EDF : Ravale une bonne partie de ses ambitions pour 2022 en raison des difficultés des ses centrales nucléaires

(SDA) EDF a fortement révisé sa prévision d'Ebitda (Excédent brut d'exploitation) à cause de la baisse de production nucléaire en France, a indiqué le groupe dans un communiqué jeudi.

SES: Sicherheitsnachweis von AKW Beznau1 erneut in der Kritik

(SES) Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hat in der Vergangenheit bereits verschiedentlich den Sicherheitsnachweis der Axpo zu den ungewöhnlichen Einschlüssen im Reaktordruckbehälter des AKW Beznau 1 kritisiert. Nun stellt Prof. em. Dr. Kim Wallin, Materialexperte für Reaktordruckbehälter, in einem neuen Gutachten Defizite in der damaligen Nachweisführung fest.

Gestion des déchets radioactifs: L’Office fédéral de l’énergie clarifie la question des indemnités

(OFEN) À l’automne 2022, la Société coopérative nationale pour le stockage des déchets radioactifs (Nagra) annoncera pour quels sites proposés pour l’implantation de projets de dépôts profonds elle établira ensuite des demandes d’autorisation générale à l’attention du Conseil fédéral. L’annonce de la Nagra donnera le coup d’envoi aux négociations entre les responsables de la gestion des déchets, les cantons d’implantation et les communes des régions d’implantation en ce qui concerne les indemnités. L’Office fédéral de l’énergie (OFEN) collabore avec ces acteurs pour clarifier les questions liées aux négociations, de manière que celles-ci puissent débuter dans le délai prévu. (Text auf Deutsch >>)

Alpiq: Hat laut Präsident Teyssen kein Interesse an AKW-Bau – Windkraft diskutieren, Solarenergie und Wasserkraft ausbauen

(SA) Laut dem Verwaltungsratspräsidenten von Alpiq und früheren CEO des deutschen Energieriesen E.ON, Johannes Teyssen, will Alpiq keine neuen AKW bauen. Wichtig sei aber, dass die vorhandenen grossen Wasser- und Kernkraftwerke erhalten blieben. "Wir sollten unsere Energie besser für die anderen Diskussionen einsetzen als für Debatten um neue Kernkraftwerke", sagte er im Interview mit der "NZZ am Sonntag".

OFEN : Liste des stocks suisses de matières nucléaires à l'étranger publiée

(OFEN) Depuis l'entrée en vigueur de la loi sur l'énergie nucléaire et de l'ordonnance sur l'application de garanties, tous les stocks de matières nucléaires en possession suisse se trouvant à l'étranger doivent être déclarés chaque année aux autorités de surveillance. L'Office fédéral de l'énergie publie aujourd'hui la liste pour 2021. (Text auf Deutsch >>)

BFE: Bestandszahlen Schweizer Kernmaterialbestände im Ausland veröffentlicht

(BFE) Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, welche sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Das Bundesamt für Energie hat veröffentlicht nun die Bestandszahlen für das Jahr 2021 veröffentlicht. (Article en français >>)

SES: Axpo soll schnellstmöglich aus russischen Uranlieferungen aussteigen

(SES) Recherchen des Schweizer Radio und Fernsehen SRF legen offen, dass die Axpo-Atomkraftwerke Beznau und Leibstadt mehrheitlich von russischen Uranlieferungen abhängig sind. Davon profitiert der russische Staatskonzern Rosatom, der nicht nur für den zivilen Atomsektor, sondern auch für das weltweit grösste Atomwaffenprogramm verantwortlich ist. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES fordert die Axpo auf, die Lieferverträge für russischen Atombrennstoff so rasch wie möglich aufzulösen.

Belgien: Atomkraft, ja bitte? Belgien will Atomausstieg verschieben

(SDA) Belgien will den Atomausstieg um zehn Jahre verschieben. Das nahe der deutschen Grenze gelegene Kernkraftwerk Tihange 3 sowie das bei Antwerpen gelegene Kernkraftwerk Doel 4 sollen so bis mindestens Ende 2035 weiterlaufen können. Das bestätigte der belgische Premierminister Alexander De Croo am Freitagabend nach Beratungen der Regierung. Dies obwohl die AKW mehrfach Mängel aufweisen.

EDF: Va être renfloué par l'Etat français

(SDA) EDF a lancé vendredi une augmentation de capital de plus de 3.1 milliards d'euros, dont 2.7 milliards seront apportés par l'État, afin de renforcer ses finances en prévision d'une année difficile, une annonce attendue mais qui ne règle pas toutes les interrogations entourant l'avenir de l'électricien.

IAEA: Verliert Verbindung zu Überwachungsgeräten im AKW Tschernobyl

(SDA) Die Datenfernübertragung der im AKW Tschernobyl installierten Überwachungssysteme sei ausgefallen, teilte die IAEA am Dienstagabend in Wien mit. "Die Agentur prüft derzeit den Status der Überwachungssysteme an anderen Standorten in der Ukraine und wird in Kürze weitere Informationen zur Verfügung stellen."

Atomare Sicherheit: Ukraine fordert Hilfe der IAEA an - Gefahr eines Atomunfalls im Zuge der Kampfhandlungen

(SDA) Die Ukraine hat von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) dringende Hilfe für die Sicherheit ihrer Nuklearanlagen angefordert. Das berichtete IAEA-Chef Rafael Grossi am Mittwoch bei einer Sondersitzung seiner Behörde in Wien. Welche Unterstützung im Zuge der russischen Invasion konkret gefordert wurde, sagte er nicht.

Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: AKW-Betreiber sind mit Powerplay erfolgreich

(SES) Am 4. Dezember 2020 hat die Verwaltungskommission des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (Stenfo-VK) die Kosten für Stilllegung der AKW und Entsorgung radioaktiver Abfälle nach unten korrigiert (siehe ee-news.ch vom 29.12.20 >>). Die AKW-Betreiber waren mit ihren Beschwerden vor Bundesgericht sowie dem Druck innerhalb des Stenfo erfolgreich. Sie haben sich tiefere Kosten erkämpft und drohen trotzdem mit einer Klage. Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) kritisiert die destruktive Vorgehensweise der AKW-Betreiber.

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