Leclanché: Präsentiert Li-Ion-Batteriesysteme aus europäischer Produktion für die Bahnindustrie

(PM) Leclanché SA präsentiert erstmals als Aussteller sein komplettes Angebot an Lithium-Ionen-Batteriesystemen speziell für die Bahnindustrie. Als einer der wenigen europäischen Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien bietet das Unternehmen Zellen und Module aus eigener Fertigung in Deutschland und in der Schweiz. Das Portfolio umfasst Lithium-Ionen-Zellen, Batteriemodule, Batteriepacks und das Batteriemanagementsystem zur Steigerung der Energieeffizienz im Antriebsmix. Lösungen von Leclanché kommen erfolgreich in Schwerlastanwendungen wie Schiffen, Zügen, Lastwagen und Spezialfahrzeugen zum Einsatz.

UREK-S: Will ambitionierte Zielen für Ausbau der Erneuerbaren als der Bundesrat – im Zweifelsfall hat die Stromproduktion Vorrang gegenüber anderen Interessen

(UREK-S) Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats hat massgebende Beschlüsse gefasst, um die Sicherheit der Stromversorgung mittel- und langfristig zu erhöhen. Sie schlägt verschiedene Massnahmen vor, mit denen ehrgeizige Ziele zum Ausbau der erneuerbaren Energieproduktion sowie Energieeinsparungen erreicht werden sollen. (Texte en français >>)

CEATE-E : Définit des d’objectifs plus ambitieux que le Conseil fédérale pour le développement rapide des renouvelables et leurs accorde une primauté par rapport à d’autres intérêts

(CEATE-E) La Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des États a pris des décisions importantes visant à renforcer la sécurité de l’approvisionnement en électricité par des mesures à moyen et long termes. Elle propose des mesures pour atteindre des objectifs ambitieux de développement de la production des énergies renouvelables ainsi que pour réaliser des économies d’énergie. (Text auf Deutsch >>)

EPFL: Fait un pas de plus vers la neutralité carbone et inaugure aujourd’hui sa nouvelle centrale thermique

(CP) Après 3 ans de travaux, l’EPFL inaugure aujourd’hui sa nouvelle centrale thermique qui permet au campus lausannois de se chauffer et de se refroidir intégralement avec l’eau du lac et en exploitant la chaleur dégagée par son centre de données. Pour l’École, il s’agit d’une étape majeure en vue d’atteindre la neutralité carbone.

Wärmewende: Erste innovative Kwk-Anlage erhält in Papenburg Zulassung

(PM) Innovative Kwk-Systeme sind hocheffiziente und treibhausarme Heizkraftwerke, in denen Kwk-Anlagen in Verbindung mit hohen Anteilen von Wärme aus erneuerbaren Energien Kwk-Strom und Wärme bedarfsgerecht bereitstellen. Entsprechende Systeme müssen mindestens aus den drei Komponenten Kwk-Anlage, erneuerbarer Wärmeerzeuger und elektrischer Wärmeerzeuger (Power-to-Heat) bestehen, ganz bestimmte Eigenschaften aufweisen sowie gemeinsam geregelt und gesteuert werden können. Seit 2018 werden Zuschläge für diese Anlagenkombinationen als Innovative Kwk-Systeme, kurz iKwk, in Deutschland ausgeschrieben.

Abo Wind: Erfolgreiche Platzierung von Schuldscheinen über 70 Millionen Euro ermöglicht weiteres Wachstum

(PM) Die erfolgreiche Platzierung eines Schuldscheindarlehens im Volumen von 70 Millionen Euro ermöglicht Abo Wind weiteres Wachstum. Der in 16 Ländern tätige Entwickler von Erneuerbare-Energie-Projekten arbeitet aktuell nach eigenen Angaben an Wind-, Solarparks und Batteriespeichern mit einer Gesamtleistung von 20 Gigawatt. Hinzu kommen weitere 15 Gigawatt Erneuerbare-Energie-Projekte, die mit einer geplanten Wasserstoffproduktion verknüpft sind (siehe ee-news.ch vom 1.9.2022 >>). Möglichst viele der Projekte will das Unternehmen schlüsselfertig umsetzen. Die Emission verschafft dazu zusätzliche Möglichkeiten. Mit Kapitalerhöhungen und einer Nachranganleihe hatte Abo Wind in den Vorjahren bereits die finanzielle Basis gestärkt.

OFEN : Rapport annuel 2021 des fonds de désaffectation et de gestion des déchets radioactifs

(OFEN) Le 7 septembre 2022, le Conseil fédéral a approuvé le rapport annuel et les comptes annuels du fonds de gestion des déchets radioactifs et du fonds de désaffectation pour les installations nucléaires (Stenfo) et a donné décharge à leur commission administrative. Alimentés par les exploitants des installations nucléaires dans la perspective de couvrir les coûts générés par la désaffectation de ces installations et ceux occasionnés par la gestion des déchets radioactifs et des éléments combustibles usés une fois les installations mises hors service, les deux fonds présentaient fin 2021 un avoir cumulé de 9,664 milliards de francs (2020: 8.852 milliards).Conformément à l’ordonnance sur le fonds de désaffectation et sur le fonds de gestion (Ofdg), ces fonds sont soumis à la surveillance du Conseil fédéral. (Text auf Deutsch >>)

BFE: Stilllegungs- und Entsorgungsfonds – Jahresbericht 2021

(BFE) Der Bundesrat hat am 7. September 2022 den Jahresbericht und die Jahresrechnungen des Stilllegungs- und des Entsorgungsfonds (Stenfo) genehmigt. Gleichzeitig hat er die Verwaltungskommission für den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds entlastet. In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Entsorgungs- und Stilllegungsfonds befanden sich Ende 2021 insgesamt 9.664 Milliarden Franken (2020: 8.852 Milliarden Franken). Die beiden Fonds decken die Kosten für die Stilllegung der Kernkraftwerke sowie für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle und der abgebrannten Brennelemente, die nach Ausserbetriebnahme der Atomkraftwerke anfallen. Die Fonds sind gemäss Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung (Sefv) der Aufsicht des Bundesrats unterstellt. (Article en français >>)

Evonik und Shell: Kooperieren beim Einsatz von Bio-LNG aus Abfällen im Schwerlastverkehr

(ee-news.ch) Evonik, ein Unternehmen aus dem Sektor der Spezialchemie, und Shell wollen im Schwerlastverkehr mehr Bio-LNG einsetzen. Shell soll dazu an Evonik 100 Tonnen Bio-LNG liefern, das aus landwirtschaftlichen Abfällen hergestellt wurde. Es entspricht dem durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von drei Lkw in einem Jahr. Evonik will diese Menge an Bio-LNG von Shell an ausgewählte Logistikpartner weiterreichen. Die Initiative der beiden Unternehmen soll die Nutzung von Biomethan im Schwerlastverkehr als emissionsärmeren und bereits verfügbaren Kraftstoff fördern. Bio-LNG könne die CO2e-Emissionen (CO2-Äquivalenten [1]) um etwa 86 Prozent [2] im Vergleich zu Diesel reduzieren, so die Kooperationspartner.

ABB und Caverion: Neue Vereinbarung dient der schnelleren Entwicklung energieeffizienter, nachhaltiger Gebäude

(ee-news.ch) ABB und Caverion, ein in Nord- und Mitteleuropa ansässiger Experte für intelligente und nachhaltige Gebäude, haben am 8. September 2022 eine gemeinsame Vereinbarung zur Stärkung ihrer Zusammenarbeit bei der Förderung von Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in Gebäuden unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Herausforderungen zur Senkung der Kohlenstoff-Emissionen in ausgewählten Märkten zu bewältigen.

TES, EON und Engie: Augewählt für Betrieb von 5. Importterminal für schwimmende Regasifizierungsanlagen in Deutschland

(PM) Tree Energy Solutions (TES), EON und Enie wurden vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ausgewählt, gemeinsam das fünfte schwimmende Speicher- und Regasifizierungsterminal (FSRU) in Deutschland zu entwickeln und zu realisieren. Diese sollen soll zu Beginn der Heizperiode 2023 in Betrieb gehen.

H2Mare: Vier Institute des Helmholtz-Zentrums Hereon forschen an Erzeugung von grünem Wasserstoff und Folgeprodukten zur Speicherung auf hoher See

(PM) H2Mare ist eines von drei Wasserstoff-Leitprojekten, die vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (Bmbf) gefördert werden. Bei H2Mare wird innerhalb von vier Jahren gemeinsam mit rund 32 Partnern aus Wissenschaft und Industrie die Erzeugung von grünem Wasserstoff und Folgeprodukten mit Offshore-Windkraft untersucht. Mit vier seiner Institute unterstützt das Helmholtz-Zentrum Hereon die Technologieentwicklung für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energieproduktion.

Projekt Base.V: Intelligentes Stromnetz erlaubt Energiehandel mit Nachbarn – wirtschaftliche Anreize führen zu mehr Netzstabilität

(PM) Länger als ein halbes Jahr haben sieben Haushalte im bayerischen Dietfurt das Energiesystem der Zukunft simuliert. Im Projekt Base.V konnten sie zeigen, dass ein Stromhandel zwischen einzelnen Haushalten eine Lösung sein kann, um schwankende Energieerzeugung und einen steigenden Stromverbrauch in Einklang zu bringen, ohne die Netzstabilität und eine sichere Versorgung zu gefährden.

Elcom Terminmarktbericht vom 6.9.22: Stromfutures fallen nach Allzeithoch – 4. Quartal 2022 für die Schweiz auf 899.40 EUR/MWh

(Elcom) Die europäischen Stromfutures fielen in der vergangenen Woche von ihren am Freitag, dem 26. August, erreichten Allzeithochs. Die Hauptgründe für diesen Rückgang sind Gewinnmitnahmen, Diskussionen über Reformen des Strommarktdesigns, die vorzeitige Befüllung der Gasspeicher dank des guten LNG-Angebots und der Rückgang der TTF-Gaspreise im Laufe der Woche.

Von grünem Dampf bis Zero-Net-Fabriken: Dekarbonisierung im decarbXpo Forum

(Anzeige) Vom 20. bis zum 22. September findet in Düsseldorf die erste Messe rund um die Dekarbonisierung in Industrie und Gewerbe statt, die decarbXpo. Die kostenfreien Foren im Rahmen der Messe bieten ein einzigartiges Vortragsprogramm mit zahlreichen Innovationen und Startup-Präsentationen.

Eex Group Monatsreport August 2022: Europäischer Strom-Terminmarkt geht gegenüber August 2021 um 17 % zurück – niederländische Strom-Futures steigen um 166 % auf Rekordniveau

(PM) Die Eex Group hat ihre monatlichen Volumina für August veröffentlicht. Der europäische Strom-Spotmarkt erreichte im August ein Gesamtvolumen von 50.4 TWh, während die Intraday-Märkte um 13 % auf 10.7 TWh anstiegen. Am europäischen Strom-Terminmarkt der Eex wurden 259.1 TWh gehandelt, was einen Rückgang um 17 % gegenüber August 2021, aber einen Anstieg von 7 % gegenüber Juli 2022 bedeutet. Die Eex meldet Zuwächse bei italienischen (+28 %) und belgischen (+11 %) sowie bei niederländischen Strom-Futures (+166 %), wobei letztere einen neuen Monatsrekord erreichten.

Stresstest zum deutschen Stromsystem: Habeck hält AKW-Reserve für nötig – Bee hält dagegen und fordert mehr Erneuerbare

(ee-news.ch) Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und Transnet BW haben die Ergebnisse des zweiten Netzstresstests (zweite Sonderanalyse Winter 22/23) vorgelegt. Sie hatten im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz von Mitte Juli bis Anfang September 2022 in einer Sonderanalyse die Sicherheit des Stromnetzes für diesen Winter unter verschärften äusseren Bedingungen untersucht. Anlass dafür war, dass aufgrund der Dürre im Sommer, des Niedrigwassers in den Flüssen, des aktuellen Ausfalls rund der Hälfte der französischen Atomkraftwerke und der seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine insgesamt angespannten Lage auf den Energiemärkten eine Reihe von Unsicherheitsfaktoren bestehen, die unter bestimmten Umständen zu einer Kumulation von Risiken führen.

Elcom Strom-Spotmarktbericht vom 6.9.22: Windstrom und überdurchschnittlich viel Solarstrom in Deutschland wirken preissenkend für ganz Europa

(Elcom) Neben der durchschnittlichen Winderzeugung und der überdurchschnittlichen Solarstromproduktion in Deutschland sanken die Spotpreise im Laufe der Woche in ganz Europa, wobei der grösste Rückgang in Deutschland zu verzeichnen war, wo der durchschnittliche Spotpreis bei 492.44 EUR/MWh lag, 15.95 % unter den Preisen der Vorwoche.

Romande Energie: Geringere Eigenproduktion geht ins Geld – rutscht im 1. Halbjahr in die roten Zahlen

(SDA) Der Umsatz von Romande Energie nahm im ersten Semester 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 347 Millionen Franken zu. Der Anstieg sei vor allem der Beteiligung am Pumpspeicherkraftwerk Hongrin-Léman und Beteiligungen an Wind- und Wasserkraftwerken in Frankreich zu verdanken sowie dem Verkauf von Strom-Terminkontrakten, teilte Romande Energie am Montag mit. Hier profitierte die Gesellschaft vom starken Anstieg der Strompreise.

Stahl Gerlafingen: Stromkosten in einem Monat so hoch wie normalerweise in einem Jahr

(SDA) Mit der Stahl Gerlafingen (SO) hat ein erster grosser Schweizer Stromverbraucher auf die massiven Preiserhöhungen wegen des drohenden Strommangels reagiert. Allein für den Oktober rechnet das Werk mit Kosten von rund 45 Millionen Franken. Das ist mehr als sonst in einem Jahr.

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