ENSI: Betrieb der Schweizer AKW 2019 gewährleistet

(ENSI) Die AKW der Schweiz wurden im Jahr 2019 sicher betrieben. Auch die Anzahl der meldepflichtigen Vorkommnisse liegt im Bereich der Vorjahre. Zu diesem Schluss kommt das ENSI in einer ersten Bilanz. (Texte en français >>)

IFSN : Exploitation sûre des centrales nucléaires suisses a été garantie en 2019

(IFSN) En 2019, les installations nucléaires suisses ont été exploitées de manière sûre. Le nombre d’évènements devant obligatoirement être notifiés se situe également dans la fourchette des années précédentes. C’est la conclusion à laquelle est parvenue l’IFSN dans un premier bilan. (Text auf Deutsch >>)

Frankreich: Will bis 2035 mehrere AKW vom Netz nehmen

(SDA) Frankreich plant, bis 2035 mehrere Reaktoren in Atomkraftwerken vom Netz zu nehmen. Der Energiekonzern EDF habe vorgeschlagen, die Abschaltung von Reaktorpaaren an sieben Standorten zu prüfen, hiess es in Unterlagen des französischen Umweltministeriums, die am Montag als Teil des Energie-Fahrplans des Landes veröffentlicht wurden.

ENSI: Anforderungen an Zwischenlager für radioaktive Abfälle aktualisiert

(ENSI) Das ENSI hat seine Anforderungen an Zwischenlager für radioaktive Abfälle aktualisiert. Die Richtlinie ENSI-B17 ersetzt die bisherige ENSI-G04. (Texte en français >>)

IFSN : Les exigences pour le stockage intermédiaire des déchets nucléaires ont été actualisées

(CP) L’IFSN a actualisé ses exigences pour le stockage intermédiaire des déchets nucléaires. La directive ENSI-B17 remplace l’ENSI-G04 valable jusqu’alors. (Text auf Deutsch >>)

SES-Studie: Die Stilllegung des Atomkraftwerks Mühleberg ist ein Spezialfall

(SES) Am 20. Dezember hat die BKW ihr Atomkraftwerk Mühleberg vom Netz genommen (siehe ee-news.ch vom 19.12.2019 >>). Und wann gehen die weiteren Atomkraftwerke der Schweiz vom Netz? Die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist der Frage nachgegangen, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit die Stilllegung eines Atomkraftwerks beschlossen wird.

Suisse Eole : La centrale nucléaire de Mühleberg mise hors service – la branche de l’énergie éolienne est dans les starting-blocks

(Suisse Eole) La centrale nucléaire de Mühleberg sera mise hors service demain. La branche de l’énergie éolienne a fait ses devoirs : elle a suffisamment de projets éoliens en attente pour garantir conjointement avec l’énergie solaire un approvisionnement en électricité sûr, indigène et renouvelable, sans nucléaire. (Text auf Deutsch >>)

Suisse Eole: Kernkraftwerk Mühleberg geht vom Netz – die Windenergiebranche steht in den Startlöchern

(Suisse Eole) Am 20. Dezember wird das Kernkraftwerk Mühleberg abgeschaltet. Die Windenergiebranche hat ihre Hausaufgaben gemacht und genügend Windenergieprojekte in der Pipeline, um gemeinsam mit der Sonnenenergie eine sichere, einheimische und erneuerbare Stromversorgung ohne Kernkraft zu garantieren. (Article en français >>)

IFSN : Le directeur remet son poste de président de la Wenra

(PM) Hans Wanner, directeur de l’IFSN, démissionne de son poste de président de la Wenra. Son successeur est Olivier Gupta, directeur de l’Autorité de sûreté nucléaire française ASN. Le passage de témoin a eu lieu lors de la célébration du 20e anniversaire de la Wenra pendant une conférence de l’IAEA à La Haye. (Text auf Deutsch >>)

ENSI: Direktor Hans Wanner gibt Wenra-Vorsitz ab

(PM) ENSI-Direktor Hans Wanner tritt als Wenra-Vorsitzender zurück. Sein Nachfolger ist Olivier Gupta, Direktor der französischen Aufsichtsbehörde ASN. Die Stabsübergabe erfolgte im Rahmen der Feier zum 20-Jahre-Jubiläum der Wenra an der IAEA-Konferenz in Den Haag. (Texte en français >>)

World Nuclear Waste Report: 60'000 Tonnen alte Brennstäbe - Endlagerung von Atommüll birgt unkalkulierbare technische, logistische und finanzielle Risiken

(PM) Nach Berechnungen des World Nuclear Waste Reports werden alleine in Europa (ohne Russland und die Slowakei) über 60‘000 Tonnen abgebrannter Brennstäbe in Zwischenlagern gehortet. Abgebrannte Brennstäbe sind hochradioaktiver Abfall, der bisweilen immer noch auf eine Lösung für die sichere Entsorgung harrt.

OFEN: Procédure de plan sectoriel sans unités de conditionnement des déchets radioactifs sur les sites des centrales nucléaires de Gösgenet de Leibstadt

(OFEN) Lors de la troisième et dernière étape en cours de la procédure de plan sectoriel, qui vise à sélectionner les sites aptes à abriter les dépôts en couches géologiques profondes destinés aux déchets radioactifs en Suisse, les emplacements des infrastructures de surface notamment seront définis. Ces infrastructures comprennent une installation dans laquelle les déchets radioactifs seront conditionnés dans des conteneurs pour leur stockage définitif. Il est désormais clair que les exploitants des deux centrales nucléaires renoncent à présenter des propositions concrètes concernant une unité de conditionnement des éléments combustibles usés sur leur site suite aux vérifications préalables qu’ils ont effectuées. (Text auf Deutsch >>)

BFE: Sachplanverfahren ohne Verpackungsanlagen für radioaktive Abfälle bei den Kernkraftwerken Gösgen und Leibstadt

(BFE)  In der laufenden dritten und letzten Etappe des Sachplanverfahrens, mit dem nach Standorten für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle in der Schweiz gesucht wird, werden unter anderem die Standorte der Oberflächeninfrastrukturen festgelegt. Dazu gehört auch eine Anlage, in der die radioaktiven Abfälle in Endlagerbehälter verpackt werden. Nun ist klar: Die Betreiber der beiden Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt verzichten aufgrund ihrer Vorabklärungen auf konkrete Vorschläge zu einer Brennelementverpackungsanlage (BEVA) auf ihrem Gelände. (Texte en français >>)

Öko-Institut: Zweifelt am Sicherheitsnachweis von Beznau I – SES und Greenpeace Schweiz fordern vorläufige Ausserbetriebnahme

(SES) 2018 liess die Atomaufsicht Ensi das AKW Beznau I nach fast drei Jahren Stillstand wieder ans Netz. Zuvor hatte das Ensi den Sicherheitsnachweis der Axpo zu über 1000 Einschlüssen im Reaktordruckbehälter akzeptiert. Die SES hat zusammen mit Greenpeace Schweiz das unabhängige Öko-Institut beauftragt, den Axpo-Sicherheitsnachweis zu analysieren.

CEATE-E: Demande un rapport d’examen dans le domaine de la radio protection - Pas de moratoire fédéral sur l’exploitation de gaz de schiste

(ee-news.ch/CEATE-E) La Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats (CEATE-E) charge le Conseil fédéral de faire une analyse portant sur les domaines de la radioprotection des centrales nucléaires et de la médecine. Il s’agira de montrer si les mesures de protection sont proportionnées par rapport à l’utilité des technologies impliquant de la radioactivité. La commission a par ailleurs proposé de ne pas donner suite à l’initiative du canton de Genève «Pour un moratoire fédéral sur l'importation, l'exploration et l'exploitation de gaz de schiste en Suisse». (Text auf Deutsch >>)

UREK-S: Kommission fordert Prüfbericht im Bereich Strahlenschutz - kein Moratorium zur Förderung von Schiefergas

(ee-news.ch/UREK-S) Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) beauftragt den Bundesrat, im Bereich Strahlenschutz von Kernenergieanlagen und Medizin einen Bericht auszuarbeiten. Im Fokus steht das Verhältnis von Schutz und Nutzen bei der Verwendung von Technologien, bei denen Radioaktivität auftritt. Die Kommission hat zudem beschlossen, der Standesinitiative des Kantons Genf «Import, Exploration und Förderung von Schiefergas. Schweizweites Moratorium» keine Folge zu geben. (Texte en français >>)

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