AKW-Debatte

Ständerat: Unabhängige Strahlenschutz-Experten für Störfallanalysen von AKW?

(SDA) Unabhängige Strahlenschutz-Experten sollen die neuen Regel für Störfallanalysen und die Ausserbetriebnahme von Atomkraftwerken unter die Lupe nehmen. Das verlangt der Luzerner FDP-Ständerat Damian Müller mit einem Postulat.

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SES: Atomstrom bleibt wohl weiterhin zu günstig

(SES) Heute hat die Eidgenössische Finanzkontrolle ihren Prüfbericht zur Kostenstudie 2016 der Stilllegungs- und Entsorgungskosten publiziert. Ihre Empfehlungen bestätigen weitgehend die reduzierten Beiträge der AKW-Betreiber in die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (STENFO). Die SES bedauert dies. Viele Unsicherheiten bei der Kostenhöhe sowie insbesondere der Finanzierung der Fonds bleiben bestehen – und damit die virulente Gefahr, dass Atomstrom heute zu günstig auf Kosten von morgen abgegeben wird.

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IFSN : Des experts internationaux donnent à la Suisse des recommandations pour une amélioration supplémentaire de la sûretédes centrales nucléaires

(IFSN  ) La pratique de la sûreté nucléaire en Suisse est bien établie, constate un groupe d’experts IPPAS de l’Agence internationale de l’énergie atomique AIEA à la fin de sa mission de deux semaines dans le pays. Il a identifié treize pratiques éprouvées, neuf recommandations et 37 suggestions. (Text auf Deutsch >>)

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ENSI: Internationale Experten geben der Schweiz Empfehlungen für weitere Verbesserung der Sicherung der AKW

(ENSI) Das nukleare Sicherungssregime in der Schweiz ist gut etabliert. Zu diesem Schluss kommt eine IPPAS-Expertengruppe der internationalen Atomenergieorganisation IAEA am Ende ihrer zweiwöchigen Mission. Sie hat 13 bewährte Praktiken, 9 Empfehlungen und 37 Anregungen identifiziert. (Texte en français >>)

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Studie: AKWs verstopfen Stromnetze in Norddeutschland

(PM) Mehr als die Hälfte des Jahres 2017 durften norddeutsche Windkraftanlagen und Solaranlagen keinen Strom produzieren, während Atomkraftwerke in ihrer Nähe weiterliefen. Dies ergibt eine aktuelle Untersuchung des AnalyseinstitutsEnergy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy. Durch die Abregelungen gingen 2175 Gigawattstunden Ökostrom verloren – für die den Betreibern Entschädigung zusteht.

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Frankreich: Schliessung von AKW Fessenheim offenbar erneut verschoben

(©sda afp) Die Schliessung des ältesten französischen Atomkraftwerks in Fessenheim nahe der Schweizer Grenze verzögert sich offenbar erneut. Der staatliche Energiekonzern EDF richtet sich nach eigenen Angaben vom 31.5.18 auf einen Weiterbetrieb der beiden Reaktoren bis zum Sommer 2019 ein.

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IFSN : Intensifie la recherche dans le domaine de la gestion des déchets

(IFSN) L’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire IFSN continue de participer à des projets de recherche dans le domaine de la sécurité nucléaire et de la gestion des déchets radioactifs. Ceux-ci sont devenus toujours plus significatifs au fil de ces dernières années et prennent une place chaque fois plus grande dans le programme de recherche de l’IFSN, peut-on tirer du Rapport sur la recherche et les expériences 2017 de l’IFSN qui vient d’être publié. (Text auf Deutsch >>)

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ENSI: Intensiviert Forschung im Bereich der Entsorgung

(ENSI) Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI beteiligt sich weiterhin an Forschungsprojekten im Bereich der nuklearen Sicherheit und der Entsorgung radioaktiver Abfälle. Letztere haben in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen und nehmen einen immer grösseren Raum im Forschungsprogramm des ENSI ein. Dies und mehr zeigt der nun veröffentlichte Erfahrungs- und Forschungsbericht 2017 des ENSI. (Texte en français >>)

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Centrales nucléaires: Rapport d’activité 2017 de la Commission fédérale de sécurité nucléaire

(CSN) La Commission fédérale de sécurité nucléaire (CSN) vient de publier son rapport d’activité 2017. La recherche de sites d’implantation pour les dépôts en couches profondes destinés à accueillir les déchets radioactifs et le projet de désaffectation de la centrale nucléaire de Mühleberg y sont notamment traités. (Text auf Deutsch >>)

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AKW Mühleberg: Bundesverwaltungsgericht heisst Beschwerde von zwei Anwohnern teilweise gut

(©MK) Das Bundesverwaltungsgericht hat in der rechtlichen Auseinandersetzung um die Sicherheit des Atomkraftwerks Mühleberg die Beschwerde der beiden Anwohner teilweise gutgeheissen und die Sache zur Neubeurteilung an das ENSI zurückgewiesen (siehe ee-news.ch vom 23.5.17 >>). Sieben Jahre nach Fukushima ist damit die Hochwassersicherheit des AKW Mühleberg immer noch nicht nachgewiesen.

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BVGer-Urteil «Mobile Pumpen im AKW Mühleberg»: Gerichtliche Überprüfung des ENSI ist wichtig

Gestern ist das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Frage der mobilen Pumpen im AKW Mühleberg öffentlich geworden (siehe ee-news.ch vom 25.5.18 >>). Die Zulassung mobiler Pumpen als Notfallmassnahme wird darin zur Neubeurteilung ans ENSI zurückgewiesen. Das Urteil zeigt: Die gerichtliche Kontrolle der Atomaufsicht ist wichtiger Bestandteil um eine möglichst hohe Sicherheit der laufenden Atomkraftwerke zu gewährleisten. Dies gilt nicht nur für das AKW Mühleberg sondern auch für das AKW Beznau.

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ENSI: Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Nachweis der Hochwassersicherheit von AKW Mühleberg

(ENSI) Das Bundesverwaltungsgericht hat einer Beschwerde von zwei Anwohnern des AKW Mühleberg teilweise Recht gegeben, den Hauptbeschwerdepunkt aber abgewiesen: Mobile Ausrüstung darf unter bestimmten Umständen zur Beherrschung von Auslegungsstörfällen kreditiert werden. Es hat jedoch die Verfügung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI aufgehoben und verlangt zusätzliche Informationen. Das ENSI wird das Urteil nun prüfen.

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OFEN: Publication des avis sur le programme de gestion des déchets 2016

(OFEN) Fin 2016, la Société coopérative nationale pour le stockage des déchets radioactifs (Nagra) avait déposé le programme de gestion des déchets 2016 auprès de l'Office fédéral de l'énergie (OFEN). L'OFEN, l'Inspection fédérale de la sécurité nucléaire (IFSN) et la Commission de sécurité nucléaire (CSN) ont rédigé leurs prises de position. Ces avis sont publiés aujourd'hui sur Internet. Le Conseil fédéral se prononcera vraisemblablement fin 2018 sur le programme en question. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: Stellungnahmen zum Entsorgungsprogramm 2016 liegen vor

(BFE) Ende 2016 hatte die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) beim Bundesamt für Energie (BFE) das Entsorgungsprogramm 2016 eingereicht. Dazu haben das BFE, das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) und die Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) Stellungnahmen verfasst. Diese wurden heute auf Internet publiziert. Der Bundesrat wird voraussichtlich Ende 2018 über das Entsorgungsprogramm befinden. (Texte en français >>)

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SES: Sicherheitszuschlag schützt Steuerzahlende am besten

(SES) Die Kostenschätzungen für die Stilllegung und Entsorgung der Schweizer AKW kennen bislang nur eine Tendenz: nach oben. Ein neues Gutachten der Schweizerische Energie-Stiftung SES sowie eine Analyse des unabhängigen Ökonomen Kaspar Müller bestätigen: Der Sicherheitszuschlag ist das wichtigste und zunehmend einzige Instrument, um Bund und Steuerzahlende vor hohen künftigen Kosten zu schützen.

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Umfrage: Klare Mehrheit gegen Urananreicherung und Brennelementeproduktion

(BBU) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Umweltinstituts München mit zwei repräsentativen Umfragen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen herausgefunden, dass jeweils zwei Drittel der Befragten zum einen den Export von Brennelementen aus Lingen ablehnen und zum anderen die Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau sowie derBrennelementefabrik Lingen befürworten.

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Swissnuclear: AKW-Betreiber erheben Beschwerde gegen UVEK-Kostenverfügung

(PM) Das UVEK hat am 12. April 2018 die hohe Qualität der Kostenstudie 2016 anerkannt und ist damit den Beurteilungen der unabhängigen Experten sowie des Stilllegungsfonds für Kernanlagen und Entsorgungsfonds für Kernkraftwerke (Stenfo) gefolgt. Dennoch hat das UVEK die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung der Kernanlagen und Entsorgung der radioaktiven Abfälle um 1.1 Mrd. Franken höher verfügt als von der Verwaltungskommission von Stenfo beantragt (siehe ee-news.ch vom 12.4.2018 >> und Kommentar auf ee-news.ch vom 12.4.2018 >>).

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Freiburg im Breisgau: Vertreter von BFE-Sektion "Entsorgung radioaktive Abfälle" debattieren Fragen rund um Tiefenlager

(BFE) Bärbel Schäfer, Regierungspräsidentin des baden-württembergischen Regierungsbezirks Freiburg, hat heute Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie (BFE) und Dr. Monika Stauffer, Leiterin der BFE-Sektion "Entsorgung radioaktive Abfälle" in Freiburg im Breisgau empfangen. Bei dem Treffen ging es um das Schweizer Verfahren zur Suche nach Standorten für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle und um andere Fragen rund um das Thema Energie.

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Geologische Tiefenlagerung von Atommüll: Ehemaliges EKRA-Mitglied distanziert sich von eigenem Konzept

(SES) An der gut besuchten Abendveranstaltung der SES zum Thema Atommüll distanzierte sich mit Marcos Buser erstmals ein ehemaliges Mitglied der Expertengruppe «Entsorgungskonzepte für radioaktive Abfälle» (EKRA) öffentlich von der Tiefenlagerung als Lösung des Atommüll-Problems. Erfahrungen aus dem Ausland und der Nagra zeigten: das geologische Tiefenlager sei nicht wie heute vorgesehen umsetzbar.

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OFEN : Liste des stocks suisses de matières nucléaires à l'étranger

(OFEN) Depuis l'entrée en vigueur de la loi sur l'énergie nucléaire et de l'ordonnance sur l'application de garanties, tous les stocks de matières nucléaires en possession suisse se trouvant à l'étranger doivent être déclarés chaque année aux autorités de surveillance. L'Office fédéral de l'énergie publie aujourd'hui la liste pour 2017. (Text auf Deutsch >>)

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