SAK: Neue Turbinengruppen für das Kraftwerk Sägengüetli

(PM) Die SAK hat das neue Kraftwerk Sägengüetli in Flums mit zwei modernen Wasserturbinen und Generatoren ausgestattet. Die Aufrüstung erfolgte im Rahmen der 2019 gestarteten zweiten Phase der umfangreichen Sanierungs- und Neubauarbeiten der Anlage. Durch die Sanierung kann das Kraftwerk seine Stromproduktion künftig um 20 Prozent steigern und somit rund 2'000 Haushalte mehr mit nachhaltigem Strom aus Wasserkraft versorgen.

Next Kraftwerke: Österreichische Bundesforste vermarkten Strom aus Wasserkraft über Next Pool

(PM) Next Kraftwerke vermarktet seit dem 1. Januar 2021 den Strom von vier österreichischen Kleinwasserkraftwerken. Kainischtraun Forstaubach, Hallstatt, Kainischtaun und Schallau – das sind die Namen der vier Wasserkraftwerke, die seit Jahresbeginn ihre Energie ins virtuelle Kraftwerk einbringen. Betreiber der Kleinwasserkraftwerke sind die österreichischen Bundesforste. Seit 2006 gewinnen sie mit Kleinwasserkraftwerken Energie aus Wasser. Zurzeit betreiben die Bundesforste acht solcher nachhaltigen Stromproduzenten.

CKW: Der Kanton Uri will seine Aktienbeteiligung an EWA-Energie Uri erhöhen

(ee-news.ch) Der Kanton Uri und EWA-Energie Uri (EWA) wollen ihre bestehende strategische Partnerschaft weiter vertiefen. Diese Absicht haben der Regierungsrat vom Kanton Uri, das EWA und CKW in einer gemeinsamen Vereinbarung bekräftigt. Pro Jahr werden im Kanton Uri aus Wasserkraft rund 1'600 Millionen Kilowattstunden sauberer und CO2-freier Strom produziert. Die im September 2015 verabschiedete Eignerstrategie Wasserkraft des Kantons Uri enthält als langfristiges Ziel eine stärkere Beteiligung bis hin zu einer Mehrheitsbeteiligung an EWA-Energie Uri. Damit will die Urner Regierung die Versorgung im Kanton Uri langfristig sichern.

Potenzial der Wasserkraft im Wallis: Grundlagenstudie schätzt Winterpotenzial aus der Wasserkraft auf über 2200 GWh

(PM) Eine Grundlagenstudie zum Potenzial der Wasserkraft im Wallis, welche von den Forces Motrices Valaisannes (FMV) im Auftrag des Departements für Finanzen und Energie erarbeitet wurde, listet die Wasserkraftwerke und mögliche Ausbaupotenziale auf Walliser Boden auf. Die Studie stellt erstmals den Grundsatz der «multifunktionalen Nutzung des Wassers in Einzugsgebieten» in einem überregionalen Kontext in den Vordergrund. Reprise vom 23.11.20  (Article en français >>)

Ewz: Dotiereinrichtung und -kraftwerk beim Staudamm Marmorera und in Löbbia in Betrieb – Restwasser erfüllt gesetzliche Vorgaben

(PM) Seit diesem Sommer gibt Ewz beim Staudamm Marmorera mehr Restwasser ab und entspricht damit den gesetzlichen Vorgaben. Dieses Restwasser wird für die Stromproduktion genutzt, bevor es in das Gewässer eingeleitet wird. Das dafür vorgesehene Dotierkraftwerk wurde dieser Tage erfolgreich in Betrieb genommen. Ebenfalls wird die Durchströmturbine in Löbbia in Betrieb genommen.

CKW: Reicht Konzessionsgesuch für Klein-Wasserkraftwerk Waldemme ein

(ee-news.ch) CKW hat am 17. Dezember das Konzessions- und Baugesuch für das KleinwasserkraftwerkWaldemme in der Gemeinde Flühli beim Kanton Luzern eingereicht. Das Projekt wurde in den letzten Monaten im intensiven Austausch mit kantonalen Stellen, Gemeinden und den Umweltschutzorganisationen überarbeitet. Im Gegensatz zur ursprünglichen Variante bleibt mit dem jetzigen Projekt die Lammschlucht unberührt. Die Wasserfassung wird beim Weiler Matzenbach in Flühli entstehen.

Stadt Zürich: Ewz soll weiter in Windparks und Wasserkraftwerke investieren

(PM) Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat einen dritten Rahmenkredit von 200 Millionen Franken für Energieproduktionsanlagen, die erneuerbare Quellen nutzen. Mit diesen Mitteln soll das Ewz die Stromproduktion aus Sonne, Wind und Wasser weiter ausbauen. Abschliessend darüber entscheiden werden die Stimmberechtigten der Stadt Zürich. Gleichzeitig beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat eine gesetzliche Grundlage für die Ewz (Deutschland) GmbH und für Kraftwerksgesellschaften des Ewz in der Schweiz.

Andritz und Mercedes-Benz Energy: Kooperieren bei Batterie-Energiespeichersystemen für Wasserkraftwerke

(ee-news.ch) Der Technologiekonzern Andritz, Anbieter von elektromechanischen Ausrüstungen und Dienstleistungen für Wasserkraftwerke, und Mercedes-Benz Energy, Anbieter von automobilen Batteriespeichersystemen, haben eine Kooperationsvereinbarung zum Einsatz von Hybrid-Energielösungen für den Wasserkraftmarkt auf Basis grosser Batterie-Energiespeichersysteme unterzeichnet.

Le potentiel de la force hydraulique en Valais : Une étude de base estime un potentiel hivernal d’environ 2200 GWh

(CP) Une étude de base sur le potentiel de la force hydraulique en Valais menée par les Forces Motrices Valaisannes (FMV), sur mandat du Département des finances et de l’énergie (DFE), inventorie l’ensemble des aménagements hydroélectriques et les développements possibles sur sol valaisan. Cette analyse privilégie pour la première fois une approche suprarégionale par bassin versant dans une perspective de multifonctionnalité de l’eau. (Text auf Deutsch >>)

Axpo: Kraftwerk Moesa wird nicht weiterverfolgt

(PM) Die beiden Bündner Gemeinden Cama und Grono haben gemeinsam mit Axpo beschlossen, das vor sechs Jahren gegründete Studienkonsortium zur Verbesserun der Wasserkraftnutzung der Moesa aufzulösen. Aufgrund eines Regierungsratsbeschlusses über die Restwassersanierung der bestehenden Kraftwerke im Misox sei das Projekt nicht mehr bewilligungsfähig, schreibt Axpo.

OFEN : 84 millions de francs de primes de marché pour la grande hydraulique – 0.88 centime par kilowattheure produite

(OFEN) Dans les années 2018 à 2022, les exploitants et propriétaires de grandes installations hydroélectriques en Suisse peuvent demander une prime de marché pour l’électricité produite qu’ils ont dû écouler sur le marché manifestement à un prix inférieur au coût de revient. La prime de marché s’élève au maximum à 1 centime par kilowattheure (kWh) d’énergie produite. L’Office fédéral de l’énergie (OFEN) a examiné les demandes déposées. Les primes de marché 2020 (pour l’exercice 2019) sont octroyées à 23 bénéficiaires. (Text auf Deutsch >>)

BFE: 84 Millionen Franken an Marktprämien für die Grosswasserkraft – das entspricht 0.88 Rappen pro produzierter Kilowattstunde

(BFE) Betreiber und Eigentümer von Schweizer Grosswasserkraftwerken können in den Jahren 2018 bis 2022 eine Marktprämie für ihren produzierten Strom beantragen, den sie am Markt nachweislich unter den Gestehungskosten absetzen mussten. Die Marktprämie beträgt maximal 1 Rappen pro Kilowattstunde produzierter Energie. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die eingegangenen Gesuche geprüft. Die Marktprämien 2020 (für das Geschäftsjahr 2019) gehen an 23 Empfänger. (Article en français >>)

Gestion franco-suisse du Rhône : L’accord doit identifier les nouveaux défis dus aux changements climatiques

(Conseil fédéral) La gestion transfrontière du Rhône fonctionne bien grâce aux instances binationales existantes. La Suisse est cependant prête à négocier avec la France un accord-cadre sur le Rhône afin de renforcer la vue d’ensemble et de pouvoir mieux identifier les problèmes émergents. Le 28 octobre 2020, le Conseil fédéral a approuvé le mandat de négociation de la délégation suisse. (Text auf Deutsch >>)

Schweizerisch-französisches Abkommen über die Rhone: Soll neue Herausforderungen vor dem Hintergrund des Klimawandels identifizieren

(Bundesrat) Dank der bestehenden binationalen Gremien funktioniert die grenzüberschreitende Bewirtschaftung der Rhone gut. Die Schweiz ist indessen bereit, mit Frankreich über ein Rahmenabkommen zu verhandeln, welches die Gesamtsicht stärkt und ermöglicht, neue Herausforderungen zu identifizieren. Am 28. Oktober 2020 hat der Bundesrat das Verhandlungsmandat der Schweizer Delegation genehmigt. (Article en français >>)

Exportinitiative Energie: Weltbank unterstützt Pakistan beim Ausbau der Wasserkraft

(©EE) Die Weltbank und die pakistanische Regierung haben zwei Darlehensverträge in Höhe von insgesamt 1.15 Milliarden US-Dollar (981 Millionen Euro) unterschrieben. 450 Millionen US-Dollar (384 Millionen Euro) fliessen in den Bau zweier Wasserkraftwerke in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa mit einer Gesamtleistung von 245 MW. Photovoltaik-Anlagen, die auf den Wasserkraftanlagen montiert werden, sollen zusätzlichen Strom liefern.

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