Deutschland: Bundesverfassungsgericht setzt Bundesregierung und Bundestag Frist für Stellungnahme bezüglich Klimaklage

(PM) Ein Klagebündnis von Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und vielen Einzelklägern wie dem Schauspieler Hannes Jaenicke und dem Ex-Bundestagsabgeordneten Josef Göppel (CSU) hat im November 2018 Klage wegen der völlig unzureichenden deutschen Klimapolitik vor dem Bundesverfassungsgericht erhoben. Das Gericht hat in diesen Tagen mit einem Schreiben des Ersten Senats Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat Gelegenheit gegeben, bis Mitte November zur Klage Stellung zu nehmen.

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IFSN : Exigences de dimensionnement pour les centrales nucléaires complétées

(IFSN) L’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire IFSN a actualisé sa réglementation sur les exigences de dimensionnement pour les centrales nucléaires. La directive ENSI-G02 contient des exigences pour les centrales en fonctionnement, la directive ENSI-B12 traite de la protection en cas d’urgence. (Text auf Deutsch >>)

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Ensi: Auslegungsanforderungen an AKW komplettiert

(Ensi) Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat sein Regelwerk zu den Auslegungsanforderungen für AKW aktualisiert. Die Richtlinie ENSI-G02 beinhaltet Anforderungen an in Betrieb stehende AKW, die Richtlinie ENSI-B12 thematisiert den Notfallschutz. (Texte en français >>)

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WWF: Klima-Gleichgültigkeit bei der Konferenz der Kantonalen Energiedirektoren

CO2-Grenzwerte des Bundes für Gebäude einstimmig ablehnen und gleichzeitig keinen alternativen Plan vorlegen. Exakt dies erlaubt sich die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) (siehe ee-news.ch 26.8.19 >>). In Zeiten vom Klimanotstand ist diese Gleichgültigkeit verantwortungslos.

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Première Conférence nationale sur la mobilité : Une politique des transports intelligente pour un futurmultimobile

(ARE) En Suisse, les besoins de mobilité de la population ne cessent de croître. Les sols et l’environnement sont fortement touchés et, en dépit d’investissements importants, les goulets d’étranglement ne peuvent être empêchés partout. À la première Conférence nationale sur la mobilité lundi 26 août 2019 à Berne, des solutions pour une politique des transports efficace, durable et économiquement abordable ont été mises en avant. Dans son discours d’ouverture, la Conseillère fédérale Simonetta Sommaruga a considéré que le cœur du défi réside dans une connexion intelligente entre les villes et l’espace rural. (Text auf Deutsch >>)

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1. nationale Mobilitätskonferenz: Mit einer intelligenten Verkehrspolitik in die multimobile Zukunft

(ARE) Das Mobilitätsbedürfnis der Schweizer Bevölkerung steigt stetig. Raum und Umwelt werden immer stärker belastet und trotz hoher Investitionen können Engpässe nicht überall beseitigt werden. Die erste nationale Mobilitätskonferenz von heute 26. August 2019 in Bern zeigte Lösungen auf für eine effiziente, umweltverträgliche und bezahlbare Verkehrspolitik. Für Bundesrätin Simonetta Sommaruga besteht eine zentrale Herausforderung darin, Städte und den ländlichen Raum sinnvoll miteinander zu verbinden, wie sie im Grusswort feststellte. (Texte en français >>)

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Greenpeace Energy: Deutsche Bundesregierung muss Finanzhilfen für Kohleausstieg verbindlich an Ausbau der Erneuerbaren koppeln

(PM) Greenpeace Energy fordert die deutsche Bundesregierung auf, geplante Milliardenzahlungen für die vom Kohleausstieg betroffenen Regionen an verbindliche Ausbauprogramme für Wind- und Solarenergie zu koppeln. Die Bundesregierung hatte gestern ihren Gesetzentwurf für entsprechende Strukturhilfen vorgelegt. Demnach plant der Bund unter anderem bis zu 14 Milliarden Euro für Investitionen in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ein.

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Parlament: Ja zu "grünen Zonen" für Elektroautos

(SDA) Für Elektrofahrzeuge sollen spezielle Parkzonen mit Ladestationen geschaffen werden. Nach dem Nationalrat hat sich auch die Verkehrskommission des Ständerates (KVF) dafür ausgesprochen.

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EnDK: Kantone wehren sich gegen zu forsches Vorgehen bei CO2-Grenzwerten

(SDA) Die kantonalen Energiedirektorinnen und -direktoren (EnDK) wehren sich dagegen, dass die CO2-Grenzwerte bereits per 2023 gelten sollen. Für die Kantone wäre es in diesem Fall kaum möglich, rechtzeitig Regelungen zu erlassen.

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Bundesrat: Strebt ein ehrgeizigeres Klimaziel an– Netto-Null bis 2050?

(SDA) Der Bundesrat wird in den kommenden Wochen über ein neues Klimaziel bis 2050 entscheiden. Im Grundsatz hat er einer Anpassung zugestimmt, als er die Prioritäten der Schweiz für die Uno-Generalversammlung festlegte.

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Politique climatique post-2020 : Le Conseil fédéral souhaite prolonger les mesures existantes jusqu'à fin 2021

(Coseil fédéral)  La Suisse doit pouvoir atteindre ses objectifs climatiques même en cas de report de l’entrée en vigueur de la loi sur le CO2 totalement révisée. Par cette raison, la Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil national (CEATE-N) souhaite prolonger jusqu’à fin 2021 les principaux instruments de protection du climat, limités à fin 2020, qui figurent dans la loi sur le CO2, la loi sur l’imposition des huiles minérales et la loi sur la protection de l’environnement. Dans son avis du 21 août 2019, le Conseil fédéral soutient le projet d’adaptation de ces lois, élaboré par la CEATE-N. Il privilégie toutefois l’entrée en vigueur au 1er janvier 2021 de la loi sur le CO2 totalement révisée. (Text auf Deutsch >>)

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Klimapolitik nach 2020: Bundesrat empfiehlt Verlängerung bestehender Massnahmen bis Ende 2021

(Bundesrat) Die Schweiz soll ihren Klimazielen auch bei einer verspäteten Einführung des überarbeiteten CO2-Gesetzes ohne Unterbruch nachkommen können. Deshalb will die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) zentrale, aber bis Ende 2020 befristete Instrumente des Klimaschutzes bis Ende 2021 verlängern. Es geht dabei um Elemente des CO2-Gesetzes, des Mineralölsteuergesetzes und des Umweltschutzgesetzes. In seiner Stellungnahme vom 21. August 2019 unterstützt der Bundesrat den durch die UREK-N erarbeiteten Entwurf zur Anpassung dieser Gesetze. Er zieht jedoch ein Inkrafttreten des totalrevidierten CO2-Gesetzes auf den 1. Januar 2021 der entworfenen Zwischenlösung vor. (Text en français >>)

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Elcom Strom-Spotmarktbericht vom 20.8.2019: Tiefe Windeinspeisung führt zu höherer Produktion aus teurer Gaskraft

(Elcom) In der vergangenen Woche waren hohe Preisspitzen im deutschen Day Ahead Markt zu beobachten. Auslöser waren tiefe Windeinspeisung und entsprechend höhere Produktion aus den teuren Gaskraftwerken.

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Convention on Nuclear Safety: La Suisse publie son 8e rapport national

(IFSN) La Suisse applique les exigences de la Convention sur la sûreté nucléaire. Telle est la conclusion du 8e rapport national sur la CSN soumis cette semaine par l’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire IFSN à l’Agence internationale de l’énergie atomique AIEA. (Text auf Deutsch >>)

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Conventionon Nuclear Safety: Schweiz veröffentlicht 8. Länderbericht

(ENSI) Die Schweiz setzt die Vorgaben der Convention on Nuclear Safety (CNS) um. Dies geht aus dem 8. Länderbericht zur CNS hervor, den das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI diese Woche bei der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA eingereicht hat. (Texte en français >>)

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Elcom Strom-Terminmarktbericht vom 20.8.2019: Alle Produkte in allen Ländern schlossen tiefer

(Elcom) Alle Produkte in allen Ländern schlossen tiefer als in der Vorwoche, am stärksten war der Rückgang am kurzen Ende (bei den Monatsprodukten). Die Veränderung am langen Ende war hingegen geringer.

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Deutschland: EEG-Umlage steigt 2020 leicht an - ab 2022 könnte die Umlage sinken

(PM) Die Umlage für die Ökostrom-Förderung (EEG-Umlage) in Deutschland steigt 2020 gemäss den Prognosen von Agora Energiewende leicht an und liegt dann voraussichtlich zwischen 6.5 und 6.7 Cent pro kWh. Gegenwärtig beträgt die Umlage 6.41 Cent pro Kilowattstunde. Zudem ist mit einem Anstieg der Börsenstrompreise zu rechnen. Grund dafür sind steigende CO2-Preise, durch die Strom aus Kohle und Gas an der Strombörse teurer wird. Der steigende Marktpreis wirkt sich gleichzeitig dämpfend auf die EEG-Umlage aus. Die Berechnungen zeigen auch: ab 2022 wird die EEG-Umlage höchstwahrscheinlich sinken.

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CEATE-E : Bouquet de mesures pour la politique climatique suisse

(CEATE-E ) Après le rejet du projet de révision totale de la loi sur le CO2 (17.071) par le Conseil national, la Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats entend soumettre à son conseil une solution susceptible de rallier une majorité. La commission est convaincue que le train de mesures qu’elle propose dans la loi sur le CO2 permettra de diminuer les émissions de gaz à effet de serre et de les ramener à zéro d’ici à 2050, comme le prévoit l’Accord de Paris. Elle propose notamment d’introduire une taxe sur les billets d’avion. (Text auf Deutsch >>)

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UREK-S: CO2-Gesetz – von Flugticketabgabe über CO2-Grenzwerte für Gebäude und Lastwagen bis hin zu Klimafonds

(ee-news.ch) Vor ein paar Monaten noch war das CO2-Gesetz praktisch tot, nachdem der Nationalrat es spektakulär abgeschossen hat. Doch jetzt haucht die UREK-S dem CO2-Gesetz wieder Leben ein und betont, dass inländische Massnahmen Wertschöpfung im Inland generieren. Anders als der Bundesrat will die Kommission beim Zweckartikel des CO2-Gesetzes die Ziele des Übereinkommens von Paris explizit im nationalen Recht verankern. (Text en français >>)

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Schweizerische Nationalbank: Investiert weiter in Ölkonzerne - Ausrede oder Pragmatismus?

(SDA) Die Schweizerische Nationalbank (SNB) investiert weiterhin in umweltbelastende Branchen - obwohl sie sich einem für Klimaschutz engagierten Netzwerk angeschlossen hat. Kritiker fordern von der SNB einen Rückzug aus solchen Anlagen. Andere wiederum warnen, das wäre kontraproduktiv.

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