Siemens Excellence Award: 10'000 Franken für «SBB Thermo-Scanner» der Berner Fachhochschule

(PM) Siemens hat zwei Jungforscher der Berner Fachhochschule mit dem nationalen Siemens Excellence Award ausgezeichnet. Der mit 10 000 Franken dotierte Preis geht an Sebastian Häni aus Zürich und Raphael Laubscher aus Bern. Mit ihrer Arbeit «SBB Thermo-Scanner: Thermische Probleme an Rollmaterial detektieren» haben die Informatik-Absolventen die Fachjury überzeugt und sich gegen vier andere nominierte Teams durchgesetzt.

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EPFL : Nommée centre collaborateur de l’Agence internationale de l’énergie atomique

(OFEN) Le 12 juin 2019, l’École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) a obtenu le statut de centre collaborateur de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA). L’EPFL collaborera avec elle pour développer et valider une plate-forme scientifique destinée à la simulation par ordinateur du comportement de réacteurs nucléaires actuels ou novateurs. Pour la Suisse, les applications servant à améliorer la sécurité des réacteurs existants sont essentielles. (Text auf Deutsch >>)

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EPFL: Wird Collaborating Center der Internationalen Atomenergie Agentur

(BFE)- Die École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) hat am 12. Juni 2019 die Designierung als Collaborating Center der Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA) erhalten. Bei der Zusammenarbeit zwischen EPFL und IAEA geht es um die Entwicklung und Validierung einer wissenschaftlichen Plattform für Computersimulationen von heutigen und fortgeschrittenen Nuklearreaktoren. Für die Schweiz wichtig sind Anwendungen, die der Verbesserung der Sicherheit bestehender Reaktoren dienen. (Texte en français >>)

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EPFL : Un pas vers le recyclage du CO2 en de nouveaux carburants

(EPFL) Et si le CO2 émis en brûlant des produits pétroliers pouvait, au lieu d’être libéré dans l’atmosphère, être recyclé sous la forme de nouveaux carburants ? C’est l’objectif poursuivi par une branche de recherche liée au domaine des « carburants synthétiques ». A l’EPFL, ces efforts viennent de franchir une étape décisive. L’équipe de Xile Hu, professeur de chimie au Laboratoire de synthèse inorganique et de catalyse (LSCI), est en effet parvenue à développer un catalyseur particulièrement efficace pour transformer le CO2 contenu dans une solution en monoxyde de carbone (CO). Cette molécule est à la base de tout carburant synthétique, mais aussi de divers matériaux tels que des plastiques. L’étude est publiée ce 14 juin dans la revue Science.

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TUM: Bitcoin verursacht ähnlich viel CO2 wie Hamburg

(TUM) Der Einsatz von Bitcoins verursacht jährlich rund 22 Megatonnen Kohlendioxid – ähnlich viel wie Hamburg oder Las Vegas. Dies zeigt die bislang detaillierteste Kalkulation des CO2-Fussabdrucks der Kryptowährung. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) wertete dafür unter anderem Börsenunterlagen von Hardware-Herstellern und IP-Adressen der Bitcoin-„Schürfer“ aus. Die Forscher schlagen vor, mehr „Mining-Farmen“ mit zusätzlicher Erzeugung von erneuerbarer Energie zu koppeln.

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Siemens: Unterstützt Studie zur Auswirkung von SF6 und F-Gas-freien Alternativen in Verteilnetzen

(PM) Das deutsche Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE und die französische Grenoble Ecole de Management führen eine Studie zum Einsatz von Schwefelhexafluorid-Gas (SF6) in Stromverteilnetzen durch. Ziel der Studie ist es, die ökologischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen von SF6 und Fluor-Gas-freien Alternativen als Isolationsmittel bei gleichzeitigem Einsatz von Vakuum-Schalttechnologie in Mittelspannungsschaltanlagen aufzuzeigen.

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HSR: CO2 als Innovationstreiber für eine nachhaltige Energie- und Ressourcenwirtschaft

(PM) Die Erde erhitzt sich durch die hohen CO2-Emissionen, die der Mensch zur Deckung seines hohen Energie- und Ressourcenverbrauchs produziert. Weil die Folge einer unveränderten Lebensweise voraussichtlich eine untragbare Umweltkatastrophe wäre, suchen Politik, Wissenschaft und Industrie nach Lösungen. An der HSR Innovationstagung wurde anhand von Praxisbeispielen aus Forschung und Industrie gezeigt, wie CO2 innert weniger Jahre zum wichtigsten Innovationstreiber für eine nachhaltige Energie- und Ressourcenwirtschaft wurde.

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ZHAW und Eawag: Smart-Sensoren, die sich selber mit Energie versorgt, spüren Wasserlecks auf

(ZHAW) Ein Team von Ingenieuren der ZHAW und der Eawag hat eine baterielose Smart-Sensor-Lösung für die Überwachung von Trinkwasserleitungen entwickelt. Das System versorgt sich selbst mit Energie und überträgt die Daten drahtlos.Das System kommt nicht mit dem Wasser in Berührung, sondern gewinnt die Energie hauptsächlich aus Temperaturunterschieden in der Betriebsumgebung.

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Weiche Schale, harter Kern: Katalysator aus neuem Halbleiter-Hybridmaterial spaltet Wasser viermal effizienter als bisher

(TUM) Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat im Rahmen einer internationalen Kooperation einen effizienten Wasserspaltungskatalysator entwickelt. Er besteht aus einer Doppelhelix-Halbleiterstruktur, umhüllt mit Kohlenstoffnitrid. Dieser Katalysator eignet sich zur günstigen und nachhaltigen Wasserstofferzeugung.

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Fraunhofer ISE und DBU: Weiterentwicklung von energy-charts.de als Gegengewicht zu Fake-News und Totschlagargumenten

(ISE) Auf energy-charts.de stellt das Fraunhofer ISE seit 2011 Deutschlands umfassendste Plattform für zeitaufgelöste Stromdaten der Öffentlichkeit zur Verfügung. Neu wurden Daten zu Wind, Solarstrahlung, Lufttemperatur und -feuchte von 500 Stationen des Deutschen Wetterdienstes integriert. Auch der Schadstoffausstoss der Braun- und Steinkohlekraftwerke wird nun angezeigt.

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Fraunhofer ITWM: Analysetool für chemische Prozesse - Energiesparen bei der Chemikalienherstellung

(ITWM) Sei es in der Landwirtschaft, in der Industrie oder auch im Privathaushalt: Chemikalien werden überall benötigt. Allerdings verbraucht ihre Produktion extrem viel Energie. Mit einem neuartigen hybriden Zugang lässt sich je nach Anlage und Prozess Energie im zweistelligen Prozentbereich einsparen. Die Entwicklung fand im Team von Priv.-Doz. Dr. Michael Bortz und Prof. Karl-Heinz Küfer am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM statt, die dafür mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis ausgezeichnet werden. BASF und Lonza setzten das Tool bereits ein.

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Forschungsprojekt "open_eGo": Hat volkswirtschaftlich optimale Planung der deutschen Netz- und Speicherinfrastruktur zum Ziel

(DLR) Damit sich künftige Energiesysteme besser nach volkswirtschaftlich vorteilhaften Kriterien modellieren lassen, hat das Institut für Vernetzte Energiesysteme des DLR im Rahmen Projekts "open_eGo" ("open electricity Grid optimisation") einen offenen Daten- und Softwarepool entwickelt. Die integrierte Netzplanungssoftware "eGo" erfasst eine Vielzahl an frei verfügbaren Netz- und Planungsdaten und ist nach den Prinzipien einer Open-Source-Entwicklung für alle Akteure der Energiewirtschaft uneingeschränkt zugänglich.

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HSR: Koordiniert Horizon 2020-Projekt für erneuerbare Gebäudetechnik

(HSR) Moderne Gebäudetechnik-Konzepte sollen die Energie für Heizung, Kühlung und Strom zum grössten Teil aus erneuerbaren Energiequellen vor Ort gewinnen. Das Institut für Solartechnik SPF an der HSR hat nun den Lead in einem internationalen Forschungsprojekt übernommen.

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La pompe à chaleur suit le cours du soleil : La commande intelligente réduit le recours au réseau

(BV) Un projet de recherche de la Haute école spécialisée du Nord-ouest de la Suisse à Muttenz (BL) a analysé différentes manières de favoriser la production de chaleur avec des pompes à chaleur dans des maisons individuelles et des petits immeubles à l’aide de l’énergie solaire. La tendance est actuellement à l’utilisation de sa propre électricité photovoltaïque. (Text auf Deutsch >>)

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Wärmepumpe folgt dem Lauf der Sonne: Intelligente Steuerung senkt Netzbezug

(©BV) Ein Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz (BL) hat verschiedene Varianten untersucht, wie die Wärmeproduktion mit Wärmepumpen in Einfamilien- und kleinen Mehrfamilienhäusern durch Sonnenenergie unterstützt werden kann. Im Trend liegt die Nutzung von selbst produziertem Photovoltaik-Strom. (Texte en français >>)

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Wasserstoff aus Ökostrom: Kostensenkung in Sicht – Forschungselektrolyseur in Wyhlen erreicht 20 Prozent mehr Leistungsdichte

(PM) Wasserstoff aus Ökostrom kann den Anteil Erneuerbarer im Verkehrssektor erhöhen sowie den Feinstaub- und Stickstoffoxidausstoss reduzieren. Die Erzeugung des grünen Gases ist jedoch noch zu teuer. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat nun zusammen mit Partnern in einer Forschungsplattform erfolgreich einen Beitrag zur Kostensenkung erprobt.

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ImmoGap: Dauerthema Energie-Performance Gap im Gebäude – ausschlaggebend sind Frühling und Herbst

(SPF) Forscher des SPF Institut für Solartechnik sind in Zusammenarbeit mit Econcept und der 3-Plan Haustechnik der Frage nachgegangen, warum Wohngebäude oft mehr Energie verheizen als geplant. Dabei zeigt die Studie, dass nicht im Winter die grosse Abweichung entsteht, sondern vor allem im Frühling und Herbst.

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96% Sonne und Wind: 1. Studie zur weltweiten 100% Versorgung mit Erneuerbaren für Strom, Wärme, Verkehr und Meerwasserentsalzung

(EWG) 100% Erneuerbare sind kostengünstiger, als das derzeitige Energiesystem. Das zeigt eine Studie der Energy Watch Group und der LUT University, die als erste ihrer Art ein 1.5°C Szenario mit einem kostengünstigen, sektorenübergreifenden und auf hoher Technologievielfalt beruhenden globalen 100% Erneuerbare-Energien-System simulierte, das ohne negative CO2-Emissionstechnologien auskommt.

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KIT: Erprobt Sektorenkopplung im grossskaligen Reallabor

(KIT) Im Projekt SEKO werden Strategien und Technologien für die klimafreundliche Vernetzung von Energiesystemen unter praxisnahen Bedingungen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)getestet. Dafür wird ein grossskaliges Reallabor errichtet, das die Liegenschaften und Energienetze des KIT einschliesst.

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TUM: Entwickelt Regelungssystem für senkrechtstartenden Elektro-Flugtaxi-Prototyp

(TUM) Elektrische senkrechtstartende Flugzeuge könnten in naher Zukunft als Flugtaxis ihre Passagiere ohne Stau zum Ziel bringen. Doch die Flugsystemregelung dieser Flieger ist eine grosse Herausforderung. Forscher und Forscherinnen der Technischen Universität München (TUM) haben eine grosse Expertise auf diesem Gebiet. Von ihnen entwickelte Regelungstechnik wird nun im Prototyp V600 der Firma AutoFlightX eingesetzt.

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