Prof. Reto Knutti: Weshalb wir neue Klimamodelle brauchen

(ETH/RK) Klimamodelle sind eine Erfolgsgeschichte, viele ihrer Voraussagen sind eingetroffen. Weshalb die Forschung dennoch neue Modelle braucht, erklärt Reto Knutti in seinem Blogbeitrag. Klimamodelle werden für Prognosen verwendet, um die Risiken und Verwundbarkeit der Gesellschaft und Infrastruktur zu minimieren und robuste Anpassungsmassnahmen zu finden. Der Dialog mit und der Nutzen für die Benutzerinnen und Benutzer ist dabei zentral.

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Haushalt-Stromverbrauch: Sank von 2011 bis 2017 um bis zu 22% - Energieeffizienz im Haushalt ist eine Erfolgsgeschichte

(JN) Elektrogeräte und Lampen werden immer effizienter. Da Haushalt nach und nach Geräte und Lampen ersetzen, bewirkt die höhere Effizienz auch einen tieferen Haushalt-Stromverbrauch, trotz der Zunahme an Geräten. Das zeigt die Analyse des typischen Haushalt-Stromverbrauchs von 2017 mit jenem von 2011. Der «Rebound»-Effekt dürfte im typischen Haushalt nur begrenzt wirken.

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Vernehmlassung zur Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung (SEFV): Über 90% aller Stellungnahmen verlangen schärfere Vorschriften

(PM) Nie wieder AKW (NWA) Schweiz engagiert sich vehement dafür, dass die Schweizer AKW-Betreiber genügend Geld zur Seite legen müssen, um die Stilllegung und Entsorgung ihrer alten AKW selbst zu finanzieren. Darum hat sie sich vehement für eine besser formulierte Verordnung einsetzt, damit das heute noch fehlende Geld rechtzeitig von den AKW-Betreibern einbezahlt wird. Nun wurden alle Stellungnahmen zur SEFV Revision auf der Website des Bundes publiziert.

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Analyse zeigt: Emissionshandel für Wärme und Verkehr würde CO2-Ausstoss in Deutschland erst in einigen Jahren senken

(PM) Ein CO2-Handel für die bisher nicht vom Emissionshandelssystem der EU (EU-ETS) erfassten Bereiche lässt sich grundsätzlich einführen, seine Umsetzung ist aber sehr komplex und daher langwierig, zeigt eine Analyse des Öko-Instituts für Agora Energiewende. Eine CO2-Bepreisung lässt sich über eine Reform der Energiesteuern hingegen in wenigen Monaten erzielen.

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PSI : Observer des batteries tout solides en train de se déformer

(PM) Des chercheurs de l’Institut Paul Scherrer PSI ont réussi à observer avec une précision inégalée à ce jour les processus mécaniques qui se jouent dans les batteries tout solides. Le recours à la tomographie aux rayons X leur a permis de découvrir le mode de propagation des fissures dans les matériaux qui constituent la batterie. Leurs conclusions pourraient permettre d’améliorer la sécurité et la performance des batteries des voitures électriques et des smartphones. Les chercheurs ont obtenu leurs résultats grâce à la Source de Lumière Suisse SLS. (Text auf Deutsch >>)

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BDEW-Studie: In Deutschland lässt sich fast jedes zweite Gebäude mit Ölheizung sofort auf Gas umstellen

(PM) Fast die Hälfte der 5.8 Millionen Gebäude in Deutschland, die noch durch eine Ölheizung versorgt werden, liegen im gasberohrten Gebiet. Das bedeutet, dass mindestens 2.1 Millionen dieser Gebäude schnell und unkompliziert mit einer Gasheizung modernisiert werden könnten, weitere 510‘000 Gebäude liessen sich an das Fernwärmenetz anschliessen. So die ersten Ergebnisse der repräsentativen Studie „Wie heizt Deutschland?“

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Convention on Nuclear Safety: La Suisse publie son 8e rapport national

(IFSN) La Suisse applique les exigences de la Convention sur la sûreté nucléaire. Telle est la conclusion du 8e rapport national sur la CSN soumis cette semaine par l’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire IFSN à l’Agence internationale de l’énergie atomique AIEA. (Text auf Deutsch >>)

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Conventionon Nuclear Safety: Schweiz veröffentlicht 8. Länderbericht

(ENSI) Die Schweiz setzt die Vorgaben der Convention on Nuclear Safety (CNS) um. Dies geht aus dem 8. Länderbericht zur CNS hervor, den das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI diese Woche bei der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA eingereicht hat. (Texte en français >>)

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Elcom Strom-Terminmarktbericht vom 20.8.2019: Alle Produkte in allen Ländern schlossen tiefer

(Elcom) Alle Produkte in allen Ländern schlossen tiefer als in der Vorwoche, am stärksten war der Rückgang am kurzen Ende (bei den Monatsprodukten). Die Veränderung am langen Ende war hingegen geringer.

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PSI: Feststoffbatterien bei der Verformung beobachten - Feststoffelektrolyt ist elastisch und kann sich selber „heilen“

(PSI) Am PSI konnten die mechanischen Vorgänge in Feststoffbatterien so genau wie noch nie beobachtet. Mittels Röntgentomografie entdeckten Forscher in einem Gemeinschaftsprojekt mit Toyota, wie sich Risse im Material der Batterien ausbreiten. Die Erkenntnisse können dabei helfen, Batterien für Elektroautos oder Smartphones sicherer und leistungsfähiger zu machen. (Text en français >>)

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Deutschland: Nachfrage nach Ökostrom steigt – Herkunftsnachweise kommen aber vorwiegend aus dem Ausland

(BUM) Angebot und Nachfrage von Ökostrom steigen in Deutschland seit Jahren kontinuierlich, das zeigt die „Marktanalyse Ökostrom II“. Die Zahl der Ökostromprodukte ist zwischen 2013 und 2017 von 810 auf 1157 Produkte gestiegen. Knapp 80% der Stromanbieter führten 2017 mindestens ein Ökostromprodukt im Angebot. Viele deutsche Ökostromprodukte basieren jedoch nur auf ausländischen Zertifikaten und haben für die Energiewende kaum einen positiven Nutzen. 2017 wurden in Deutschland Herkunftsnachweise für eine Menge von 95.6 TWh entwertet, was ist gegenüber 2013 ein Anstieg von 22%.

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Laden in der Elektromobilität: Sind lange Wartezeiten bald passé?

(ee-news.ch) Lange Wartezeiten an Ladestationen sollen zukünftig der Vergangenheit angehören. Das Projekt Structur.e hat sich zum Ziel gesetzt, neue Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge mit verbesserter Schnellladefähigkeit zu entwickeln. In einem Verbund mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen dabei komplett neue Lösungsansätze verfolgt werden. Vorarbeiten zeigten bereits erste vielversprechende Ergebnisse, die deren Potenzial belegen.

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Rechtsgutachten: CO2-Zuschlag zur Energiesteuer ist in Deutschland rechtlich unbedenklich

(PM) Die Einführung eines CO2-Zuschlags zur Energiesteuer ist in Deutschland verfassungsrechtlich unbedenklich. Dem Bund ist es gestattet, die im Grundgesetz vorgesehenen Steuertypen zu nutzen, um umweltpolitische Ziele wie den Klimaschutz zu verfolgen. So kann der Gesetzgeber auch mit einem CO2-Zuschlag zur Energiesteuer verfahren. Dies zeigt ein aktuelles Rechtsgutachten von Öko-Institut und Prof. Stefan Klinski.

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Kopernikus-Projekt P2X: Integrierte Versuchsanlage im Containermassstab stellt Kraftstoffe aus Kohlendioxid der Luft, Wasser und Ökostrom her

(KIT) Wie Sektorenkopplung aussehen kann, haben Forschungspartner des Kopernikus-Projektes P2X nun auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gezeigt und die ersten Liter Kraftstoff aus Kohlendioxid, Wasser und Ökostrom produziert. Sie integrierten in einer containerbasierten Versuchsanlage erstmals alle vier benötigten chemischen Prozessschritte zu einem kontinuierlichen Verfahren mit maximaler Kohlendioxidausnutzung und besonders hoher Energieeffizienz.

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Gas-Oil-Nuclear and Climate-Pressreview Juli: Anteil an globaler Erdölförderung der OPEC sank auf 39.2%

(WS) Der Anteil der OPEC an der weltweiten Förderung von Erdöl sank von 42.2 auf 29.2%. Gleichzeitig stieg der Anteil der USA. Lesen Sie den Pressreview von Walter Stocker, Geologe und ehemaliger Präsident von ASPO Schweiz, zum Beispiel über die staatlichen Erdölkonzerne Südamerikas, allen voran Venezuelas, Mexikos und Brasiliens, die in Schwierigkeiten stecken oder Renditen von Erdölprojekten, die gemäss Shell immer noch 10% betragen.

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Deutschland: EEG-Umlage steigt 2020 leicht an - ab 2022 könnte die Umlage sinken

(PM) Die Umlage für die Ökostrom-Förderung (EEG-Umlage) in Deutschland steigt 2020 gemäss den Prognosen von Agora Energiewende leicht an und liegt dann voraussichtlich zwischen 6.5 und 6.7 Cent pro kWh. Gegenwärtig beträgt die Umlage 6.41 Cent pro Kilowattstunde. Zudem ist mit einem Anstieg der Börsenstrompreise zu rechnen. Grund dafür sind steigende CO2-Preise, durch die Strom aus Kohle und Gas an der Strombörse teurer wird. Der steigende Marktpreis wirkt sich gleichzeitig dämpfend auf die EEG-Umlage aus. Die Berechnungen zeigen auch: ab 2022 wird die EEG-Umlage höchstwahrscheinlich sinken.

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CEATE-E : Bouquet de mesures pour la politique climatique suisse

(CEATE-E ) Après le rejet du projet de révision totale de la loi sur le CO2 (17.071) par le Conseil national, la Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats entend soumettre à son conseil une solution susceptible de rallier une majorité. La commission est convaincue que le train de mesures qu’elle propose dans la loi sur le CO2 permettra de diminuer les émissions de gaz à effet de serre et de les ramener à zéro d’ici à 2050, comme le prévoit l’Accord de Paris. Elle propose notamment d’introduire une taxe sur les billets d’avion. (Text auf Deutsch >>)

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UREK-S: CO2-Gesetz – von Flugticketabgabe über CO2-Grenzwerte für Gebäude und Lastwagen bis hin zu Klimafonds

(ee-news.ch) Vor ein paar Monaten noch war das CO2-Gesetz praktisch tot, nachdem der Nationalrat es spektakulär abgeschossen hat. Doch jetzt haucht die UREK-S dem CO2-Gesetz wieder Leben ein und betont, dass inländische Massnahmen Wertschöpfung im Inland generieren. Anders als der Bundesrat will die Kommission beim Zweckartikel des CO2-Gesetzes die Ziele des Übereinkommens von Paris explizit im nationalen Recht verankern. (Text en français >>)

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Exportinitiative: Grossbritannien stellt 15 Mio. Pfund zur Förderung Erneuerbarer und Energieeffizienz in Pakistan bereit

(©EEE) Grossbritannien stellt über 15 Millionen Pfund (rund 16.2 Mio. Euro) für die Förderung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Pakistan bereit. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung unterzeichnete das britische Ministerium für Internationale Entwicklung (DFID) vergangene Woche.

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BMU: Deutschland erfüllt Verpflichtungen zur nuklearen Sicherheit

(PM) Die Bundesrepublik Deutschland erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Übereinkommen über nukleare Sicherheit (Convention on Nuclear Safety). Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der deutschen Bundesregierung, den das Bundesumweltministerium der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) übermittelt hat. Der Bericht beantwortet alle wichtigen Fragen zum aktuellen Stand der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und des Strahlenschutzes in der verbleibenden Restlaufzeit der deutschen Atomkraftwerke bis Ende 2022.

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