Landwirtschaftliche Biogasanlagen: 97-98.5% des produzierten Methans wird verwertet - Emissionen von 0.4 bis 0.5 kg pro Stunde

(BM) Früher gehörte ein Miststock zu jedem Bauernhof. Heute bringen die Bauern Gülle und Mist ihrer Nutztiere in eine Biogasanlage. Das ist gut fürs Klima. Denn das Treibhausgas Methan, das bei einer herkömmlichen Lagerung unkontrolliert in die Atmosphäre gelangt und zur Klimaerwärmung beiträgt, wird so in Energie umgewandelt. Allerdings: Auch die Biogasanlagen sind häufig nicht ganz dicht, und Methan entweicht. In welcher Grössenordnung? Antworten gibt‘s eine internationale Studie, die das Bundesamt für Energie mitfinanziert hat.

Von Gülle zu hochreinem Wasserstoff: TU Graz erzeugt mit neuem Chemical Looping Prozess erstmals hochreinen Wasserstoff aus Biogas

(PM) Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger in der Energie- und Mobilitätswende, ist derzeit aber noch nicht massentauglich. Das hat mehrere Gründe: Wasserstoff wird derzeit überwiegend zentral aus fossilen Rohstoffen erzeugt. Anschliessend muss er in einem teuren sowie energieintensiven Prozess komprimiert oder verflüssigt werden, um ihn beispielsweise an Tankstellen liefern zu können. Und dort braucht es teure Infrastruktur mit hohen Investitionskosten, um grosse Wasserstoffmengen zu speichern.

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