Religionsstreit: Sonnen- oder Windenergie? Wer hat die besseren Trümpfe….?!

(AN) Vergangenen Herbst ging’s plötzlich wieder los: Wir können die Energiewende hauptsächlich, vielleicht sogar allein mit Solarenergie schaffen. Wind? Niet! Der schneereiche Jahresstart spricht eher dafür, dass wir beide Technologien brauchen. IIn den ersten Jahreswochen durchquerten zig Tiefs die Schweiz, aber nicht einmal eine Handvoll Hochs. Um klarer zu sehen, ist auch ein Blick nach Andermatt zu den Wasser- und Windenergiepionieren aus den Bergen, ins Entlebuch oder auch nach Österreich zu empfehlen …

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BWE: Energiewende braucht effizientes und sozialverträgliches Umlagensystem – Windstrom besser nutzbar machen

(BWE) Das bestehende deutsche System der Steuern und Umlagen im Energiebereich schafft energiepolitische Fehlanreize, blockiert Investitionen in Innovationen und belastet die privaten Endverbraucher wie Mittelstand überproportional hoch. Der deutsche Bundesverband Windenergie fordert daher eine Reform der Abgaben und Umlagen. Im Zentrum der Reform sollte eine transparente und effektive Besteuerung von klimaschädlichen CO2-Emissionen stehen.

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BWE: Neuer Energiestaatssekretär ist Chance für beschleunigte dezentrale erneuerbare Energiewirtschaft

(BWE) Der deutsche Bundesverband Windenergie (BWE) begrüsst die Ernennung von Andreas Feicht zum Energiestaatssekretär im deutschen Bundeswirtschaftsministerium und erhofft sich neue Impulse für eine konzentrierte Umsetzung des Koalitionsvertrags.

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Erneuerbare erreichen 40-%-Marke: Windenergie hat grössten Anteil daran und wird immer wichtiger für den deutschen Strommix

(BWE) Die Erneuerbaren Energien haben 2018 über 40 Prozent zur öffentlichen Nettostromerzeugung beigetragen. Dies geht aus einer Veröffentlichung des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) hervor (siehe ee-news.ch vom 4.1.2018 >>). Der mit Abstand grösste Anteil entfällt auf die deutsche Windenergie, die damit immer mehr zur Stütze des neuen Energiemix wird.

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Deutschland: Ausbau von Windenergie an Land stockt massiv – Genehmigungspraxis ändern, Power2X und Direktvermarktungsmodelle forcieren

(BWE) Bereits im Sommer hatten der Bundesverband Windenergie und VDMA Power Systems auf den Rückgang beim Zubau der Windenergie an Land und die äusserst schwierige Genehmigungssituation hingewiesen (siehe ee-news.ch vom 13.8.2018 >>). Ein Blick auf die ersten drei Quartale bestätigt diese Einschätzung und zeigt, dass der Markteinbruch noch deutlicher ausfallen könnte. Schon heute sichert die Windenergie einen stetig steigenden Beitrag der Energieversorgung ab.

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BWE: 65-%-Ziel jetzt gesetzlich verankern – durch Mengengerüst bis 2030 Planungssicherheit schaffen!

(BWE) Am 20. November fand im Deutschen Bundestag die Anhörung zum Energiesammelgesetz statt. Der deutsche Bundesverband Windenergie (BWE) hat sich mit einer eigenen Stellungnahme in die Diskussion eingebracht.

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BSW Solar und BWE: Energiewende braucht Solar- und Windenergie gleichermassen

(BSW/BWE) Die beiden deutschen Bundesverbände für Solarwirtschaft (BSW) und Windenergie (BWE) fordern von der deutschen Bundesregierung, Solar- und Windkraft nicht länger künstlich gegeneinander in den Wettbewerb zu stellen. Für eine moderne, klimafreundliche und günstige Stromversorgung sei es an der Zeit, Investitionsbarrieren wie den 52-Gigawatt-Solardeckel endlich zu beseitigen und beide Klimaschutztechnologien kraftvoll auszubauen.

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Appenzell Innerrhoden will kein Windprojekt Honegg-Oberfeld - RolfWüstenhagen: «Ein mutiger Entscheid sieht anders aus»

(©MC) Am 6. November hat die Innerrhoder Standeskommission entschieden, auf einen Windkraftstandort im Gebiet Honegg-Oberfeld im kantonalen Richtplan zu verzichten. Die Appenzeller Wind AG wollte dort zwei rund 200 Meter hohe Windräder bauen. Somit hat sich erneut ein Windenergie-Projekt in der Ostschweiz erledigt. Rolf Wüstenhagen, Experte für erneuerbare Energien, findet, die Politik müsse sich mehr trauen.

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Österreich: Netzverlustentgelt explodiert um bis zu 60 Prozent – Bevorzugung von ausländischem Atom- und Kohlestrom beenden!

(ig windkraft) Zum wiederholten Male sollen die Netzentgelte für österreichische Stromerzeuger angehoben werden. In Summe bedeutet das für Windkraftbetreiber in Österreich eine Reduktion der Erlöse bis zu 3%. „Netzentgelte sind nur von heimischen Stromerzeugern zu zahlen. Atom- und Kohlestromimporte sind davon ausgenommen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert umgehend diese Benachteiligung zu beenden.

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