Edisun Power: Will Verwaltungsrat verstärken – aber immer noch keine Frau in Sicht!

(ee-news.ch) Der Verwaltungsrat der Edisun Power Europe AG schlägt an der Generalversammlung vom 23. April 2021 die Zuwahl von Horst H. Mahmoudi und Marc Klingelfuss in den Verwaltungsrat vor. Horst H. Mahmoudi soll zudem Rainer Isenrich, bisher in Doppelfunktion als Präsident des Verwaltungsrats und CEO, als Präsident ablösen. Das ist löblich. Doch leider bleibt damit der Verwaltungsrat von Edisun Power auch weiterhin ein Männergremium.

pvXchange.com: Das ideale Modulformat für Dach und Freifläche – von hastig auf den Markt geworfenen Rekordmodule mit 500, 600 oder gar 700 Watt-peak

(MS) „Nur die Grösse zählt?“ - über das Thema der Abmessungen im Zusammenhang mit einer voranschreitenden Entwicklung bei den Zell- und Modultechnologien philosophierte ich bereits vor einigen Monaten. Nun, die Dichte und Schnelligkeit von Produktgenerationswechseln seitens der Hersteller erhöht sich weiter - momentan gibt es kaum ein Format, welches länger als ein paar Monate verfügbar ist, bevor schon wieder ein überarbeitetes Produkt auf den Markt geworfen wird. Mit den Modulmassen vergrössern sich aber bisweilen auch die Probleme, sei es beim Handling, bei der Planung oder aber bei der Logistik. Dass immer kürzere Produktzyklen und hastig auf den Markt geworfene Rekordmodule mit 500, 600 oder gar 700 Watt-peak gerade vom Verarbeiter nicht immer mit offenen Armen empfangen werden, darauf will ich hier eingehen. Zunächst aber noch ein kurzer Blick auf die Preisentwicklung.

VESE: Leistungstarife und Peak-Shaving sind kontraproduktiv und bremsen die Energiewende

(Anzeige) Der Verband unabhängiger Energieerzeuger VESE ist der Ansicht, dass Leistungstarife für die Energiewende kontraproduktiv sind. Zudem hält der Verband fest, dass Peak-Shaving beim momentanen Ausbaustand und -tempo noch für längere Zeit nicht notwendig werden wird. (Texte en français >>)

Photovoltaik: Warum der Schutz der Menschenrechte die Modulpreise steigen lässt - 40% des weltweit verfügbaren Polysiliziums kommt aus der Region Xinjiang

(©MS) Die Solarindustrie, sowie alle mit ihr verbundenen Akteure verstehen sich ganz überwiegend als Freunde und Beschützer des Klimas, der Menschheit an sich und damit natürlich auch als Verfechter von Demokratie und Menschenrechten. Selbst grössere chinesische Konzerne geben gleichlautende Statements ab, zumindest wenn sie an westlichen Börsen notiert sind. Ob diese Beteuerungen immer aufrichtig und ehrlich sind, darüber möchte ich hier nicht spekulieren. Was aber hat das Thema Menschenrechte überhaupt mit der Solarbranche zu tun? Welche Zusammenhänge es da gibt, die für den weiteren Erfolg der Photovoltaik in Europa und deren schnellen Ausbau vielleicht nicht ganz unwichtig sind, darauf komme ich weiter unten noch zu sprechen.

pvXchange.com: Verzockt - wie die Photovoltaik-Marktentwicklung allen einen Strich durch die Rechnung macht

(MS) Es gibt immer Gewinner und Verlierer - des einen Freud ist des anderen Leid. Betrachtet man das vergangene Jahr, so sind die Akteure innerhalb der Solarbranche sicherlich eher auf der Gewinnerseite gelandet, wohingegen die Tourismussparte zu den grössten Verlierern der Pandemie gehört. Aber auch innerhalb der Regenerative-Energien-Branche gibt es beide Extreme. Ausgelöst wird die Ungleichheit in Deutschland unter anderem durch die gerade erst verabschiedete EEG-Novelle. Speziell im Photovoltaikbereich wird das Pendel erst einmal zugunsten der Installateure von Kleinanlagen umschwenken. Bei Installationen bis 30 kW sind im neuen Gesetz Marktbarrieren abgebaut worden.

Axpo und IWB: Schreiten dank Denner zur Tat - Muttsee-Solarstromanlage soll nächsten Sommer doch gebaut werden

(ee-news.ch) Im Sommer 2020 ging die 410-kW-Photovoltaikanlage von ewz an der Staumauer Albigna im Bergell auf rund 2100 m. ü. Meer ans Netz. Jetzt zieht auch die Axpo nach: Sie will nach längerer Ankündigung nun mit der IWB an der Muttsee-Staumauer eine 2.2-MW-Solarstromanlage realisieren. Möglich macht‘s Denner: Der grösste Discounter der Schweiz wird den produzierten Solarstrom während 20 Jahren abnehmen.

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