Kanton Zürich: Will gesetzlich erlaubten Wärmebedarfvon GebäudenanMuKEn2014 anlehnen

(ee-news.ch) Der Kanton Zürich will seine energetischen Bauvorschriften den heutigen technischen Möglichkeiten anpasst. Die Richtgrösse für den gesetzlich erlaubten Wärmebedarf der Gebäude sind die neuen Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn 2014). Einerseits soll der Energiebedarf von Neubauten für Heizung und Warmwasser weiter sinken. Andererseits soll nach dem Ersatz einer alten Öl- oder Gasheizung durch ein neues fossiles Heizsystem ein Wärmeanteil von mindestens 10 Prozent durch erneuerbare Energie gedeckt werden.

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Conseil fédéral : Lance la consultation concernant la révision totale de l’ordonnance sur les installations de transport par conduites

Lors de sa séance du 8 juin 2018, le Conseil fédéral a ouvert la procédure de consultation concernant la révision de l’ordonnance sur les installations de transport par conduites. Les modifications proposées portent en premier lieu sur le champ d’application, les dérogations à l’obligation d’approbation des plans en cas de travaux d’entretien, le processus d’octroi de l’autorisation d’exploiter ainsi que la haute surveillance. La consultation s’achèvera le 1er octobre 2018. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrat: Startet Vernehmlassung von Regelwerk für Bau und Betrieb von Erdgas- und Erdölrohrleitungen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. Juni 2018 die Vernehmlassung zur Revision der Rohrleitungsverordnung eröffnet. Kernpunkte der vorgeschlagenen Revision sind der Geltungsbereich, Ausnahmen der Plangenehmigungspflicht für Instandhaltungsarbeiten, der Prozess für die Erteilung der Betriebsbewilligung sowie die Oberaufsicht. Die Vernehmlassung dauert bis 1. Oktober 2018. (Texte en français >>)

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EU: Einigung bei Zielvorgabe für Anteil erneuerbarer Energien auf 32%

(sda afp) Bis 2030 muss knapp ein Drittel der in der EU genutzten Energie aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Auf diese Vorgabe einigten sich das Europaparlament und die Mitgliedstaaten bei Verhandlungen in Brüssel. Zudem wurde der Ausstieg aus Palmöl für Biosprit beschlossen und das Energieeffizienzziel angehoben.

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Ständerat: Unabhängige Strahlenschutz-Experten für Störfallanalysen von AKW?

(SDA) Unabhängige Strahlenschutz-Experten sollen die neuen Regel für Störfallanalysen und die Ausserbetriebnahme von Atomkraftwerken unter die Lupe nehmen. Das verlangt der Luzerner FDP-Ständerat Damian Müller mit einem Postulat.

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Abstimmungen zur Teilrevision der Energiegesetze: Auch Luzern bestätigt die Energiestrategie 2050

(AEE Suisse) Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Luzerns haben der Teilrevision des Energiegesetzes mit einer klaren Mehrheit zugestimmt. Die Energiestrategie 2050, welche die Schweiz im Mai 2017 beschlossen hat, ist einmal mehr bestätigt worden. Die AEE SUISSE nimmt das Ergebnis mit Freude zur Kenntnis. Solothurn, das eine vergleichbare Revision abgelehnt hat, hat eine grosse Chance und damit den Anschluss an eine fortschrittliche Energiegesetzgebung verpasst.

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Le Conseil fédéral : Lance la consultation sur la révision des ordonnances liées à la stratégie Réseaux électriques

En décembre 2017, le Parlement a adopté la loi fédérale sur la transformation et l’extension des réseaux électriques (stratégie Réseaux électriques). Cette loi implique la révision partielle de la loi sur les installations électriques et de la loi sur l’approvisionnement en électricité (LApEl). Différentes ordonnances découlant de ces lois doivent donc être adaptées. Lors de sa séance du 8 juin 2018, le Conseil fédéral a ouvert la consultation sur la révision des ordonnances concernées. Celle-ci durera jusqu’au 1er octobre 2018. (Text auf Deutsch >>)

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Bundesrat: Startet Vernehmlassung zu den Verordnungsänderungen für die «Strategie Stromnetze»

Im Dezember 2017 hat das Parlament das Bundesgesetz über den Um- und Ausbau der Stromnetze angenommen («Strategie Stromnetze»). Dieses umfasst Teilrevisionen des Elektrizitätsgesetzes und des Stromversorgungsgesetzes. Aufgrund dieser Gesetzesänderungen müssen nun diverse Verordnungen angepasst werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. Juni 2018 die Vernehmlassung zu diesen Verordnungsrevisionen eröffnet. Die Vernehmlassung dauert bis zum 1. Oktober 2018. (Texte en français >>)

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Europäische Kommission: Schlägt Aufstockung der Fördermittel für Umwelt- und Klimaschutz vor

(EU-Kommission) Für den nächsten langfristigen EU-Haushalt 2021-2027 schlägt die Kommission vor, die Mittel für LIFE, das EU-Programm für die Umwelt und Klimapolitik, um knapp 60 % zu erhöhen. Das Programm LIFE gehört zu den EU-Förderprogrammen, für die die Kommission mit Finanzmitteln von 5.45 Mrd. EUR in den Jahren 2021 bis 2027 die im Verhältnis höchste Aufstockung vorschlägt.

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9e appels d'offres publics d'économies d'électricité: CHF 3.7 mio. pour les projets et 2e appel d'offres 2018

(OFEV) En 2018 sont organisés les neuvièmes appels d'offres publics visant à stimuler les économies d'électricité dans l'industrie, les services et les ménages. Les résultats du premier appel d'offres 2018 pour les projets sont disponibles: 35 projets obtiennent globalement CHF 3.7 mio. de contributions d'encouragement pour économiser l'électricité à moindre frais et de manière durable. Le deuxième appel d'offres 2018 pour les projets s'ouvre aujourd'hui, le 4 juin 2018. (Text auf Deutsch >>)

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9. wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: CHF 3.7 Mio. für Projekte und 2. Ausschreibung 2018 startet heute!

(BFE) 2018 werden zum neunten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Die Resultate für die erste Ausschreibung 2018 für Projekte liegen vor: 35 Projekte erhalten insgesamt CHF 3.7 Mio. an Förderbeiträgen, um möglichst kostengünstig und nachhaltig Strom zu sparen. Die 2. Ausschreibung 2018 für Projekte startet heute! (Texte en français >>)

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Eurosolar: Warnt vor "kaschiertem Trumpismus" und fordert beschleunigten Ausstieg aus Braunkohleverstromung

(Eurosolar) Erneuerbare Energien sind die günstigste verfügbare Energiequelle und Bedingung für eine nachhaltige, umwelt- und sozialverträgliche Modernisierung der deutschen Wirtschaft. Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen ist mittlerweile billiger als der Betrieb bestehender fossiler und nuklearer Kraftwerke. Diese Entwicklung ist nicht den seit 2015 eingeführten Ausschreibungsverfahren zu verdanken, sondern der breiten Einführung erneuerbarer Energietechnologien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

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EVU, Bund, Kantone und Städte: Gemeinsame Roadmap will bis 2022 15% Elektroautos

(UVEK/ASTRA) Auf Einladung von Bundesrätin Doris Leuthard haben sich am 28.5.18 Vertreter der Elektrizitäts- und Mobilitätsbranche im Rahmen eines Runden Tisches mit Vertretern des Bundes, der Kantone und der Städte getroffen, um zu klären, wie der Anteil der Elektrofahrzeuge erhöht werden kann. Sie haben sich darauf verständigt, dazu in den kommenden Monaten gemeinsam eine Roadmap zu erarbeiten. Diese soll das Ziel verfolgen, den Anteil der Elektrofahrzeuge an den Neuzulassungen bis 2022 auf 15 Prozent zu erhöhen. (Text Französisch >>)

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Confédération, cantons et villes : Feuille de route pour 15% de véhicules électriques en 2022

(DETEC) À l’invitation de la conseillère fédérale, Madame Doris Leuthard, une délégation du secteur de la mobilité électrique s’est réunie aujourd’hui en table ronde avec des représentants de la Confédération, des cantons et des villes afin de définir comment augmenter la part des véhicules électriques. Tous se sont mis d’accord pour établir ensemble une feuille de route dans les mois à venir, qui aura pour objectif d’augmenter de 2.7 aujourd’hui à 15 % la part des véhicules électriques dans les nouvelles immatriculations d’ici à 2022. (Text auf Deutsch >>)

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Greenpeace Energy: Deutsche Bundesregierung will offenbar Einspeisevorrang für erneuerbare Energien einschränken

Die deutsche Bundesregierung erwägt, den so genannten Einspeisevorrang für erneuerbare Energien ins Stromnetz zu beschneiden, berichten Medien. Die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebene Vorrangregelung besagt, dass Strom aus Wind-, Sonnen- und Wasserkraft in Deutschland Vorfahrt vor konventionell erzeugtem Strom aus Kohle und Atom hat. Eine von der Bundesregierung beauftragte Studie kommt offenbar zum Schluss, den Einspeisevorrang zu relativieren. Es kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy.

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Centrales nucléaires: Rapport d’activité 2017 de la Commission fédérale de sécurité nucléaire

(CSN) La Commission fédérale de sécurité nucléaire (CSN) vient de publier son rapport d’activité 2017. La recherche de sites d’implantation pour les dépôts en couches profondes destinés à accueillir les déchets radioactifs et le projet de désaffectation de la centrale nucléaire de Mühleberg y sont notamment traités. (Text auf Deutsch >>)

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AKW: Tätigkeitsbericht 2017 der Eidgenössischen Kommission für nukleare Sicherheit

(KNS) Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) hat ihren Tätigkeitsbericht 2017 veröffentlicht. Neben der Standortsuche für Tiefenlager für radioaktive Abfälle befasste sich die KNS mit dem Stilllegungsprojekt für das Kernkraftwerk Mühleberg. (Texte en français >>)

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OFEN: Publication des avis sur le programme de gestion des déchets 2016

(OFEN) Fin 2016, la Société coopérative nationale pour le stockage des déchets radioactifs (Nagra) avait déposé le programme de gestion des déchets 2016 auprès de l'Office fédéral de l'énergie (OFEN). L'OFEN, l'Inspection fédérale de la sécurité nucléaire (IFSN) et la Commission de sécurité nucléaire (CSN) ont rédigé leurs prises de position. Ces avis sont publiés aujourd'hui sur Internet. Le Conseil fédéral se prononcera vraisemblablement fin 2018 sur le programme en question. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: Stellungnahmen zum Entsorgungsprogramm 2016 liegen vor

(BFE) Ende 2016 hatte die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) beim Bundesamt für Energie (BFE) das Entsorgungsprogramm 2016 eingereicht. Dazu haben das BFE, das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) und die Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) Stellungnahmen verfasst. Diese wurden heute auf Internet publiziert. Der Bundesrat wird voraussichtlich Ende 2018 über das Entsorgungsprogramm befinden. (Texte en français >>)

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Schweizer Investitionen in Erneuerbare: Fliessen hauptsächlich ins Ausland

(Anzeige) Schweizer EVU und institutionelle Anleger investieren weiterhin intensiv in erneuerbare Energiekraftwerke, bevorzugt im benachbarten Ausland. Die Jahresproduktion der erneuerbaren ausländischen Energieanlagen in Schweizer Hand beträgt bereits 8.3 TWh Strom, 24% mehr als noch vor 2 Jahren.

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