Celest: Neue Massstäbe in der Energiespeicherforschung– Know-how von 29 Instituten soll gebündelt werden

(ee-news.ch) Elektrochemische Energiespeicher sind eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Mit dem Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe (Celest) hat nun eine der ambitioniertesten Forschungsplattformen weltweit auf diesem Gebiet die Arbeit aufgenommen. Sie vereint erkenntnisorientierte Forschung mit praxisnaher Entwicklung sowie innovativer Produktionstechnologie. Celest bündelt das Know-How von 29 Instituten an den Partnereinrichtungen Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Ulm sowie dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

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KIT: Inwiefern können Aquifere als Wärme- und Kältespeicher genutzt werden?

(KIT) Forschende am deutschen Karlsruher Institut für Technologie (KIT) evaluieren die Effektivität einer der grössten aquifer-gebundenen Geothermieanlagen in Europa. Seit 2009 versorgt ein unterirdischer Aquiferspeicher ein Hotel und zwei Bürokomplexe am „Bonner Bogen“ am Rheinufer mit Kälte im Sommer und Wärme im Winter. Am KIT geht man davon aus, dass der Energiebedarf für Klimaanlagen bis 2100 um das 33-fache ansteigen wird.

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ETHZ: Doppelsieg des AMZ Racing Teams an der Formula Student Germany

(PM) Am Abend des 12. August 2018 erreichte der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) in Hockenheim Historisches: Zum ersten Mal in der Formula Student Geschichte, dem grössten Ingenieurswettbewerb seit 1972, eroberte das Team der ETH Zürich zwei Gesamtsiege. In der elektrischen und autonomen Klasse in Formula Student Germany konnten sich beide AMZ Fahrzeuge vor der internationalen Konkurrenz mit 3'700 Studierenden durchsetzen.

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DLR-Projekt Gigastore: Entwickelt preiswerte Speicher für Energie- und Verkehrssystem der Zukunft

(DLR) Wie lassen sich große Energiemengen schnell, preiswert und gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum speichern? In dem Querschnittsprojekt Gigastore arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Weiterentwicklung von Strom- und Wärmespeichern für jeden Einsatzbereich. Zudem werden Methoden für Computersimulationen erarbeitet, mit denen die Wissenschaftler neue Speichertechnologien schneller entwickeln und erproben werden können.

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Auf dem Weg zur Nanoelektronik: Neuartige Quantenketten als Basis für präzise Nanotransistoren

(Empa) Empa-Forschenden ist gemeinsam mit Forschenden des Max Planck Instituts für Polymerforschung in Mainz und weiteren Partnern ein Durchbruch gelungen, der künftig für präzise Nanotransistoren oder – in fernerer Zukunft – möglicherweise gar bei Quantencomputer Anwendung finden könnte. Das berichtet das Team in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals «Nature» berichtet.

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EPFL : La présence d'eau dans les roches atténue la force d'un séisme induit

(SP) Des chercheurs de l’EPFL et de l’ENS Paris ont découvert que la présence de fluides sous pression dans le sol pouvait limiter l’intensité des tremblements de terre induits par certaines activités humaines souterraines, telles que la géothermie. Les résultats de l’étude sont publiés dans Nature Communications.

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HSLU: Heizwärmebedarf wird um 20-30% abnehmen - wie lässt sich die zunehmende Hitze in den Räumen klimaschonend reduzieren?

(HSLU) In der Deutschschweiz ist es im Verlauf des letzten Jahrhunderts rund 1.3 ºC wärmer geworden, in der Westschweiz sogar 1.6 ºC. Der Klimawandel wird dazu führen, dass Gebäude in der Schweiz im Winter weniger geheizt, im Sommer hingegen stärker gekühlt werden müssen. Eine Studie der Studie der Hochschule Luzern hat erforscht, wie sich die Hitze klimaschonend reduzieren lässt.

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Forschungsprojekt Netz:Kraft Erneuerbare leisten wesentlichen Beitrag zum Netz-Wiederaufbau nach Stromausfällen

(PM) Auch bei einer Energieversorgung, die zu über 80 Prozent durch Erneuerbare erfolgt, wird es zukünftig möglich sein, die Stromversorgung nach Netzausfällen zuverlässig und schnell wiederherzustellen. Dies ist eines der Ergebnisse des Verbund-Forschungsprojekts Netz:Kraft, das seit Januar 2015 neue Konzepte für den Netzwiederaufbau bei zukünftigen Kraftwerksstrukturen untersucht.

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Intelligente Sensorik: Reduziert Lichtverschmutzung und Energieverbrauch der Strassenbeleuchtung

(HSLU) Auf wenig befahrenen Strassen kann die Beleuchtung ohne Sicherheitsrisiko gedimmt und nur bei Bedarf heraufgefahren werden. So lassen sich Energieverbrauch und Lichtverschmutzung reduzieren. Dafür muss das Beleuchtungssystem mit Sensoren versehen sein, die auch bei schwachem Licht zwischen Mensch, Fahrzeug und Tier unterscheiden können.

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Messtechnik: Strom messen mit Quanteneffekt

(KIT) Exakte Wissenschaften benötigen exakte Messmethoden. In den letzten Jahren konnten die Eichstandards der elektrischen Spannung und des Widerstands auf eine exakte quantenmechanische Basis gestellt werden. In einer Fachveröffentlichung im Magazin „Nature Physics“ stellt nun ein internationales Team unter Beteiligung des KIT einen Mechanismus vor, auf dessen Grundlage erstmals eine exakte Quanteneichung des elektrischen Stroms ermöglicht werden kann.

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Kompakterer Trassenbau: Supraleitertechnologie fürs Übertragungsnetz macht’s möglich

(KIT) Im Rahmen des Kopernikus-Projektes Ensure prüft das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit dem Netzbetreiber Tennet den Einsatz der Supraleitertechnologie als Alternative für herkömmliche Leistungskabel auf kurzen Abschnitten des Netzes. Die dafür am KIT konzipierten Supraleiterkabel sind effizient, leistungsstark und könnten nach Fertigung und erfolgreich absolvierter Testphase einen kompakteren Trassenbau im Drehstromnetz ermöglichen.

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Pebbles: Neues Blockchain-Forschungsprojekt für innovatives Management von erneuerbarem Strom im Netz

(FIT) In Projekt »Pebbles« wird der Einsatz der Blockchain-Technologie im deutschen Energiesektor erstmals ganzheitlich, d.h. aus den Blickwinkeln aller relevanten Stakeholder, auf allen physischen und informationstechnischen Ebenen betrachtet. Die Möglichkeit, sowohl Handelsgeschäfte als auch Netzdienste auf derselben Plattform abwickeln zu können macht das Projekt in Deutschland einzigartig.

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Nanokomposite: Turbolader für den Lithium-Akku

(PM) Einem Team von Materialforschern aus Jülich, München und Prag gelang die Herstellung eines Verbund-Werkstoffs, der sich besonders gut für Elektroden in Lithium-Batterien eignet. Das sogenannte Nanokomposit-Material könnte nicht nur die Speicherkapazität und Lebensdauer der Batterien deutlich steigern, sondern auch ihre Ladegeschwindigkeit. Die Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift Advanced Functional Materials.

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Forschungsprojekt ECCO: Weniger heisse Luft beim Lackieren und Trocknen

(KIT) Durch ein neuartiges Ofendesign lässt sich bei der industriellen Stahlbandtrocknung die Energieeffizienz deutlich erhöhen und die Anlagengrösse drastisch reduzieren. Die Investitions- und Produktionskosten können mit dem geplanten Verfahren um mindestens 40 Prozent gesenkt werden. Erreicht wird dies durch den Einsatz von Infrarot-Strahlungsbrennertechnologie.

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Hybride Freileitungen: Mehr Strom transportieren ohne zusätzliche Leitungen

(SNF) Fehlende gesellschaftliche Akzeptanz für neue Höchstspannungsleitungen verzögert die Modernisierung des Stromnetzes. Zwei Projekte der Nationalen Forschungsprogramme "Energiewende" und "Steuerung des Energieverbrauchs" haben die optimale Auslegung von hybriden Freileitungen ermittelt, um die Kapazität des Übertragungsnetzes zu steigern und gleichzeitig Akzeptanz bei der Bevölkerung für diese neue Technologie zu finden.

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ISE: Hochvolt-Siliziumkarbid-Wechselrichter stabilisiert Mittelspannungsverteilnetze

(ISE) Ein vom Fraunhofer ISE entwickelter und in Betrieb genommener Wechselrichter ermöglicht die direkte Einspeisung in das 10 kV-Mittelspannungsnetz. Dank Hochvolttransistoren aus Siliciumkarbid (SiC) ist dies ohne zusätzlichen Transformator möglich. Der 3-phasige Wechselrichter kann Blindleistung regeln und aktiv unerwünschten Oberschwingungen im Stromnetz filtern und trägt so zur Stabilität zukünftiger Stromnetze mit einem hohen Anteil an Erneuerbaren bei.

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Jacobs University Bremen: Wie intensiv ist die Netzbelastung durch erneuerbare Energien wirklich?

(ee-news.ch) Ähnlich wie bei Orgelpfeifen, deren tiefster Resonanzton mit der Länge tiefer wird, zeigt sich, dass die Resonanzfrequenzen in engmaschigen Verbundnetze mit der Grösse des Netzes kleiner werden. Werden Stromnetze baumartig ausgelegt, bleibt Resonanzfrequenz mit zunehmender Grösse gleich hoch, wodurch sie weniger anfällig für Störungen sind. Das zeigt eine Studie der Jacobs University Bremen.

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GDI-Studie: Energie der Zukunft zu 100% aus nicht-fossilen Quellen – von Knappheit zu Überfluss

(PM) Die industrielle Welt des Öls wird allmählich von der digitalen Welt der Elektrizität abgelöst werden. Die im Auftrag des BFE erstellte GDI-Studie «Die neue Energiewelt – Vom Mangel zum Überfluss» analysiert diesen Übergang. Auch wenn heute noch nicht alle Details voraussehbar sind, ist klar: Da die Energie zu 100% aus nicht-fossilen Quellen stammen wird, ist sogar von einem Überfluss auszugehen.

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