Deutschland: Block 2 von AKW Philippsburg geht Ende 2019 vom Netz

(PM) Der zweite Block des Atomkraftwerks Philippsburg in Baden-Württemberg geht spätestens zum 31.Dezember 2019 endgültig vom Netz. Damit wird ein weiterer Schritt des 2011 gesetzlich beschlossenen Atomausstiegs vollzogen. Spätestens Ende 2022 wird das letzte deutsche AKW vom Netz gehen.

Conseil fédéral : les trajets de l’administration fédérale d’une durée inférieure à six heures doivent désormais être effectués en train et pas en avion

(ee-news.ch) Les émissions de CO2 imputables aux voyages en avion des employés de l’administration fédérale doivent baisser de 30% d’ici 2030. Le plan d’action «Voyages en avion» adopté par le Conseil fédéral lors de sa séance du 13 décembre 2019 contient différentes mesures à cet effet. Ainsi, les trajets d’une durée inférieure à six heures doivent désormais être effectués en train et pas en avion. Pour les vols long courrier, il convient d’opter pour la classe économique plutôt que pour la classe affaires. (Text auf Deutsch >>)

Bundesrat: Bis 2030 soll CO2-Ausstoss von Flugreisen der Bundesverwaltung um 30% gesenkt werden – unter 6 Stunden Fahrzeit wird Zug gefahren

(ee-news.ch) Die CO2-Emissionen aus Flugreisen der Bundesverwaltung sollen bis 2030 um 30% gesenkt werden. Der «Aktionsplan Flugreisen», den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2019 verabschiedet hat, enthält zu diesem Zweck verschiedene Massnamen. So muss bei Reisezeiten unter 6 Stunden künftig der Zug statt das Flugzeug genommen und auf Langstreckenflügen vor allem Economy- statt Business-Klasse geflogen werden. (Texte en français >>)

EU: Der Grüne Deal – Fahrplan für den ersten klimaneutralen Kontinent

(PM) Der am 12. Dezember von der Europäische Kommission vorgestellte europäische Grüne Deal legt dar, wie Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent gemacht werden kann - – einen Fahrplan, der die Wirtschaft in der EU nachhaltiger machen soll, indem die klima- und umweltpolitischen Herausforderungen in allen Politikbereichen in Chancen umgewandelt und der Übergang für alle gerecht und inklusiv gestaltet werden soll

Parlament: Steuererleichterungen für alternative Treibstoffe bis Ende 2023

(SDA) Auf Erdgas, Flüssiggas und biogenen Treibstoffen sollen weiterhin und bis Ende 2023 Steuererleichterungen gewährt werden. Das hat das Parlament entschieden. Der Nationalrat folgte am Montag stillschweigend dem Ständerat und bereinigte die Vorlage für die Schlussabstimmungen. Dieser hatte die Steuererleichterungen nicht wie von der Umweltkommission des Nationalrates zunächst beantragt nur bis Ende 2021 beibehalten wollen.

Appels d’offres publics visant à stimuler les économies d’électricité : CHF 31 mio. de francs pour les projets et les programmes et nouvel appel d’offres 2020

(OFEN) En 2019, les dixièmes appels d’offres publics visant à stimuler les économies d’électricité dans l’industrie, les services et les ménages ont eu lieu. Les résultats du deuxième appel d’offres public pour les projets en 2019 sont disponibles : Au total, CHF 31mio. auront été attribués aux projets et aux programmes en 2019. Le nouvel appel d’offres 2020 pour les projets et les programmes est déjà ouvert depuis le début novembre 2019. (Text auf Deutsch >>)

Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: CHF 31 Mio. für Projekte und Programme sowie neue Ausschreibung 2020

(BFE) 2019 wurden zum zehnten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Die Resultate für die zweite Ausschreibung 2019 für Projekte liegen vor: 26 Projekte erhalten insgesamt CHF 5.7 Mio. an Förderbeiträgen, um möglichst kostengünstig und nachhaltig Strom zu sparen. Bereits Anfang September 2019 konnte an 10 neue Programme eine Förderzusage erteilt werden. Damit wurden 2019 insgesamt CHF 31 Mio. an Projekte und Programme vergeben. Die Ausschreibung 2020 für Projekte und Programme läuft bereits seit Anfang November 2019. (Texte en français >>)

Ständerat: Gegen "Klimagesetz light" als Übergangslösung

(SDA) Der Ständerat will nicht sicherstellen, dass die Schweiz beim CO2-Ausstoss auf dem Absenkpfad bleibt, wenn das revidierte CO2-Gesetz verzögert in Kraft tritt. Er hat Vorschläge seiner Kommission für ein "Klimagesetz light" als Übergangslösung am 2. Dezember 2019 abgelehnt.

Bundesfinanzen: Bürgerliche werben für Sparen und Linke für Investitionen ins Klima

(SDA) Der Nationalrat hat am Mittwoch die Debatte über den Voranschlag des Bundes und die Nachtragskredite zu 2019 begonnen, aber noch keine Entscheide gefällt. Aufrufe zum Sparen trotz guter Finanzlage und Appelle für Investitionen in den Klimaschutz prägten die Debatte.

Griechenland: Plant 44 Milliarden Euro in erneuerbare Energien zu investieren

(SDA) Griechenland will in den nächsten zehn Jahren rund 44 Milliarden Euro in den Wechsel zu erneuerbaren Energien stecken. Die Investitionen sollen vor allem aus öffentlichen Geldern sowie mit Mitteln der EU gestemmt werden, wie die Regierung in Athen am Donnerstag mitteilte.

Conseil fédéral : Désigne Werner Luginbühl en tant que nouveau président de l’ElCom

(CP)  Le Conseil fédéral a nommé Werner Luginbühl en tant que nouveau président de l’ElCom. Luginbühl remplacera Carlo Schmid-Sutter, président de longue date de l’ElCom, qui se retirera à la fin de l’année. Outre Schmid-Sutter, Matthias Finger et Christian Brunner quitteront également l’ElCom. Katia Delbiaggio et Felix Vontobel ont été désignés pour leur succéder. (Text auf Deutsch >>)

Bundesrat: Ernennt Werner Luginbühl zum neuen ElCom-Präsidenten

(PM) Der Bundesrat hat Werner Luginbühl zum neuen ElCom-Präsidenten ernannt. Luginbühl ersetzt den langjährigen Kommissionspräsidenten Carlo Schmid-Sutter, der Ende Jahr zurücktritt. Neben Schmid werden auch Matthias Finger und Christian Brunner die ElCom verlassen. An Ihre Stelle wurden Katia Delbiaggio und Felix Vontobel gewählt. (Texte en français >>)

CEATE-N : compromis avec les cantons dans le secteur des bâtiments – 3 ans de plus pour introduire la valeur limite

(CEATE-N) Lors des délibérations concernant la révision totale de la loi sur le CO2, la Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil national a élaboré, en collaboration avec les cantons, une réglementation visant à réduire considérablement les émissions de CO2 générées par les bâtiments. La commission propose d’accorder un délai transitoire jusqu’en 2026 aux cantons qui ont mis en œuvre les dispositions du Modèle de prescriptions énergétiques des cantons 2014. (Texte auf Deutsch >>)

UREK-N: Übergangsfrist für Kantonen im Gebäudebereich bis 2026

(UREK-N) Bei den Beratungen zur Totalrevision des CO2-Gesetzes hat die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-N) zusammen mit den Kantonen eine Regelung ausgearbeitet, damit die CO2-Emissionen bei den Gebäuden massgeblich reduziert werden können. Die Kommission gewährt den Kantonen, die die Mustervorschriften 2014 der Kantone im Energiebereich umgesetzt haben, eine Übergangsfrist bis 2026. Danach gilt bei einem Heizungsersatz maximal 20 Kilogramm CO2 pro Quadratmeter. (Texte en français >>)

Stratégie énergétique 2035 : il faut une croissance nette de 443GWh par an en moyenne

(OFEN) La mise en œuvre de la Stratégie énergétique 2050 est en bonne voie pour atteindre, si ce n’est pas déjà fait, les valeurs indicatives prévues par la loi à court terme, d’ici 2020. À plus long terme, il apparaît que des efforts supplémentaires seront nécessaires pour transformer progressivement le système énergétique afin, notamment, de développer les énergies renouvelables et d’améliorer l’efficacité énergétique. C’est ce que montre le deuxième rapport de monitoring publié aujourd’hui par l’Office fédéral de l’énergie (OFEN). (Text auf Deutsch >>)

Energiestrategie 2035: Nettozuwachs von neuen Erneuerbaren von jährlich durchschnittlich 443 GWh erforderlich

(BFE) Die Umsetzung der Energiestrategie 2050 befindet sich auf Kurs der kurzfristigen gesetzlichen Richtwerte bis 2020 oder hat diese bereits erreicht. Bereits die Ziele 2035 sind jedoch in Gefahr. Um die Richtwerte 2035 zu erreichen, wäre ein Nettozuwachs von jährlich durchschnittlich 443 GWh für die erneuerbaren Energien notwendig. Auch die Energieeffizienz muss weiter vorangetrieben werden. Dies zeigt der zweite Monitoringbericht, den das Bundesamt für Energie (BFE) heute publiziert hat. (Texte en français >>)

CEATE-E: Demande un rapport d’examen dans le domaine de la radio protection - Pas de moratoire fédéral sur l’exploitation de gaz de schiste

(ee-news.ch/CEATE-E) La Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats (CEATE-E) charge le Conseil fédéral de faire une analyse portant sur les domaines de la radioprotection des centrales nucléaires et de la médecine. Il s’agira de montrer si les mesures de protection sont proportionnées par rapport à l’utilité des technologies impliquant de la radioactivité. La commission a par ailleurs proposé de ne pas donner suite à l’initiative du canton de Genève «Pour un moratoire fédéral sur l'importation, l'exploration et l'exploitation de gaz de schiste en Suisse». (Text auf Deutsch >>)

UREK-S: Kommission fordert Prüfbericht im Bereich Strahlenschutz - kein Moratorium zur Förderung von Schiefergas

(ee-news.ch/UREK-S) Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) beauftragt den Bundesrat, im Bereich Strahlenschutz von Kernenergieanlagen und Medizin einen Bericht auszuarbeiten. Im Fokus steht das Verhältnis von Schutz und Nutzen bei der Verwendung von Technologien, bei denen Radioaktivität auftritt. Die Kommission hat zudem beschlossen, der Standesinitiative des Kantons Genf «Import, Exploration und Förderung von Schiefergas. Schweizweites Moratorium» keine Folge zu geben. (Texte en français >>)

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