Elcom Strom-Terminmarktbericht vom 20.8.2019: Alle Produkte in allen Ländern schlossen tiefer

(Elcom) Alle Produkte in allen Ländern schlossen tiefer als in der Vorwoche, am stärksten war der Rückgang am kurzen Ende (bei den Monatsprodukten). Die Veränderung am langen Ende war hingegen geringer.

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PSI: Feststoffbatterien bei der Verformung beobachten - Feststoffelektrolyt ist elastisch und kann sich selber „heilen“

(PSI) Am PSI konnten die mechanischen Vorgänge in Feststoffbatterien so genau wie noch nie beobachtet. Mittels Röntgentomografie entdeckten Forscher in einem Gemeinschaftsprojekt mit Toyota, wie sich Risse im Material der Batterien ausbreiten. Die Erkenntnisse können dabei helfen, Batterien für Elektroautos oder Smartphones sicherer und leistungsfähiger zu machen. (Text en français >>)

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Deutschland: Nachfrage nach Ökostrom steigt – Herkunftsnachweise kommen aber vorwiegend aus dem Ausland

(BUM) Angebot und Nachfrage von Ökostrom steigen in Deutschland seit Jahren kontinuierlich, das zeigt die „Marktanalyse Ökostrom II“. Die Zahl der Ökostromprodukte ist zwischen 2013 und 2017 von 810 auf 1157 Produkte gestiegen. Knapp 80% der Stromanbieter führten 2017 mindestens ein Ökostromprodukt im Angebot. Viele deutsche Ökostromprodukte basieren jedoch nur auf ausländischen Zertifikaten und haben für die Energiewende kaum einen positiven Nutzen. 2017 wurden in Deutschland Herkunftsnachweise für eine Menge von 95.6 TWh entwertet, was ist gegenüber 2013 ein Anstieg von 22%.

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Laden in der Elektromobilität: Sind lange Wartezeiten bald passé?

(ee-news.ch) Lange Wartezeiten an Ladestationen sollen zukünftig der Vergangenheit angehören. Das Projekt Structur.e hat sich zum Ziel gesetzt, neue Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge mit verbesserter Schnellladefähigkeit zu entwickeln. In einem Verbund mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen dabei komplett neue Lösungsansätze verfolgt werden. Vorarbeiten zeigten bereits erste vielversprechende Ergebnisse, die deren Potenzial belegen.

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Rechtsgutachten: CO2-Zuschlag zur Energiesteuer ist in Deutschland rechtlich unbedenklich

(PM) Die Einführung eines CO2-Zuschlags zur Energiesteuer ist in Deutschland verfassungsrechtlich unbedenklich. Dem Bund ist es gestattet, die im Grundgesetz vorgesehenen Steuertypen zu nutzen, um umweltpolitische Ziele wie den Klimaschutz zu verfolgen. So kann der Gesetzgeber auch mit einem CO2-Zuschlag zur Energiesteuer verfahren. Dies zeigt ein aktuelles Rechtsgutachten von Öko-Institut und Prof. Stefan Klinski.

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Kopernikus-Projekt P2X: Integrierte Versuchsanlage im Containermassstab stellt Kraftstoffe aus Kohlendioxid der Luft, Wasser und Ökostrom her

(KIT) Wie Sektorenkopplung aussehen kann, haben Forschungspartner des Kopernikus-Projektes P2X nun auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gezeigt und die ersten Liter Kraftstoff aus Kohlendioxid, Wasser und Ökostrom produziert. Sie integrierten in einer containerbasierten Versuchsanlage erstmals alle vier benötigten chemischen Prozessschritte zu einem kontinuierlichen Verfahren mit maximaler Kohlendioxidausnutzung und besonders hoher Energieeffizienz.

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Gas-Oil-Nuclear and Climate-Pressreview Juli: Anteil an globaler Erdölförderung der OPEC sank auf 39.2%

(WS) Der Anteil der OPEC an der weltweiten Förderung von Erdöl sank von 42.2 auf 29.2%. Gleichzeitig stieg der Anteil der USA. Lesen Sie den Pressreview von Walter Stocker, Geologe und ehemaliger Präsident von ASPO Schweiz, zum Beispiel über die staatlichen Erdölkonzerne Südamerikas, allen voran Venezuelas, Mexikos und Brasiliens, die in Schwierigkeiten stecken oder Renditen von Erdölprojekten, die gemäss Shell immer noch 10% betragen.

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Deutschland: EEG-Umlage steigt 2020 leicht an - ab 2022 könnte die Umlage sinken

(PM) Die Umlage für die Ökostrom-Förderung (EEG-Umlage) in Deutschland steigt 2020 gemäss den Prognosen von Agora Energiewende leicht an und liegt dann voraussichtlich zwischen 6.5 und 6.7 Cent pro kWh. Gegenwärtig beträgt die Umlage 6.41 Cent pro Kilowattstunde. Zudem ist mit einem Anstieg der Börsenstrompreise zu rechnen. Grund dafür sind steigende CO2-Preise, durch die Strom aus Kohle und Gas an der Strombörse teurer wird. Der steigende Marktpreis wirkt sich gleichzeitig dämpfend auf die EEG-Umlage aus. Die Berechnungen zeigen auch: ab 2022 wird die EEG-Umlage höchstwahrscheinlich sinken.

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CEATE-E : Bouquet de mesures pour la politique climatique suisse

(CEATE-E ) Après le rejet du projet de révision totale de la loi sur le CO2 (17.071) par le Conseil national, la Commission de l’environnement, de l’aménagement du territoire et de l’énergie du Conseil des Etats entend soumettre à son conseil une solution susceptible de rallier une majorité. La commission est convaincue que le train de mesures qu’elle propose dans la loi sur le CO2 permettra de diminuer les émissions de gaz à effet de serre et de les ramener à zéro d’ici à 2050, comme le prévoit l’Accord de Paris. Elle propose notamment d’introduire une taxe sur les billets d’avion. (Text auf Deutsch >>)

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UREK-S: CO2-Gesetz – von Flugticketabgabe über CO2-Grenzwerte für Gebäude und Lastwagen bis hin zu Klimafonds

(ee-news.ch) Vor ein paar Monaten noch war das CO2-Gesetz praktisch tot, nachdem der Nationalrat es spektakulär abgeschossen hat. Doch jetzt haucht die UREK-S dem CO2-Gesetz wieder Leben ein und betont, dass inländische Massnahmen Wertschöpfung im Inland generieren. Anders als der Bundesrat will die Kommission beim Zweckartikel des CO2-Gesetzes die Ziele des Übereinkommens von Paris explizit im nationalen Recht verankern. (Text en français >>)

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Exportinitiative: Grossbritannien stellt 15 Mio. Pfund zur Förderung Erneuerbarer und Energieeffizienz in Pakistan bereit

(©EEE) Grossbritannien stellt über 15 Millionen Pfund (rund 16.2 Mio. Euro) für die Förderung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Pakistan bereit. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung unterzeichnete das britische Ministerium für Internationale Entwicklung (DFID) vergangene Woche.

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BMU: Deutschland erfüllt Verpflichtungen zur nuklearen Sicherheit

(PM) Die Bundesrepublik Deutschland erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Übereinkommen über nukleare Sicherheit (Convention on Nuclear Safety). Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der deutschen Bundesregierung, den das Bundesumweltministerium der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) übermittelt hat. Der Bericht beantwortet alle wichtigen Fragen zum aktuellen Stand der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und des Strahlenschutzes in der verbleibenden Restlaufzeit der deutschen Atomkraftwerke bis Ende 2022.

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Bayerns 10‘000-Häuser-Programm: Startschuss für Photovoltaik-Speicherförderung

(ee-news.ch) Seit dem 1. August können Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern in Bayern einen Antrag auf Förderung eines neuen Stromspeichers in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage stellen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit für einen Zuschuss für die Installation einer privaten Ladestation für Elektrofahrzeuge. Die im Rahmen der Förderung vorgesehenen intelligenten Steuerungen und Anschlüsse ermöglichen es, dass die Betreiber der Anlage künftig auch an einer regionalen Stromdirektvermarktung teilnehmen können.

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Energiewende läuft sich warm: Schweizer und deutscher Energieversorger arbeiten an nachhaltiger Wärmeversorgung

(PM) Die Energiewende kann nur gelingen, wenn sie auch in der Wärmeproduktion funktioniert. Ein deutsches und ein Schweizer Beispiel zeigen, wie sich Energieversorger für ökologische Wärme einsetzen. Für ihr beispielhaftes Engagement wurden sie mit dem Energiewende Award ausgezeichnet.

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Elcom Strom-Spotmarktbericht vom13.8.2019: Preise halten sich in der der Schweiz und Frankreich trotz Negativpreisen in Deutschland im positiven Bereich

(Elcom) An der Day Ahead Auktion handelten die französischen und Schweizer Stundenpreise bis zum Wochenende mit einem Abschlag gegenüber Deutschland. Am Wochenende sorgte aber die hohe Erzeugung aus Wind und Solar für negative Preise in Deutschland. Einzelne Nachmittagstunden erreichten Werte von -49.6 EUR/MWh.

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BDEW: Beruft Grünen-Politikerin Kerstin Andreae zur neuen Hauptgeschäftsführerin

(ee-news.ch) Der Vorstand des eher als konversativ geltenden Verbands der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat die Grünen-Politikerin Kerstin Andrea zur neuen Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung berufen. Die Diplom-Volkswirtin wird den Vorsitz des Branchenverbandes zum 1. November 2019 übernehmen.

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Von Roll: Braucht fortan 80% des Solarstroms von den eingenen Fabrikhallen selbst

(ee-news.ch) 2013 und 2014 wurde die 2.7 MW PV-Anlagen auf den Von Roll-Dächern von Aventron gebaut. Neu verbraucht das Unternehmen rund 80% des vor Ort produzierten Stroms direkt vor Ort.

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Classement WWF: Les politiques climatiques cantonales échouent dans le domaine du bâtiment

(WWF) Jeunes et moins jeunes protestent dans les rues depuis des mois pour demander davantage de protection du climat. Mais les cantons font la sourde oreille. Dans le dernier classement du WWF, seul Bâle-Ville atteint la deuxième note la plus haute – «engagé» – en politique des bâtiments. Le Conseil des Etats doit ancrer dans la révision de la loi sur le CO2 des règles efficaces pour les seuils d’émissions. (Text auf Deutsch >>)

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WWF-Rating: Kantone versagen in der Gebäude-Klimapolitik

(WWF) Jung und Alt versammeln sich seit Monaten auf der Strasse und rufen in ihren Protesten zu mehr Klimaschutz auf. An den Kantonen scheint dies spurlos vorbeizugehen. Laut neustem WWF-Rating erreicht einzig Basel-Stadt die zweithöchste Kategorie «engagiert» in der Gebäude-Politik. Deswegen muss der Ständerat in der CO2-Gesetzesrevision griffige Regeln über Emissionsgrenzwerte verankern. (Article en français >>)

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dena: Mehr Raum für Innovationen in der Netzplanung erforderlich

(dena) Die deutsche Bundesnetzagentur hat zahlreichen neuen Stromnetzprojekten jüngst eine Absage erteilt, zum Beispiel Netzboostern und Power-to-Gas. dena-Chef Andreas Kuhlmann analysiert die Entscheidung und vertritt in seinem Standpunkt die Ansicht, dass die derzeitigen Planungsprozesse an ihre Grenzen gestossen sind. Es brauche neue Verfahren.

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