Energiequelle und Re:cap arbeiten schon seit längerem zusammen. Die Partner planen bereits weitere gemeinsame Projekte, unter anderem an zwei Standorten in Finnland.

Energiequelle: Windpark-Portfolio geht an Schweizer Anlageberater Re:cap

(ee-news.ch) Drei Windparks mit 11 Anlagen an einen Käufer – so haben sich das Brandenburgische Projektierungsunternehmen Energiequelle und der Schweizer Anlageberater Re:cap global Investors geeinigt. Zu dem Paket gehören zwei Parks aus Frankreich und ein Park aus Deutschland mit einem Gesamtvolumen von 19 Megawatt (MW), für das jetzt der rechtliche Vollzug initiiert wurde.


Re:cap führte die Transaktionen im Auftrag des Wind Infrastructure I Fonds der FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF für deutsche institutionelle Investoren durch.

Zwei Parks in Frankreich, einer in Deutschland
Das erste französische Projekt Callac liegt in der nordwestlich gelegenen Bretagne. Sechs Enercon E-53 Anlagen mit einer Leistung von je 0.8 MW sorgen dort seit August 2018 für klimafreundlichen Strom. Der zweite Park, Melgven, ebenfalls im Nordwesten des Landes gelegen, ist schon seit August 2015 in Betrieb: Drei Vestas V-80 Anlagen mit einer Leistung von je 2 MW sind an diesem Standort errichtet worden.

Der deutsche Park befindet sich in Gardelegen (Sachsen-Anhalt). Die zwei im Januar ans Netz gegangenen Enercon E-141 haben dabei eine Leistung von je 4.2 MW und sind die höchsten Anlagen, die Energiequelle bisher errichtet hat.

Langjährige Partner
Energiequelle und Re:cap arbeiten schon seit längerem zusammen. Die Partner planen bereits weitere gemeinsame Projekte, unter anderem an zwei Standorten in Finnland. Beraten wurde Re:cap bei der Portfoliotransaktion von Satell, dessen Mandat die Begleitung beim Abschluss der Erwerbsverträge und im Windpark Gardelegen zudem die Durchführung der vollständigen rechtlichen Due-Diligence umfasste.

Text: ee-news.ch, Quelle: Energiequelle

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