Energy Watch Group: Neues Gesetz für versorgungssichere Erneuerbare-Energien-Systeme für Deutschland - für mehr Sektorenkopplung und Innovationen

(PM) Der Berliner Think-and-Do Tank Energy Watch Group (EWG) präsentiert einen Gesetzesvorschlag zur Anreizung der Systemintegration erneuerbarer Energien in Deutschland. Mit einer sogenannten Kombikraftwerksvergütung sollen systemdienliche Investitionen angeregt werden um den erneuerbaren Energien zu ermöglichen, die Verantwortung für die Systemsicherheit der Stromversorgung zu liefern – also zu jeder Stunde des Jahres den benötigten Energiebedarf zu decken, auch in Zeiten der Dunkelflaute. Ausreichen würde laut Berechnungen der EWG ein fester Vergütungssatz von 8 Cent/kWh mit Hilfe einer marktwirtschaftlichen gleitenden Marktprämie.

Neue Berechnungen: Folgen des Reaktorunfalls in Tschernobyl kosteten Deutschland mehr als eine Milliarde Euro

(PM) Die Folgen der Atomkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 haben alleine den deutschen Staat bislang mehr als eine Milliarde Euro gekostet. Weltweit hat der Atomunfall in der Ukraine Folgekosten von umgerechnet 646 Milliarden Euro verursacht. „Tschernobyl ist auch nach Jahrzehnten noch immer eine teure Hypothek, die die ökologischen und finanziellen Risiken der Atomkraft offenlegt“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Greenpeace Energy.

Rapport : La vision défaillante des risques climatiques de la BNS égare l’ensemble de la place financière suisse

(CP) Alors que la Banque nationale suisse (BNS) a tenu son assemblée générale le 24 avril, l’association Artisans de la transition attire l’attention sur la politique de gestion totalement défaillante des risques climatiques de cette institution. Très en retard sur l’évolution de la prise en compte du paramètre climatique par les autres banques centrales européennes, la BNS conduit la place financière helvétique à prendre des risques inconsidérés. Son portefeuille favorise une trajectoire de réchauffement de 4 à 6°C d’ici 2100, qui rendra la Terre largement inhabitable à l’horizon du siècle. (Text auf Deutsch >>)

Schweizer Nationalbank: Verschliesst weiter die Augen vor dem Risiko des Klimawandels für das Schweizer Finanzsystem und die gesamte Wirtschaft

(PM) Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hinkt mit ihrer Klimapolitik den anderen europäischen Zentralbanken hinterher. Dadurch verleitet sie den Schweizer Finanzplatz zu risikoreichen Investitionen. Basierend auf einer aktuellen Studie über die Anlagen der Nationalbank in fossile Energieträger fordern der Verein Artisans de la transition und die Klima-Allianz Schweiz dringend ein Risikomanagement, das den Auswirkungen des Klimawandels auf die Schweizer Wirtschaft besser Rechnung trägt. Die Studie kommt deshalb zum Schluss, dass die SNB mit ihrer Anlagestrategie bis ins Jahr 2100 einer Klimaerwärmung um 4 bis 6°C Vorschub leistet. (Texte en français >>)

The smarter E: Internationale Innovationspreise für die neue Energiewert verlängert Bewerbungsfrist bis am 30. April

(PM) Trotz der Absage von The Smarter E Europe 2020 und der Verschiebung von The smarter E South America 2020 werden auch in diesem Jahr Marktführer, KMU, Start-ups und Projekteigentümer für ihre zukunftsweisenden Lösungen und Projekte mit den bedeutendsten Innovationspreisen der Energiebranche ausgezeichnet: Die Preisträger des The smarter E Award, Intersolar Award und ees Award werden Ende Juni 2020 auf einer virtuellen Bühne gewürdigt. Durch die verlängerte Bewerbungsfrist sind Einreichungen noch bis zum 30. April möglich.

Region Heide: Ist neu Mitglied in der European Hydrogen Valleys Partnership

(ee-news.ch) Seit März 2020 ist die Region Heide, vertreten durch die Entwicklungsagentur, ein aktives Mitglied in der European Hydrogen Valleys Partnership (EHVP). Dadurch baut die Entwicklungsagentur Region Heide ihr internationales Netzwerk unter der Projektinitiative Entree100 aus. Ziel ist es, durch die Zusammenarbeit mit weiteren europäischen Regionen die Wasserstoffwirtschaft in Europa voranzutreiben.

Energiedienst Holding: EBIT wird Niveau von 41 Mio. Euro aufgrund von Belastungen durch die Corona-Krise aus heutiger Sicht nicht erreichen

(PM) Die Corona-Krise und deren Auswirkungen werden aus heutiger Sicht das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der Energiedienst Holding AG im Geschäftsjahr 2020 belasten. Diese Belastungen sind zum einen durch die negativen Kapitalmarktentwicklungen, die sich über die Personalvorsorge Deutschland im EBIT auswirken, verursacht und zum anderen durch die wirtschaftlichen Folgeschäden der Corona-Krise bedingt.

Elcom Strom-Spotmarktbericht vom 21.4.2020: Ostermontag aber auch vergangener Sonntag führt viel Wind- und Solarenergie in Deutschland auch in der Schweiz zu negativen Preisen

(Elcom) Letzte Woche kam es am Ostermontag erneut zu negativen Preisen. Die durch den Feiertag bedingte tiefere Last in Kombination mit viel Wind und Solar führte in Deutschland und Frankreich bereits ab 06:00 Uhr und in der Schweiz ab 09:00 Uhr zu negativen Preisen, die sich bis 18:00 Uhr (in Deutschland bis 19:00 Uhr) durchzogen.

Berner Unternehmenspreis Neue Energie: Jetzt anmelden!

(AEE Suisse) Der Berner Unternehmerpreis Neue Energie richtet sich an Unternehmen, die innovative Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen erneuerbare Energie und Energieeffizienz anbieten. Bewerben können sich nicht-börsenkotierte Unternehmen aus den Kantonen Bern und Solothurn. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält ein Preisgeld von 15'000.- CHF und Publizität über das Netzwerk der Neuen Energie Bern.

Mobility : Enregistre une hausse des bénéfices et de la clientèle malgré une concurrence accrue

(CP) L’année dernière, Mobility a généré un chiffre d’affaires de CHF 78.8 millions ainsi que CHF 1.8 million de bénéfices, et ce, malgré un marché toujours plus concurrentiel et des charges extraordinaires élevées en raison du lancement de nouveaux domaines d’activité. (Text auf Deutsch >>)

Mobility: Mehr Gewinn und Kunden trotz härterem Markt

(PM) Mobility erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von CHF 78.8 Millionen und einen Gewinn von CHF 1.8 Millionen. Dies trotz hoherausserordentlicher Aufwendungen für neue Geschäftsfelder sowie einem immer härter umkämpften Markt. (Article en français >>)

Deutsche Bundesnetzagentur: Mahnt zwei Bilanzkreisverantwortliche wegen kritischen Schwankungen im Stromnetz ab

(PM) Die deutsche Bundesnetzagentur hat Verstösse der Unternehmen Energie Vertrieb Deutschland (EVD) und Optimax Energy gegen die vertraglichen Pflichten aus dem Bilanzkreisvertrag Strom festgestellt. Beide Unternehmen haben als sogenannte Bilanzkreisverantwortliche gegen ihre Pflicht zum ordnungsgemässen Ausgleich der gehandelten Strommengen in den Bilanzkreisen verstossen.

Closing abgeschlossen: Schweizer VSB Gruppe wird Teil der Partners Group

(ee-news.ch) Die schweizerische Partners Group ist ab sofort Mehrheitseigentümer der auf Windenergie und Photovoltaik spezialisierten VSB Gruppe. Nach Bekanntgabe der Anteilsübernahme am Projektentwickler und Betriebsführer im Januar 2020 haben die Bankenaufsichts- und Kartellbehörden der Transaktion zugestimmt. VSB kündigt starken Wachstumskurs an.

Pro Kilowatt :Déposez votre demande de projet avant le 24 avril – la prochaine date de dépose aura lieu le 4 septembre

(CP) Pro Kilowatt, le programme de l’Office fédéral de l’énergie soutient les mesures d’efficacité électrique, qui permettent de diminuer votre consommation électrique. Si vous, ou l’un de vos clients, prévoyez de renouveler une installation, déposez une demande de projet avant le 24 avril 2020 et bénéficiez d’une contribution pouvant aller jusqu’à 30% de vos coûts d’investissement. Si vous deviez manquer cet appel, la prochaine date de dépose des demandes aura lieu le 4 septembre 2020. (Text auf Deutsch >>)

Strom und Geld sparen: Anträge bei Pro Kilowatt bis 24. April einreichen – zusätzliche Projekteingabe am 4. September

(PM) Pro Kilowatt, das Förderprogramm des Bundesamtes für Energie, unterstützt Effizienzmassnahmen, die den Stromverbrauch reduzieren. Falls Sie selbst oder einer Ihrer Kunden eine Anlage ersetzen möchten, können Sie einen Antrag bis zum 24. April 2020 einreichen und einen Förderbeitrag von bis zu 30 % Ihrer Investitionskosten erhalten. Falls Sie diesen Termin verpassen sollten findet am 4. September eine zusätzliche Projekteingabe statt. (Article en français >>)

dena: Gibt Leuchtturmprojekte für CO2-Einsparung in der Industrie bekannt

(dena) Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat 13 Leuchtturmprojekte zur CO2-Einsparung in der deutschen Industrie benannt. Alle Unternehmen investieren mit den Projekten aktiv in die Einsparung von Energie und Treibhausgasen. Ziel ist es, Industriebetriebe in Schwerpunktbranchen der Industrie zu motivieren, ambitionierte Massnahmen zur CO2-Einsparung umzusetzen.

CEATE-N : Le Conseil fédéral doit empêcher le recul des investissements dans le domaine de l’énergie

(CEATE-N) A l’occasion d’une vidéoconférence, la Commission de l’énergie du Conseil national s’est penchée sur la sécurité de l’approvisionnement en électricité compte tenu de la situation actuelle. Dans une lettre qu’elle adresse au Conseil fédéral, elle souligne la nécessité d’empêcher tout recul des investissements dans le domaine de l’énergie. (Text auf Deutsch >>)

UREK-N: Fordert Bundesrat in einem Brief auf, Investitionsrückgang im Energiebereich zu verhindern

(UREK-N) Die Energiekommission des Nationalrates hat sich in einer Videokonferenz mit der Sicherheit bei der Stromversorgung in der gegenwärtigen Situation befasst. In einem Brief an den Bundesrat unterstreicht sie die Notwendigkeit, einen Rückgang bei den Investitionen im Energiebereich zu verhindern. (Texte en français >>)

Elcom Strom-Terminmarktbericht vom21.4.20: Preise erholen sich – Ölschwemme noch nicht eingepreist

(Elcom) Die Preise am Terminmarkt haben sich letzte Woche erholt. Die historisch tiefen Ölpreise von anfangs Woche wurden indes noch nicht im Strompreis eingepreist.

AKW Beznau: Beginn der Jahresrevision von Block 1

(ee-news.ch) Das AKW Beznau nahm am 17. April den Block 1 gemäss eigenen Angaben planmässig für etwas mehr als einen Monat für Revisionsarbeiten und für die Durchführung des Brennelementwechsels vom Netz. Während der Revisionsarbeiten würden die rund 460 Mitarbeitenden des KKB von rund 400 externen Fachkräften aus der Region sowie dem In- und Ausland unterstützt, schreibt die Axpo.

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