ees Europe Restart 2021: Grüner Wasserstoff im Fokus

(Anzeige) Grüner Wasserstoff ist ein Schlüsselelement der Energiewende – und eine riesige Chance für eine an Klimaschutz, Innovation und Nachhaltigkeit orientierte Industrie und Gesellschaft. Der mit erneuerbarer Energie erzeugte Wasserstoff steht im Fokus der Innovationsplattform The smarter E Europe Restart 2021 und der ees Europe Restart 2021 vom 6. bis 8. Oktober auf der Messe München. Das während der Messe stattfindende „The smarter E – Green Hydrogen Forum“ ist ein Schaufenster für Branchenvertreter der gesamten Wertschöpfungskette. Ausserdem treffen sich Unternehmer, die Wasserstoff, Brennstoffzellen, Elektrolyse und Power-to-Gas in die Märkte bringen wollen, im Ausstellungsbereich „Green Hydrogen Forum & Expo“ in Halle B6. (Texte en français >>)

Enertrag und Sunfire: Starten Kooperation zum Betrieb eines 10 MW Druck-Alkali-Elektrolyseurs

(ee-news.ch) Das erneuerbare Energien-Unternehmen Enertrag und der Elektrolyse-Hersteller Sunfire weiten ihre Zusammenarbeit aus. Im neu zu errichtenden Enertrag-Wasserstoffzentrum in Prenzlau sollen verschiedene Elektrolyseure mit einer Gesamtleistung von bis zu 15 MW errichtet, getestet und betrieben werden. Darunter auch ein Druck-Alkali-Elektrolyseur der neuen Generation S+, den Sunfire erstmalig in der Grössenordnung von 10 MW ausliefern wird.

DSV: Jeanine Glarner ist neue Geschäftsführerin

(PM) Der Vorstand des Dachverbands Schweizer Verteilnetzbetreiber (DSV) hat Jeanine Glarner zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Mit Jeanine Glarner hat der Verband eine politisch engagierte und erfahrene Persönlichkeit gewählt, welche die Geschäftsführung in einem Teilzeit-Mandat übernimmt.

Elcom Terminmarktbericht vom 7.9.21: Preisanstieg setzt sich fort – CO2-Preise auf neuem Höchststand

(Elcom) Der starke Preisanstieg der vergangenen Wochen hat sich auch letzte Woche fortgesetzt. Das Cal22 Base für die Schweiz hat um 5.21% zugelegt und notierte zuletzt auf 94.55 EUR/MWh. Haupttreiber dieser Preisentwicklung sind nach wie vor die Gaspreise, welche auch letzte Woche wiederum gestiegen sind.

Agora Energiewende: 2030-Ziele erfordern in Deutschland Verdreifachung der Klimaschutzinvestitionen des Bundes auf jährlich knapp 30 Mrd. Euro

(PM) Um in Deutschland eine Minderung der Treibhausgasemissionen von 65 Prozent gegenüber 1990 im Jahr 2030 zu erreichen, müssen jährlich knapp 30 Milliarden Euro Bundesmittel in den Klimaschutz fliessen – fast doppelt so viel wie bisher veranschlagt. Zusammen mit weiteren Finanzbedarfen auf kommunaler Ebene braucht es damit insgesamt bis zu drei Mal so hohe Klimaschutzinvestitionen, wie eine Studie im Auftrag von Agora Energiewende und dem Forum New Economy zeigt.

Copernicus: Juni, Juli, August knapp wärmster Sommer in Europa - weltweit drittwärmster August seit Beginn der Aufzeichnungen

(PM) Die durchschnittliche Temperatur für Juni bis August lag in Europa nahezu 1 °C über dem Durchschnitt von 1991-2020, was den Sommer 2021 zum wärmsten Sommer im C3S Datensatz macht. Jedoch waren die bisher wärmsten Sommer 2010 und 2018 nur geringfügig kühler, etwa 0.1 °C

Tschernobyl: Neukartierung 35 Jahre nach AKW-Reaktorunfall - Gebiete immer noch hoch kontaminiert

(Bfs) Vor 35 Jahren ging die Nachricht von dem katastrophalen Reaktorunfall von Tschernobyl um die Welt. Während die Auswirkungen auf Deutschland heute kaum mehr spürbar sind, sind die Folgen für die Ukraine nach wie vor gravierend: Rund um den Reaktor sind noch immer Gebiete so hoch kontaminiert, dass eine Sperrzone aufrechterhalten werden muss, die nur mit Genehmigung betreten werden darf.

OFEN : L’électricité consommée en Suisse en 2020 provenait à 76% des énergies renouvelables

(OFEN) En 2020, les énergies renouvelables représentaient environ 76% de la consommation finale d’électricité en Suisse (75% en 2019), à raison de 66% pour la grande hydraulique et de 10,3% environ pour le photovoltaïque, l’énergie éolienne, la petite hydraulique et la biomasse. La part de l’énergie nucléaire s’élevait à 20% et celle des déchets et des agents énergétiques fossiles avoisinait 2%. La provenance et la composition de 2% de l’électricité fournie n’étaient pas vérifiables (4% en 2019). (Text auf Deutsch >>)

BFE: 76% des Stroms aus Schweizer Steckdosen stammten 2020 aus erneuerbaren Energien

(BFE) 2020 stammte der Strom aus Schweizer Steckdosen zu rund 76% (2019: 75%) aus erneuerbaren Energien: Zu 66% aus Grosswasserkraft und zu rund 10.3% aus Photovoltaik, Wind, Kleinwasserkraft und Biomasse. 20% stammten aus Kernenergie und knapp 2% aus Abfällen und fossilen Energieträgern. Für 2% des gelieferten Stroms sind Herkunft und Zusammensetzung nicht überprüfbar (2019: 4%). (Texte en français >>)

Elcom Strom-Spotmarktbericht vom 7.9.21: Wochenpreise legten deutlich zu – Stundenpreise verharren auf hohem Niveau

(Elcom) Die Wochenkontrakte haben sowohl für Woche 36 wie auch für Woche 37 deutlich zugelegt. Die derzeit stark steigenden Gaspreise und Prognosen unter Norm für Strom aus Windkraftwerken führten zu diesem Preisanstieg. Die Stundenpreise bewegten sich fast durchgängig auf hohem Niveau.

Glarus: Landsgemeinde bricht eine Lanze für den Klimaschutz und verschärft Vorlage von Regierung und Parlament

(SDA) Die Glarner Landsgemeinde hat am Sonntag unerwartetes Engagement für den Klimaschutz gezeigt: Sie verschärfte klimarelevante Änderung im Energiegesetz gegenüber der Vorlage von Regierungsrat und Parlament in mehreren Punkten.

US-Extremwetter: Klima-Weckruf im Land der unbegrenzten Emissionen – wie in "The Day After Tomorrow"

(Sda/dpa) In Roland Emmerichs Katastrophenfilm "The Day After Tomorrow" von 2004 versinkt New York infolge klimatischer Veränderungen im Chaos und meterhohen Flutwellen. Seit dem ersten September 2021 vergleichen viele Internetnutzer in den USA die historisch starken Regenfälle und Überschwemmungen in New York mit den apokalyptischen Bildern aus Hollywood. "The Day After Tomorrow" - Übermorgen - sei im Jahr 2021 zur Gegenwart geworden.

Amstein + Walthert: Auf dem Weg zum Smart Grid - neuer Leitfaden bietet Unterstützung für EVU

(MF) Digitalisierung und Dekarbonisierung: die Megatrends treiben die Energiebranche an und fordern auch die Energieversorgungsunternehmen (EVU): Sie stehen vor der grossen Aufgabe, ihre Verteilnetze auf bevorstehende Herausforderungen mithilfe der Digitalisierung vorzubereiten und ihre Netze zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Um die EVU dabei zu unterstützen haben Amstein + Walthert und Schnyder Ingenieure einen webbasierten Leitfaden entwickelt. Die erarbeiteten Empfehlungen in Form von Massnahmen mit detaillierten Anleitungen und diversen Arbeitsblättern begleiten Verteilnetzbetreiber auf dem Weg zum «Smart Grid».

Nord Stream 2: Muss Niederlage vor Gericht einstecken

(SDA) Der Betreiber der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist mit dem Vorhaben gescheitert, von bestimmten EU-Regeln freigestellt zu werden. Um dies durchzusetzen, war die Firma vor das Oberlandesgericht Düsseldorf gezogen. Doch eine entsprechende Beschwerde wies das OLG am 25.8.21 ab. Damit unterliegt die Firma aktuellen EU-Regeln und muss ihr Geschäft entflechten.

Alpiq: Schreibt im ersten Halbjahr Gewinn – Geschäftsbereich Energiehandel deutlich unter Vorjahr

(SDA) Der Energiekonzern Alpiq hat im ersten Halbjahr 2021 den Umsatz um fast die Hälfte gesteigert und nach dem Verlust des Vorjahres unter dem Strich einen Gewinn verbucht. Das Ergebnis für das Gesamtjahr dürfte dennoch unter dem Vorjahr liegen.

Un poulailler exemplaire : Adapter la technologie Minergie aux bâtiments d'élevage avicole pour une réduction des besoins de chauffage importante

(BV) Les bâtiments d'élevage avicole doivent être fortement chauffés et consomment par conséquent beaucoup d’énergie. L’utilisation de pompes à chaleur, la récupération de la chaleur de l’air évacué et une excellente isolation des bâtiments permettent une réduction pouvant atteindre quatre cinquièmes de la consommation d’énergie de chauffage. Cela permet de réduire les coûts d’exploitation et, avec une conception appropriée du système de ventilation, d’améliorer le bien-être des animaux. Telle est la conclusion de deux projets du canton de Berne réalisés avec le soutien de l’Office fédéral de l’énergie dans le cadre du programme pilote et de démonstration. Les projets montrent également la fiabilité de fonctionnement de la technologie Minergie et la possibilité d’une exploitation économique dans l’agriculture. (Text auf Deutsch >>)

Ein Hühnerstall zum Vorzeigen: Wenn Federvieh von Minergie-Technik profitiert und diese erst noch die Heizkosten deutlich senkt

(BV) Geflügelzucht-Ställe müssen stark geheizt werden und verbrauchen entsprechend viel Energie. Durch Einsatz von Wärmepumpen, Wärmerückgewinnung aus der Abluft und exzellente Gebäudedämmung lässt sich der Heizenergie-Verbrauch um bis zu vier Fünftel vermindern. Das senkt Betriebskosten und dient bei entsprechender Auslegung des Lüftungssystems auch dem Tierwohl. So das Fazit von zwei Projekten aus dem Kanton Bern, die mit Unterstützung durch das Pilot- und Demonstrationsprogramm des Bundesamts für Energie realisiert wurden. Die Projekte zeigen auch, dass Minergie-Technik in der Landwirtschaft zuverlässig funktionieren und wirtschaftlich betrieben werden kann. (Texte en français >>)

CEATE-E : Encourager davantage la production indigène d’électricité issue d’énergies renouvelables surtout en hiver

(CEATE-E) La Commission de l’énergie du Conseil des États (CEATE-E) soutient le projet du Conseil national en faveur d’un encouragement continu de la production d’électricité à base d’énergies renouvelables. Elle entend également encourager davantage la production d’électricité indigène en hiver. Pour promouvoir les innovations, elle a par ailleurs prévu un espace non réglementé pour l’approvisionnement en électricité. (Text auf Deutsch >>)

UREK-S: Verstärkte Förderung der erneuerbaren Stromproduktion insbesondere im Winter

(UREK-E) Die Energiekommission des Ständerates (UREK-E) unterstützt den Entwurf des Nationalrates für eine lückenlose Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. Sie will ausserdem die einheimische Winterstromproduktion verstärkt fördern. Um Innovationen voranzutreiben, führt sie eine regulatorische Sandbox für die Stromversorgung ein. (Texte en français>>)

Exportinitiative Energie: Kroatien fördert Installation von Meerwasser-Wärmepumpen

(©EE) Das kroatische Ministerium für regionale Entwicklung und EU-Fonds fördern den Bau von Wärmepumpen, die mit Energie aus Meerwasser betrieben werden. 1.5 Millionen Euro stellt das Ministerium kommunalen Projekten zur Verfügung, die Gebäude mithilfe von Meerwasser wärmen oder kühlen lassen wollen. Erfolgreich umgesetzte Pilotprojekte zur Energiegewinnung aus Meerwasser würden auch die nachgefragte Kapazität bei Herstellern erhöhen und somit die Installationskosten der Wärmepumpen künftig senken, zitiert das Nachrichtenportal Total Croatia News das kroatische Ministerium.

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