AKW-Debatte

IFSN : Octroie le permis pour la phase post-exploitation de la centrale nucléaire de Mühleberg

(IFSN) L’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire (IFSN) a approuvé le concept pour la mise en place de la post-exploitation technique de la centrale nucléaire de Mühleberg. (Text auf Deutsch >>)

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ENSI: Erteilt Freigabe für Nachbetriebsphase von AKW Mühleberg

(ENSI) Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat das Konzept für die Etablierung des technischen Nachbetriebs des Kernkraftwerks Mühleberg gutgeheissen. (Texte en français >>9

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OFEN : Liste des stocks suisses de matières nucléaires à l'étranger

(OFEN) Depuis l'entrée en vigueur de la loi sur l'énergie nucléaire et de l'ordonnance sur l'application de garanties, tous les stocks de matières nucléaires en possession suisse se trouvant à l'étranger doivent être déclarés chaque année aux autorités de surveillance. L'Office fédéral de l'énergie a publié liste pour 2018. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: Schweizer Kernmaterialbestände im Ausland

(BFE) Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, welche sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Das Bundesamt für Energie hat jetzt die Bestandszahlen für das Jahr 2018 veröffentlicht. (Texte en français >>)

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IFSN : Approuve légère augmentation de puissance de la centrale nucléaire de Leibstadt

(IFSN) La centrale nucléaire de Leibstadt est autorisée à fournir davantage d’électricité dans le réseau. L’IFSN a permis à l’exploitant d’augmenter de 2 % la puissance maximale des assemblages combustibles du cœur du réacteur jusqu’à la révision annuelle en juin 2019. Quand la centrale nucléaire de Leibstadt pourra retrouver sa pleine puissance reste ouvert. (Text auf Deutsch >>)

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Ständerat: Will neu vorgeschlagenen Grenzwerte für Ausserbetriebnahme von AKW prüfen - weiterhin offene Fragen beim Strahlenschutz

(ee-news.ch) Unabhängige Experten sollen aufzeigen, welche Auswirkungen vorgesehene Änderungen in der Kernenergieverordnung auf die Bevölkerung haben. Der Ständerat hat beim Bundesrat einen Bericht über radioaktive Strahlung im Alltag und über Strahlenschutz in Auftrag gegeben. Darin sollen Strahlenschutz- und Medizinexperten aufzeigen, in welchem Verhältnis die neu vorgeschlagenen Grenzwerte für die Ausserbetriebnahme von Kernanlagen zum Strahlenschutz stehen.

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Ensi: Hat Kontrollen im AKW Leibstadt nach Vorfällen deutlich erhöht

(SDA) Nach mehrfachen menschlichen Fehlern und einem publik gewordenen Fälschungsfall bei Messgeräten hat der Bund die Kontrollen im AKW Leibstadt deutlich erhöht. Er prüft zudem die Einbestellung internationaler Experten vor Ort. Das schrieb der Bundesrat am Montag auf eine Frage von Nationalrätin Martina Munz (SP/SH). Diese wollte wissen, welche Lehren für die Sicherheit der Bundesrat aus den jüngsten Vorkommnissen zieht.

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Jetzt unterschreiben: Kein Fukushima in Beznau!

(SES) Heute vor acht Jahren ist passiert, was man in einem modernen, hochtechnisierten Land wie Japan kaum für möglich gehalten hätte: Nach einem Erdbeben kam es im Kernkraftwerk Fukushima zur Kernschmelze. Explosionen in den Reaktorblöcken sowie ein Brand im Abklingbecken setzten grosse Mengen radioaktiven Materials frei. Über 150'000 Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. Es handelt sich neben Tschernobyl um den schlimmsten Nuklearunfall der Geschichte.

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Fukushima: Reaktorunglück jährt sich zum 8. Mal - europaweit steigen die nuklearen Risiken

(Öko-Institut) Heute, dem 11. März 2019, jährt sich das Reaktorunglück in Fukushima zum achten Mal. Seither wurde der  Atomausstieg beschlossen, zehn Reaktoren wurden in Deutschland sind bereits abgeschaltet, die letzten Meiler sollen dort 2022 vom Netz.

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Groupe d’experts pour le stockage en couches géologiques profondes: Deux membres démissionnent

(IFSN) Fin 2018, les experts Rolf Kipfer et Wulf Schubert ont démissionné de leur mandat au sein du Groupe d’experts pour le stockage en couches géologiques profondes (EGT). L’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire IFSN va rechercher pour cette année de nouveaux membres qualifiés pour les remplacer. (Text auf Deutsch >>)

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Expertengruppe Geologische Tiefenlager: Zwei Mitglieder geben Mandat ab

(ENSI) Ende 2018 haben die Experten Rolf Kipfer sowie Wulf Schubert ihr Mandat bei der Expertengruppe Geologische Tiefenlager EGT niedergelegt. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI wird dieses Jahr geeignete neue Mitglieder suchen. (Texte en français >>)

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Bundesgericht: Soll über den Weiterbetrieb des AKW Beznau entscheiden

(SES) Anwohnerinnen und Anwohner des AKW Beznau, unterstützt von Greenpeace, der SES und dem Trinationalen Atomschutzverband (TRAS), fechten den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts zur Vorsorge gegenüber schwerer Erdbeben im AKW Beznau vor Bundesgericht an. Eine eingehende Analyse hat ergeben, dass der Entscheid nicht überzeugt und stattdessen die übergeordneten Schutzinteressen der Bevölkerung missachtet.

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AKW Leibstadt: Messgeräte seit 2016 nicht mehr richtig überprüft

(SDA) Ein Mitarbeiter des Atomkraftwerkes Leibstadt hat entgegen behördlicher Vorgaben und betrieblicher Instruktionen seit 2016 an drei Neutronendosisleistungsmessgeräten keine Funktionstests mehr durchgeführt. Er wurde freigestellt. Dieses Fehlverhalten habe keine Gefährdung von Mensch und Umwelt ausgelöst, teilte die KKL AG am 30.1.19 mit. Sie führt eine umfassende Untersuchung des Vorfalls durch.

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AKW Beznau: Ein rückwärtsgerichtetes Urteil - Strahlenschutz-Gesetzgebung gilt offenbar für alles, ausser für Atomkraftwerke

(SES) Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen den Weiterbetrieb des AKW Beznau wegen mangelhafter Erdbebensicherheit abgewiesen. In seiner Begründung verweist es auf die historische Usanz der Grenzwerte – und verkennt dabei, dass diese überholt sind. Ob das Urteil ans Bundesgericht weitergezogen wird, ist noch nicht entschieden.

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50 Jahre Kernschmelze: Atomunglück Stufe 5 von 7 «Made in Switzerland»

(©TR) Das Atomunglück im Versuchsreaktor – notabene auch für den Bau von Atomwaffen – im waadtländischen Lucens jährte sich am 21. Januar 2019 zum 50. Mal. Auf der Bewertungsskala für nukleare Ereignisse wird es heute auf Stufe 5 von 7 möglichen Stufen eingeordnet. Obwohl die Kernschmelze einer der weltweit schwersten Atomunfälle war, wurde der Unfall damals verharmlosend als «Störfall» kommuniziert. Nicht viel hätte gefehlt, und die Westschweiz wäre unbewohnbar geworden.

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SSES: Auch 50 Jahre nach dem Reaktorunfall in Lucens kein Ende der radioaktiven Belastung in Sicht

(SSES) Anlässlich des 50. Jahrestag des Reaktorunfalls im Versuchsatomkraftwerk Lucens spricht sich die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie SSES abermals für den nationalen Atomausstieg aus. Noch heute stellt der Reaktor Probleme für die Schweizerische Umwelt dar. Erneuerbare Energien sind hingegen bezüglich Umweltimpact wie auch der Kosten konkurrenzlos. Die SSES fordert aus diesen Gründen eine Verdreifachung des jährlichen Zubaus der Erneuerbaren Energien.

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CEATE-E: Demande un rapport d’examen dans le domaine de la radio protection - Pas de moratoire fédéral sur l’exploitation de gaz de schiste

(ee-news.ch/CEATE-E) La Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats (CEATE-E) charge le Conseil fédéral de faire une analyse portant sur les domaines de la radioprotection des centrales nucléaires et de la médecine. Il s’agira de montrer si les mesures de protection sont proportionnées par rapport à l’utilité des technologies impliquant de la radioactivité. La commission a par ailleurs proposé de ne pas donner suite à l’initiative du canton de Genève «Pour un moratoire fédéral sur l'importation, l'exploration et l'exploitation de gaz de schiste en Suisse». (Text auf Deutsch >>)

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UREK-S: Kommission fordert Prüfbericht im Bereich Strahlenschutz - kein Moratorium zur Förderung von Schiefergas

(ee-news.ch/UREK-S) Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) beauftragt den Bundesrat, im Bereich Strahlenschutz von Kernenergieanlagen und Medizin einen Bericht auszuarbeiten. Im Fokus steht das Verhältnis von Schutz und Nutzen bei der Verwendung von Technologien, bei denen Radioaktivität auftritt. Die Kommission hat zudem beschlossen, der Standesinitiative des Kantons Genf «Import, Exploration und Förderung von Schiefergas. Schweizweites Moratorium» keine Folge zu geben. (Texte en français >>)

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