OFEN : Liste des stocks suisses de matières nucléaires à l'étranger

(OFEN) Depuis l'entrée en vigueur de la loi sur l'énergie nucléaire et de l'ordonnance sur l'application de garanties, tous les stocks de matières nucléaires en possession suisse se trouvant à l'étranger doivent être déclarés chaque année aux autorités de surveillance. L'Office fédéral de l'énergie publie aujourd'hui la liste pour 2017. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: Schweizer Kernmaterialbestände im Ausland

(BFE) Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, welche sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Das Bundesamt für Energie veröffentlichte die Bestandeszahlen für das Jahr 2017. (texte en français >>)

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Fondation Suisse pour le Climat : Rapport annuel 2017 - trois programmes de soutien éprouvés et un nouveau programme

(PM) 2017 a été une année importante pour la Fondation Suisse pour le Climat. Elle a soutenu 139 projets, soit 80 % de plus que l'année précédente. En outre, au niveau de la politique nationale, des jalons importants ont été posés pour la protection du climat avec la votation sur la Stratégie énergétique 2050. « Pour nous, cela a été une année très motivante », déclare Gabriele Burn, présidente de la Fondation. (Text auf Deutsch >>)

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OVEF : Émissions de gaz à effet de serre en légère hausse

(OFEV) Selon l’inventaire de l’Office fédéral de l’environnement (OFEV), les émissions de gaz à effet de serre en Suisse se sont élevées à 48,3 millions de tonnes d’équivalents CO2 en 2016, soit 0,4 million de tonnes de plus qu’en 2015. Cette augmentation résulte principalement des basses températures pendant la période de chauffage et, partant, d’une consommation d’énergie plus élevée. (Text auf Deutsch >>)

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BAFU: Treibhausgasemissionen leicht höher als im Vorjahr

(BAFU) Die Treibhausgasemissionen beliefen sich im Jahr 2016 in der Schweiz auf 48,3 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente, 0.4 Mio. Tonnen mehr als 2015. Dies geht aus dem Inventar des Bundesamtes für Umwelt hervor. Die Zunahme im Vergleich zum Vorjahr ist weitgehend auf kühlere Temperaturen während der Heizperiode und dadurch höheren Energieverbrauch zurückzuführen. (Text auf Französisch >>)

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SES: Stilllegungs- und Entsorgungskosten - Sicherheitszuschlag muss beibehalten bzw. erhöht werden

(PM) Das UVEK hat die definitive Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten festgelegt. Die SES begrüsst den Entscheid, auf die von der Stenfo-Verwaltungskommission vorgeschlagenen Kostenreduktionen zu verzichten (siehe ee-news.ch vom 12.4.18>>). Nicht geäussert hat sich das UVEK jedoch zum Sicherheitszuschlag, der laut Vorschlag der Stenfo-Verwaltungskommission ebenfalls reduziert werden soll. Die SES lehnt dies entschieden ab und fordert den Bundesrat bei den Entsorgungskosten eine Erhöhung des Zuschlags auf 100%.

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DETEC: Augmente le coût total pour la désaffectation et la gestion des déchets de CHF 1,097mrd. de plus que l’a demandé la commission

(DETEC) Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) estime à CHF 24,581 mrd. le coût total pour la désaffectation des centrales nucléaires et la gestion des déchets radioactifs (coûts pour la désaffectation: CHF 3,779 mrd., coûts pour la gestion des déchets: CHF 20,802 mrd.). Ce coût total fixé par le DETEC repose sur la vérification de l’étude de coûts 2016 et sur la proposition d décembre 2017 émanant de la commission administrative du fonds pour la désaffectation des installations nucléaires et du fonds de gestion des déchets radioactifs provenant des centrales nucléaires (STENFO). Le DETEC augmente ainsi le coût total de CHF 1,097 mrd. par rapport au montant proposé par la commission. (Text auf Deutsch >>)

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UVEK: Legt Kosten für Stilllegung und Entsorgung um CHF 1.097 Mrd. höher fest als beantragt

(UVEK) Das UVEK legt die voraussichtlichen Gesamtkosten für die Stilllegung der Kernkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle auf CHF 24.581 Mrd. fest (Stilllegungskosten CHF 3.779 Mrd., Entsorgungskosten CHF 20.802 Mrd.). Die Verfügung des UVEK zu den Kosten erfolgt auf Basis der überprüften Kostenstudie 2016 und des Antrags der Verwaltungskommission des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (STENFO) vom Dezember 2017. Das UVEK legt die Gesamtkosten damit um CHF 1.097 Mrd. höher fest als beantragt.

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Environnement : le Conseil fédéral approuve entre autre la modification de l'ordonnances relative à l'efficacité énergétique

(CP) Le 11 avril 2018, le Conseil fédéral a approuvé la modification de l’ordonnance sur la protection de l’air (OPair) qui vise à diminuer les émissions de poussières fines des petits chauffages à bois, notamment. L’ordonnance sur les exigences relatives à l'efficacité énergétique (OEEE) a été adaptée en rapport avec l’OPair. L’ordonnance sur la protection des eaux (OEaux) a, elle, été précisée par des dispositions sur le déversement d’eau provenant de circuits de refroidissement dans les rivières. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrat: Genehmigt u.a. Änderungen von Energieeffizienz- und Luftreinhalteverordnung

Der Bundesrat hat am 11. April 2018 die Änderung der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) genehmigt, welche namentlich auf eine Verringerung der Feinstaubemissionen aus kleineren Holzfeuerungen abzielt. Diese Änderung der LRV erforderte eine Anpassung der Energieeffizienzverordnung (EnEV). Ferner wurden die Bestimmungen der Gewässerschutzverordnung (GSchV) über die Einleitung von Kühlwasser in Fliessgewässer präzisiert. (Texte en français >>)

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UREK-N: Eintreten auf Vorlage zum CO2-Gesetz

(UREK-N) Die Umweltkommission des Nationalrates (UREK-N) ist auf die Vorlage zur Totalrevision des CO2-Gesetzes eingetreten. Die Kommission sieht die Klimapolitik der Zukunft vor allem als Chance für die Schweiz.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern!

(PM) Die verkehrspolitische Organisation umverkehR und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von «Back on Track», der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Deutschland: Stromkunden zahlen weiter zu viel für die Stromnetze

(PM) Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Für die privaten Stromkunden sind sie innerhalb eines Jahres um fast neun Prozent auf die Rekordhöhe von durchschnittlich 7.30 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Die Netzkosten treffen die Verbraucher damit inzwischen stärker als die vor kurzem leicht gesenkte EEG-Umlage, mit der erneuerbare Energien gefördert werden. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat nun vor kurzem in einem Urteil gegen eine mögliche Entlastung vieler Stromkunden entschieden.

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Umweltaspekte in der Finanzmarktpolitik: Positive Dynamik und laufende Arbeiten

(Bundesrat) Die ökologische Nachhaltigkeit im Finanzgeschäft hat weiter an Bedeutung gewonnen. Der Bundesrat hat sich an der Sitzung vom 16. März 2018 über die entsprechenden nationalen und internationalen Entwicklungen sowie das Engagement des Bundes informieren lassen. Der regelmässige Informations- und Meinungsaustausch zwischen den zuständigen Behörden und der Finanzbranche, der zuletzt Mitte Januar 2018 stattfand, wird angesichts der positiven Dynamik intensiver geführt werden. 2017 hat ein Klimaverträglichkeitstests haben gezeigt, dass die heutigen Investitionen eine Klimaerwärmung von 4-6 Grad Celsius unterstützen.

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UREK-S: Will Wasserkraftwerke vor ausländischer Übernahme schützen

(UREK-S) Die Energiekommission des Ständerates (UREK-S) hat einer parlamentarischen Initiative einstimmig Folge gegeben, die verlangt, dass Schlüsselinfrastrukturen wie Wasserkraftwerke und Strom- oder Gasnetze vor einer ausländischen Übernahme geschützt werden. Die parlamentarische Initiative 16.498 >> von Nationalrätin Badran verlangt, dass die strategisch wichtigen Infrastrukturen des Energiesektors, namentlich Wasserkraftwerke, Stromnetze und Gasnetze, dem Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (Lex Koller) unterstellt werden.

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SES: Investitionen in den Veloverkehr zahlen sich mehrfach aus

(SES) Die SES unterstützt die Forderung der Velo-Initiative, das Velo analog zu den Fuss- und Wanderwegen in der Verfassung zu verankern. Bundesrat, Stände- und Nationalrat schlagen nun einen direkten Gegenentwurf vor. Dessen Annahme durch die Stimmbevölkerung wird uns bei der Verkehrswende einen kleinen Schritt weiter bringen.

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BGE: Fertigstellung von Endlager Konrad für schwach- und mittelradioaktive Abfälle verzögert sich um über 4 Jahre

(BGE) Die Fertigstellung des Endlagers Konrad für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Salzgitter im deutschen Bundesland Niedersachsen wird sich um viereinhalb Jahre verzögern. Die deutsche Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) als neue Betreiberin hat auf Bitte des deutschen Bundesumweltministeriums im September 2017 ein Gutachten in Auftrag gegeben, um schon im Vorgriff auf die Verschmelzung mit der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE) am 20. Dezember 2017 Klarheit über den Stand des Bauprojektes zu bekommen.

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Endlagersuche Schweiz: Nachbesserungen bei der Einbindung deutscher Interessen nötig

(BMUB) Die deutschen Interessen sind bei der Endlagersuche der Schweiz nicht in ausreichendem Masse berücksichtigt worden. So lautet der Hauptkritik-punkt einer Stellungnahme, die das deutschen Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in Abstimmung mit dem deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Schweizer Beteiligungsverfahren eingereicht hat.

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Nationalrat: AKW-Betreiber sind für Ausbildung von Fachkräften verantwortlich

(sda) Der Bundesrat muss nicht dafür sorgen, dass die Schweiz genügend qualifizierte Fachkräfte für den Rückbau von Atomkraftwerken ausbildet. Der Nationalrat will an der Zuständigkeit der Betreiber festhalten. Er verwarf eine Motion des ehemaligen Ratsmitglieds Jonas Fricker (Grüne/AG).

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Nationalrat: Will rasche Strommarktöffnung

(sda) Der Strommarkt soll bald auch für Kleinkunden geöffnet werden. Das fordert der Nationalrat. Er hat am Donnerstag eine Motion seiner Energiekommission angenommen. Auch der Bundesrat will die Liberalisierung vorantreiben.

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