CEATE-N : Est favorable au couplage des systèmes d’échange de quotas d’émission de la Suisse et de l’UE - une taxe sur les billets d’avion à l'examen

(CEATE-N) La commission souhaite que la Suisse ne fasse pas cavalier seul et lie son système d’échange de quotas d’émission à celui de l’UE. Par conséquent, elle propose de ratifier l’accord concerné. Le couplage des deux systèmes permettra aux entreprises suisses d’accéder à un marché bien plus grand. (Text auf Deutsch >>)

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UREK-N: Für die Verknüpfung der Emissionshandelssysteme Schweiz-EU - prüft eine Flugticketabgabe

(UREK-N) Statt eines nationalen Alleingangs will die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N), dass der CO2-Emissionshandel der Schweiz mit dem EU-System verbunden wird und befürwortet deshalb die Ratifikation des entsprechenden Abkommens. Mit der Verknüpfung der beiden Systeme erhalten die Schweizer Unternehmen Zugang zu einem viel grösseren Markt. (Texte en français >>)

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Internationale Energie-Agentur IEA: Empfiehlt der Schweiz, energiepolitisch am Ball zu bleiben

(BFE) Die Schweiz erhält von der Internationalen Energie-Agentur (IEA) gute Noten für ihre Energiepolitik. Sie empfiehlt jedoch, den Umbau des Energiesystems im Einklang mit der Klimapolitik voranzutreiben und den dafür nötigen regulatorischen Rahmen weiterzuentwickeln. Die IEA regt unter anderem an, die Fortführung der Fördermassnahmen für erneuerbaren Strom oder die Gebäudeeffizienz zu prüfen.

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Wärmemonitor 2017: Heizkosten sinken - Verbrauch stagniert - Klimaschutz verliert

(ee-news.ch) Die deutschen Privathaushalte haben im Jahr 2017 knapp sieben Prozent weniger für Heizkosten ausgegeben als im Vorjahr. Dies ermittelte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Grundlage von Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland berechneten Wärmemonitors 2017. Die Berechnungen basieren auf den Heizkostenabrechnungen von 300‘000 Mehrfamilienhäusern in Deutschland und erfolgten klima- und witterungsbereinigt.

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Conseillère fédérale Doris Leuthard : A rencontré le ministre fédéral de l’économie allemand Peter Altmaier

(DETEC)  La conseillère fédérale Doris Leuthard et le ministre fédéral de l’économie allemand Peter Altmaier se sont rencontrés à Berlin le 17.9.18 pour discuter de la politique énergétique et climatique suisse et allemande. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrätin Doris Leuthard: Traf deutschen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

(UVEK)  Bundesrätin Doris Leuthard und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben sich am 17.9.18 in Berlin über die Energie- und Klimapolitik der Schweiz und Deutschlands ausgetauscht. (Texte en français >>)

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Parlament: Will Wasserkraft nicht mit "Dreckstromsteuer" retten

(SDA) Das Parlament will keine Steuer auf "Dreckstrom" einführen. Nach dem Nationalrat hat am Mittwoch auch der Ständerat eine Standesinitiative des Kantons Genf abgelehnt. Diese schlägt vor, den Ertrag für die Wasserkraft und andere erneuerbare Energien einzusetzen. Damit ist der Vorstoss vom Tisch.

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CO2-Abgabe e.V.: Emissionshandel allein kein Garant für Klimaschutz

(PM) Der Preis für Zertifikate des europäischen Emissionshandels (ETS) lag Anfang September mit knapp 25 Euro je Tonne Kohlendioxid (CO2) für Deutschland so hoch wie nie. Schon preisen Teile der Politik und Wirtschaft den ETS als alleiniger Garant für wirksamen Klimaschutz an. Eine Analyse des CO2 Abgabe e.V. zeigt, dass an der Wirksamkeit des ETS aber trotz seiner Reform erhebliche Zweifel angebracht sind.

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Anton Gunzinger: „Während die Welt auf Erneuerbare setzt, manövriert sich die Schweiz ins Hintertreffen“

(©AG) Solarstrom kostet durchschnittlich 7.5 Rp. pro kWh, bei amortisierten Anlage sinkt der Preis sogar auf 1 Rp. Schon seit 2010 ist Solarstrom in Kombination mit einer Wärmepumpe in der Schweiz konkurrenzfähig mit einer Ölheizung. Seit neustem fährt man auch mit einem Elektroauto günstiger als mit einem mit fossilem Antrieb. Monetär gesehen, ist das fossile Zeitalter definitiv vorbei. Indem wir beim Zubau von Erneuerbaren immer noch zaudern, manövrieren wir uns beim Ausstieg aus dem fossilen und Atomzeitalter selber ins Hintertreffen.

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OFEN : Où en est la politique énergétique et climatique des cantons?

(OFEN) Le rapport «État de la politique énergétique et climatique dans les cantons en 2018» se fonde sur une enquête de l'Office fédéral de l'énergie (OFEN) et de la Conférence des services cantonaux de l'énergie. Les cantons suisses et la Principauté de Liechtenstein y ont répondu en mars 2018. Le questionnaire portait sur l'exécution de la législation cantonale en matière d'énergie, les programmes d'encouragement, l'exemplarité des cantons ainsi que d'autres activités des cantons et de la Principauté de Liechtenstein. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: Wo stehen die Kantone in ihrer Energie- und Klimapolitik?

(BFE) Der Bericht «Stand der Energie- und Klimapolitik in den Kantonen 2018» stützt sich auf eine Umfrage des Bundesamtes für Energie und der Konferenz der kantonalen Energiefachstellen. Die Kantone und das Fürstentum Liechtenstein haben diese im März 2018 beantwortet. Im Fragebogen erfasst sind der Vollzug der kantonalen Energiegesetzgebung, die Förderprogramme, die Vorbildfunktion sowie weitere Aktivitäten der Kantone und des Fürstentums Liechtenstein. (Texte en français >>)

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BFE: La Suisse participe à la 62e Conférence générale de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA)

(OFEN)  La 62e Conférence générale de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA) se déroulera au siège de l’organisation à Vienne du 17 au 21 septembre 2018. Benoît Revaz, directeur de l’Office fédéral de l’énergie (OFEN), conduira la délégation suisse. Le Conseil fédéral lui a conféré le titre de secrétaire d’Etat pour la durée de la conférence. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrat: Schweiz nimmt an der 62. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) teil

(BFE) Vom 17. bis 21. September 2018 findet in Wien die 62. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) statt. Leiter der Schweizer Delegation ist Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie, dem der Bundesrat für die Dauer der Konferenz den Titel eines Staatssekretärs verliehen hat. (Texte en français >>)

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Ofrou : Appel à candidatures pour cinq lots de vingt stations de recharge rapide sur les aires de repos des autoroutes

(ee-news.ch) Les investisseurs privés et les sociétés d’exploitation peuvent se porter candidats dès maintenant pour la construction et l’exploitation de stations de recharge rapide sur les aires de repos du réseau des routes nationales. Les documents correspondants sont disponibles dès aujourd’hui sur le site Internet de l’Ofrou. Les acteurs intéressés ont jusqu’au 11 décembre pour déposer leurs offres. (Text auf Deutsch >>)

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Astra: Startet Bewerbungsverfahren für E-Tankstellen auf Autobahnrastplätzen - 5 Pakete mit je 20 Rastplätzen

(ee-news.ch) Ab sofort können sich private Investoren und Betreibergesellschaften für den Bau und den Betrieb von E-Tankstellen auf den Rastplätzen des Nationalstrassennetzes bewerben. Die entsprechenden Unterlagen sind ab heute Dienstag auf der Internetseite des ASTRA greifbar. Interessenten haben bis am 11. Dezember 2018 Zeit, ihre Gesuche einzureichen. (Texte en français >>)

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Kalifornien: Will bis 2045 ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien

(sda dpa) Kalifornien will die Stromversorgung des US-Westküstenstaates bis 2045 komplett aus erneuerbaren Energien decken. Gouverneur Jerry Brown unterzeichnete am Montag ein entsprechendes Gesetz mit der neuen Zielvorgabe.

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Smart City Hub Switzerland: Nationaler Verband gegründet

(ee-news.ch) Vier Schweizer Städte gründen gemeinsam mit der SBB, der Swisscom und der Schweizerischen Post den Smart City Hub Switzerland. Der Verband mit den Gründungsstädten St. Gallen, Winterthur, Zug und Zürich hat zum Ziel, das Thema Smart City gesamtschweizerisch mit konkreten Projekten voranzubringen. Die Entwicklungsphase des Verbandes wurde vom Bundesamt für Energie (EnergieSchweiz) unterstützt.

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DETEC : Incitation à l’économie d’énergie en transport ferroviaire

(DETEC) À partir de 2020, la consommation de courant des trains sera décomptée à partir des valeurs effectives et non plus sur une base forfaitaire. Les entreprises ferroviaires qui maintiendraient un décompte forfaitaire devront désormais payer un supplément de 25 % par rapport à la valeur moyenne. À cet effet, lors de sa séance du 5 septembre 2018, le Conseil fédéral a adapté l’ordonnance sur l’accès au réseau ferroviaire (OARF). Des prescriptions relatives aux fermetures de tronçons pour cause de travaux ont également être adaptées. (Text auf Deutsch >>)

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UVEK: Anreize fürs Energiesparen im Bahnverkehr

(UVEK) Der Stromverbrauch der Züge soll ab 2020 aufgrund der effektiven Werte statt mit Pauschalen verrechnet werden. Bahnen, die bei der Pauschalabrechnung bleiben, müssen künftig einen Zuschlag von 25 Prozent gegenüber dem Mittelwert bezahlen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. September 2018 die Anpassung der entsprechenden Netzzugangsverordnung (NZV) beschlossen. (Texte en français >>)

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ElCom: Rücktritt von Vizepräsidentin Brigitta Kratz

(ElCom) Im Rahmen der Nachfolgeplanung der ElCom hat Brigitta Kratz ihren Rücktritt per Ende 2018 bekannt gegeben. Brigitta Kratz war seit der Gründung der ElCom 2007 Vizepräsidentin der Kommission. Über die Nachfolge wird der Bundesrat bis Ende Jahr entscheiden.

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