SES: «LexBeznau» – Bundesrat wäscht ENSI und Axpo rein

(SES) Der Bundesrat hat gestern die Teilrevision der Kernenergieverordnung verabschiedet (siehe ee-news.ch vom 7.12.18 >>). In einem beispiellosen Vorgehen torpediert er den Strahlenschutz im Atombereich und missachtet den Rechtsstaat sowie den Anspruch auf Rechtsschutz in grobem Masse. Implizit anerkennt er aber auch, dass die Axpo das Atomkraftwerk Beznau seit Jahren illegal betreibt – mit dem rechtswidrigen Segen des ENSI.

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Le Conseilfédéral: Met en vigueur la révision de l’ordonnance sur l’énergie nucléaire

Lors de sa séance du 7 décembre 2018, le Conseil fédéral a approuvé la révision partielle de l’ordonnance sur l’énergie nucléaire (OENu). Il précise ainsi les directives relatives à l’analyse des défaillances des centrales nucléaires et réglemente le stockage pour décroissance de déchets radioactifs issus de la désaffectation des centrales nucléaires. Les nouvelles dispositions entreront en vigueur le 1er février 2019. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrat: Setzt revidierte Kernenergieverordnung in Kraft

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. Dezember 2018 die Teilrevision der Kernenergieverordnung genehmigt. Er präzisiert damit die Vorgaben zu den Störfallanalysen von Kernkraftwerken und regelt die Abklinglagerung von radioaktiven Abfällen aus der Stilllegung von Kernanlagen. Die neuen Bestimmungen treten am 1. Februar 2019 in Kraft. (Texte en français >>)

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Nationalrat: Befürwortet Verknüpfung des Emissionshandels mit der EU

(SDA) Der Nationalrat will den Schweizer CO2-Emissionshandel mit jenem der EU verknüpfen. Er befürwortet die Ratifikation eines entsprechenden Abkommens. Einzig die SVP und die Grünen stellten sich dagegen.

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Nationalrat: Will keinen Inlandanteil festlegen für CO2-Reduktion

(sda) Die Schweiz soll die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50 Prozent unter das Niveau von 1990 senken. Das hat der Nationalrat am Dienstag bei der Beratung des CO2-Gesetzes beschlossen. Er folgte beim Ziel dem Bundesrat. Anders als der Bundesrat will der Nationalrat aber ermöglichen, dass die Reduktion zu grossen Teilen durch den Kauf von Emissionszertifikaten im Ausland erfolgen kann. Mit 97 zu 95 Stimmen bei einer Enthaltung beschloss er, keinen Inlandanteil im Gesetz zu verankern.

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Atommüllkosten: Risikoabsicherung für Bund und Steuerzahlende wird reduziert

(SES) In der am 30.11.18 eröffneten Vernehmlassung zur Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung (SEFV) will der Bundesrat den Sicherheitszuschlag für unvorhergesehene Risiken streichen (siehe ee-news.ch vom 3.12.18 >>). Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass schlussendlich nicht die AKW-Betreiber sondern die Steuerzahlenden die Kosten tragen werden. Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) lehnt diesen Vorschlag ab und fordert stattdessen eine Stärkung des Sicherheitszuschlags.

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Le Conseil fédéral : Ouvre la consultation sur la révision de l’ordonnance sur le fonds de désaffectation et sur le fonds de gestion

Lors de sa séance du 30 novembre 2018, le Conseil fédéral a lancé la consultation concernant la révision de l’ordonnance sur le fonds de désaffectation et sur le fonds de gestion (OFDG). La révision apporte des modifications dans le rendement du capital et le taux de renchérissement servant au calcul des contributions annuelles. Par ailleurs, avec la nouvelle méthode de calcul des coûts prévisibles de désaffectation et de gestion des déchets utilisée pour la première fois dans le cadre de l’étude de coûts 2016, qui inclut d’emblée des suppléments pour les imprécisions des prévisions et les risques, il est prévu de supprimer le supplément de sécurité forfaitaire de 30% introduit en 2015 dans l’OFDG. La consultation se poursuit jusqu’au 20 mars 2019. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrat: Startet Vernehmlassung zur Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 30. November 2018 die Vernehmlassung zur Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung (SEFV) eröffnet. Die Revision beinhaltet Anpassungen der Anlagerendite sowie der Teuerungsrate, welche zur Bemessung der jährlichen Beiträge verwendet werden. Aufgrund der in der Kostenstudie 2016 erstmals angewandten neuen Methodik zur Ermittlung der voraussichtlichen Stilllegungs- und Entsorgungskosten, die bereits Kostenzuschläge für Prognoseungenauigkeiten und Risiken enthält, soll zudem der 2015 eingeführte pauschale Sicherheitszuschlag von 30% aus der SEFV gestrichen werden. Die Vernehmlassung dauert bis 20. März 2019. (Texte en français >>)

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Uniper: Fordert dringend strukturelle Lösungsvorschläge der französischen Regierung für den für 2021 geplanten Kohleausstieg

(ee-news.ch) Uniper fordert von der französischen Regierung eine verbindliche Klärung des Fahrplans für den Kohleausstieg und schnelle konkrete Vorschläge für eine strukturelle Lösung mit den betroffenen Unternehmen. Frankreich will bis spätestens Ende 2021 aus der Kohlekraft aussteigen. Die Atomkraftwerke sollen indes bis auf zwei AKW, darunter das AKW Fessenheim, weiter laufen.

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EU Kommission: Plant die Klimarevolution – EU ohne Benzin- und Dieselautos sowie Kohlekraft

(Keystone SDA) Die Folgen des Klimawandels treiben viele Europäer um. Jetzt fordert die EU-Kommission in einer langfristigen Strategie ein radikales Gegensteuern, um die globale Erwärmung zu bremsen. Es ist ein Europa ohne Benzin- oder Dieselautos und ohne Kohlekraftwerke, mit Elektroflitzern und optimal gedämmten Häusern, mit neuartigen Fabriken und Bauernhöfen - und schon in gut dreissig Jahren soll es Wirklichkeit sein.

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OFEN : Un nombre des appareils électriques toujours plus important consomment globalement toujours moins d'électricité

(OFEN) Bien que le parc d'appareils électriques en Suisse ait augmenté de près de 40% au cours des quinze dernières années, leur consommation de courant a diminué de 716 millions de kilowattheures par an (- 9.3%) pendant la même période. Grâce aux avancées technologiques, les appareils sont devenus nettement moins gourmands en énergie. Tel est le résultat d'une étude mandatée par l'Office fédéral de l'énergie (OFEN) sur les appareils électriques vendus en Suisse. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: 40% mehr Elektrogeräte verglichen mit 2002 – sie verbrauchen indes 9.3% weniger Strom als alle 2002 verfügbaren Geräte

(BFE) Obwohl der Bestand an Elektrogeräten in der Schweiz in den letzten fünfzehn Jahren gesamthaft um fast 40% zugenommen hat, reduzierte sich deren Stromverbrauch im gleichen Zeitraum um 716 Millionen Kilowattstunden pro Jahr (- 9.3%). Dies dank Technologiesprüngen, die zu wesentlich energieeffizienteren Geräten geführt haben. Dies zeigt eine im Auftrag des Bundesamts für Energie durchgeführte Analyse der verkauften Elektrogeräte in der Schweiz. (Texte en français >>)

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Umweltallianz: Nationalratsmehrheit hat kaum Gehör für die Umwelt

(PM) Das Rating 2018 der Umweltallianz zeigt deutlich, dass es Natur- und Umweltschutz bei der aktuellen Zusammensetzung des Nationalrats nicht leicht haben. Kaum für entsprechende Anliegen stimmten insbesondere die beiden Parteien FDP und SVP, die derzeit im Nationalrat die Mehrheit stellen. Etwas umweltfreundlicher als im Vorjahr votierten hingegen die Nationalräte und Nationalrätinnen der BDP.

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IEA-Prognose: China geht bei den Erneuerbaren voran - Schweizer Energieexperten im Austausch

(©BV) Die begrenzten weltweiten Erdölvorräte und der Klimawandel zeigen, dass Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg ist gefragt, auch in der Forschung, die nach neuen Ansätzen für die Energieversorgung sucht. Einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung leisten die 'Technology Collaboration Programmes' der Internationalen Energieagentur (IEA). Expertinnen und Experten aus der Schweiz arbeiten hier an vorderster Front mit, wie jüngst an einer Tagung in Neuenburg deutlich wurde.

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OFEN: Plan sectoriel «Dépôts en couches géologiques profondes» - les conférences régionales se préparent à l’étape 3

(OFEN) Plus de 500 personnes étaient directement impliquées dans les conférences régionales (CR) des six régions d’implantation lors de l’étape 2 du plan sectoriel «Dépôts en couches géologiques profondes». L’objectif de ce plan est de trouver des sites aptes à stocker les déchets radioactifs. La participation des milieux concernés joue également un rôle central dans la troisième et dernière étape de la procédure. Elle permet de faire valoir suffisamment tôt les préoccupations des trois régions d’implantation restantes, Jura-est, Nord des Lägern et Zurich nord-est. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: Sachplanverfahren geologische Tiefenlager-Regionalkonferenzen machen sich bereit für Etappe 3

(BFE) In Etappe 2 des Sachplanverfahrens, mit dem nach Standorten für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle in der Schweiz gesucht wird, waren über 500 Personen in den Regionalkonferenzen (RK) der sechs Standortregionen direkt involviert. Auch in der dritten und letzten Etappe der Standortsuche, die gerade begonnen hat, spielt die Partizipation eine zentrale Rolle. Sie ermöglicht den drei verbleibenden Standortregionen Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost, die regionalen Anliegen frühzeitig einzubringen. (Texte en français >>)

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Elcom: Communication concernant l’utilisation de systèmes de mesure intelligents à partir de janvier 2019

(Elcom) L’ordonnance sur l’approvisionnement en électricité (OApEl; RS 734.71) oblige depuis début 2018 les gestionnaires de réseau à utiliser des systèmes de mesure intelligents (smart meters) pour les consom-mateurs finaux qui font usage de leur droit d’accès au réseau ainsi que pour les installations de produc-tion nouvellement raccordées. (Text auf Deutsch >>)

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Elcom: Mitteilung zum Einsatz intelligenter Messsysteme ab Januar 2019

(Elcom) Die Stromversorgungsverordnung (StromVV; SR 734.71) verpflichtet die Netzbetreiber seit Anfang 2018 bei Endverbrauchern, die von Ihrem Recht auf Netzzugang Gebrauch machen sowie bei neu angeschlossenen Erzeugungsanlagen, intelligente Messsysteme (Smartmeter) zu verwenden. (Text en français >>)

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OFEN: La Stratégie énergétique 2050 est en bonne voie

(OFEN) En mai 2017, la population suisse a accepté la nouvelle loi sur l’énergie, et ainsi la transformation progressive à long terme du système énergétique suisse. Un monitoring permet d’observer l’avancement de la Suisse dans ce domaine. L’Office fédéral de l’énergie (OFEN) a publié aujourd’hui un premier rapport de monitoring qui paraîtra désormais chaque année. Ce rapport montre que la Stratégie énergétique 2050 respecte les valeurs indicatives jusqu’en 2020. (Texte en allemand >>)

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BFE: Ist die Energiestrategie 2050 auf Kurs oder braucht es eine Beschleunigung?

(ee-news.ch) Am 20.11. meldete das Bundesamt für Energie (BFE), sie Energiestrategie sei auf Kurs der Richtwerte bis 2020. Das zeige ein Monitoring, der erste Bericht ist online verfügbar. Die Schweizerische Energiestiftung SES mahnt, das BFE vermittelte damit die Botschaft, man könne jetzt zurücklehnen. Das sei gefährlich. Für die Erreichung der Klimaziele von Paris und für einen Atomausstieg ohne gefährliche Langzeitexperimente sei erst recht eine Beschleunigung angesagt. (Texte de l’OFEN en français >>)

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