OFEN : La consommation de carburant des voitures de tourisme neuvesa augmenté de 1.6%, les émissions de CO2 de 0.2%

(OFEN) En 2019, la consommation moyenne des voitures de tourisme nouvellement immatriculées en Suisse était de 6.18 litres d’équivalent essence aux 100 kilomètres, ce qui représente une hausse de 1.6% par rapport à 2018. Atteignant environ 138.1 g de CO2/km, la moyenne des émissions des voitures neuves a elle aussi augmenté de 0.2%. La valeur cible de 130 g de CO2/km valable jusque fin 2019 n’a ainsi pas été atteinte pour la quatrième année consécutive. (Text auf Deutsch)

BFE: Treibstoffverbrauch neuer Personenwagen stieg um 1.6% - CO2-Emissionen um 0.2%

(BFE) Die in der Schweiz im Jahr 2019 neu zugelassenen Personenwagen verbrauchen durchschnittlich 6.18 Liter Benzinäquivalent pro 100 Kilometer. Gegenüber 2018 (6.08 l/100 km) hat der Verbrauch damit um 1.6% zugenommen. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen lagen mit rund 138.1 Gramm CO2 pro Kilometer 0.2% höher als 2018. Der bis Ende 2019 geltende Zielwert von 130 g CO2/km wurde damit im vierten Jahr in Folge nicht erreicht. (Texte en français >>)

DETEC : Modification de l’étiquette-énergie pour les voitures de tourisme neuves à partir du 1er janvier 2021

(DETEC)  Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) a redéfini les catégories d’efficacité énergétique de l’étiquette-énergie destinée aux voitures de tourisme. Elle vise à garantir que parmi tous les modèles de voitures neuves, seul un sur sept entre dans la catégorie A correspondant à la meilleure efficacité énergétique. Les nouvelles catégories s’appliqueront à partir du 1er janvier 2021. (Text auf Deutsch >>)

UVEK: Anpassung der Energieetikette für Neuwagen ab 1. Januar 2021

(UVEK) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Energieeffizienz-Kategorien der Energieetikette für Personenwagen neu eingeteilt. Die Anpassung erfolgt im Rahmen der gemäss Energieeffizienzverordnung (EnEV) vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung. Dadurch wird sichergestellt, dass erneut nur ein Siebtel aller Neuwagenmodelle in die beste Effizienz-Kategorie A fällt. Die neuen Kategorien gelten ab 1. Januar 2021. (Texte en français >>)

Daimler Truck: Bereitet Serienproduktion von Brennstoffzellen vor – Joint Venture mit Volvo geplant

(ee-news.ch) Daimler Truck will die Serienproduktion von Brennstoffzellen mit der Daimler Truck Fuel Cell konsequent vorantreiben. Experten von Daimler haben in den vergangenen zehn Jahren bereits umfassendes Knowhow auf diesem Gebiet aufgebaut und Fertigungsverfahren und -prozesse entwickelt, schreibt Daimler. Diese wollen die Stuttgarter nun in die direkte Vorstufe der zukünftigen Serienproduktion überführen. Dazu soll in neue Anlagen investiert werden, die jede einzelne Prozessstufe der Brennstoffzellenproduktion abdecken: von der Membranbeschichtung über die Stack-Herstellung bis hin zum Brennstoffzellen-Aggregatebau.

Audi und EnBW: Kooperieren bei Batteriespeichern aus Second-Life-Batterien

(ee-news.ch) Als Baustein einer nachhaltigen Energiewirtschaft sollen leistungsfähige Batterien in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle einnehmen – sei es als Grossspeicher innerhalb der Stromnetze oder als Stromspeicher von Elektrofahrzeugen. Aus diesem Grund wollen Audi und EnBW gemeinsam an Batteriespeicherlösungen arbeiten. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz gebrauchter Elektroauto-Batterien von Audi.

Müll macht mobil: Wuppertaler Busse fahren mit selbst produziertem Wasserstoff

(ee-news.ch) Seit dem 20. Juni fahren die ersten 10 Wasserstoffbusse der Wuppertaler Stadtwerke im Linienverkehr. Das Besondere daran: Die Stadtwerke betreiben nicht nur die Busse, sondern produzieren auch den Treibstoff dafür. Das erledigt die eigene Abfallwirtschaftsgesellschaft AWG am Standort des Müllheizkraftwerks Korzert in Cronenberg. Hier wurde ein Elektrolyseur inklusive Wasserstofftankstelle errichtet. Die Energie zur Aufspaltung des Wassers in Wasserstoff und Sauerstoff kommt aus dem Strom, der bei der Müllverbrennung erzeugt wird.

Primeo Energie: Erste batteriegepufferte Elektro-Schnellladestationen auf Autobahnrastplatz gehen in Betrieb

(ee-news.ch) Ab sofort können auf dem Autobahnrastplatz Inseli am Sempachersee in Fahrtrichtung Luzern Elektrofahrzeuge mit elektrischer Energie aufgeladen werden. Ebenfalls in Betrieb genommen wurden die Ladestationen in der Gegenrichtung auf dem Rastplatz Chilchbüel. Die Ladestationen von Primeo Energie auf den Rastplätzen werden mit einem Batteriespeicher ausgerüstet, so dass das lokale Versorgungsnetz die Spitzenlast beim Schnellladen nicht direkt abdecken muss, was für Nutzer und Betreiber die Kosten reduziert.

Fraunhofer ICT: Nockenwellenmodul aus Kunststoff senkt CO2-Emissionen

(ICT) Kunststoff im Auto reduziert das Gewicht. Doch Nockenwellenmodule als ein wichtiger Bestandteil des Antriebsstrangs werden bis dato noch immer aus Aluminium gefertigt. Einem Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT ist es jetzt gemeinsam mit Partnern gelungen, ein Nockenwellenmodul aus faserverstärkten Duromeren herzustellen. Das Leichtbauelement trägt zur Reduktion des Motorgewichts bei und senkt die Montagekosten. Es liegt derzeit als funktionsfähiger Demonstrator vor.

THI-Studie: Untersucht Beitrag von Elektroautos zur Energiewende und potenzielle Verdienstmöglichkeiten für Fahrzeugbesitzer

(PM) Mit der vermehrten Nutzung von Sonnenenergie und Windkraft steigt auch der Bedarf an flexiblen Energiespeichern. Sind Elektroautos mit ihren Batterien hierfür eine sinnvolle und wirtschaftliche Lösung? Und unter welchen Voraussetzungen ist eine Umsetzung möglich? Diesen Fragestellungen ist Dominik Storch, Absolvent des Masterstudiengangs Automotive & Mobility Management an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), im Rahmen seiner Abschlussarbeit nachgegangen. Betreut wurde er dabei von Prof. Thomas Becker, Professor für Digital Automotive Management an der THI Business School.

DLR: Neue Institute forschen an maritimen Energiesystemen und der Mobilität von morgen

(ee-news.ch) Am 23. Juni 2020 gab der Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) grünes Licht für zwei neue Institute. Diese werden zukünftig an innovativen Technologien für die Mobilitäts- und Energiewende forschen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hatte am 14. November des vergangenen Jahres dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die erforderlichen Mittel zur Gründung der DLR-Institute bewilligt und freigegeben. Die neuen Institute sollen das vorhandene DLR-Portfolio ergänzen.

ARE: 2017 betrugen die externen Kosten der Mobilität CHF 13.4 - motorisierter Strassenverkehr ist Hauptverursacher

(ARE) Die nicht von den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern übernommenen Umwelt-, Gesundheits- und Unfallkosten belaufen sich im Jahr 2017 auf CHF 13.4 Mrd. Hauptverursacher ist der motorisierte Strassenverkehr, der bedeutende Mengen an Schadstoffen ausstösst sowie Lärm und Unfälle verursacht. Die externen Kosten im Verkehr zeigen, dass die Preise für die verschiedenen Mobilitätsformen die verursachten Kosten nicht decken. Das zeigt die aktualisierten Studie «Externe Kosten und Nutzen des Verkehrs in der Schweiz» des Bundesamt für Raumentwicklung ARE . (Texte en français >>)

Qualy Grids: Wasserstoff statt Benzin – so soll die Herstellung günstiger werden

(HSLU) Strom aus Wasserstoff kann Lastwagen und Autos antreiben. Er kann aber auch überschüssigen Photovoltakik-Strom vom Sommer für den Winter speichern. Der Haken: Dafür muss der Wasserstoff ohne CO2 hergestellt werden, was teuer ist. Gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern des EU-Projekts Qualy Grids zeigt die Hochschule Luzern auf, dass der Einsatz von Wasserelektrolyseuren zur Stabilisierung des Stromnetzes die Herstellkosten von Wasserstoff um bis zu 15 Prozent reduziert.

BDEW: München bleibt Hauptstadt der Ladepunkte

(ee-news.ch) München führt mit 1185 öffentlichen Ladepunkten weiterhin das Städteranking des BDEW-Ladesäulenregisters in Deutschland an. Es ist gelungen, die Anzahl der Ladepunkte (LP) in der bayerischen Hauptstadt innerhalb eines Jahres um mehr als die Hälfte zu steigern (Mai 2019: 762 LP). Auf den Plätzen 2 und 3 positionieren sich Hamburg mit 1096 und Berlin mit 1052 Ladepunkten. Es folgen Stuttgart (423 LP), Regensburg (241 LP) und Düsseldorf (228 LP).

Am Morgen geladen: IWB Realisiert E-Tankstellen-Konzept für Tiefbauamt Basel

(ee-news.ch) Bis 2025 will das Tiefbauamt Basel-Stadt 90 Prozent seiner Fahrzeugflotte elektrifizieren. Bebbi-Säcke sollen dann mit bis zu 20 strombetriebenen Kehrichtfahrzeugen eingesammelt werden: leise, sauber und frei von CO2 – angetrieben mit erneuerbarem Strom von IWB. Die ersten Elektro-Kehrichtfahrzeuge sollen im November 2020 den Betrieb aufnehmen. Zahlreiche mittlere und kleinere Elektrofahrzeuge sind bereits im Einsatz und weitere sollen folgen.

Exportinitiative Energie: Grossbritannien baut Ladeinfrastruktur für E-Autos aus

(©EE) Die britische Regierung will alle Autobahnraststätten in England bis zum Jahr 2023 mit mindestens sechs Schnellladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge ausstatten. Im folgenden Schritt sollen bis zum Jahr 2030 insgesamt 2500 Schnellladestationen an Raststätten verfügbar sein, im Jahr 2035 sollen es dann 6000 sein.

Electric First: Globaler Batterie-Produktionsverbund von Mercedes-Benz wächst - Batteriefertigung von jährlich über 500‘000 Systemen in Deutschland

(ee-news.ch) Die Mercedes-Benz Tochter Accumotive steigert ihre Produktionskapazitäten und -volumina in Deutschland sukzessive. In Kürze wird das jährliche Produktionsvolumen eine halbe Million Batteriesysteme für Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und rein elektrische Fahrzeuge übertreffen. Das Werk in der Nähe von Dresden bereitet sich zudem auf den nächsten Meilenstein der Produkt- und Technologiemarke EQ vor, die auch elektrische Varianten im Kompaktsegment bereithält.

VCS Lieferwagen-Umweltliste 2020: Die umweltschonendste Wahl sind elektrische Nutzfahrzeuge

(PM) Die neue Lieferwagen-Umweltliste des VCS-Verkehrs-Club der Schweiz zeigt: Es existieren Fahrzeuge, mit denen Güter und Personen klima- und umweltschonend transportiert werden können. Doch die Auswahl ist noch zu gering und die umweltschonenden Modelle sind nicht genug verbreitet. Die Branche ist gefordert, um die CO2-Emissionen des Strassenverkehrs zu reduzieren. (Texte en français >>)

Grüner Wasserstoff: Lidl Schweiz spannt mit der Empa zusammen

(ee-news.ch) Lidl Schweiz wird im Bereich der erneuerbaren Energie Partner der Empa. In einem Kooperationsprojekt soll an der Empa aus Wasser, Sonnenergie und CO2 erneuerbares Gas hergestellt werden. Während andere Unternehmen wie zum Beispiel Pistor auf E-Mobilität setzen, will Lidl Schweiz seine Lastwagen mit grünem Wasserstoff betanken. Der Weg ist aber noch lang.

Ørsted: Beteiligt sich am grössten dänischen Wasserstoffprojekt für synthetischeTreibstoffe

(PM) Die Unternehmen Copenhagen Airports, die Fluggesellschaft SAS, die Transport- und Logistik-Unternehmen A.P. Moller – Maersk und DSV Panalpina sowie die Reederei DFDS und Ørsted schliessen sich zusammen, um synthetische Kraftstoffe für den Strassen-, See- und Luftverkehr im industriellen Massstab zu entwickeln. Die Produktionsanlage soll im Raum Kopenhagen angesiedelt werden.

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