknappheit dürfen fünf französische Atomkraftwerke bis Mitte September wärmeres Kühlwasser als üblich in die Flüsse zurückleiten. Diese Ausnahmeregelung solle verhindern, dass die Kraftwerke die Stromerzeugung reduzieren oder unterbrechen müssen. Das geht aus einem am Samstag im französischen Amtsblatt veröffentlichten Erlass hervor. Für jedes Atomkraftwerk in Frankreich ist eigentlich ganz konkret festgelegt, welche Temperatur nicht überschritten werden darf, um Flora und Fauna des Flusses nicht zu gefährden. Dies wird nun teilweise aufgeweicht.

AKW Beznau: Block 2 geht für Brennelementwechsel vom Netz

(ee-news.ch) Am Montag, dem 8. August hat die Axpo Block 2 des AKW planmässig für den Brennelementwechsel vom Netz getrennt. Damit startet das Werk in eine gut zweiwöchige Abstellung. Mit dem Herunterfahren von Block 2 endet der am 12. September 2021 gestartete Produktionszyklus.

Fukushima : Feu vert pour un rejet en mer des eaux contaminées

(SDA) Le régulateur nucléaire japonais a approuvé vendredi le plan de rejet en mer des eaux contaminées de la centrale accidentée de Fukushima Daiichi tel que l'a proposé l'opérateur Tepco. Celui-ci devra toutefois encore convaincre des autorités et communautés locales. (Text auf Deutsch >>)

Fukushima: Grünes Licht für die Einleitung von über 1 Millionen Tonnen radioaktiv verseuchtem Wasser ins Meer

(ee-news.ch) Die japanische Atomenergiebehörde hat im Juli den Plan genehmigt, radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem havarierten Atomkraftwerk in Fukushima Daiichi ins Meer zu leiten, so wie es der Betreiber Tepco vorgeschlagen hatte. Tepco muss allerdings noch die lokalen Behörden und Gemeinden vor Ort überzeugen. (Article en français >>)

Ifsn : La Suisse remet son 9e rapport national sur la sûreté nucléaire auprès de l’AIEA

(CP) La Suisse a déposé son neuvième rapport national sur la Convention sur la sûreté nucléaire auprès de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA) à Vienne. Le rapport montre que la Suisse applique les exigences de la Convention sur la sûreté nucléaire. (Text auf Deutsch >>)

Ensi: Schweiz reicht 9.Länderbericht zur nuklearen Sicherheit bei der IAEA ein

(PM) Die Schweiz hat ihren 9. Länderbericht zur Convention on Nuclear Safety (Cns) bei der Internationalen Atomenergieagentur IAEA in Wien eingereicht. Der Bericht soll aufzeigen, dass die Schweiz die Vorgaben des internationalen Übereinkommens einhält. (Article en français >>)

AKW Mühleberg: Erste hundert Brennelemente abtransportiert

(SDA) Die Stilllegung des AKW Mühleberg kommt plangemäss voran. Seit April läuft der Abtransport der Brennelemente ins Zwischenlager Würenlingen. Bislang wurden 102 von 418 Brennelementen nach Würenlingen AG gebracht und dort in zwei Castorbehälter umgeladen. Das gab BKW am 13. Juli bekannt.

EDF: Staat bietet 9.7 Mrd Euro für vollständige Verstaatlichung – auch zur Sicherung von Ausbau der Atomkraft

(SDA) Frankreich will für die vollständige Übernahme des nationalen Stromkonzerns EDF 9.7 Milliarden Euro (9.6 Mrd Franken) zahlen. Die französische Premierministerin Élisabeth Borne hatte bereits vor rund zwei Wochen bestätigt, dass der Staat EDF wieder komplett verstaatlichen wolle.

Centrale nucléaire de Beznau : A réduit sa puissance à cause de la chaleur

(ATS) La centrale nucléaire de Beznau a réduit sa puissance à la fin de la semaine dernière en raison des hautes températures de l'Aar. L'installation y est contrainte par une décision de l'Office fédéral de l'énergie datant de 2019. (Text auf Deutsch >>)

AKW Beznau: Muss wegen Hitze seine Leistung reduzieren

(SDA) Wegen der Hitze respektive der hohen Temperaturen der Aare musste das Atomkraftwerk Beznau im Kanton Aargau Ende der vergangenen Woche seine Leistung reduziert. Eine Verfügung des Bundesamts für Energie von 2019 zwingt die Betreiberin Axpo dazu. (Texte en français >>)

Centrale nucléaire de Leibstadt: Ll’Ifsn permet le redémarrage après la révision

(CP) L’Ifsn a délivré le 11 juillet le permis pour le redémarrage de la centrale nucléaire de Leibstadt après la révision principale annuelle de 2022. L’ampleur et la qualité des travaux de révision, ainsi que l’état général de la centrale, répondent aux exigences légales en matière de sécurité nucléaire. L’exploitation de puissance peut donc reprendre. (Text auf Deutsch >>)

AKW Leibstadt: Ensi genehmigt Wiederanfahren nach Revision

(PM) Das Ensi erteilte am 11. Juli die Freigabe für das Wiederanfahren des AKW Leibstadt nach der Jahreshauptrevision 2022. Umfang und Qualität der Revisionsarbeiten sowie der Gesamtzustand des Werks entsprechen laut Ensi den gesetzlichen Anforderungen an die nukleare Sicherheit. Damit darf der Leistungsbetrieb wieder aufgenommen werden. (Article en français >>)

SES: DIW-Studie bestätigt, Schweizer Versorgungssicherheit mit Erneuerbaren höher als mit AKW

(SES) Im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung SES hat das grösste deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut (DIW) in einer umfassenden Studie die Rolle der Schweizer AKW für die Stromversorgungssicherheit bis 2035 modelliert. Die Ergebnisse sind eindeutig: Die Stromversorgung auf Basis Photovoltaik ist sicherer als mit Atomkraftwerken.

Metaanalyse zeigt: Atomkraft im zukünftigen Energiesystem weder notwendig noch rentabel

(Aee) Das Jahr 2022 besiegelt planmässig den deutschen Atomausstieg, doch vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges werden wieder Rufe nach einer Laufzeitverlängerung für die letzten drei AKW laut. Die deutsche Agentur für Erneuerbare Energien (Aee) zeigt in einer neuen Metaanalyse auf, dass Atomkraft im zukünftigen Energiesystem weder notwendig noch rentabel ist.

Beirat Entsorgung: Klaus Fischer-Appelt wird Mitglied

(BFE) Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat Klaus Fischer-Appelt, Professor am Lehrstuhl für Endlagersicherheit der Universität Aachen, zum neuen Mitglied im Beirat Entsorgung ernannt. Er folgt auf Jürgen Kreusch, der das Auswahlverfahren für geologische Tiefenlager seit 2016 als Beirat begleitet hatte und aus Altersgründen per Ende 2022 zurücktreten wird. (Texte en français >>)

Gestion des déchets : Klaus Fischer-Appelt rejoint le comité consultatif

(DETEC) La conseillère fédérale Simonetta Sommaruga a nommé Klaus Fischer-Appelt, professeur en sécurité des dépôts à l'université d'Aix-la-Chapelle, au Comité consultatif «gestion des déchets». Il succède à Jürgen Kreusch, qui accompagnait la procédure de sélection des sites pour les dépôts en couches géologiques profondes depuis 2016 en qualité de membre du comité consultatif. (Text auf Deutsch >>)

EDF : Ravale une bonne partie de ses ambitions pour 2022 en raison des difficultés des ses centrales nucléaires

(SDA) EDF a fortement révisé sa prévision d'Ebitda (Excédent brut d'exploitation) à cause de la baisse de production nucléaire en France, a indiqué le groupe dans un communiqué jeudi.

Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: AKW-Betreiber sind mit Powerplay erfolgreich

(SES) Am 4. Dezember 2020 hat die Verwaltungskommission des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (Stenfo-VK) die Kosten für Stilllegung der AKW und Entsorgung radioaktiver Abfälle nach unten korrigiert (siehe ee-news.ch vom 29.12.20 >>). Die AKW-Betreiber waren mit ihren Beschwerden vor Bundesgericht sowie dem Druck innerhalb des Stenfo erfolgreich. Sie haben sich tiefere Kosten erkämpft und drohen trotzdem mit einer Klage. Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) kritisiert die destruktive Vorgehensweise der AKW-Betreiber.

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