Projektierer können sich für den Bau von Offshore-Windkraftanlagen vor der Nordseeküste Südnorwegens bewerben. Die Regierung hat kürzlich zwei neue Standorte eröffnet, die auch schwimmende Anlagen beheimaten sollen.

Exportinitiative Energie: Norwegen öffnet Standorte für den Bau von Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von 4.5 GW

(©EE) Die norwegische Regierung hat zwei Standorte für den Bau von Offshore-Windkraftanlagen freigegeben. In den Gebieten Utsira Nord und Sørlige Nordsjø II vor der Küste Südnorwegens sollen Anlagen mit einer Kapazität von insgesamt bis zu 4.5 GW gebaut werden. Das tausend Quadratkilometer grosse Areal Utsira Nord nordwestlich der Stadt Stavanger gilt als besonders geeignet für den Bau schwimmender Windkraftanlagen.


In dem mehr als doppelt so grossen Gebiet Sørlige Nordsjø II hingegen sollen vor allem Anlagen entstehen, die fest mit dem Meeresgrund verbunden sind. Das Gebiet grenzt an den dänischen Teil der Nordsee und sei deshalb für den Energieexport interessant, zitiert das Fachmagazin BusinessPortal Norwegens Energieministerin Tina Bru. Projektierer können bei der Regierung ab sofort Lizenzen für den Bau der Anlagen beantragen.

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©Text: Exportinitiative Energie

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