EPFL : Une batterie verte pour s'éclairer en Afrique rurale

(CP) La startup hiLyte de l’EPFL a créé des batteries écologiques au fer pour permettre aux habitants d’Afrique sub-saharienne de s’éclairer et de charger leur téléphone chez eux. La technologie est actuellement testée par plusieurs familles en Tanzanie.

HSLU: Saisonale Solarspeicher im Neubau machen Sinn - wenn immer möglich schon im Neubau eingeplant!

(PM) „Die für die Energiewende notwendigen Wärmespeichertechnologien sind heute bereits vorhanden. Deren Umsetzung ist eine Frage des Willens“, erklärt Projektleiter Willy Villasmil vom Institut für Maschinen- und Energietechnik der Hochschule Luzern. Die HSLU hat erforscht, wie man die Investitionskosten von Wärmespeichern reduzieren kann, damit thermische Speicher vermehrt eingesetzt werden.

Prof. Ulrike Grossner: «Das Energiesparpotenzial von WBG-Halbleitern ist enorm»

(BV) Leistungselektronik steckt heute im Ladegerät für das Mobiltelefon ebenso wie in der SBB-Lok oder dem Wechselrichter der Solaranlage. Basis dieser elektronischen Bauteile bildet bislang meist das Halbleitermaterial Silizium. Die Forschung arbeitet seit längerem daran, Silizium durch sogenannte WBG-Halbleiter zu ersetzen, deren Bauteile geringere Schaltverluste aufweisen und damit eine höhere Energieeffizienz der mit WBG-Halbleitern gefertigten Geräte ermöglichen. Ein Gespräch mit Ulrike Grossner, Professorin am ‹Advanced Power Semiconductor Laboratory› an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, über das Potenzial der WBG-Technologie für eine effiziente Energieversorgung.

Studie: Solarparks erhöhen die biologische Vielfalt

(ee-news.ch) Das Klima schützen und gleichzeitig Artenvielfalt fördern? Das ist mit Solarparks möglich, wie eine im November veröffentlichte Studie des deutschen Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) zeigt. Die dauerhafte extensive Nutzung von Grundstücke von Solarparks wirkt sich positiv auf die Biodiversität aus. Die Analyse von 75 Solarparks in Deutschland zeigt, dass sich seit deren Errichtung die Vielfalt der dort angesiedelten Tiere und Pflanzen erhöhte.

Fraunhofer-Leitprojekt Manitu: Entwickelt Materialien für nachhaltige Tandemsolarzellen

(FI/ISE) Der Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen lässt sich aufgrund von physikalischen Grenzen nicht mehr beliebig steigern. Mit Tandemsolarzellen aus mehreren lichtabsorbierenden Schichten sind dagegen Wirkungsgrade von über 35 % möglich. Im Fraunhofer-Leitprojekt Manitu entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige, effiziente und kostengünstige Tandemsolarzellen auf Basis neuer Absorbermaterialien.

Freiburger Rathaus im Stühlinger: Europas grösstes Netto-Nullenergie-Gebäude kann netzdienliche Rolle übernehmen

(PM) Das seit 2017 betriebene Rathaus im Stühlinger der Stadt Freiburg ist das europaweit grösste öffentliche Netto-Nullenergiegebäude. Das Gebäude soll in der Jahresprimärenergiebilanz genauso viel Energie zur Verfügung stellen, wie es selbst benötigt. In einem Forschungsprojekt unterstützt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE das Monitoring des Verwaltungsgebäudes.

ZHAW: Senkrechte Solaranlage und kühlendes Gründach ergänzen sich ideal

(ZHAW) Wegen des Klimawandels werden kühlende Gründächer immer wichtiger. Dank senkrechter Solarmodule können Pflanzen auf Dächern gut neben Solaranlagen gedeihen. Gemäss ZHAW-Messungen sind die spezifischen Energieerträge mit denen herkömmlicher Solaranlagen vergleichbar. Zudem führt eine helle Dachbegrünung zu mehr Stromertrag.

PNR 70: Photovoltaïque intégré au bâtiment - esthétique, efficace et accepté par la société

(CP) Dans le cadre du PNR 70, des chercheurs et chercheuses ont étudié l’installation de systèmes photovoltaïques intégrés aux bâtiments (building integrated photovoltaics – BIPV) sur des toitures et façades existantes en se basant sur des critères esthétiques, écologiques et économiques. Selon le type de bâtiment, d’installation et du dispositif de stockage, il est possible d’atteindre un taux d’auto-approvisionnement allant jusqu’à 87% pour les bâtiments rénovés. (Text auf Deutsch >>)

NFP 70: Gebäudeintegrierte Photovoltaik ist ästhetisch, effizient und akzeptiert

(PM) Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden könnten über 50% des heutigen Strombedarfs decken. Dazu müssten jedoch auch bestehende Gebäude, insbesondere Wohngebäude in Städten, konsequent genutzt werden. Oft sind Bauherren und Architekten allerdings skeptisch, ob sich PV-Anlagen bei der Renovierung bestehender Gebäude rechnen und den ästhetischen Anforderungen der jeweiligen Umgebung entsprechen. Je nach Art des Gebäudes, der Installation und des möglichen Energiespeichers kann für das mit GiPV sanierte Gebäude ein Selbstversorgungsgrad von bis zu 87 Prozent erzielt werden. (Texte en français >>)

Kerasolar: Neues Materialkonzept für Solarzellen – Kit will Photovoltaik mit keramischen Funktionsmaterialien kombinieren

(ee-news.ch) Ein grundlegend neues Solarzellenkonzept wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Projekt ‚Neuartige flüssig-applizierte keramische Solarzellen“ (Kerasolar) entwickeln. Dabei verbinden sie Forschung zu Photovoltaik mit keramischen Funktionsmaterialien, um so die Vorteile verschiedener Solarzellentechnologien zu bündeln: die Druckbarkeit organischer und die Langzeitstabilität kristalliner Solarzellen sowie die Ferroelektrizität des Bleihalogenid-Perowskits.

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