AKW-Debatte

AKW-Sicherheit: 40-jährige einbetonierte Brandschutzklappen - vernachlässigen die Betreiber des AKW Gösgen den Brandschutz ?

(TR) Die Betreiberfirma des AKW Gösgen wehrt sich gegen Vorwürfe, sie vernachlässigten die Brandschutz. Das Ensi hat aber ein Nachrüstungskonzept verlangt, wie Radio SRF berichtet. Auf Anfrage von ee-news.ch erklärt Valentin Schmidt von der Schweizerischen Energie-Stiftung: «Die Probleme mit den Brandschutzklappen im AKW Gösgen zeigen beispielhaft die Problematik der Überalterung von Atomkraftwerken auf.»

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Fonds de gestion des déchets radioactifs et de désaffectation des centrales nucléaires : CHF 7.732 mrd. du montant éstimé par le DETEC de CHF 20.802 mrd. dans la caisse

(DETEC) Alimentés par les exploitants des installations nucléaires, le fonds de gestion des déchets radioactifs et le fonds de désaffectation pour les installations nucléaires se chiffraient à environ 7.732 milliards de francs fin 2017 (2016: 7.0 milliards). Ces fonds couvrent les coûts générés par la désaffectation des installations nucléaires et ceux occasionnés par la gestion des déchets radioactifs et des éléments combustibles irradiés une fois les installations mises hors service. (Text auf Deutsch >>)

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AKW Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: CHF 7.732 Mrd. von zurzeit offiziell geschätzten CHF 20.802 Mrd. sind beisammen

(UVEK) In den von den Betreibern der AKW geäufneten Entsorgungs- und Stilllegungsfonds befanden sich Ende 2017 insgesamt 7.732 Milliarden Franken (2016: 7.0 Milliarden Franken). Die beiden Fonds decken die Kosten für die Stilllegung der Kernkraftwerke sowie für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle und der abgebrannten Brennelemente, die nach Ausserbetriebnahme der AKW anfallen. (Texte en français >>)

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BFE: La Suisse participe à la 62e Conférence générale de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA)

(OFEN)  La 62e Conférence générale de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA) se déroulera au siège de l’organisation à Vienne du 17 au 21 septembre 2018. Benoît Revaz, directeur de l’Office fédéral de l’énergie (OFEN), conduira la délégation suisse. Le Conseil fédéral lui a conféré le titre de secrétaire d’Etat pour la durée de la conférence. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrat: Schweiz nimmt an der 62. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) teil

(BFE) Vom 17. bis 21. September 2018 findet in Wien die 62. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) statt. Leiter der Schweizer Delegation ist Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie, dem der Bundesrat für die Dauer der Konferenz den Titel eines Staatssekretärs verliehen hat. (Texte en français >>)

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AKW Mühleberg: Letzte Jahresrevision abgeschlossen

(PM) Das Atomkraftwerk Mühleberg hat seinen letzten Betriebszyklus begonnen, nachdem das EidgenössischeNuklearsicherheitsinspektorat ENSI dem Wiederanfahren zugestimmt hat (siehe ee-news.ch vom 12.09.2018 >>). Das AKW Mühleberg hatte für die Revisionsarbeiten während knapp vier Wochen die Stromproduktion unterbrochen.

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Öko-Institut: Unterzieht Oberleitungs-LKW einem Klima- und Kosten-Check

(öko-institut) Oberleitungs-LKW können eine machbare und vergleichsweise kostengünstige Option für einen zukünftigen klimaverträglicheren Güterfernverkehr auf der Strasse sein. Eine aktuelle Untersuchung des Öko-Instituts zeigt, dass sowohl der Aufbau des Oberleitungssystems entlang von Bundesautobahnen als auch die Umstellung der Fahrzeuge auf elektrische Antriebe unter Kosten- und Klimaschutzgesichtspunkten im Vergleich zu den untersuchten Alternativen Vorteile aufweisen.

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Atommüllkosten: Bundesverwaltungsgericht stützt Position der SES

(SES) Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde der AKW-Betreiber zum Sicherheitszuschlag von 30 Prozent auf ihre Beiträge an die Fonds für Stilllegung und Entsorgung abgewiesen. Die SES sieht sich in ihrer Haltung bestätigt und fordert, dass der Sicherheitszuschlag in der anstehenden Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung gestärkt und keinesfalls geschwächt wird.

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AKW Mühleberg: „Embedded Journalists“ berichten von letzter Revision – haben wir wirklich alles im Griff?

(AN) Die BKW hat für die letzte Revision des AKW Mühleberg in gekonnter Weise die PR-Maschine angeworfen: Die Medien sind darauf angesprungen. Tageszeitungen, Radio und Fernsehen berichten über „unser“ schönes, altes AKW, im dem – oh je! – zum letzten Mal eine Revision durchgeführt wird. Wie rührend! Die Schreiberlinge berichten wie mit Weichspüler gewaschen: Das Thema Sicherheit ist dabei kaum mehr eine Zeile wert.

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ENSI: Schweizer AKW seien ausreichend gegen vorsätzlichen Flugzeugabsturz geschützt – Details bleiben unter Verschluss

(ee-news.ch) Die AKW in der Schweiz verfügten über einen ausreichenden Schutzgrad gegen einen vorsätzlichen Flugzeugabsturz, schreibt das ENSI in einer Meldung vom 22.8.18. Dies bestätige eine Aktualisierung der entsprechenden Analysen, die das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI im Jahr 2013 verlangt hat. Details blieben indes aus Gründen der Sicherung unter Verschluss, schreibt das ENSI weiter.

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DETEC : Octroie trois autorisations de forage dans les domaines d’implantation potentiels pour un dépôt en couches géologiques profondes

(DETEC) Le 17 août 2018, le Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication (DETEC) a octroyé trois autorisations de forage permettant à la Société coopérative nationale pour le stockage des déchets radioactifs (Nagra) d’analyser de manière approfondie les domaines d’implantation potentiels pour un dépôt en couches géologiques profondes. Les autorisations concernent un forage dans le domaine d’implantation Nord des Lägern et deux forages dans le domaine d’implantation Zurich nord-est. (Text auf Deutsch >>)

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UVEK: Erteilt 3 Bewilligungen für Sondierbohrungen in den potenziellen Standortgebieten für geologische Tiefenlager

(UVEK) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 17. August 2018 die Bewilligungen für drei Sondierbohrungen erteilt, mit welchen die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) die potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager genauer untersuchen will. Die Bewilligungen betreffen eine Sondierbohrung im Standortgebiet Nördlich Lägern und zwei Sondierbohrungen im Standortgebiet Zürich Nordost. (Texte en français >>)

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BKW: Jahresrevision AKW Mühleberg hat begonnen – damit soll der „höchsten Stand der Technik seit der Inbetriebnahme“ erreicht werden?!

(ee-news.ch) Das BKW meldet, dass das AKW Mühleberg in der Nacht auf Sonntag, 19. August 2018, für die letzte Jahresrevision vom Netz genommen worden sei. In den nächsten vier Wochen führen interne und externe Fachkräfte Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten durch. Viele von uns wünschten uns, das AKW würde schon heute vom Netz genommen würde.

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Lingen: Protest gegen Atomtransport zum Schweizer AKW Leibstadt

(PM) Rund 20 Mitglieder mehrerer Initiativen und Verbände haben am Montag, 13. August 2018, in Lingen (Emsland, Niedersachsen) vor der einzigen Brennelementefabrik in Deutschland von 18 bis 19 Uhr eine Mahnwache durchgeführt. Anlass war der für den 14. August 2018 angekündigte Abtransport von frischen Brennelementen zum Atomkraftwerk in Leibstadt.

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Belgische Risse-Reaktoren: Bleiben brandgefährlich – RSK-Stellungnahme keine Entwarnung

(BBU) Aus Sicht zahlreicher Initiativen und Verbände gibt es bezüglich der belgischen Risse-Reaktoren Tihange 2 und Doel 3 keinerlei Grund zur Entwarnung. In einem offenen Brief an die deutsche Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die MinisterpräsidentInnen von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz stellen sie fest, dass es sich bei der zuletzt von der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) vorgelegten Stellungnahme um keinen Sicherheitsnachweis handelt.

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Buchempfehlung: «Vision für die Tonne» oder Eine Epoche des Wahnsinns

(©TR) Die Atomgeschichte hat interessante Charaktere hervorgebracht: Zum Beispiel einen Atommanager, der die Seiten wechselt; einen Landrat, der sich quer stellt, einen Zoologen, der den DDR-Staat mit seinen Recherchen zum Uranabbau düpiert, einen Physiker, der das Ende der Ostreaktoren besiegelt. Alles zu lesen im neuseten Buch «Vision für die Tonne» von Bernward Janzing.

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