Haus Hagen: Grösste geförderte Mieterstromanlage trotz bürokratischer und regulatorischer Hürden umgesetzt

(PM) Im ostwestfälischen Delbrück-Sudhagen werden im neuen Wohnquartier Haus Hagen 13 Parteien mit preisgünstigem und nachhaltig produzierten Mieterstrom versorgt. Das 2018 nach gut 18 Monaten Bauzeit fertig gestellte kleine Quartier zeichnet sich durch seine kleingliedrige, dem Dorfcharakter angepasste Gebäudestruktur aus und nimmt insbesondere Rücksicht auf die besonderen Wohnansprüche von Senioren.

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SES: Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung SEFV-Milliardenrisiken für künftige Steuerzahlende jetzt vermeiden

(SES) Noch bis am 18. März läuft die Vernehmlassung zur Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES fordert, dass die offenen Milliardenrisiken für Bund und Steuerzahlende jetzt angegangen werden und die Verordnung entsprechend nachgebessert wird.

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CEATE-E : Objectif national de réduction dans la loi sur le CO2 avec 60% de réduction en Suisse

(CEATE-E) Dans le cadre de la discussion par article de la révision totale de la loi sur le CO2 (17.071), la Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats (CEATE-E) soutient l’objectif visé par le Conseil fédéral de réduire de moitié par rapport 1990 les émissions de gaz à effet de serre d’ici à 2030 et de fixer à 60% la part minimale de la réduction à réaliser en Suisse. La CEATE-E entend également explicitement inscrire les objectifs de l’Accord de Paris à l’article premier (But) de la loi sur le CO2 dans le droit national. (Text auf Deutsch >>)

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UREK-S: Will CO2-Gesetz mit 60% Verminderung im Inland

(UREK-S) Im Rahmen der Detailberatung zur Totalrevision des CO2-Gesetzes (17.071) unterstützt die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) das vom Bundesrat angestrebte Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2030 gegenüber 1990 zu halbieren und dabei mindestens 60% der Verminderung im Inland zu leisten. Beim Zweckartikel des CO2-Gesetzes will die UREK-S die Ziele des Übereinkommens von Paris explizit im nationalen Recht verankern. (Texte en français >>)

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Neue Energien Bern: Chance verpasst - Bern sagt Nein zum Energiegesetz und verharrt im fossilen Zeitalter

(Neue Energien Bern) Die Stimmbürgerinnen und -bürger des Kantons Bern haben die Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes abgelehnt. Eine knappe Mehrheit hat sich gegen den von Regierung, Parlament und einem Grossteil der Parteien vorgeschlagenen Weg in eine erneuerbare Energiezukunft entschieden. Bern verharrt damit im fossilen Zeitalter und verpasst die Chance, den globalen Trend Richtung Energiewende aktiv mitzugestalten. NEUE ENERGIE BERN, die die Kampagnenleitung übernommen hatte, diverse Verbände, Unternehmen und verantwortungsbewusste Hauseigentümerinnen und -tümer nehmen den Volksentscheid mit grosser Enttäuschung zur Kenntnis.

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Weko: Eröffnet Untersuchung gegen Zentralschweizer Gasnetzbetreiber

(SDA) Die Wettbewerbskommission (Weko) ermittelt gegen die Erdgas Zentralschweiz AG (EGZ) und die Energie Wasser Luzern Holding AG (ewl). Die Kartellwächter untersuchen, ob die Innerschweizer Gasnetzbetreiber anderen Gaslieferanten die Durchleitung durch ihre Erdgasnetze an Endkunden ungerechtfertigt verweigern oder nicht.
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Ökostrom Schweiz: Zersiedelungsinitiative gefährdet Energiezukunft und Klimaziele

(PM) Am 10. Februar 2019 stimmt das Schweizer Volk über die Zersiedelungsinitiative der Jungen Grünen ab. Die Initiative will unter anderem in der Verfassung festschreiben, welche Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen noch gebaut werden dürfen. Die Initiative hat gute Ansätze, trotzdem lehnt Ökostrom Schweiz die Initiative entschieden ab. Sie ist zu extrem und vor allem gefährdet sie die Energiezukunft der Schweiz, da Energieproduktionsanlagen wie z.B. Biogasanlagen ausserhalb der Bauzone kaum mehr erstellt werden könnten.

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Libéralisation du marché de l’électricité : n’ouvrons pas les portes de la Suisse aux énergies polluantes !

(CP) Il y a bientôt une année, la Suisse ratifiait l’accord de Paris. Cet accord universel sur le climat vise à diminuer par deux les émissions de gaz à effet de serre d’ici à 2030. Il prévoit de sortir des énergies fossiles avant la fin du siècle. Nous avons les atouts en main pour relever ce défi : la Suisse est dotée d’instruments politiques solides, et d’une ferme volonté populaire. Les Suisses jugent prioritaire de diminuer leur dépendance à l’égard des énergies fossiles et de promouvoir les ressources renouvelables « made in Switzerland ». Ils l’ont prouvé le 21 mai 2017, en acceptant la Stratégie énergétique 2050. (Text auf Deutsch >>)

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Liberalisierung Energiemarkt: Öffnen wir die Tore der Schweiz nicht für umweltschädliche Energien!

(Anzeige) Vor einem Jahr ratifizierte die Schweiz das Pariser Abkommen, das die Treibhausgasemissionen bis 2030 halbieren soll. Es sieht den Ausstieg aus der fossilen Energie bis Ende dieses Jahrhunderts vor. Wir haben die Trümpfe in der Hand, um uns dieser Herausforderung zu stellen: Wir verfügt über solide politische Instrumente und einen festen Willen der Bevölkerung. Die Schweizer erachten es als Priorität, die Abhängigkeit von fossiler Energie zu verringern und Erneuerbare «made in Switzerland» voranzutreiben. 

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AEE Suisse Stellungnahme zur Revision StromVG: Es fehlt der verbindliche Ausbaupfad für erneuerbare Energien

(AEE Suisse) Der Bundesrat hat mit der Revision des Stromversorgungsgesetzes nur die halbe Arbeit gemacht. Die AEE Suisse begrüsst zwar die verschiedenen Liberalisierungsschritte. Es mangelt der Vorlage aber an einem verbindlichen Ausbaupfad für erneuerbare Energien. Die Energiestrategie 2050 ist als übergeordnetes und verbindliches Regelwerk für die Gestaltung des Stromversorgungsgesetzes und damit auch des neuen Strommarktdesigns zwingend zu berücksichtigen.

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Swisspower: Stadtwerke brauchen jetzt Investitionssicherheit - Stellungnahme zur Revision des StromVG

(PM) Der Bundesrat hat es mit dem Entwurf des revidierten Stromversorgungsgesetzes versäumt, Vorschläge zu machen, wie er die Investitionen in erneuerbare Stromproduktion zu sichern gedenkt. Stattdessen setzt er auf das Prinzip Hoffnung. Swisspower, die Allianz der Schweizer Stadtwerke, fordert den Bundesrat auf, nochmals über die Bücher zu gehen. Damit die Ziele der Energiestrategie 2050 erreicht werden können, braucht es jetzt ein starkes Signal für Investitionen im Inland.

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OFEN: Sortez vos projets énergétiques brillants pour le Watt d'Or 2020

(OFEN) Pour le Watt d'Or 2020, prestigieuse distinction de l'Office fédéral de l'énergie, nous cherchons dans le domaine de l'énergie des initiatives, technologies, produits, appareils, installations, services, stratégies, bâtiments de nature étonnante, novatrice et porteuse d'avenir ou encore des projets territoriaux à haute efficacité énergétique. En bref, les meilleures performances dans le domaine de l'énergie ! Les propositions peuvent être envoyées jusqu'à la fin du mois de juillet 2019. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: Jetzt brillante Energieprojekte für den Wattd'Or 2020 einreichen

(BFE) Für den Watt d'Or 2020, die prestigeträchtige Auszeichnung des Bundesamts für Energie, suchen wir überraschende, innovative und zukunftsweisende Energie-Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien, Gebäude oder energieeffiziente Raumkonzepte. Kurz: Gesucht werden Bestleistungen im Energiebereich! Vorschläge können bis Ende Juli 2019 eingereicht werden. (Texte en français >>)

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DETEC : Octroie une nouvelle autorisation de forage dans les domaines d’implantation potentiels pour un dépôt en couches géologiques profondes

(DETEC) Le 22 janvier 2019, le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) a octroyé une nouvelle autorisation de forage permettant à la Société coopérative nationale pour le stockage des déchets radioactifs (Nagra) d’analyser de manière approfondie les domaines d’implantation potentiels pour un dépôt en couches géologiques profondes. Cette autorisation concerne un forage dans le domaine d’implantation Jura-est. (Text auf Deutsch >>)

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UVEK: Erteilt eine weitere Bewilligung für Sondierbohrungen in den potenziellen Standortgebieten für geologische Tiefenlager

(UVEK) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 22. Januar 2019 eine weitere Sondierbohrung bewillligt, mit der die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) die potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager genauer untersuchen will. Die Bewilligung betrifft eine Sondierbohrung im Standortgebiet Jura Ost. (Text en français >>)

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EU: Schafft Doppelbelastung von Speichern bei Prosumern ab

(BSW-Solar) EU-Bürger und -Unternehmer, die Solarstrom selbst erzeugen, verbrauchen, speichern und verkaufen sollen zu einem zentralen Baustein des modernen Stromsektors werden. Die gegenwärtig teilweise noch geltende Doppelbelastung mit Steuern und Abgaben für Energiespeicher bei Netzdienstleistungen soll nach dem Willen der EU abgeschafft werden. Dies geht aus den nun schriftlich vorliegenden Ergebnissen der Trilog-Verhandlungen zum neuen Strommarktdesign hervor, auf die sich das EU-Parlament, die EU-Kommission und die Vertreter der Mitgliedsstaaten im EU-Rat kurz vor Weihnachten geeinigt hatten.

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OFEN : Un document de travail met en lumière les défis de la digitalisation dans le monde de l’énergie

(OFEN) Le système d’approvisionnement énergétique qui s’est formé au fil du temps évolue de façon radicale et très rapide. L’Office fédéral de l’énergie (OFEN) observe et analyse depuis 2017 les développements numériques dans le monde de l’énergie. Le document de travail publié aujourd’hui résume les travaux réalisés jusqu’à présent et décrit des répercussions à attendre en Suisse. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: Dialogpapier zeigt Herausforderungen der Digitalisierung in der Energiewelt

(BFE) Das historisch gewachsene Energieversorgungssystem verändert sich grundlegend und sehr rasch. Ein zentraler Treiber dieses Transformationsprozesses ist die Digitalisierung. Das heute publizierte Dialogpapier «Digitalisierung und die Energiewelt» fasst die bisherigen Arbeiten zusammen und beschreibt mögliche Auswirkungen der Digitalisierung auf die Schweizer Energiewelt. (Text en français >>)

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Abstimmung Berner Energiegesetz: «Bärenstark in die Energiezukunft»

(©TR) Nebst einem immensen Imageschaden wäre ein Nein an der Urne für das «Breite Komitee für das Berner Energiegesetz» ein «schwerer Rückschlag sowie ein Armutszeugnis für den Kanton». Ein entsprechend revidiertes Berner Energiegesetz hingegen würde «die logische Umsetzung der Energiestrategie 2050 auf kantonaler Ebene» bedeuten. Am 10. Februar 2019 befinden die Stimmberechtigten des Kantons Bern mit einem Ja oder Nein darüber. 

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JA zur Teilrevision des Berner Energiegesetzes: Konkrete Beispiele - 3 kostenlose Hausbesichtigungen ab 19.1. in der Region Bern

(AEE Suisse) Im März 2018 hat der Grosse Rat des Kantons Bern die Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes gutgeheissen. Dagegen wurde seitens Hauseigentümerverband das Referendum ergriffen. Die Könizer und Ostermundinger Parteien SP, Grüne, GLP, EVP, CVP und BDP zeigen in Zusammenarbeit mit swisscleantech und dem JA-Komitee zur Teilrevision des Energiegesetzes im Kanton Bern bei zwei Hausbesichtigungen, wie ein Haus energetisch saniert werden kann. Zusätzlich organisiert die GFL Zollikofen zusammen mit dem JA-Komitee eine Hausbesichtigung in Zollikofen.

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