OFEN : CHF 155 millions de primes de marché 2021 pour la grande hydraulique

(OFEN) En vertu de la loi sur l’énergie actuellement en vigueur, dans les années 2018 à 2022, les exploitants et propriétaires de grandes installations hydroélectriques en Suisse peuvent demander une prime de marché pour l’électricité produite qu’ils ont dû écouler sur le marché manifestement à un prix inférieur au coût de revient. La prime de marché s’élève au maximum à 1 ct./kWh d’énergie produite. L’Office fédéral de l’énergie (OFEN) a examiné les demandes déposées. Les primes de marché 2021 (pour l’exercice 2020) sont octroyées à 30 bénéficiaires. La somme totale accordée se monte à environ CHF 155 mio. pour quelque 19 mds de kWh, soit environ 47% de la production nationale issue de la force hydraulique en 2020. Cette année-là, les moyens disponibles pour la prime de marché sont ainsi entièrement utilisés. L’année dernière, environ CHF 84 mio. ont été alloués à 23 bénéficiaires pour l’exercice 2019. (Text auf Deutsch >>)

BFE: 155 Millionen Franken an Marktprämien für Grosswasserkraft im Jahr 2021 – im Durchschnitt 0.82 Rappen pro produzierter kWh

(BFE) Gemäss geltendem Energiegesetz können Betreiber und Eigentümer von Schweizer Grosswasserkraftwerken in den Jahren 2018 bis 2022 eine Marktprämie für ihren produzierten Strom beantragen, den sie am Markt nachweislich unter den Gestehungskosten absetzen mussten. Die Marktprämie beträgt maximal 1 Rp./kWh produzierter Energie. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die eingegangenen Gesuche geprüft. Die Marktprämien 2021 (für das Geschäftsjahr 2020) gehen an 30 Empfänger. Die Fördersumme beträgt insgesamt rund CHF 155 Mio. für rund 19 Mrd. kWh oder rund 47% der Schweizer Landeserzeugung aus Wasserkraft im Jahr 2020. Damit werden die für die Marktprämie zur Verfügung stehenden Mittel in diesem Jahr vollständig ausgeschöpft. Im letzten Jahr wurden für das Geschäftsjahr 2019 rund CHF 84 Mio. an 23 Empfänger ausbezahlt. (Article en français >>)

IWB: Wasserkraftwerk Neuewelt macht den Weg frei für Fische

(PM) Zwischen November 2021 und Mitte 2024 erhält das IWB-Kraftwerk Neuewelt in Münchenstein eine neue Fischtreppe. Gleichzeitig saniert das Tiefbauamt Basel-Stadt das Wehr. Die Fischtreppe unterstützt das Vorhaben, den Lachs wiederanzusiedeln und verbessert die Situation für alle Fischarten in der Birs.

Bdew: Rund 7400 Wasserkraftwerke erzeugen deutschlandweit grünen Strom

(Bdew) Schon seit Jahrhunderten nutzen Menschen weltweit die Kraft des Wassers. Auch heute tragen rund 7400 Wasserkraftwerke, die ans Stromnetz angeschlossen sind, deutschlandweit zuverlässig zur regenerativen Stromerzeugung bei. Der Anteil von Wasserkraft an der Bruttostromerzeugung liegt landesweit bei drei Prozent, ihr Anteil am erneuerbar erzeugten Strom bei sieben Prozent.

BKW: Liefert Strom aus Wasserkraft an Denner

(ee-news.ch) Die BKW will ab 2022 für mindestens acht Jahre erneuerbaren Strom aus ausgewählten Wasserkraftwerken an Denner liefern. Das haben die beiden Unternehmen in einem langfristigen Liefervertrag vereinbart. Gesamthaft handelt es sich um rund 6 Gigawattstunden Strom, die Denner jährlich von der BKW beziehen will.

Online-Umfrage: Wie hoch muss der monetäre Anreiz sein, damit ein Inhaber eines Kleinwasserkraftwerkes Flexibilität anbietet?

(PM) Der grosse Vorteil von Wasserkraft ist, dass Energie zum richtigen Zeitpunkt produziert und eingespeist werden kann. Somit können kurzfristige Ausfälle schnell und flexibel kompensiert, und das Netz somit stabilisiert werden. Wie gross ist dabei der Beitrag der Kleinwasserkraft? Diese Frage wird im Rahmen einer Masterarbeit an der TU München gestellt. Auch Ihre Meinung ist gefragt!

AEW: Erwirbt Aktienanteil am Laufwasserkraftwerk Ryburg-Schwörstadt

(PM) Die AEW Energie AG erwirbt eine Aktienbeteiligung von 23% an der Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt AG. Der Kanton Aargau als Verkäufer hält diese Beteiligung seit der Neukonzessionierung 2010. Das Aktienpaket bleibt indirekt beim Kanton, da die AEW zu 100 % im Eigentum des Kantons ist.

Blue Ark Challenge : CHF 50'000 pour récompenser des innovations dans la gestion de l’eau

(CP) Organisé conjointement par le Pôle d’Innovation BlueArk Entremont, la Fondation The Ark et Altis, le Blue Ark Challenge est un appel à projets, qui veut résoudre, grâce à des méthodes d’open innovation, les défis liés à la gestion de l’eau. Une dizaine de problématiques sont détaillées sur le site web du Blue Ark Challenge. Ingénieurs, entreprises actives dans le domaine et tout autre acteur pensant détenir une solution adéquate sont appelés à proposer leurs solutions d’ici le 15 décembre prochain. (Text auf Deutsch >>)

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