Nanokomposite: Turbolader für den Lithium-Akku

(PM) Einem Team von Materialforschern aus Jülich, München und Prag gelang die Herstellung eines Verbund-Werkstoffs, der sich besonders gut für Elektroden in Lithium-Batterien eignet. Das sogenannte Nanokomposit-Material könnte nicht nur die Speicherkapazität und Lebensdauer der Batterien deutlich steigern, sondern auch ihre Ladegeschwindigkeit. Die Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift Advanced Functional Materials.

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Forschungsprojekt ECCO: Weniger heisse Luft beim Lackieren und Trocknen

(KIT) Durch ein neuartiges Ofendesign lässt sich bei der industriellen Stahlbandtrocknung die Energieeffizienz deutlich erhöhen und die Anlagengrösse drastisch reduzieren. Die Investitions- und Produktionskosten können mit dem geplanten Verfahren um mindestens 40 Prozent gesenkt werden. Erreicht wird dies durch den Einsatz von Infrarot-Strahlungsbrennertechnologie.

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Hybride Freileitungen: Mehr Strom transportieren ohne zusätzliche Leitungen

(SNF) Fehlende gesellschaftliche Akzeptanz für neue Höchstspannungsleitungen verzögert die Modernisierung des Stromnetzes. Zwei Projekte der Nationalen Forschungsprogramme "Energiewende" und "Steuerung des Energieverbrauchs" haben die optimale Auslegung von hybriden Freileitungen ermittelt, um die Kapazität des Übertragungsnetzes zu steigern und gleichzeitig Akzeptanz bei der Bevölkerung für diese neue Technologie zu finden.

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ISE: Hochvolt-Siliziumkarbid-Wechselrichter stabilisiert Mittelspannungsverteilnetze

(ISE) Ein vom Fraunhofer ISE entwickelter und in Betrieb genommener Wechselrichter ermöglicht die direkte Einspeisung in das 10 kV-Mittelspannungsnetz. Dank Hochvolttransistoren aus Siliciumkarbid (SiC) ist dies ohne zusätzlichen Transformator möglich. Der 3-phasige Wechselrichter kann Blindleistung regeln und aktiv unerwünschten Oberschwingungen im Stromnetz filtern und trägt so zur Stabilität zukünftiger Stromnetze mit einem hohen Anteil an Erneuerbaren bei.

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Jacobs University Bremen: Wie intensiv ist die Netzbelastung durch erneuerbare Energien wirklich?

(ee-news.ch) Ähnlich wie bei Orgelpfeifen, deren tiefster Resonanzton mit der Länge tiefer wird, zeigt sich, dass die Resonanzfrequenzen in engmaschigen Verbundnetze mit der Grösse des Netzes kleiner werden. Werden Stromnetze baumartig ausgelegt, bleibt Resonanzfrequenz mit zunehmender Grösse gleich hoch, wodurch sie weniger anfällig für Störungen sind. Das zeigt eine Studie der Jacobs University Bremen.

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GDI-Studie: Energie der Zukunft zu 100% aus nicht-fossilen Quellen – von Knappheit zu Überfluss

(PM) Die industrielle Welt des Öls wird allmählich von der digitalen Welt der Elektrizität abgelöst werden. Die im Auftrag des BFE erstellte GDI-Studie «Die neue Energiewelt – Vom Mangel zum Überfluss» analysiert diesen Übergang. Auch wenn heute noch nicht alle Details voraussehbar sind, ist klar: Da die Energie zu 100% aus nicht-fossilen Quellen stammen wird, ist sogar von einem Überfluss auszugehen.

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Uni Kiel: Will Silizium als neues Speichermaterial für Akkus einsetzen

(PM) Längere Laufzeiten, grössere Reichweiten und kürzere Ladevorgänge – Entwicklungen wie die Elektromobilität oder die Miniaturisierung von Elektronik erfordern neue Speichermaterialien für Akkus. Mit seiner enormen Speicherkapazität hätte Silizium entscheidende Vorteile gegenüber Materialien in herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien. Doch aufgrund seiner mechanischen Instabilität war es bisher kaum möglich, Silizium für die Speichertechnologie zu nutzen.

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Empa: Sind Alu-Batterien Teil unserer künftigen Speicherlösungen?

(Empa/ee-news.ch) Fast täglich erhalten wir in der Redaktion von ee-news.ch Meldungen über bahnbrechende Batterieforschungsprojekte. Nun erklärt die Empa, das Ei des Kolumbus gefunden zu haben. Empa Forscher sehen in der Aluminiumbatterien vielversprechende neue Möglichkeiten, da sie aus billigen und in grossen Mengen vorkommenden Rohstoffen besteht.

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»CheapFlex«: Dynamische Stromtarife für Smart Grid per Rundsteuertechnik

(ISE) Das ISE hat mit »CheapFlex« eine dynamische Stromtarifierung auf Basis der Rundsteuertechnik entwickelt. Dabei werden über das regionale Stromnetz Börsenstrompreise mittels Tarifschaltzeiten an Endverbraucher und dezentrale Erzeuger gesendet und ein systemdienliches Verhalten angeregt.

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Le NeighborHub : la maison solaire suisse gagnante du Solar Decathlon 2017 ouvre ses portes au public à Fribourg

(CP) Vainqueur de la compétition internationale de maison solaire Solar Decathlon 2017 à Denver (USA), le NeighborHub a été reconstruit au smart living lab, sur le site de Blue Factory à Fribourg. Il ouvre ses portes au grand public, les 28 et 29 avril 2018. (Text auf Deutsch >>)

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Neighbor Hub: Gewinner des Solar Decathlon 2017 öffnet seine Türen der Öffentlichkeit in Freiburg

(PM) Das NeighborHub-Haus, das 2017 den «Solar Decathlon» in Denver (USA) gewonnen hat, ist im smart living lab auf dem blueFactory Gelände in Freiburg wieder aufgebaut. Der NeighborHub, von Studenten und Professoren aus vier Hochschulen (EPFL, HEIA-FR, HEAD und UNIFR) konzipiert, ist als Treffpunkt für die lokale Bevölkerung vorgesehen und soll Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft entwickeln. Das Solarhaus öffnet am 28. und 29. April 2018 seine Türen einer breiten Öffentlichkeit. (Texte en français >>)

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EDR: Hält Netzspannung und Lastströme live und präzise im Blick

(KIT) Ein neuartiges Monitoring- und Analysewerkzeug für elektrische Energienetze haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt: Der EDR – Electrical Data Recorder zeichnet Netzspannung und Lastströme punktgenau, hochaufgelöst und lückenlos auf. Bei zunehmender Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien durch dezentrale Erzeuger kann der EDR zukünftig dazu beitragen, eine tiefere Einsicht in die realen Systemvorgänge zu erhalten.

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Forschungsstudie: Belegt Energieersparnis durch Smart-Home-Systeme

(PM) Mit modernen Smart-Home-Systemen lässt sich der Gasverbrauch um bis zu 30 Prozent reduzieren – unabhängig von der Grösse des Hauses und dem Alter der Heizanlage. Zu diesem Ergebnis kommen das Cologne Institute for Renewable Energy (CIRE) der TH Köln und der Kölner Energieversorger Rheinenergie in einer aktuellen Forschungsstudie.

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TU Wien-Studie: Wärmepumpen auch fürs Fernwärmenetz sinnvoll

(ee-news.ch) Mehr Effizienz, weniger CO2: Fernwärme könnte in vielen Fällen noch umweltfreundlicher werden, wenn man zusätzlich Wärmepumpen einsetzt, zeigt eine Studie der TU Wien. In vielen Fernwärmenetzen könnte die Wärmepumpentechnik eine wesentliche Effizienzsteigerung bringen, CO2-Emissionen sparen und durch Nutzen von überschüssigem Strom aus alternativen Quellen das Stromsystem stabilisieren.

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Mini-Kraftwerke auf dem Hausdach: Wind- und Solarenergie dank multifunktionalen Dachziegeln nutzen

(©TR) Multifunktionale Dach-Module können bei der Energiegewinnung die Funktion von kleinen Kraftwerken übernehmen – Windkraft, Photovoltaik und Solarthermie auf kleinstem Raum vereint. Die ersten mit «Mini-Kraftwerken auf dem Hausdach» bestückten Einfamilienhäuser sollen ab Herbst einen grossen Teil ihres Energiebedarf decken.

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FNR: Neuer Reaktortyp für biologische Methanisierung erfolgreich als flexibler Energiespeicher erprobt

(FNR) In einem Forschungsprojekt hat die deutsche Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg ihren 2012 entwickelten kontinuierlichen Rieselbett-Reaktor zur biologischen Methanisierung weiter optimiert und unter praxisnahen Bedingungen erprobt. Das Verfahren ist potenziell gut geeignet für die flexible Speicherung von Energie als Beitrag zur Energiewende.

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P+D-Projekt: Wie Wasserstoff-Autos sicher tanken können

(©BV) Auf Schweizer Strassen verkehren erst einige Dutzend Personenwagen, die Wasserstoff als Treibstoff nutzen. Damit Wasserstoff-Autos weiter Verbreitung finden, braucht es ein landesweites Netz aus Tankstellen. Die Empa untersucht gegenwärtig technische und rechtliche Fragen, um den Bau von Wasserstoff-Tankstellen zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Erste Lösungskonzepte liegen auf dem Tisch.

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GRT Group und EPFL: Entwickeln erste auf Methansäure basierende Brennstoffzelle

(ee-news.ch) Wissenschaftler der EPFL und der GRT Group haben ein integriertes Stromversorgungsgerät entwickelt, das auf sichere, kosten- und energieeffiziente sowie nachhaltige Weise mithilfe einer Brennstoffzelle Elektrizität aus Methansäure erzeugen kann. Das Gerät verwendet Methansäure zur Speicherung von Wasserstoff und ist für den Hausgebrauch als auch für industrielle Anwendungen geeignet.

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