Nadine: Entwickelt Energiespeicher im Kraftwerksmassstab

(KIT) Zukünftig wollen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Universität Stuttgart gemeinsam geeignete Energiespeicher im Kraftwerksmassstab entwickeln. Zu diesem Zweck haben die Forschungseinrichtungen nun den Aufbau einer entsprechenden Forschungsinfrastruktur vereinbart, den Nationalen Demonstrator für Isentrope Energiespeicher (Nadine). Errichtet werden soll die Versuchsanlage in Karlsruhe und Stuttgart.

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Fraunhofer IISB: Untersucht Energie-Einsparpotenzial bei Kältesystemen

(FI/IISB) Industrie, Einzelhandel und Wirtschaft betreiben häufig – und mit hohem finanziellen Aufwand – Kältesysteme. In Kältesystemen verbergen sich in der Regel grosse Einsparpotenziale. Im Rahmen des bayerischen Energieforschungsprojektes Seeds hat das Fraunhofer IISB in Erlangen dies modellhaft an der eigenen Institutsinfrastruktur erforscht.

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Mikroelektronik: Grösste Forschungskooperation in Europa nimmt ersten Anlagen in Betrieb

(ee-news.ch) Einfacher Zugang zu Zukunftsentwicklungen und bundesweit koordiniertes Technologie-Know-how aus einer Hand – das verspricht die Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD). Eineinhalb Jahre nach dem Projektstart weihten nun die Kooperationspartner gemeinsam mit dem Fördergeber das neue Forschungsequipment im Rahmen des ersten FMD Innovation Day am Fraunhofer IZM in Berlin ein.

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Künstliche Intelligenz: Für kostengünstige und energetisch optimierte Regelung von Heizungen

(ISE) »ANNsolar - Neuronale Netzwerke für die Anwendung in der Solarthermie« sind selbstlernende künstliche neuronale Netze, die solarthermischer Heizungssysteme regeln. Sie erfassen die individuelle thermische Dynamik des Gebäudes, die Wärmebedarfsänderung durch Solarstrahlung auf die Gebäudehülle und den Ladezustand des Speichers in Abhängigkeit der Betriebsbedingungen. So können die Netze die thermischen Zustände für die Zukunft ohne Simulation prognostizieren.

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SPF: Taugt Aluminium – mit einer doppelt so hohen Speicherdichte wie Erdöl – als Saisonspeicher für Wärme und Strom?

(AN) Günstige, effiziente und langlebige saisonale Energiespeicher würden unsere Energieversorgung mit erneuerbaren Energien beflügeln. Nun forscht das Institut für Solartechnik SPF im Bereich saisonaler „Aluminiumspeicher“ für Solarenergie. Sie sollen Ein- und Mehrfamilienhäuser im Winter sowohl mit Heizwärme als auch mit Strom versorgen.

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Hochentropie-Oxide: Unordnung kann Batterien stabilisieren

(KIT) Neuartige Materialien können Speicherkapazität und Zyklenfestigkeit von wiederaufladbaren Batterien wesentlich verbessern. Dabei handelt es sich um Hochentropie-Oxide (HEO), die ihre Stabilität der ungeordneten Verteilung ihrer Elemente verdanken. Mit HEO lassen sich elektrochemische Eigenschaften massschneidern.

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VDE-Studie: Zeigt, wie Batteriezüge schneller und günstiger zu Reichweite kommen

(VDE) Mit Blick auf die Schadstoffbelastung durch Dieselfahrzeuge sind im Falle der Eisenbahn batteriebetriebene Schienentriebzüge eine Lösung für die 17‘000 km nicht elektrifizierten Nebenstrecken in Deutschland. Aber Batterie ist nicht gleich Batterie. Welche Batterietechnologie am zügigsten eine Reichweite von mehr als 80 km bei günstigeren Kosten verspricht, zeigt die neue Studie „Batteriesysteme für Schienentriebzüge“.

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Wärmepumpe: Propan satt umweltschädliche, fluorierte Treibhausgase als Antriebsmittel

(Fraunhofer) Wärmepumpen machen Umweltenergie für Heizzwecke nutzbar. In der Regel werden sie jedoch mit synthetischen Kältemitteln betrieben, die umweltschädliche, fluorierte Treibhausgase (F-Gase) enthalten. Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher haben jetzt im Rahmen eines Konsortiums eine Wärmepumpe mitentwickelt, in der stattdessen Propan eingesetzt wird. Das macht die Pumpe nicht nur klimafreundlicher, sondern auch effizienter.

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DLR: Will Qualitätskontrolle für Brennstoffzellentechnologie verbessern

(DLR) Durch die Entwicklung eines standardisierten Verfahrens zur Messung physikalischer Parameter will ein Konsortium aus sechs grossen deutschen Forschungseinrichtungen, darunter das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Brennstoffzellentechnologie den Weg zur Wettbewerbsfähigkeit ebnen. Im Rahmen des Verbundvorhabens Beppel (Bipolarplatten für Brennstoffzellen und Elektrolyseure) sollen die von der Industrie geforderten Messstandards im Sinne einer verbesserten Qualitätsüberwachung bis September 2019 entwickelt und implementiert werden.

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DIW: Ausstieg aus Kohlekraft für Deutschland, Polen, Südafrika, Australien, Indien und China zu vertretbaren Kosten möglich

(ee-news.ch) Eine Vergleichsstudie über einen Ausstieg aus der Kohlekraft von Deutschland, Polen, Südafrika, Australien, Indien und China zeigt: In allen Ländern kann zu vertretbaren Kosten auf Kohle verzichtet werden. Den Ländern wird zudem empfohlen, Anreize für neue Investitionen in Kohlekraft so frühzeitig wie möglich abzubauen, um zu vermeiden, dass Vermögen vernichtet wird.

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Universität Bayreuth: Eröffnung Bayerisches Zentrum für Batterietechnik (BayBatt)

(ee-news.ch) In Bayreuth wurde am 9.9.18 das Bayerische Zentrum für Batterietechnik (BayBatt) an der Universität Bayreuth eröffnet. In den kommenden fünf Jahren wird das Bundesland 25 Mio. Euro in den Aufbau des BayBatt investieren und im Endausbau 114 neue Stellen schaffen, davon allein zwölf Professuren. Am BayBatt sollen Batterien als interagierende, intelligente Systeme interdisziplinär erforscht und weiterentwickelt werden.

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Fraunhofer IFAM: Neuer sehr gut dämmender Hybridwerkstoff aus Holz und Metall für Leichtbau

(IFAM) Holzschaum und Metallschwamm – passt das zusammen? Dieser Frage gingen Expertinnen und Experten vom Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI im Projekt »HoMe-Schaum« – das Kürzel steht für Holz-Metall-Schaum – gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM nach. Das Ergebnis: Die gegensätzlichen Werkstoffe harmonieren perfekt. Der neuartige Materialmix zeichnet sich durch seine sehr guten dämmenden Eigenschaften und eine niedrige Biegefestigkeit aus.

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Forschungszentrum Jülich: Die Mischung macht’s - Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie

(FZ-Jülich) Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das bei Festkörperbatterien zehnmal grössere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Im Vordergrund stand dabei eine durchgängig gute Passfähigkeit. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen.

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FAU: Erforscht Einsatz von Supercomputern für alternative Energien

(ee-news.ch) In der Spitzenforschung kommen immer häufiger Supercomputer zum Einsatz, auf denen hochkomplexe Simulationen laufen. Wissenschaftler der FAU versuchen als Teil des EU-geförderten Clusters Energy oriented Centre of Excellence (Eocoe) die Einsatzmöglichkeiten von Grossrechnern bei der Erforschung und Entwicklung der zukünftigen weltweiten Energieversorgung weiter zu verbessern und zu vergrössern.

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FAU: Mit Wasserstoff, Methan und Methanol auf dem Weg zu emissionsarmen Stahlwerken

(FAU) Sechs Prozent des weltweiten CO2-Ausstosses entstehen durch die Stahlproduktion. Daher ist es wichtig für den Klimaschutz, dass die Stahlindustrie erneuerbare Energien nutzt. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit Partnern aus ganz Europa das Projekt i3upgrade gestartet, um CO2 aus dem Stahlherstellungsprozess zu verwerten und so den Ausstoss zu reduzieren.

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„Neue Weststadt“ Esslingen: Quartier-Reallabor für systemdienliche Kopplung von Wärme, Kälte, Strom und Mobilität

(BINE Informationsdienst) Auf einem ehemaligen Güterbahnhofsgelände im deutschen Esslingen entsteht auf rund 12 ha ein neues, nahezu klimaneutrales Stadtquartier mit über 600 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen sowie einen Neubau der Hochschule. Das Energieversorgungkonzepte auf Quartiersebene sieht vor, erneuerbare Stromüberschüsse mit Hilfe der Power-to-gas vor Ort zu speichern.

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Celest: Neue Massstäbe in der Energiespeicherforschung– Know-how von 29 Instituten soll gebündelt werden

(ee-news.ch) Elektrochemische Energiespeicher sind eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Mit dem Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe (Celest) hat nun eine der ambitioniertesten Forschungsplattformen weltweit auf diesem Gebiet die Arbeit aufgenommen. Sie vereint erkenntnisorientierte Forschung mit praxisnaher Entwicklung sowie innovativer Produktionstechnologie. Celest bündelt das Know-How von 29 Instituten an den Partnereinrichtungen Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Ulm sowie dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

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KIT: Inwiefern können Aquifere als Wärme- und Kältespeicher genutzt werden?

(KIT) Forschende am deutschen Karlsruher Institut für Technologie (KIT) evaluieren die Effektivität einer der grössten aquifer-gebundenen Geothermieanlagen in Europa. Seit 2009 versorgt ein unterirdischer Aquiferspeicher ein Hotel und zwei Bürokomplexe am „Bonner Bogen“ am Rheinufer mit Kälte im Sommer und Wärme im Winter. Am KIT geht man davon aus, dass der Energiebedarf für Klimaanlagen bis 2100 um das 33-fache ansteigen wird.

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ETHZ: Doppelsieg des AMZ Racing Teams an der Formula Student Germany

(PM) Am Abend des 12. August 2018 erreichte der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) in Hockenheim Historisches: Zum ersten Mal in der Formula Student Geschichte, dem grössten Ingenieurswettbewerb seit 1972, eroberte das Team der ETH Zürich zwei Gesamtsiege. In der elektrischen und autonomen Klasse in Formula Student Germany konnten sich beide AMZ Fahrzeuge vor der internationalen Konkurrenz mit 3'700 Studierenden durchsetzen.

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DLR-Projekt Gigastore: Entwickelt preiswerte Speicher für Energie- und Verkehrssystem der Zukunft

(DLR) Wie lassen sich große Energiemengen schnell, preiswert und gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum speichern? In dem Querschnittsprojekt Gigastore arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Weiterentwicklung von Strom- und Wärmespeichern für jeden Einsatzbereich. Zudem werden Methoden für Computersimulationen erarbeitet, mit denen die Wissenschaftler neue Speichertechnologien schneller entwickeln und erproben werden können.

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