Leitprojekt H2Mare: Windenergieanlagen mit integriertem Elektrolyseur sollen nachhaltige Wasserstoffgewinnung auf See demonstrieren

(FI/Iwes) Die Offshore-Windenergieanlagen der Zukunft produzieren keine Elektronen, sondern Moleküle. Autarke Einheiten aus Windenergieanlage und integriertem Elektrolyseur stellen grünen Wasserstoff im Industriemassstab her und sparen die Kosten für einen elektrischen Netzanschluss. Damit können sie einen massgeblichen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten. In einem zweiten Schritt kann der grüne Wasserstoff in weitere synthetische Kraftstoffe und Energieträger umgewandelt werden. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (Bmbf geförderten Leitprojektes H2Mare soll diese Vision Wirklichkeit werden.

Hochschule Flensburg: Mit Windenergieanlagen Niederschläge erzeugen

(PM) Clemens Jauch will Niederschlag produzieren. Der Professor für Windenergietechnik an der Hochschule Flensburg hat ein System entwickelt, mit dem Wasser durch die Atmosphäre dorthin gebracht wird, wo es als Niederschlag gebraucht wird: auf vertrocknete Wiesen, auf verdorrte Felder oder trockene Wälder. Dazu nutzt Jauch Windenergieanlagen – und Wind.

OST : Est désormais membre de l'Académie européenne de l'énergie éolienne – Sarah Baber élue présidente du «Diversity Committee»

(OST) «Le fait que nous ayons été admis au sein de l’Académie européenne de l'énergie éolienne (European Academy of Wind Energy) prouve que notre travail est constructif et de haute qualité. Il s’agit d’un label de qualité spécial», assure Sarah Barber, responsable du programme pour l’énergie éolienne à la Haute École spécialisée de la Suisse orientale OST (Ostschweizer Fachhochschule OST).

Ostschweizer Fachhochschule OST: Ist Mitglied der European Academy of Wind Energy - Sarah Baber zur Vorsitzenden des «Diversity Committees» gewählt

(OST) «Dass wir zur European Academy of Wind Energy aufgenommen wurden, beweist, dass unsere Arbeit zielführend und qualitativ hochwertig ist. Es ist ein besonderes Qualitätssiegel», ist Sarah Barber, Programmleiterin Windenergie an der OST (Ostschweizer Fachhochschule) überzeugt.

Floatech: Wind ernten auf hoher See mit schwimmenden Windenergieanlagen

(PM) Wind gehört im europäischen Energie-Mix zu den wichtigsten Quellen für erneuerbare Energien. Doch der Ausbau der landseitigen Windenergieanlagen stößt an seine Grenzen. Immer wichtiger werden daher die Offshore-Windenergieanlagen. Insbesondere schwimmfähige Windparks, die die riesigen Windressourcen weit draußen auf dem Meer in tieferen Gewässern ernten können, rücken in den Fokus, um das weitere Wachstum der Branche gewährleisten zu können. Doch die Technologie ist noch nicht ausgereift. Mit vier Millionen Euro fördert die EU nun das Horizon 2020-Projekt Floatech über drei Jahre.

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