SPF: Wie zu 100% solar geheizte Mehrfamilienhäuser mit Photovoltaik ergänzt werden - Investitionskosten senken

(SPF) Wenn die Energiewende gelingen soll, müssen vor allem Gebäude ihren Energiehunger reduzieren und mit erneuerbaren Energiequellen decken. Dass das heute bereits funktioniert, beweisen Mehrfamilienhäuser der Jenni Energietechnik AG. Diese Häuser werden ganzjährig ausschliesslich solar beheizt. Zusammen mit dem SPF Institut für Solartechnik der HSR und der Hochschule Luzern werden diese in einem laufenden Projekt weiter entwickelt mit dem Ziel, einerseits die Investitionskosten zu reduzieren, und andererseits künftig auch einen Teil des Haushaltsstroms liefern.

Platio-Solarzellen: Modulares Solarstrom-Bodenbelagssystem entwickelt in Ungarn

(ee-news.ch) Solarstromlösungen, die als Bodenbelag benutz werden können, gehören zu den Forschungsträumen. Und Pilotprojekte gib es immer wieder. Nun haben drei Forscher aus Budapest „Platio Solar Pavement“ entwickelt, das gemäss ihren Angaben aus recyceltem Kunststoff, schlagfestem Glas, Hochleistungs-Solarzellen und modularer Verdrahtung besteht. Das Modulare System soll den Anforderungen als Bodenbelag genügen.

Fraunhofer: Fünf Institute starten Forschungsprojekt zur Steigerung der Zuverlässigkeit von Umrichtern

(FI/IWES) Mit einem virtuellen Kick-off ist das Forschungsprojekt Power4re (Zuverlässige Umrichter für die regenerative Energieversorgung) Mitte April gestartet. Fünf Institute der Fraunhofer-Gesellschaft arbeiten unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit Industrievertretern an Lösungen, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von Wechselrichtern in Photovoltaik-Anlagen und Frequenzumrichtern in Windenergieanlagen zu steigern.

Helmholtz-Zentrum Berlin: Auf dem Weg zu bleifreien und stabilen Perowskit-Solarzellen

(HZB) Die besten Perowskit-Solarzellen schaffen zwar hohe Wirkungsgrade, enthalten aber giftiges Blei. Bleifreie Perowskit-Solarzellen erreichten bislang nur geringe Wirkungsgrade, die zudem schnell abnehmen. Eine neue Arbeit einer internationalen Kooperation zeigt nun, wie sich stabile Perowskit-Schichten herstellen lassen, die Zinn anstelle von Blei enthalten. Dabei schützen organische Verbindungen das Zinn vor Oxidation und sorgen für Stabilität.

Europäisches Projekt Pero Cube: Grünes Licht für Wearables auf Perowskit-Basis

(CSEM) Im Projekt Pero Cube, das durch das EU-Programm Horizon 2020 finanziert wird, entwickeln Forschende flexible, leichte Elektronik auf Perowskit-Basis. Damit sollen neue kommerzielle Anwendungen für die Beleuchtungs-, Energie- und Telekommunikationsindustrie möglich werden, unter anderem stabilere und kostengünstigere Solarpaneelen. Das vom CSEM in Neuenburg koordinierte Konsortium bringt 14 industrielle und akademische Partner aus 10 europäischen Ländern zusammen. (Texte en français >>)

Fraunhofer ISE: Kalibrierlabor Callab PV Modules reduziert Messunsicherheit auf weltweite Bestmarke von 1.1 Prozent

(ISE) Das Kalibrierlabor Callab PV Modules des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Reakkreditierung als unabhängiges Kalibrierlabor gemäss der neuen Norm DIN EN ISO/IEC 17025: 2018 erhalten. Dabei erreichte das Labor einen weltweiten Spitzenwert von 1.1 Prozent Messunsicherheit in der Kalibrierung von Photovoltaikmodulen. Die Reproduzierbarkeit der Messungen liegt sogar bei lediglich 0.2 Prozent.

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