In die Installation netzferner klimafreundlicher Energieanlagen sollen 14 Millionen Euro investiert werden. Das Geld ist Teil einer Fördersumme der Islamischen Entwicklungsbank und soll die Elektrifizierung der ländlichen Bevölkerung vorantreiben.

Exportinitiative Energie: Senegals Regierung investiert in netzferne Energieanlagen

(©EE) Die Islamische Entwicklungsbank stellt der Regierung Senegals insgesamt 75.2 Millionen US-Dollar (65 Millionen Euro) für acht Förderprogramme zur Verfügung. Die Entwicklungsbank hatte das Geld bereits im vergangenen Jahr bewilligt, doch auf Wunsch der Regierung sollen die Förderungen neu verteilt werden. Die grösste Förderung, 16.64 Millionen US-Dollar (14.38 Millionen Euro), soll nun in das Senegal Rural Electrification Project fliessen.


Im Rahmen des Projekts unterstützt die Regierung die Installation netzferner Erneuerbare-Energie-Anlagen in ländlichen Regionen des Landes. Projektierer klimafreundlicher Energieanlagen könnten, im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung des Landes, von einer steigenden Nachfrage profitieren.

Factsheet Senegal >>

Beitrag des Fachmagazins Afrik 21 (auf Englisch) >>

Studie: Rechtsrahmen für Embedded Production im Senegal >>

©Text: Exportinitiative Energie

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