Modulpreise stabilisieren sich

Der rasante Preisverfall bei Solarmodulen scheint gestoppt. Obwohl der Modul-Markt gerade gut läuft, sind die Preise nicht so sehr gestiegen wie erwartet, berichtet laut dem Portal Solarserver die Photovoltaik-Handelsplattform pvXchange.

Sunways AG: Geschäftsentwicklung weiter mit positivem Trend

Die Sunways AG hat im dritten Quartal ihren Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten - d. h. unter Abzug des Umsatzvolumens der zur Veräußerung bestimmten Konzerntochter MHH Solartechnik GmbH - im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,1 % auf 39,4 Mio. € gesteigert . Das EBIT verbesserte sich spürbar und lag im dritten Quartal 2009 bei -0,6 Mio. € . Das Ergebnis nach Steuern aus fortgeführten Aktivitäten lag mit -0,9 Mio. € im dritten Quartal 2009 leicht über dem Nachsteuerergebnis im Vorjahreszeitraum.

Auszeichnung "Gute Gestaltung" 10 für Oventrop "OKP-10/20" Röhrenkollektor

Der „OKP-10/20" Röhrenkollektor des Schweizer Unternehmens Oventrop GmbH ist beim Wettbewerb „Gute Gestaltung 10" ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb wurde vom „Deutschen Designer Club" (DDC), Frankfurt/Main, durchgeführt.

 

GebäudeEffizienz Award – bei Energieeffizienz die Nase vorn

GebäudeEffizienz Award – bei Energieeffizienz die Nase vorn

Das Basler Unternehmen SAUTER setzt auf Energieeffizienz. Dies mit Erfolg - am 12. November wurde das Unternehmen für sein innovatives Automationssystem SAUTER EY-modulo 5 mit dem GebäudeEffizienz Award 2009 ausgezeichnet.

An der diesjährigen Kongressmesse GebäudeEffizienz in Frankfurt wurde erstmals der GebäudeEffizienz-Award für das beste Automationssystem verliehen. Der Preis soll Ansporn für nachhaltige Lösungen sein. Partner des Kongresses sind der Bund Deutscher Architekten (BDA) und der Verband beratender Ingenieure (VBI).

Norddeutschlands grösster Solarpark geht ans Netz

Die Conergy Deutschland GmbH hat den 4,2 Megawatt Park in Hörup bei Flensburg in nur dreimonatiger Bauzeit komplett fertig gestellt - 55.818 Dünnschichtmodule, 15 Wechselrichter und 36.505 m2 Gestellsystem wurden auf einer 15 Hektar grossen Freifläche insgesamt für den Park verbaut. Ab sofort produziert das Solarkraftwerk jährlich über vier Millionen Kilowattstunden Solarstrom und versorgt damit rund 2.000 Haushalte in der Region - ein Projekt mit Vorbildcharakter für ganz Norddeutschland.

Am Freitag, den 11. Dezember ab 10 Uhr erfolgt in Hörup die offizielle Inbetriebnahme der Solaranlage durch die Firma Conergy, die Investoren und Herrn Jost de Jager, Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr in Schleswig Holstein. Zu dem Erereignis werden zusätzliche namhafte Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien erwartet.

ee-news.ch wird weiter darüber berichten.

Quelle: Conergy Deutschland GmbH

Klimawandel – wohin steuert die Schweiz?

Am Klimagespräch, das am 12. November an der ETH Zürich stattfand, sprach Bundesrat Moritz Leuenberger über den Erfolg einer beharrlichen Klimapolitik und warnte gleichzeitig vor übertriebenen Erwartungen an die Konferenz in Kopenhagen.

Kantone Freiburg, Zürich und Thurgau: Stopp für PV-Förderung

Im Rahmen kantonaler Förderprogrammen wurden Photovoltaikanlagen in den Kantonen Zürich, Freiburg und Thrugau unterstützt. Leider sind schon alle Programme ausgeschöpft.

Solarenergie in Kanada

Steigende Nachfrage und staatliche Unterstützung: Der Solarmarkt in Kanada ist im Aufwind

Kanada, zweitgrösster Flächenstaat der Erde, verfügt über sehr gute Rahmenbedingungen zur Nutzung von erneuerbaren Energien. Die finanziellen Anreize und Förderprogramme der Regierung, die Unterstützung von Forschungszentren und Verbänden, die strategisch günstige Nähe zum US-Markt und die reichhaltigen natürlichen Ressourcen bieten optimale Voraussetzungen für Investoren. Mit einer Gesamtsonneneinstrahlung von durchschnittlich mehr als 1.150 Kilowattstunden pro Jahr befindet sich Kanada weltweit auf Platz 5, hinter den USA, Spanien, Portugal und Italien. Städte wie Ottawa oder Toronto verfügen mit fast 1.200 Kilowattstunden pro Jahr über ein grösseres Photovoltaikpotenzial als Paris, London oder Berlin.

Der kanadische Strommarkt

Kanada erzeugt pro Jahr eine Gesamtenergie von 598,8 Terawattstunden. Mehr als die Hälfte davon wird in den zwei Provinzen Ontario und Quebec produziert. Der nordamerikanische Staat gewinnt seine Energie aus heterogenen Quellen: Wasser, Kernkraft, Kohle, Öl und Erdgas sind die Hauptenergielieferanten. Jedoch sind die erneuerbaren Energien immer mehr auf dem Vormarsch.

Die Kompetenzen im Energiesektor sind zwischen der Bundesregierung und den Provinzen verteilt. Während die Bundesregierung für internationale Abkommen, provinzübergreifende Energiethemen und den kanadaweiten Know-how-Austausch zuständig ist, liegt die Verantwortung für die Energiepolitik und deren Umsetzung bei den Provinzen. Die Stromerzeugung, -übertragung und -versorgung ist in den meisten Provinzen nicht liberalisiert. Ausnahmen sind Ontario sowie Alberta, British Columbia und Brunswick, in denen der Wettbewerb vollständig oder zumindest teilweise dem freien Markt unterliegt.

Solarthermie in Kanada

Kanada steht erst am Anfang der Ausbauphase des Solarthermie-Markts. Förderprogramme auf zentralstaatlicher und Provinz-Ebene haben der Branche 2008 zu einem Rekordwachstum verholfen. Der Umsatz betrug im vergangenen Jahr sechs Millionen Euro. Und auch bei der im Inland abgesetzten Kollektorfläche konnte ein Zuwachs von über 100 Prozent zum Vorjahr erzielt werden. Im Jahr 2007 setzte die Branche in Kanada 60.910 Quadratmeter Kollektorfläche mit einer thermischen Kapazität von 47 Megawatt ab, so dass sich die insgesamt installierte Fläche an solarthermischen Kollektoren auf 544.000 Quadratmeter belief. 2008 betrug die neue Installationsfläche 125.436 Quadratmeter. Schätzungen gehen von einem Marktpotenzial von mehr als 20 Millionen Quadratmetern bis 2025 aus.

Auf dem kanadischen Markt dominieren vor allem unverglaste solarthermische Systeme. Sie stellten 2007 zwei Drittel der abgesetzten Kollektorfläche. Zurückzuführen ist dies auf die grosse Zahl an Schwimmbadheizungen. Denn von den rund 600.000 Outdoor-Swimming-Pools besitzen zirka 60 Prozent eine Heizung, bei denen vermehrt eine solarthermische Anlage eingesetzt wird. Aber auch im Luftheizungsbereich finden unverglaste Systeme zunehmend Anwendung. Das Solar- Heizluft-Subsegment ist in Kanada stark ausgeprägt. Doch da aufgrund des langen und kalten kanadischen Winters 70 Prozent der Energie der Wohnhäuser sowie gewerblichen und institutionellen Gebäude für Heizzwecke benötigt wird, ist das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft. In Zukunft wird vor allem deshalb in solarbetriebene Heizungs- und Warmwasseranlagen investiert, weil die von den Bundes- und Provinzregierungen aufgelegten Förderprogramme eine kürzere Amortisierungsphase garantieren und mit steigenden Preisen für Energie aus konventionellen Quellen zu rechnen ist.

Die kanadische Regierung hat sich die gezielte Förderung erneuerbarer Energien seit einigen Jahren auf die Fahnen geschrieben. Neben Programmen, die explizit die Nutzung von Solarthermie im Fokus haben, profitiert die Branche von forcierten staatlichen Energieeffizienzbestrebungen: Beim Wohnungsbau und staatlich geförderten Renovierungen wird verstärkt auf Energieeffizienz geachtet und zunehmend Solartechnik verwendet.

Seit 2007 gibt es das Programm „ecoENERGY for Renewable Heat“. Darin ist festgehalten, dass der Staat einen Teil der Anschaffungs- und Installationskosten von solarbetriebenen Heisswasser- oder Heizungssystemen in industriellen, kommerziellen und institutionellen Gebäuden übernimmt. Eine weitere Fördermaßnahme ist das „ecoENERGY Retrofit Program“ zur Steigerung der Energieeffizienz von Wohngebäuden, eine Sanierungsförderung im Rahmen des Konjunkturpakets von 2009. An private Hausbesitzer richtet sich das „Residential Pilot Program“, welches auf die Vermarktung von Solar- Warmwasseranlagen ausgerichtet ist.

Auch die Provinzen haben Förderprogramme für die Solarthermie-Nutzung aufgelegt. Diese können zum Teil mit den zentralstaatlichen Programmen kombiniert werden. Die Provinz Ontario, in der viele Unternehmen der Branche ihren Sitz haben, ist Vorreiter mit ihren Fördermaßnahmen: Mit dem „Solar Thermal Heating Incentive“-Programm unterstützt Ontario bis 2011 zahlreiche Organisationen, Unternehmen und Institutionen mit insgesamt mehr als neun Millionen Euro (14,4 Millionen kan. Dollar) bei der Installation von Solaranlagen zur Wassererwärmung. Die Provinz finanziert die Anschaffung und Installation von solarbetriebenen Heisswasser- oder Heizungssystemen mit 25 Prozent.

Photovoltaik in Kanada

Kanada steht im Solarstrommarkt erst am Anfang der Entwicklung. Doch durch den in diesem Jahr verabschiedeten Green Energy Act (GEA) der Provinz Ontario eröffnen sich erhebliche Potenziale.

Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate zwischen 2000 und 2008 betrug 36 Prozent. Ende des vergangenen Jahres wies Kanada eine PV-Kapazität von 32,7 Megawatt auf. Die installierten Anlagen sind zu 73 Prozent netzungebunden (davon 46 Prozent für industrielle Nutzung und 27 Prozent für private Nutzung) und zu 27 Prozent netzgebunden. Der Branchenumsatz inklusive Export im Jahr 2008 betrug 189 Millionen Euro.

Die kanadische Bundesregierung hat zur Förderung von Photovoltaikanlagen das Programm „ecoENERGY for Renewable Power“ aufgelegt. Dies sieht neben einer Einspeisevergütung von 0,62 Euro pro Kilowattstunde über eine Laufzeit von zehn Jahren zusätzliche Steuervorteile vor.

Weitreichendere Auswirkungen wird der im Mai dieses Jahres verabschiedete Green Energy Act der Provinz Ontario haben. Denn das Gesetz sieht attraktive Einspeisetarife, eine festgeschriebene garantierte Vergütung auf 20 Jahre, eine Zugangsgarantie in das öffentliche Netz und einen gestrafften Genehmigungsprozess vor. Ehrgeiziges Ziel der Provinzregierung ist es, die Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie bis 2025 auf insgesamt 15.700 Megawatt zu verdoppeln. Nach Schätzungen des kanadischen Solarverbandes CanSIA (Canadian Solar Industries Association) werden 2009 in Ontario PV-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 100 bis 200 Megawatt und im Folgejahr noch einmal Projekte mit der gleichen Kapazität ans Netz gehen. Die Geschäftsführerin von CanSIA, Elisabeth Mc Donald, wird am 20. November beim Forum Solarpraxis über den kanadischen Solarmarkt referieren.

Dr. Hermann Scheer, Vorsitzender des Weltrats für Erneuerbare Energien, unterstreicht die Bedeutung des Gesetzes: „Ontarios Green Energy Act ist Nordamerikas ehrgeizigste und weitreichendste Gesetzesinitiative. Es positioniert Ontario für eine weltweit führende Rolle bei der Entwicklung erneuerbarer Energien und beim Umweltschutz."

„Made in Germany“

Die internationale Verflechtung der kanadischen Solarindustrie wächst. Besonderes Interesse besteht an Kooperationen mit Firmen aus Ländern mit fortschrittlicher Solartechnologie. Deutsche Unternehmen sind wegen ihrer langjährigen Erfahrung und der ausgereiften Technologie äusserst gefragt. Das Markenzeichen „Made in Germany“ geniesst bei allen Produkten und Verfahren, die mit Umwelttechnik, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien zu tun haben, einen sehr guten Ruf. Nicht umsonst ist die deutsche Energiepolitik Vorbild für viele kanadische Gesetzesinitiativen. Bestes Beispiel dafür ist der Green Energy Act der Provinz Ontario, der an das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) angelehnt ist. „Die Chance für deutsche Unternehmen in Kanada ist, dass wir einen gewaltigen Know-how-Vorsprung gegenüber den kanadischen und auch den anderen europäischen Projektierern haben“, sagt beispielsweise Christopher Small, Projektleiter Kanada bei der niedersächsischen Prowind GmbH.

Quelle: Forum Solarpraxis

Phoenix Solar AG: Zahlen zum 3. Quartal

Phoenix Solar AG legt Zahlen zum dritten Quartal vor und passt Umsatzprognose an veränderte Rahmenbedingungen an

Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im TecDAX notiertes international führendes Photovoltaik-Systemhaus, legt heute die Zahlen zum 30. September 2009 vor. Die operative Entwicklung in den beiden Geschäftsfeldern „Kraftwerke" und „Komponenten & Systeme" verlief im dritten Quartal 2009 sehr unterschiedlich und lag insgesamt unter den eigenen Erwartungen.

In den drei Monaten vom 1. Juli bis zum 30. September 2009 dominierte das Inlandsgeschäft mit Komponenten & Systemen. Trotz stark gesunkener Modulverkaufspreise stieg der Umsatz in diesem Segment um 11,4 Prozent auf 76,2 Millionen Euro (Q3 2008: 68,4 Millionen Euro). Unverändert schwierig gestaltete sich dagegen das Geschäft im Segment Kraftwerke. Die Umsetzung von Großkraftwerken litt weiter unter Verzögerungen bei Finanzierungen und Genehmigungserteilungen. Der Umsatz in diesem Segment betrug 13,5 Millionen Euro und lag damit um 83,3 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals (Q3 2008: 80,9 Millionen Euro), in dem vor allem im spanischen Markt hohe Umsätze und Gewinne erzielt werden konnten.

Entsprechend der Entwicklung der Segmente lag der Konzernumsatz im Berichtszeitraum mit 89,7 Millionen Euro um rund 40 Prozent unter Vorjahresniveau (Q3 2008: 149,8 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) war trotz der Umsatzeinbußen im dritten Quartal positiv und erreichte 3,0 Millionen Euro nach 17,6 Millionen Euro im Vergleichsquartal 2008. Die EBIT-Marge (Verhältnis von EBIT zu Umsatz) betrug auf Quartalssicht 3,3 Prozent gegenüber 11,8 Prozent im Vorjahr.

Das Konzernergebnis nach Steuern lag mit 1,0 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahresquartal mit 13,7 Millionen Euro.

Kumuliert über die ersten neun Monate 2009 betrugen die Gesamtumsatzerlöse im Phoenix Solar Konzern 242,2 Millionen Euro (Q1 - Q3 2008: 301,1 Millionen Euro). Das EBIT lag bei -4,4 Millionen Euro (Q1 - Q3 2008: 29,1 Millionen Euro).

Der Auftragsbestand am 30. September 2009 betrug 164 Millionen Euro, aufgeteilt in 105 Millionen Euro für das Segment Komponenten & Systeme und 59 Millionen Euro für das Segment Kraftwerke.

Mit Beginn des vierten Quartals 2009 zogen im Segment Komponenten & Systeme die Umsätze nochmals kräftig an. Auch die Bauaktivitäten im Kraftwerkssegment konnten mit Beginn des vierten Quartals deutlich gesteigert werden.

Dem bisher positiven Geschäftsverlauf im vierten Quartal stehen Risiken gegenüber, die das Erreichen der Prognose erschweren oder unmöglich machen können. Dazu gehören beispielsweise neben ungünstigen Witterungsbedingungen, die den Bau von Photovoltaikanlagen verzögern oder verhindern können, Lieferengpässe oder -verzögerungen bei Solarmodulen und Wechselrichtern sowie weitere Verzögerungen bei Finanzierungen und Genehmigungserteilungen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass, neben den genannten Risiken, bis Jahresende nicht genügend Solarmodule zur Verfügung stehen werden, um die bisherige Umsatzprognose zu erreichen.

Nach sorgfältiger Abwägung der aktuellen Chancen- und Risikosituation hat der Vorstand deshalb beschlossen, die Jahresprognose von rund 520 Millionen Euro Umsatzerlösen an die aktuelle Situation anzupassen. Der Vorstand geht nunmehr von einem Umsatzzielkorridor von 430 bis 480 Millionen Euro aus. Die im Juni bekannt gegebene Ergebnisprognose, ein positives EBIT zum Jahresende ausweisen zu können, bleibt unverändert bestehen.

Der Quartalsbericht zum 30. September 2009 erscheint heute, am 12. November 2009, und kann auf der Internetseite www.phoenixsolar.de unter der Rubrik Investor Relations, Finanzberichte, herunter geladen werden.

Quelle: Phoenix Solar AG

Licht und Schatten bei Q-Cells

Der weltgrösste Hersteller kristalliner Solarzellen plant, eine eigene PV-Grossanlage von über 100 Megawatt zu errichten. Gleichzeitig verheissen neueste Geschäftszahlen eine düstere nahe Zukunft.

 

400 Millionen Euro will das Unternehmen (im Bild der Firmenhauptsitz im ostdeutschen Bitterfeld) eigenen Angaben zufolge in das derzeit weltgrößte Photovoltaik-Projekt investieren. 730 000 Module mit 43,8 Millionen Solarzellen sollen im Jahr 142 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren - das würde nach Berechnung der Q-Cells den Strombedarf von 140 000 Menschen decken. Nach Solarmedia-Schätzungen dürfte es sich damit um eine Anlage mit einer Spitzenkapazität von über 100 Megawatt handeln. Die bislang grössten Anlagen erreichten rund die Hälfte.

Q-Cells will mit seinen Partnern so schnell wie möglich seine 730 000 Solarenergie-Module auf dem ehemaligen Flugplatz Brandenburg-Briest aufbauen und in Betrieb nehmen, wie die Märkische Allgemeine Zeitung meldet. Demnach dränge die Zeit. Der Solarenergiepark müsse bis Ende 2010 fertig sein. „Das ist ein K.-o.-Kriterium", sagte Karsten Tietz, Leiter des Q-Cells-Baumanagements, im städtischen Wirtschaftsausschuss.

Um die Finanzierung macht sich der Q-Cells-Manager Tietz offenbar weniger Sorgen. Dies könne ein Konsortium leisten, schließlich sei die Rendite angesichts der im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegten Vergütung kalkulierbar. Doch diese Vergütung fällt von Jahr zu Jahr geringer aus. Mit der für das Jahr 2011 zu erwartenden Vergütung wäre das Projekt in Brandenburg-Briest wirtschaftlich nicht mehr darstellbar. Wenn der aus der Solarenergie gewonnene Strom dort nicht bis Ende 2010 ins Netz eingespeist wird, wäre also alles für die Katz gewesen. Das Projekt steht ein gutes Jahr vorher noch ziemlich am Anfang. Für die knapp 400 Hektar große Fläche gibt es noch kein Baurecht, das die Errichtung des geplanten Solarenergieparks gestatten würde. Daher sollen die Stadtverordneten in ihrer Novembersitzung die Aufstellung eines Bebauungsplanes „Solarkraftpark Briest" beschließen.

Der Solarzellenhersteller hat gemäss aktueller Medienmitteilung auch das dritte Quartal mit einem gigantischen Verlust abgeschlossen. Die Zahlen fielen noch schlechter aus als von Analysten erwartet. Hoffnung auf schnelle Besserung besteht keine, wie der Konzern am Donnerstag in Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt) klarmachte: "Q-Cells erwartet unverändert ein schwieriges Marktumfeld, das von Überkapazitäten und Preis- sowie Margendruck geprägt sein wird." Die Börsianer waren vor den Kopf gestossen: Vorbörslich sank die Aktie um 4,1 Prozent. Im dritten Quartal lag der operative Verlust (EBIT) mit 163,8 Millionen Euro fast dreimal so hoch wie im zweiten Jahresviertel.


© Text: Guntram Resche,  Solarmedia / Quellen: Märkische Allgemeine / Swissinfo

Rahmenbedingungen für Solarenergie deblockieren und Rückstand aufholen!

Swissolar begrüsst den gestrigen Entscheid der nationalrätlichen UREK zur Deblockierung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für Solarstrom. Dies ist ein dringend notwendiger Schritt, um die Schweiz im internationalen Solarmarkt wieder konkurrenzfähig zu machen und auf den Spitzenplatz zurückzuführen, den sie noch vor 15 Jahren hatte.
Start der Geothermie-Erkundungsbohrung in Zürich

Start der Geothermie-Erkundungsbohrung in Zürich

Die Bohranlage im Triemli-Quartier ist nach dem positiven Entscheid des Verwaltungsgerichts bereits in Betrieb. Die Erkundungsbohrung soll zeigen, ob sich der Zürcher Untergrund für die Nutzung von Erdwärme eignet. Den dafür nötigen Kredit hat der Gemeinderat vor knapp einem Jahr bewilligt.

Stromautos lösen das Mobilitätsproblem nicht - Veranstaltung "E-MOBIL?"

Die Elektromobilitäts-Euphorie greift um sich. Doch die Realität sieht anders aus: 2008 wurden lediglich vier Elektrofahrzeuge zugelassen. Deshalb stellt die Schweizerische Energie-Stiftung SES die Frage, ob diese Euphorie gerechtfertigt ist und kommt dabei zum Schluss: Auch das Elektroauto wird unser Mobilitätsproblem nicht lösen.

Frost & Sullivan: Die Top-Ten der Hightech-Branche

Bis zu 85 Prozent aller weltweit entwickelten Technologien schaffen es nicht bis zur Marktreife, sondern bleiben im Demonstrationsstadium stecken. Um das Risiko von Fehlinvestitionen zu verringern, hat die internationale Unternehmensberatung Frost & Sullivan (www.frost.com) zehn Technologieplattformen benannt, die künftig einen grossen Einfluss auf unterschiedlichste Märkte rund um den Globus ausüben dürften und Kapitalgebern hohe Erträge in Aussicht stellen.

Nach ausführlicher Prüfung setzt sich die Liste der „Global Top 10 Hot Technologies to Invest" aus folgenden Technologien zusammen:
Nanomaterialien, flexible Elektronik, moderne Batterien und Energiespeicher, intelligente Materialien, grüne IT, CIS-Solartechnik, 3D-Integration, autonome Systeme, weisse Biotechnologie und Laser.

„Damit Investoren die Marktchancen und das Risikoprofil einer Technologieplattform realistisch einschätzen können, müssen sie deren Potenzial genau kennen", so Beatrice Shepherd, Director CEE, Russland und GUS bei Frost & Sullivan, bei der Präsentation der Top-Ten. „Bei uns gehen häufig Anfragen ein - einerseits von Kapitalgebern auf der Suche nach der nächsten potenziellen Boom-Branche, andererseits von Innovatoren, die Sponsoren benötigen, um ihre Technologie zum Erfolg führen zu können. Aus diesem Grund haben wir diese Liste erstellt." Im Folgenden werden die ausgewählten Technologieplattformen kurz vorgestellt.

Im Bereich Nanomaterialien, zu dem Nanoröhren und Nanopartikel zählen, wird international bereits seit vielen Jahren geforscht und entwickelt. „Dank der enormen Fortschritte bei Produkten auf Nanotechnologiebasis dürfte der Nanotech-Markt in den kommenden zehn Jahren stark an Fahrt gewinnen", meint Ankit Shukla, Industry Manager der Technical Insights Group von Frost & Sullivan. „Ähnliches gilt für die flexible Elektronik, so beispielsweise intelligente Kunststoffe, die in ultradünnen Chipgehäusen und flexiblen gedruckten Batterien zum Einsatz kommen. Die Anwendungen reichen von der Medizintechnik über Lebensmittelverpackungen und Verbraucherelektronik bis hin zum Militärwesen."

Die Sektoren für Dünnfilmbatterien sowie für moderne Batterien und Energiespeicher werden auch weiterhin von den intensivierten F&E-Bemühungen profitieren. Einsatzbereiche sind beispielsweise Militäranwendungen wie Infanteriemodernisierung und Human Energy Harvesting (Nutzung von Energieformen im Umfeld des Menschen) sowie Verbraucheranwendungen wie tragbare Geräte, Elektroautos und Micro-UAVs (unbemannte Fluggeräte). Im Zuge der Marktentwicklung ist mit dem zunehmenden Einsatz von Dünnfilmbatterien in Nischenbereichen des Verbrauchersektors zu rechnen.

Intelligente Werkstoffe wie autonome Materialien, selbstreparierende Kunststoffprodukte und intelligente Polymere für die Biomedizin zeigen prognostizierbare Reaktionen auf Veränderungen in ihrer direkten Umgebung. Sie bergen erhebliches Potenzial über eine breite Palette von Industrien hinweg. „Piezoelektrische Materialien eignen sich unter anderem für die Erkennung und Erzeugung von Schallwellen, zur Erzeugung von Hochspannung und elektronischen Frequenzen, zum Einsatz in Mikrowaagen sowie zur ultragenauen Fokussierung optischer Anordnungen", erläutert Shukla. „Wir gehen davon aus, dass dieser Sektor enorm schnell wachsen und einen wesentlichen Anteil am Gesamtmarkt stellen wird."

Initiativen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Datenzentren haben in den letzten Jahren stark an Dynamik gewonnen. Regierungen, Normungsgremien und branchenführende Unternehmen sind aktiv an der Entwicklung entsprechender Technologien beteiligt. „18 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs geht zulasten der IT, weshalb grüne IT-Technologien eine äußerst wichtige Rolle spielen. Wir rechnen damit, dass sich in diesem Bereich schon auf kurze Sicht sehr viel bewegen wird", sagt Beatrice Shepherd.

Dank der technologischen Vorteile, geringer Herstellungskosten und hoher Yield-Raten dürften CIS-Technologien die Marktdurchdringung der Solarenergie in den nächsten Jahren weltweit signifikant steigern. Die Modulkosten werden in den kommenden vier Jahren voraussichtlich um bis zu 45 Prozent zurückgehen, was eine Vielzahl an neuen Projekten und damit erhebliche Wachstumschancen für alle Beteiligten mit sich bringen wird. Wichtigste Ländermärkte der Zukunft sind die USA, Frankreich, Portugal, Spanien, Italien, Griechenland, Deutschland, China, Südkorea und Japan.

Bei den autonomen Systemen gehen die meisten Entwicklungen und Fortschritte auf Militärprojekte und -anwendungen zurück. Doch auch im zivilen Bereich zieht die Nachfrage langsam an, hier vor allem in den Bereichen öffentlicher Dienst, Notfalldienste und innere Sicherheit. Global betrachtet beläuft sich der Wert laufender Projekte, die mit diesem Sektor in Zusammenhang stehen, derzeit auf 11 Milliarden US-Dollar.

Weiße Biotechnologie gilt für viele noch als „versteckte" Lösung. Der Bereich umfasst den Einsatz von Mikroorganismen und biologischen Katalysatoren wie Enzymen in der Produktion von bio-basierten Chemikalien, Materialien und Treibstoffen. Frost & Sullivan geht davon aus, dass die Nachfrage nach weißer Biotechnologie in den nächsten Jahren steigen und die grüne und rote Biotechnologie zurückdrängen wird. Dabei dürfte die Branche mit bio-basierten Chemikalien im Jahr 2014 mehr als 72 Milliarden US-Dollar erwirtschaften.

Der Bereich Laser umfasst Festkörper-, Faser-, Titan:Saphir-, Dioden-, CO2- und Helium-Neon-Laser. Hier ist zwischen 2008 und 2014 mit einer durchschnittlichen Jahreswachstumsrate von 8,2 Prozent zu rechnen. Der Sektor für CO2-Laser wird durch den wachsenden Bedarf an Hochleistungslasern für Industrieanwendungen (Schneiden und Schweißen) vorangetrieben, und auch für YAG-Laser gibt es erhebliche Einsatzmöglichkeiten sowohl in der Industrie als auch in der Medizintechnik. Hochleistungs-Festkörperlaser werden zunehmend im Militärbereich genutzt, und Excimer-Laser entwickeln viel versprechendes Potenzial in Halbleiter- und medizintechnischen Anwendungen.

Quelle: Frost&Sullivan

Geothermie-Energie im Wärmeverbund Riehen wird verdoppelt

Geothermie-Energie im Wärmeverbund Riehen wird verdoppelt

Heute erfolgte in der Burgstrasse in Riehen der Spatenstich für den Ausbau des Wärmenetzes von Riehen Dorf in Richtung Niederholzquartier. Mit dem geplanten Zusammenschluss der drei Wärmeverbunde (Wasserstelzen, Niederholz und Riehen Dorf) in Riehen kann die doppelte Menge an geothermisch gewonnener Energie eingesetzt und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des neuen Verbundes verbessert werden.
Geothermie-Bohrgerät: Kompakt und sauber

Geothermie-Bohrgerät: Kompakt und sauber

Mit einem kompakten, speziell auf enge Platzverhältnisse ausgelegten Bohrgerät für Erdwärmesonden können in Zukunft Projekte realisiert werden, bei denen bisher kein Durch-kommen war. Durch die mögliche Trennung von Bohrgerät und Versorgungsanlagen lassen sich auch minimale Platzangebote nutzen.
Intelligentes Energiemanagement in Smart Grids

Intelligentes Energiemanagement in Smart Grids

Fraunhofer ISE koordiniert Projekt zu integralem Kommunikationskonzept

Die zunehmende Integration Erneuerbarer Energien in unser Stromnetz erfordert neue Managementkonzepte und sie birgt Potenziale in mehrfacher Hinsicht. Die intelligente Vernetzung dezentraler Erzeuger und Lasten ermöglicht den weiteren Ausbau von Erneuerbaren Energien im Netz.

Neue Studiengänge

Der Studiengang Photovoltaik wird vom Zentrum für Erneuerbare Energien (ZEE) der Universität Freiburg i.Br. in Kooperation mit der Technischen Fakultät der Universität und dem Fraunhofer ISE angeboten. Er startet erstmals im Sommersemester 2010 und baut auf Onlineveranstaltungen kombiniert mit kurzen Präsenzzeiten in Freiburg i.Br. auf.
Weitere Angaben

Die Hochschule Rapperswil SG steht kurz vor der Einführung eines Studiengangs Erneuerbare Energien und Umwelttechnik.
Weitere Angaben

Quelle: Newsletter Swissolar

Rekordmenge an Siedlungsabfällen

Noch nie fielen in der Schweiz so viele Siedlungsabfälle an wie im Jahr 2008. Als Grund nennt die aktuelle Abfallstatistik des Bundesamts für Umwelt die damals noch relativ gute konjunkturelle Lage.

Bohrung setzt Wiesbadener Bauplatz unter Wasser

In der Nacht zum 6. November wurde bei einer Erkundungsbohrung für die Erdwärmenutzung beim Finanzministerium in Wiesbaden ein unter hoher Spannung stehender, artesischer Grundwasserleiter erbohrt. Durch diesen ungewöhnlich ergiebigen Arteser wurden große Mengen Wasser und Schlamm ausgetragen, was zu spektakulären Bildern und entsprechendem Medieninteresse geführt hat.

Grösste Solarstromanlage im Wallis geplant

Im Sport- und Feriencenter Fiesch entsteht die grösste Solarstromanlage im Wallis. 1'000 m2 Dachfläche werden mit 1'000 Solarmodulen eingedeckt. Diese Investition von knapp einer Million Franken erbringt jährlich eine Nennleistung von 125 kWp, was einer durchschnittlichen zertifizierten Jahresproduktion von 125'000 kWh entspricht. Die erzeugte elektrische Energie wird durch das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich übernommen.
Neues Kraftwerk im Hagneckkanal: Regierungsrat befürwortet Konzessionsgesuch

Neues Kraftwerk im Hagneckkanal: Regierungsrat befürwortet Konzessionsgesuch

Der Regierungsrat des Kantons Bern beantragt dem Grossen Rat, den Bielersee Kraftwerke AG die Konzession für den Bau eines neuen Kraftwerks im Hagneckkanal zu erteilen. Der Ausbau des Wasserkraftwerks entspricht den Zielsetzungen der Energiestrategie 2006. Die Vorgaben der Natur-, Heimatschutz- und Umweltgesetzgebung werden mit den vorgesehenen Massnahmen und Auflagen eingehalten.

AKW-Beznau: 40 Jahre Pleiten, Pech und Pannen

Unter dem klingenden Motto «Impuls Beznau» feiert die AXPO am kommenden Wochenende den 40. Geburtstag des AKW Beznau. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES gratuliert zum drittältesten AKW der Welt!
Alpiq-Umfrage: Schweizer wollen lieber Erneuerbare

Alpiq-Umfrage: Schweizer wollen lieber Erneuerbare

Auch die bislang jüngste Umfrage zur Stromzukunft der Schweiz zeigt die entschiedene Sympathie der Schweizer Bevölkerung für erneuerbare Energien: 57 Prozent wollen auf diesem Weg den Strombedarf decken, gefolgt von der Optimierung der Wasserkraft mit 17 Prozent und der Stabilisierung des Verbrauchs mit 13 Prozent. Nur 4,5 Prozent wollen neue AKW.

Definitive Solarenergie-Markterhebung 2008 Halbjahreserhebung 2009 jetzt im Internet!

Die genauen Zahlen über die Entwicklung 2008 sowie den Geschäftsverlauf der Solarbranche im ersten Halbjahr 2009.
Relaunch von pelletpreis.ch – neu zweisprachig

Relaunch von pelletpreis.ch – neu zweisprachig

 

Die unabhängige und transparente Preisherhebung für Pellets www.pelletpreis.ch – die einzige der Schweiz – ist seit heute neu gestaltet online.  Noch benutzerfreundlicher können neu die Pelletlieferanten nach Region gesucht werden. Zudem können auch die französischsprachigen Pelletinteressierten und Pelletlieferanten die Preisentwicklung und News aus der Branche unter www.prixpellets.ch einsehen. Die Preiserhebung für Pellets erbegen, dass diese auch im November trotz höhrer Nachfrage stabil sind.

Ersatz des Kernkraftwerks Mühleberg - Das Berner Volk soll sich dazu äussern

Der Entscheid zum Ersatz des Kernkraftwerks Mühleberg ist für die bernische Bevölkerung von grosser Tragweite. Aus diesem Grund spricht sich der Regierungsrat des Kantons Bern dafür aus, dass die Bevölkerung bei der Anhörung der Kantone sich zu dieser Frage äussern kann. Der Regierungsrat wird dem Grossen Rat beantragen, die Stellungnahme des Kantons dem obligatorischen Referendum zu unterstellen.
SOL-ARCH - Minergie-P-ECO, Einfamilien- und Plusenergiehaus

SOL-ARCH - Minergie-P-ECO, Einfamilien- und Plusenergiehaus

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Jürg Wegmüller realisierte die Bauherrschaft Schindler und Fries in Matten bei Interlaken BE ein spektakuläres Plusenergiehaus. Das Einfamilienhaus erfüllt die Minergiestandards P-ECO und verfügt über weltweit neueste Techniken.

3S Industries Gruppe eröffnet Vertriebs- und Servicegesellschaft in Spanien

Der 3SIndustries Solarkonzern hat eine Tochtergesellschaft in Barcelona, Spanien, gegründet. Mit der neuen Service- und Vertriebsgesellschaft profitieren Kunden in Südeuropa, Afrika und Lateinamerika ab sofort von vereinfachten Beratungs- und Serviceabläufen.
Bundesrat Moritz Leuenberger Rede am Swiss-Turkish Economic Forum on "Renewable Energy Resources, Energy Efficiency and Opportunities"

Bundesrat Moritz Leuenberger Rede am Swiss-Turkish Economic Forum on "Renewable Energy Resources, Energy Efficiency and Opportunities"

 

Bundesrat Moritz Leuenbergers Rede am Swiss-Turkish Economic Forum on "Renewable Energy Resources, Energy Efficiency and Opportunities", Istanbul, 5. November 2009. Er spricht über Gemeinsamkeiten, aber auch über Energie, Verkehr und Klimawandel.

Partner

  • Agentur Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Ist Ihr Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien oder Energieeffizienz tätig? Dann senden sie ein e-Mail an info@ee-news.ch mit Name, Adresse, Tätigkeitsfeld und Mail, dann nehmen wir Sie gerne ins Firmenverzeichnis auf.

Newsletter abonnieren

Top

Gelesen
|
Kommentiert