Elektromobilität: 20‘650 öffentliche Ladepunkte in Deutschland – Zuwachs von über 50 % innerhalb eines Jahres

(ee-news.ch) „Innerhalb eines Jahres ist es gelungen, in Deutschland die Anzahl der öffentlichen Ladepunkte von 13‘500 auf 20‘650 zu steigern. Das ist ein Zuwachs von über 50 Prozent“, sagt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Vor allem die Energiewirtschaft habe ordentlich Tempo gemacht, sie betreibe drei Viertel aller öffentlichen Ladepunkte. Der Anteil der Schnellladestationen liege bei rund 12 Prozent.

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ZHAW School of Engineering: Beim Thema Energie mitreden können - jetzt Anmelden zum Weiterbildungskurs Basiswissen Energie!

(Anzeige) Der Weiterbildungskurs Basiswissen Energie thematisiert die unterschiedlichen Energieformen, die Energiewandlungsprozesse, die Speicherung und den Transport, die Verteilung sowie die Umweltauswirkungen von Energieerzeugungstechnologien.

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Alpiq: Aktionäre wählten vier neue Verwaltungsräte

(PM) An der ausserordentlichen Generalversammlung der Alpiq Holding AG in Olten sind die Aktionäre den Anträgen des Verwaltungsrats gefolgt. Sie wählten neu Jørgen Kildahl, Anne Lapierre, Hans Ulrich Meister und Phyllis Scholl in den Verwaltungsrat. Phyllis Scholl wurde zudem in den Vergütungsausschuss gewählt.

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Analyse zeigt: Emissionshandel für Wärme und Verkehr würde CO2-Ausstoss in Deutschland erst in einigen Jahren senken

(PM) Ein CO2-Handel für die bisher nicht vom Emissionshandelssystem der EU (EU-ETS) erfassten Bereiche lässt sich grundsätzlich einführen, seine Umsetzung ist aber sehr komplex und daher langwierig, zeigt eine Analyse des Öko-Instituts für Agora Energiewende. Eine CO2-Bepreisung lässt sich über eine Reform der Energiesteuern hingegen in wenigen Monaten erzielen.

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BDEW-Studie: In Deutschland lässt sich fast jedes zweite Gebäude mit Ölheizung sofort auf Gas umstellen

(PM) Fast die Hälfte der 5.8 Millionen Gebäude in Deutschland, die noch durch eine Ölheizung versorgt werden, liegen im gasberohrten Gebiet. Das bedeutet, dass mindestens 2.1 Millionen dieser Gebäude schnell und unkompliziert mit einer Gasheizung modernisiert werden könnten, weitere 510‘000 Gebäude liessen sich an das Fernwärmenetz anschliessen. So die ersten Ergebnisse der repräsentativen Studie „Wie heizt Deutschland?“

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Rechtsgutachten: CO2-Zuschlag zur Energiesteuer ist in Deutschland rechtlich unbedenklich

(PM) Die Einführung eines CO2-Zuschlags zur Energiesteuer ist in Deutschland verfassungsrechtlich unbedenklich. Dem Bund ist es gestattet, die im Grundgesetz vorgesehenen Steuertypen zu nutzen, um umweltpolitische Ziele wie den Klimaschutz zu verfolgen. So kann der Gesetzgeber auch mit einem CO2-Zuschlag zur Energiesteuer verfahren. Dies zeigt ein aktuelles Rechtsgutachten von Öko-Institut und Prof. Stefan Klinski.

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Kopernikus-Projekt P2X: Integrierte Versuchsanlage im Containermassstab stellt Kraftstoffe aus Kohlendioxid der Luft, Wasser und Ökostrom her

(KIT) Wie Sektorenkopplung aussehen kann, haben Forschungspartner des Kopernikus-Projektes P2X nun auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gezeigt und die ersten Liter Kraftstoff aus Kohlendioxid, Wasser und Ökostrom produziert. Sie integrierten in einer containerbasierten Versuchsanlage erstmals alle vier benötigten chemischen Prozessschritte zu einem kontinuierlichen Verfahren mit maximaler Kohlendioxidausnutzung und besonders hoher Energieeffizienz.

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Deutschland: EEG-Umlage steigt 2020 leicht an - ab 2022 könnte die Umlage sinken

(PM) Die Umlage für die Ökostrom-Förderung (EEG-Umlage) in Deutschland steigt 2020 gemäss den Prognosen von Agora Energiewende leicht an und liegt dann voraussichtlich zwischen 6.5 und 6.7 Cent pro kWh. Gegenwärtig beträgt die Umlage 6.41 Cent pro Kilowattstunde. Zudem ist mit einem Anstieg der Börsenstrompreise zu rechnen. Grund dafür sind steigende CO2-Preise, durch die Strom aus Kohle und Gas an der Strombörse teurer wird. Der steigende Marktpreis wirkt sich gleichzeitig dämpfend auf die EEG-Umlage aus. Die Berechnungen zeigen auch: ab 2022 wird die EEG-Umlage höchstwahrscheinlich sinken.

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Exportinitiative: Grossbritannien stellt 15 Mio. Pfund zur Förderung Erneuerbarer und Energieeffizienz in Pakistan bereit

(©EEE) Grossbritannien stellt über 15 Millionen Pfund (rund 16.2 Mio. Euro) für die Förderung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Pakistan bereit. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung unterzeichnete das britische Ministerium für Internationale Entwicklung (DFID) vergangene Woche.

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BMU: Deutschland erfüllt Verpflichtungen zur nuklearen Sicherheit

(PM) Die Bundesrepublik Deutschland erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Übereinkommen über nukleare Sicherheit (Convention on Nuclear Safety). Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der deutschen Bundesregierung, den das Bundesumweltministerium der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) übermittelt hat. Der Bericht beantwortet alle wichtigen Fragen zum aktuellen Stand der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und des Strahlenschutzes in der verbleibenden Restlaufzeit der deutschen Atomkraftwerke bis Ende 2022.

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Energiewende läuft sich warm: Schweizer und deutscher Energieversorger arbeiten an nachhaltiger Wärmeversorgung

(PM) Die Energiewende kann nur gelingen, wenn sie auch in der Wärmeproduktion funktioniert. Ein deutsches und ein Schweizer Beispiel zeigen, wie sich Energieversorger für ökologische Wärme einsetzen. Für ihr beispielhaftes Engagement wurden sie mit dem Energiewende Award ausgezeichnet.

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BDEW: Beruft Grünen-Politikerin Kerstin Andreae zur neuen Hauptgeschäftsführerin

(ee-news.ch) Der Vorstand des eher als konversativ geltenden Verbands der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat die Grünen-Politikerin Kerstin Andrea zur neuen Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung berufen. Die Diplom-Volkswirtin wird den Vorsitz des Branchenverbandes zum 1. November 2019 übernehmen.

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Classement WWF: Les politiques climatiques cantonales échouent dans le domaine du bâtiment

(WWF) Jeunes et moins jeunes protestent dans les rues depuis des mois pour demander davantage de protection du climat. Mais les cantons font la sourde oreille. Dans le dernier classement du WWF, seul Bâle-Ville atteint la deuxième note la plus haute – «engagé» – en politique des bâtiments. Le Conseil des Etats doit ancrer dans la révision de la loi sur le CO2 des règles efficaces pour les seuils d’émissions. (Text auf Deutsch >>)

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WWF-Rating: Kantone versagen in der Gebäude-Klimapolitik

(WWF) Jung und Alt versammeln sich seit Monaten auf der Strasse und rufen in ihren Protesten zu mehr Klimaschutz auf. An den Kantonen scheint dies spurlos vorbeizugehen. Laut neustem WWF-Rating erreicht einzig Basel-Stadt die zweithöchste Kategorie «engagiert» in der Gebäude-Politik. Deswegen muss der Ständerat in der CO2-Gesetzesrevision griffige Regeln über Emissionsgrenzwerte verankern. (Article en français >>)

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Exportinitiative: Weitere 2.5 MW Solarkapazität sollen in London über Pools installiert werden - Kosteneinsparungen von 35 %

(©EEE) Londons Bürgermeister Sadiq Khan hat 200.000 Pfund für die dritte Runde des Förderprogramms Solar Together London freigegeben. Mit Hilfe des Programms können schätzungsweise zusätzliche Photovoltaik-Aufdachanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2.5 MW installiert werden.

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Österreich: 88 Prozent der Einwohner spüren den Klimawandel

(PM) In einer aktuellen, vom Linzer Institut für statistische Analysen Jaksch und Partner durchgeführten Umfrage wurde gefragt: „Glauben Sie, dass sich der Klimawandel in den nächsten Jahren auf Ihre Region auswirken wird?“ 53 % der befragten Österreicherinnen und Österreicher meinen, dass ihre Region bereits betroffen ist. Weitere 35 % gehen davon aus, dass das schon in den nächsten Jahren der Fall sein wird.

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Voitures électriques : Que faire des batteries en fin de vie?

(Empa) Les immatriculations de voitures électriques ne cessent d’augmenter. Mais que faire des batteries en fin de vie? L’association des importateurs d’automobiles auto-suisse cherche un mode de recyclage convenant à l’ensemble de la branche. Des spécialistes de l’Empa la secondent. L’étude du meilleur système de recyclage ne se limite pas à la réduction en miettes des batteries, elle inclut également la mise sur pied de toute la chaîne de livraison. (Text auf Deutsch >>)

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EMPA: Wohin mit den alten Batterien von Elektroautos?

(Empa) Die Zulassungszahlen von Elektroautos steigen stark an. Doch wohin mit den alten Antriebsbatterien? Der Importeuverband Auto-Schweiz strebt eine Recyclinglösung für die Branche an. Spezialisten der Empa unterstützen ihn. Bei der Suche nach dem besten Recyclingsystem geht es jedoch nicht nur um die Zerkleinerung der Batterien allein, sondern auch um den Aufbau einer Lieferkette. (Article en français >>)

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Bilfinger: Mit dem Tipcheck-Verfahren Energieeffizienz von Industrieanlagen überprüfen und verbessern

(ee-news.ch) Im Schweizer Industriesektor wurden im Jahr 2017 mehr als drei Viertel des Energieverbrauchs für Prozesswärme (55.5 Prozent) sowie Antriebe und Prozesse (23.6 Prozent) aufgewendet. Insgesamt summierte sich der industrielle Verbrauch in diesen beiden Bereichen auf 125 Petajoule (PJ). Dabei bietet gerade der Industriesektor ein gewaltiges Einsparpotenzial durch eine vergleichsweise einfache Massnahme: die bessere thermische Isolierung von Bauteilen.

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Agora Energiewende: Der deutsche Kohlekompromiss hat kaum Auswirkungen auf Strompreise

(PM) Der Vorschlag der Kohlekommission für den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland bei gleichzeitigem Ausbau erneuerbarer Energien hat kaum Auswirkungen auf die Strompreise: Eine Kilowattstunde wird im Jahr 2030 nur etwa ein Prozent mehr kosten als heute, wenn wie vorgesehen die Kohleverstromung um zwei Drittel zurückgeht und der Anteil erneuerbarer Energien auf 65 Prozent steigt. Auch der energieintensiven Industrie gewährleistet der Kohlekompromiss weiterhin wettbewerbsfähige Preise. Das zeigen Berechnungen im Auftrag von Agora Energiewende.

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