SAWT-Studie: Nutzen und Potenzial dezentraler Stromspeicher

(©RH) Dezentrale Speichersysteme haben viele Vorteile: Endkunden gewinnen mehr Unabhängigkeit, und Versorger erhalten zusätzliche Optionen für die Netzstabilität. Die EKZ machen es vor: Derzeit bauen sie in Volketswil das schweizweit grösste Batteriespeichersystem. Wenn es voraussichtlich Anfang 2018 in Betrieb geht, wird es bis zu 7.5 MWh Energie speichern können. Ersetzen nun Batteriespeicher die Pumpspeicherkraftwerke? Diese Frage hat mir kürzlich ein Journalist gestellt.

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Hochleistungsbatterien: Elektroden ultraschnell stapeln statt wickeln

(PM) Prismatische Batteriezellen mit Flachwickeln haben sich in der Praxis bewährt und sind in deutschen Elektroautos weit verbreitet. Künftig sollen die Elektrodenbänder in der Zelle anstatt gewickelt auch gestapelt werden. Das spart Platz und hat einen homogeneren Zellaufbau zur Folge, der die Zelleigenschaften verbessert. Forschung und Industrie wollen diese Produktionstechnologie nun in Deutschland etablieren.

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Empa: Auf der Suche nach der Salzwasserbatterie

(Empa) Wasser könnte die Basis bilden für zukünftige, besonders preisgünstige aufladbare Batterien. Empa-Forschern ist es mit einer speziellen Salzlösung gelungen, die elektrochemische Stabilität von Wasser zu verdoppeln. Damit rückt eine wirtschaftliche Nutzung der Technologie näher.

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Im Duett: Leichtbauflügel erstmals mit zwei synchronisierten Robotern gefertigt

(DLR) Die Produktion von leichten und kerosinsparenden Tragflächen aus kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) ist aufwändig und zeitintensiv. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben nun demonstriert, wie zwei parallel arbeitende Roboter kollisionsfrei die Produktionszeit potenziell halbieren können.

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PSI: Strom aus Nanomagneten als nachhaltige Stromquelle für Kleingeräte

(PM) Der Ukrainer Oles Sendetskyi beschäftigt sich mit Magneten, die so winzig sind, dass sie einen Tausendstel einer Haaresbreite ausmachen. Doch die Ambitionen des 27-Jährigen sind alles andere als winzig. "Heute sind viele Prozesse zur nachhaltigen Stromgewinnung ineffizient oder zu teuer", sagt Sendetskyi, "ich will helfen, das zu ändern."

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Dezentrale Energiesysteme: Technik bereit – Akzeptanz offen

(©RS/ETZ Zukunftsblog) Können wir künftig auf die klassische zentrale Energieversorgung verzichten? Aus technologischer Sicht: Ja. Dezentrale Multi-Energiesysteme sind realisierbar. Wirtschaftlich und gesellschaftlich sind aber viele Fragen ungeklärt, schreibt Roman Seidl im Zukunftsblog.

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Empa: Entwickelt leistungsfähige und sichere Festkörper-Batterie

(Empa) Die kommerziell am weitesten verbreitete Batterien-Lösung ist derzeit die Lithiumionen-Technologie. Lithiumionen-Batterien sind aber immer noch relativ teuer und können bei falscher Handhabung ein Risiko darstellen. Forscher der Empa und der Universität Genf (Unige) haben nun einen Prototypen einer Festkörperbatterie entwickelt. Damit soll mehr Energie gespeichert und ein hohes Niveau an Sicherheit sowie Zuverlässigkeit gewährleistet werden können.

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Feldtests: Bestätigen Potenzial von Wärmepumpen für die Heiztechnik der Zukunft

(FI/ISE) Wärmepumpen können auch im Gebäudebestand effizient arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE anhand von Feldtests der vergangenen zwölf Jahre. Im Vergleich zu einem früheren Projekt im Bereich der Bestandsgebäude hat sich die Effizienz der Luft/Wasser-Wärmepumpen um etwa 20 Prozent gesteigert.

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TUM: Stellt Testverfahren zur Entwicklung schnellladefähiger Lithium-Ionen-Akkus vor

(TUM) Lädt man Lithiumionen-Akkus zu schnell auf, scheidet sich an den Anoden metallisches Lithium ab. Dies reduziert Kapazität und Lebensdauer und kann bis zur Zerstörung des Akkus führen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Forschungszentrums Jülich haben nun ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich diese Lithium Plating genannten Vorgänge erstmals direkt untersuchen lassen.

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Alpiq, AEK, Adaptricity und Landis+Gyr: Leuchtturmprojekt SoloGrid senkt Leistungsspitzen und Spannungsschwankungen im Netz nachhaltig

(ee-news.ch) Das gemeinsame Leuchtturmprojekt SoloGrid der Unternehmen Alpiq, AEK, Adaptricity und Landis+Gyr in der Solothurner Gemeinde Riedholz wurde erfolgreich abgeschlossen. Ziel des Projekts war die Untersuchung des Energieflusses in einem Stromverteilnetz und dessen Optimierung mittels künstlicher Intelligenz, um einen Netzausbau zu vermeiden. Am Projekt, an dem 35 Wohnungen und Einfamilienhäuser beteiligt waren, steuerte GridSense die Haustechnik wie Wärmepumpen, Boiler, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Batteriespeicher prognosegeführt, dezentral und autonom.

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KIT: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

(KIT) Hybridautos gelten oft als Feigenblatt der Elektromobilität. Dabei fahren Plug-in-Hybride mit einer realen elektrischen Reichweite von ca. 60 km genauso viel elektrisch wie reine Elektrofahrzeuge. Zu diesem Ergebnis kommen das KIT und des Fraunhofer ISI indem sie die Fahrleistung von Batterie- und Plug-in-Hybridfahrzeugen in Deutschland und in den USA verglichen.

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Empa: Gummi-Film könnte den Körper zum Kraftwerk machen

(Empa) Forschende der Empa haben ein elastisches Material entwickelt, das bei Verformung Strom erzeugt. In Zukunft könnte es etwa als Sensor zum Einsatz kommen, in Kleidung eingebunden oder gar in den menschlichen Körper implantiert werden, zum Beispiel um Herzschrittmacher mit Strom zu versorgen.

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Neue EWG-Studie: 100% erneuerbarer Strom weltweit machbar und wirtschaftlich

(PM) Eine weltweite Energiewende hin zu 100% erneuerbarer Stromversorgung ist greifbar, das zeigt die Studie der Lappeenranta University of Technology (LUT) und der Energy Watch Group (EWG). Sie widerlegt ein oft von Kritikern der Energiewende zitiertes Argument, dass Erneuerbare nicht in der Lage wären Strom ganzjährig zu jeder Tageszeit zu liefern.

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Forschungsnetzwerk Flow Camp: Entwickelt nächste Generation der Redox-Flow-Batterien

(ee-news.ch) Redox-Flow-Batterien speichern Energie elektrochemisch in Flüssigelektrolyten, die in Tanks aufbewahrt werden können. Diese Batterien sind effizient (Wirkungsgrad >75%), sicher und langlebiger als herkömmliche Batterien. Es ist jedoch notwendig, Materialien für die neuen Batteriesysteme zu erforschen (Membranen, Elektroden, Katalysatoren und Dichtungsmaterialien).

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DLR: Testet Turbine für umweltfreundlichere Flugzeuge

(DLR) Die Grundlagen für eine neue Generation umweltfreundlicher Flugzeugturbinen hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erfolgreich am Standort Göttingen untersucht. In einem neuen Versuchsstand konnte erstmals das Zusammenspiel von Brennkammer und Turbine unter realistischen Bedingungen getestet werden.

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Elektrofahrzeuge: Wärmespeicher-Konzept erhöht Reichweite im Winter

(DLR) Elektroantriebe sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Verkehrswende. Eine Herausforderung ist dabei der Reichweitenverlust der Fahrzeuge im Winter. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben mit Duotherm ein Konzept entwickelt, in dem ein effizienter Wärmespeicher die Heizleistung im Elektrofahrzeug übernimmt.

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Kroatien: CO2-emissionsfreies fossiles Geothermiekraftwerk produziert vielleicht erneuerbares Erdgas

(©MS) In Kroatien läuft ein Projekt mit einer sicheren und nachhaltigen Methode, die es ermöglicht, Druck, Volumen und Kohlenstoffgehalt unter der Erdoberfläche konstant zu halten und oberirdisch CO2-frei zu arbeiten. So dass „erneuerbares“ Erdgas gefördert wird.

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Forschungspreis: Für Elektrodenmaterialien aus der Mikrowelle

(TUM) Je leistungsfähiger der Akku, desto grösser ist die Reichweite von Elektroautos und desto länger die Betriebszeit von Handys und Laptops. Jennifer Ludwig von der Technischen Universität München (TUM) hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das Hochvolt-Kathodenmaterial Lithium-Kobaltphosphat schnell, einfach, günstig und in hoher Qualität herstellen lässt. Für ihre Arbeit erhielt die Chemikerin den Evonik Forschungspreis.

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Elektrisch Fliegen: Mit gemeinsamer Forschung von der Vision zur Realität

(DLR) Mit der Ausarbeitung elektrischer Antriebe für den Automotive Bereich hat auch die Vision vom elektrischen und CO2-neutralen Fliegen an Schwung gewonnen. Am Symposium E²Fliegen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Universität Stuttgart wurden neue technologische Konzepte im Bereich Energietechnik und Antriebstechnologie sowie aktuelle Projekte und Zukunftsvisionen rund um elektrisches Fliegen diskutiert.

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