Holzenergie: Weniger CO2 und tausend sichere neue Arbeitsplätze

(Holzenergie Schweiz) Die Schweiz verpflichtet sich, ihre CO2 Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 zu halbieren. Die Nutzung des heute brachliegenden Energieholzpotentials spart sozialverträglich und wirtschaftsfördernd 1.5 Millionen Tonnen CO2. Energieholz kann somit einen wichtigen Beitrag gegen die bedrohliche Klimaerwärmung leisten. (Texte en français >>)

CEATE-E: Une solution transitoire pour les biocarburants et les mesures de protection du climat

(CEATE-E) La Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats entend faire en sorte que les principaux instruments prévus dans la loi sur le CO2 actuelle soient reconduits sans interruption jusqu’à ce que la révision totale de la loi en question entre en vigueur. La commission a néanmoins créé des divergences par rapport aux décisions prises par le Conseil national. D’autre part, elle veut aller plus loin que le Conseil national s’agissant de la réglementation transitoire des mesures de protection du climat. (Text auf Deutsch >>)

UREK-S: Übergangslösung für biogene Treibstoffe und Klimaschutzmassnahmen

(UREK-S) Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) sorgt für die lückenlose Weiterführung der wesentlichen Instrumente des bestehenden CO2-Gesetzes, bis die neue Fassung der Totalrevision in Kraft tritt. Bei der Übergansregelung für die CO2-Gesetzgebung will die Kommission weitergehen als der Nationalrat. (Texte en français >>)

Deutschland: Förderdeckel für zusätzlich installierte Biomasseanlagen erreicht

(PM) Die deutsche Bundesnetzagentur hat bekannt gegeben, dass der Förderdeckel für flexibel bereitgestellte zusätzlich installierte Leistung zur Erlangung der Flexibilitätsprämie für bestehende Biomasseanlagen erreicht wurde.

Bundesrat: Heisst Bericht zur Verstärkung der Holznutzung gut

Im Schweizer Wald wird weniger Holz genutzt als nachwächst und der einheimische, erneuerbare und klimafreundliche Rohstoff Holz wird nicht optimal verwendet. Eine Folge sind dunkle und dichte Wälder, die oft weniger stabil sind. Der Bundesrat hat am 8. Dezember 2017 den Bericht «Optimierung der Waldnutzung» gutgeheissen. Der Bericht zeigt, mit welchen Massnahmen mehr Holz genutzt werden kann. Er erfüllt ein Postulat von Nationalrat Beat Jans (SP, BS). (Texte en français >>)

Conseil fédéral : approuve le rapport sur l’optimisation de l’exploitation du bois

En Suisse, l’exploitation du bois est inférieure à l’accroissement des forêts, et l’utilisation de la ressource bois, indigène, renouvelable et respectueuse du climat, n’est pas optimisée. En conséquence, les forêts s’assombrissent et se densifient, perdant ainsi souvent de leur stabilité. Le 8.12. 2017, le Conseil fédéral a donc approuvé le rapport « Optimisation de l’exploitation de la forêt », qui présente des mesures permettant d’exploiter davantage de bois, répondant ainsi à un postulat du conseiller national Beat Jans (PS, BS). (Text auf Deutsch >>)

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