EDR: Hält Netzspannung und Lastströme live und präzise im Blick

(KIT) Ein neuartiges Monitoring- und Analysewerkzeug für elektrische Energienetze haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt: Der EDR – Electrical Data Recorder zeichnet Netzspannung und Lastströme punktgenau, hochaufgelöst und lückenlos auf. Bei zunehmender Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien durch dezentrale Erzeuger kann der EDR zukünftig dazu beitragen, eine tiefere Einsicht in die realen Systemvorgänge zu erhalten.

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Forschungsstudie: Belegt Energieersparnis durch Smart-Home-Systeme

(PM) Mit modernen Smart-Home-Systemen lässt sich der Gasverbrauch um bis zu 30 Prozent reduzieren – unabhängig von der Grösse des Hauses und dem Alter der Heizanlage. Zu diesem Ergebnis kommen das Cologne Institute for Renewable Energy (CIRE) der TH Köln und der Kölner Energieversorger Rheinenergie in einer aktuellen Forschungsstudie.

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TU Wien-Studie: Wärmepumpen auch fürs Fernwärmenetz sinnvoll

(ee-news.ch) Mehr Effizienz, weniger CO2: Fernwärme könnte in vielen Fällen noch umweltfreundlicher werden, wenn man zusätzlich Wärmepumpen einsetzt, zeigt eine Studie der TU Wien. In vielen Fernwärmenetzen könnte die Wärmepumpentechnik eine wesentliche Effizienzsteigerung bringen, CO2-Emissionen sparen und durch Nutzen von überschüssigem Strom aus alternativen Quellen das Stromsystem stabilisieren.

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Mini-Kraftwerke auf dem Hausdach: Wind- und Solarenergie dank multifunktionalen Dachziegeln nutzen

(©TR) Multifunktionale Dach-Module können bei der Energiegewinnung die Funktion von kleinen Kraftwerken übernehmen – Windkraft, Photovoltaik und Solarthermie auf kleinstem Raum vereint. Die ersten mit «Mini-Kraftwerken auf dem Hausdach» bestückten Einfamilienhäuser sollen ab Herbst einen grossen Teil ihres Energiebedarf decken.

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FNR: Neuer Reaktortyp für biologische Methanisierung erfolgreich als flexibler Energiespeicher erprobt

(FNR) In einem Forschungsprojekt hat die deutsche Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg ihren 2012 entwickelten kontinuierlichen Rieselbett-Reaktor zur biologischen Methanisierung weiter optimiert und unter praxisnahen Bedingungen erprobt. Das Verfahren ist potenziell gut geeignet für die flexible Speicherung von Energie als Beitrag zur Energiewende.

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P+D-Projekt: Wie Wasserstoff-Autos sicher tanken können

(©BV) Auf Schweizer Strassen verkehren erst einige Dutzend Personenwagen, die Wasserstoff als Treibstoff nutzen. Damit Wasserstoff-Autos weiter Verbreitung finden, braucht es ein landesweites Netz aus Tankstellen. Die Empa untersucht gegenwärtig technische und rechtliche Fragen, um den Bau von Wasserstoff-Tankstellen zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Erste Lösungskonzepte liegen auf dem Tisch.

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GRT Group und EPFL: Entwickeln erste auf Methansäure basierende Brennstoffzelle

(ee-news.ch) Wissenschaftler der EPFL und der GRT Group haben ein integriertes Stromversorgungsgerät entwickelt, das auf sichere, kosten- und energieeffiziente sowie nachhaltige Weise mithilfe einer Brennstoffzelle Elektrizität aus Methansäure erzeugen kann. Das Gerät verwendet Methansäure zur Speicherung von Wasserstoff und ist für den Hausgebrauch als auch für industrielle Anwendungen geeignet.

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ISE: Testet neuartiges hybrides Energiespeichersystem auf Borkum

(ISE) Forscher des Fraunhofere ISE haben gemeinsam mit Partnern auf der Nordseeinsel Borkum einen hybriden Energiespeicher aufgebaut, der aus einer Lithium-Ionen-Batterie und einem Superkondensator für kurzzeitige Leistungsanforderungen besteht. Der hybride Speicher wird mittels eines neuartigen modularen Wechselrichters an das Mittelspannungsnetz angekoppelt.

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Elektrischer LKW-Verkehr: Deutsch-schwedische Forschungskooperation gestartet

(PM) Bislang dominiert Diesel als Antriebsenergie im Strassengüterverkehr und ist in Deutschland für 56 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr verantwortlich, Tendenz steigend. Wie der Fernverkehr von Gütern auf der Strasse klimafreundlicher gestaltet werden kann, steht im Zentrum eines neu gestarteten deutsch-schwedischen Forschungsprojektes.

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Projet P&D Remigate : Un Smart Metering sans interférences grâce au savoir-faire valaisan

(©BV) Les compteurs intelligents (smart meters) associent l’espoir de prestations innovantes et un esprit de compétition plus intense dans le secteur de l’alimentation électrique. Pour que les smart meters apportent une valeur ajoutée, ils doivent pouvoir communiquer avec l’exploitant de réseau avec la plus grande fiabilité. Le transport des données des smart meters via le réseau électrique serait pratique et économique mais cette voie de communication n’est pas encore fiable en toutes circonstances. Des scientifiques de la Haute École d'Ingénierie de Sion (VS) ont établi des bases pour la consolidation de la communication.

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Remigate: Smart Meter ohne Störsignal dank Walliser Know-how

(BV) Um einen Mehrwert zu bringen, müssen Smart Meter zuverlässig mit dem Verteilnetzbetreiber kommunizieren. Der Transport der Daten über das Stromnetz ist praktisch und günstig, allerdings arbeitet dieser Kommunikationsweg heute noch nicht immer zuverlässig. Wissenschaftler der HES-SO in Sitten haben Grundlagen erarbeitet, um die Kommunikation robuster zu machen.

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HSLU: Will negative Auswirkungen des Heizens mit Holz eliminieren

(HSLU) Es gehört zu den grossen Energiezielen des Bundes, fossile Energieträger durch erneuerbare wie Sonne oder Wasser zu ersetzen. Holzheizungen sind dafür eine gute Ergänzung – energetisch betrachtet. Allerdings verursacht die Verbrennung von Holz Feinstaub, der sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Ein Projekt der Hochschule Luzern untersucht, wie sich dies vermeiden lässt.

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Géo-énergies : Nouveaux modèles du sous-sol suisse

(©TD) L’aspect du sous-sol de la Suisse à des centaines, voire des milliers de mètres de profondeur est certes un mystère pour la plupart d’entre nous. Et pourtant il recèle de précieuses ressources. Les nappes phréatiques, le gravier et le sable sont connus depuis longtemps, mais à de plus grandes profondeurs gît un grand potentiel inutilisé sous forme de chaleur terrestre et de couches poreuses. A l’aide de modèles numériques, il est possible de visualiser le sous-sol et de planifier l’utilisation des géo-énergies. (Text auf Deutsch >>)

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Erdwärme: Neue Modelle des Schweizer Untergrunds

(©TD) Der Untergrund der Schweiz in hunderten und tausenden von Metern birgt wichtige Ressourcen. Während Grundwasser, Kies und Sand seit Langem genutzt werden, verbirgt sich in grösserer Tiefe viel ungenutztes Potential in Form von Erdwärme und porösen Gesteinsschichten. Mit Hilfe von Computermodellen wird der Untergrund sichtbar gemacht und die Nutzung von Geo-Energien planbar (texte en français >>).

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KIT: Stellt Wasserstoff aus goldenen Erbsen her

(KIT) Forscher des KIT haben herausgefunden, dass mithilfe von energiearmem Infrarotlicht energiereicher Wasserstoff direkt ohne grossen technischen Aufwand und Stromverbrauch hergestellt werden kann: Goldene Erbsen, die sich in einer Schote aus elektrisch leitendem Niob-Oxid befinden, absorbieren das Sonnenlicht. Gibt man die wenige Mikrometer grossen mit Nano-Goldpartikeln gefüllten Röhrchen dann in Wasser, wird es in seine Elemente Sauerstoff und Wasserstoff aufgespalten

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Fraunhofer: Gründet neue Forschungseinrichtung in Portugal

(PM) Fraunhofer und die portugiesische Forschungsförderorganisation FCT (Fundação para a Ciência e a Tecnologia) gründen eine neue Forschungseinrichtung zu den Themen Smart Agriculture und Wassermanagement, darunter auch Prozess- und Energietechnologien. Das Fraunhofer Center soll die Arbeit Ende 2018 in Portugal aufnehmen. Beide Seiten unterzeichneten in Porto eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.

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Fraunhofer: Studie zur Herausforderungen der Sektorenkopplung

(IEE) »Die intelligente Interaktion von Erzeugung und Verbrauch von Energie über die Grenzen der Sektoren Strom, Wärme, Verkehr und stoffliche Nutzung hinweg ermöglicht die Dekarbonisierung und sorgt für ein effizienteres Gesamtsystem«, stellt eine Studie von Fraunhofer IEE und E4Tech fest und zeigt auf, welche Hindernisse dazu überwunden werden müssen.

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ZSW: Tankstelle der Zukunft liefert erneuerbaren Strom, Wasserstoff oder Methan

(ZSW) Immer mehr Autos haben künftig einen Elektromotor oder nutzen andere alternative Antriebe. Die dazu passende Tankstelle entwickeln jetzt Wissenschaftler des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Mitte Februar 2018 begannen die Forschungsarbeiten. Die Zapfsäule der Zukunft soll den Fahrern Strom, Wasserstoff sowie das Erdgassubstitut Methan aus regenerativen Quellen bereitstellen – und das möglichst effizient, kostengünstig und bedarfsgerecht.

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Strombasierte Brennstoffe: Für's Klima so viel wie nötig, für die Effizenz so wenig wie möglich

(PM) Um die sehr hohen Kosten für strombasierte Energieträger zu senken, sollte frühzeitig und kontinuierlich in den Bau von Produktionsanlagen investiert werden, empfiehlt eine Agora-Studie. Sie warnt aber gleichzeitig davon, fossiles Öl und Gas eins zu eins durch synthetische Brennstoffe zu ersetzen. Es geht um „eine internationale 100-Gigawatt-Herausforderung“ und um einen „Öl- und Gaskonsens“.

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MCC-Studie: Untergang der Kohle zu früh ausgerufen

(PM) Der Rückgang neuer Kohlekraftwerke in China und Indien wird durch den geplanten Zubau in schnell wachsenden Schwellenländern wie etwa der Türkei, Indonesien und Vietnam teilweise zunichte gemacht. Nur wenn die Staaten der Welt diesem Trend aktiv entgegen wirken, können sie die im Pariser Abkommen vereinbarten Klimaziele erreichen. Das sind Ergebnisse der Studie „Reports of coal’s terminal decline may be exaggerated“. Wissenschaftler des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) haben sie in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters veröffentlicht.

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