BWE: Beteiligt sich zur Unterstützung von Fridays4Future an der Initiative Scientists4Future

(BWE) Die Schülerbewegung Fridays4Future hat mit ihren beharrlichen Aufrufen für eine schnelle Reform der deutschen Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik, die sich an den internationalen Klimaschutzzielen ausrichten müsse, schon viel erreicht. Das Thema Klimaschutz ist zurück im öffentlichen Fokus und auf der politischen Agenda. Nun erfährt die Bewegung Zuspruch von der Initiative Scientists4Future.

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Jetzt unterschreiben: Kein Fukushima in Beznau!

(SES) Heute vor acht Jahren ist passiert, was man in einem modernen, hochtechnisierten Land wie Japan kaum für möglich gehalten hätte: Nach einem Erdbeben kam es im Kernkraftwerk Fukushima zur Kernschmelze. Explosionen in den Reaktorblöcken sowie ein Brand im Abklingbecken setzten grosse Mengen radioaktiven Materials frei. Über 150'000 Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. Es handelt sich neben Tschernobyl um den schlimmsten Nuklearunfall der Geschichte.

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Nutzen statt Abregeln: IKEM-Vorschlag einer Experimentierklausel kann Innovationspotenziale heben und Sektorenkopplung beschleunigen

(BWE)In einem Gutachten erarbeitete das IKEM (Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität) sogenannte Experimentierklauseln, die die Rahmenbedingungen für Sektorenkopplungsvorhaben verbessern sollen (siehe ee-news.ch vom 8.3.2019 >>). Unter dem Begriff „Anlagenkopplung“ schlägt das IKEM regulatorische Änderungen vor, um Power-to-X-Projekte (P2X) wirtschaftlich und kurzfristig umsetzbar zu machen.

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Bundesgericht: Soll über den Weiterbetrieb des AKW Beznau entscheiden

(SES) Anwohnerinnen und Anwohner des AKW Beznau, unterstützt von Greenpeace, der SES und dem Trinationalen Atomschutzverband (TRAS), fechten den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts zur Vorsorge gegenüber schwerer Erdbeben im AKW Beznau vor Bundesgericht an. Eine eingehende Analyse hat ergeben, dass der Entscheid nicht überzeugt und stattdessen die übergeordneten Schutzinteressen der Bevölkerung missachtet.

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dena: Das Aus für Gebäudekommission ist irritierendes Signal an betroffenen Akteure – schnelles Umschalten erforderlich!

(dena) Die deutsche Bundesregierung wird die seit Monaten vorbereitete Kommission ‚Zukunft der Gebäude‘ nun dem Vernehmen nach zunächst doch nicht einberufen. Die Kommission sollte ein Massnahmenbündel zur Erreichung der Energie- und Klimaziele für den Gebäudesektor erarbeiten. Dazu äussert sich Andreas Kuhlmann, Sprecher der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) und Chef der Deutschen Energie-Agentur (dena).

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SES: Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung SEFV-Milliardenrisiken für künftige Steuerzahlende jetzt vermeiden

(SES) Noch bis am 18. März läuft die Vernehmlassung zur Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES fordert, dass die offenen Milliardenrisiken für Bund und Steuerzahlende jetzt angegangen werden und die Verordnung entsprechend nachgebessert wird.

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Abschlussbericht der Kohlekommission: Ein Vorschlag, der nicht ausreicht – weder für die Energiewende noch für den Klimaschutz

(PM) Erst 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk in Deutschland vom Netz gehen. Darauf hat sich die Kohlekommission geeinigt (siehe ee-news.ch vom 29.1.2019 >> und ee-news.ch vom 28.1.2019 >>). Doch dieser Vorschlag ist kein Beitrag zum Gelingen der dezentralen Energiewende, auch nicht für einen zukunftsorientierten Klimaschutz.

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Religionsstreit: Sonnen- oder Windenergie? Wer hat die besseren Trümpfe….?!

(AN) Vergangenen Herbst ging’s plötzlich wieder los: Wir können die Energiewende hauptsächlich, vielleicht sogar allein mit Solarenergie schaffen. Wind? Niet! Der schneereiche Jahresstart spricht eher dafür, dass wir beide Technologien brauchen. IIn den ersten Jahreswochen durchquerten zig Tiefs die Schweiz, aber nicht einmal eine Handvoll Hochs. Um klarer zu sehen, ist auch ein Blick nach Andermatt zu den Wasser- und Windenergiepionieren aus den Bergen, ins Entlebuch oder auch nach Österreich zu empfehlen …

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AKW Beznau: Ein rückwärtsgerichtetes Urteil - Strahlenschutz-Gesetzgebung gilt offenbar für alles, ausser für Atomkraftwerke

(SES) Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen den Weiterbetrieb des AKW Beznau wegen mangelhafter Erdbebensicherheit abgewiesen. In seiner Begründung verweist es auf die historische Usanz der Grenzwerte – und verkennt dabei, dass diese überholt sind. Ob das Urteil ans Bundesgericht weitergezogen wird, ist noch nicht entschieden.

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Libéralisation du marché de l’électricité : n’ouvrons pas les portes de la Suisse aux énergies polluantes !

(CP) Il y a bientôt une année, la Suisse ratifiait l’accord de Paris. Cet accord universel sur le climat vise à diminuer par deux les émissions de gaz à effet de serre d’ici à 2030. Il prévoit de sortir des énergies fossiles avant la fin du siècle. Nous avons les atouts en main pour relever ce défi : la Suisse est dotée d’instruments politiques solides, et d’une ferme volonté populaire. Les Suisses jugent prioritaire de diminuer leur dépendance à l’égard des énergies fossiles et de promouvoir les ressources renouvelables « made in Switzerland ». Ils l’ont prouvé le 21 mai 2017, en acceptant la Stratégie énergétique 2050. (Text auf Deutsch >>)

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Liberalisierung Energiemarkt: Öffnen wir die Tore der Schweiz nicht für umweltschädliche Energien!

(Anzeige) Vor einem Jahr ratifizierte die Schweiz das Pariser Abkommen, das die Treibhausgasemissionen bis 2030 halbieren soll. Es sieht den Ausstieg aus der fossilen Energie bis Ende dieses Jahrhunderts vor. Wir haben die Trümpfe in der Hand, um uns dieser Herausforderung zu stellen: Wir verfügt über solide politische Instrumente und einen festen Willen der Bevölkerung. Die Schweizer erachten es als Priorität, die Abhängigkeit von fossiler Energie zu verringern und Erneuerbare «made in Switzerland» voranzutreiben. 

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Swisspower: Stadtwerke brauchen jetzt Investitionssicherheit - Stellungnahme zur Revision des StromVG

(PM) Der Bundesrat hat es mit dem Entwurf des revidierten Stromversorgungsgesetzes versäumt, Vorschläge zu machen, wie er die Investitionen in erneuerbare Stromproduktion zu sichern gedenkt. Stattdessen setzt er auf das Prinzip Hoffnung. Swisspower, die Allianz der Schweizer Stadtwerke, fordert den Bundesrat auf, nochmals über die Bücher zu gehen. Damit die Ziele der Energiestrategie 2050 erreicht werden können, braucht es jetzt ein starkes Signal für Investitionen im Inland.

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EWS Schönau: Kohlekommission legt enttäuschenden Abschlussbericht vor – Ziel wurde klar verfehlt

(PM) Am frühen Morgen des 26. Januar legte die im Juni 2018 einberufene Kommission «Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung», kurz Kohlekommission, ihren Abschlussbericht vor (siehe ee-news.ch vom 28.1.2019 >>). Vorgesehen ist eine Reduktion der Kohleverstromung von heute 45 Gigawatt auf weniger als die Hälfte bis 2030. Eine belastbare Einigung zur Einführung eines CO2-Preises konnte nicht erreicht werden. Aus Sicht der EWS hat die Kommission ihr Ziel klar verfehlt.

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Greenpeace Energy: Kritisiert Vattenfall-Vorschlag zum Strukturwandel in der Lausitz wegen fehlender Bürgerbeteiligung

(PM) Das schwedische Energieunternehmen Vattenfall und der deutsche Mischkonzern Baywa wollen auf ehemaligen Braunkohle-Tagebauflächen in der Lausitz in grossem Stil Erneuerbare-Energien-Anlagen bauen, berichtet das Handelsblatt in seiner Ausgabe vom 25. Januar 2019. Dadurch soll die Region auch nach dem deutschen Kohleausstieg als Energie-Standort erhalten werden.

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Abschlussbericht der Kohlekommission: Ein zukunftsweisendes Ergebnis – die Arbeit geht jetzt erst richtig los

(dena) Zum Abschlussbericht der deutschen Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘, kurz Kohlekommission, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): „Es ist hervorragend, dass es den Mitgliedern der Kommission gelungen ist, zu einem zukunftsweisenden Ergebnis zu kommen. Die Richtung ist eindeutig richtig, auch wenn die genauen Wege selbstverständlich in diesen wenigen Monaten von der Kommission noch nicht beschrieben werden konnten.

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Deutsches Gebäudeenergiegesetz: Bürokratie rauf, Klimaschutz runter – Schummelklausel und Schummelbonus müssen weg

(PM) Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (Deneff) kritisiert den im November 2018 bekannt gewordenen Entwurf für ein deutsches Gebäudeenergiegesetz (GEG) deutlich. Die DeneffF empfiehlt in einer Stellungnahme, den Entwurf von Grund auf zu überarbeiten oder aber zurückziehen, da er ansonsten der Energiewende im Gebäudesektor schade.

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Dachverband Schweizer Verteilnetzbetreiber: Die Energiestrategie 2050 braucht ein neues Strommarktdesign

(DSV) Der Dachverband Schweizer Verteilnetzbetreiber (DSV) weist die vorgesehene Revision des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) (siehe ee-news.ch vom 18.10.2018 >>) zur Überarbeitung zurück. Zugleich schlägt er ein neues Marktdesign vor, das im Einklang mit den Zielen der Energiestrategie 2050 steht.

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BWE: Neuer Energiestaatssekretär ist Chance für beschleunigte dezentrale erneuerbare Energiewirtschaft

(BWE) Der deutsche Bundesverband Windenergie (BWE) begrüsst die Ernennung von Andreas Feicht zum Energiestaatssekretär im deutschen Bundeswirtschaftsministerium und erhofft sich neue Impulse für eine konzentrierte Umsetzung des Koalitionsvertrags.

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SES: Stromversorgungsgesetz bitte korrigieren - flankierende Massnahmen für Erneuerbare fehlen!

(SES) Bei der Erarbeitung der Vorlage zum Stromversorgungsgesetz hat der Bundesrat die Ziele der Energiestrategie hintangestellt. Flankierende Massnahmen zum Ausbau erneuerbarer Energien fehlen. Die SES lehnt die Vorlage in dieser Form ab.

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Atommülllagerung: Oxford-Studie offenbart ungenügende Absicherung gegen Kostenrisiken

(SES) Eine neue Oxford-Studie kommt zum Schluss, dass die Kostenrisiken für die Lagerung des Schweizer Atommülls erheblich unterschätzt werden. Für die Schweizerische Energie-Stiftung ist klar: Damit die Steuerzahlenden künftig nicht Gefahr laufen diese Kosten zu tragen, sind höhere Sicherheitsmargen für den Entsorgungsfonds nötig.

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