PROGNOS-Studie zeigt: Es gibt keine Renaissance der Kernenergie!

Kürzlich veröffentlichte das Forschungsinstitut PROGNOS eine Studie mit dem Titel "Renaissance der Kernenergie?", die im Auftrag des Deutschen Bundesamts für Strahlenschutz erstellt wurde. Die Autoren ziehen ein klares Fazit: Bis 2030 wird es zu keiner Renaissance der Atomenergienutzung kommen.

Energy Masters 2010

econique business masters setzt die erfolgreiche Konferenzreihe zum industriellen Energiemanagement fort und veranstaltet am 16.-18.03.2010 die Energy Masters 2010. Energieverantwortliche führender Unternehmen werden in Fallstudien berichten, wie sie Energieeinsparungen erzielen und dadurch Kosten senken konnten.

JugendSolarProjekt: Solarstrom vom Bauernhof

Siebzehn Freiwillige aus dem „SBW Haus des Lernens“ in Frauenfeld installierten in der Woche vom 19. bis 23. Oktober 2009 zwei Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Hofes der Junghennenaufzucht und des Wohnhauses von Benno Pfyl in Obdorf/Schwyz. Die Montage erfolgte im Rahmen des JugendSolarProjektes von Greenpeace und in Zusammenarbeit mit der Solarfirma Megasol.
Energieetikette für Kaffeemaschinen: Energiebewusst geniessen

Energieetikette für Kaffeemaschinen: Energiebewusst geniessen

In rund zwei Dritteln der Schweizer Haushalte und in zahlreichen Büros stehen Kaffeemaschinen in Betrieb. Pro Jahr verbrauchen sie zusammen rund 400 Millionen Kilowattstunden Strom, soviel wie die Stadt Luzern.Davon kann der Bereitschafts-Modus zum Warmhalten der Maschinen allein fast drei Viertel verschlingen.

Oerlikon - Geschäftsvolumen zeigt erste Erholungstendenzen

Für die meisten Segmente des Oerlikon Konzerns haben sich im dritten Quartal die Volumina weitgehend stabilisiert. Zwar gingen für die ersten neun Monate 2009 Bestellungseingang, -bestand und Umsatz des Konzerns im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erheblich zurück. Das Geschäftsvolumen von Oerlikon Solar lag in Q1-Q3 2009 etwa auf Vorjahresniveau.

EnergieSchweiz: Wirkungen deutlich gesteigert

EnergieSchweiz hat 2008 trotz der Wirtschaftskrise seine energetischen Wirkungen gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert, volkswirtschaftlich wichtige Impulse gesetzt und einen Beitrag zur Versorgungssicherheit geleistet.

Neuer ADEV-Verwaltungsratspräsident

Nationalrat Eric Nussbaumer wechselt als langjähriger Geschäftsleiter der ADEV Energiegenossenschaft von der operativen Leitung auf die strategische Führungsebene und übernimmt an der nächsten Generalversammlung das VR-Präsidium der ADEV-Gruppe. Er löst damit den Basler Nationalrat Dr. Rudolf Rechsteiner ab, welcher während den letzten zwölf Jahren die Geschicke der dezentralen Energieproduzentin als VR-Präsident leitete.

Jetzt kommen PV-Grosswerke

Photovoltaisch erzeugter Strom wird für konventionelle Energieversorger interessant. So entsteht in Kalifornien ein 250-Megawatt-Grosswerk in Zusammenarbeit mit Sunpower.

Die Rahmenbedingungen haben in den USA mit dem Amtsantritt von US-Präsident Obama entscheidend geändert. Und prompt zeigt sich, welch zentrale Rolle sie beim Fortschritt der Erneuerbaren Energien und insbesondere auch der Solarenergie spielen. Auf dem Weg zur Konkurrenzfähigkeit geben staatlich formulierte Vorgaben und Steuererleichterung ebenso Schub wie kreatives Denken der Energieverantwortlichen und eine günstige wirtschaftliche Entwicklung. Das zeigt sich derzeit gemäss einer Meldung von Renewableenergyworld.com auch beim 250-Megawattvorhaben von Sunpower. Das kalifornische Unternehmen mit den effizientesten kristallinen Solarzellen beginnt im Auftrag von Pacific Gas and Electric Co. ein Vorhaben, das trotz seiner Grösse bereits im Jahre 2012 beendet sein soll. Das grösste US-PV-Werk von derzeit 17 MW wird dannzumal in der Leistung um mehr als das Zehnfache übertroffen werden. Womit sich auch zeigt, dass die Photovoltaik endgültig auch angekommen ist bei den grossen Energieversorgern, im Ausland zumindest....

Ron Kenedi, Vizepräsident von Konkurrent Sharp Solar meint zum neuen Vorhaben, damit beginne die Kraftwerksära der Photovoltaik im US-Markt. Dieser werde riesig sein. Andere Branchenvertreter stimmen zu, auch aus der Investmentszene - und stützen damit die Erkenntnisse, die am Sustainability-Day in Zürich vermittelt wurden (siehe Solarmedia vom 21. Oktober 2009). Eingeleitet wurde die Entwicklung allerdings schon im Vorjahr, als trotz der damals noch skeptischen US-Administration in den USA bereits eine Verdoppelung der PV-Kapazitäten erreicht wurde. Die entscheidende Rolle dabei spielten wohl die Initiativen einzelner Bundesstaaten, allen voran Kaliforniens. Die künftig drohenden Kosten der kohlebasierten Energieerzeugung waren gemäss Renewableenergyworld der Wink mit dem Zaunpfahl.

Dass die photovoltaische Stromerzeugung auch bei diffusem Sonnenlicht funktioniert, gilt unterdessen als wichtiger Technologievorteil. Und macht ihre Anwendung auch in US-Bundesstaaten möglich, wo die solaren Bedingungen weniger optimal als etwa in Kalifornien sind. Was im übertragenen Sinn auch für Mitteleuropa und die Schweiz gilt. Als weiterer Vorteil der Photovoltaik wird deren Modularität und Skalierbarkeit angesehen. Sie lässt sich mit anderen Worten in beliebigen Grössenordnungen aufbauen, eignet sich vor allem auch für die dezentrale Anwendung. Dass besonders grosse PV-Anlagen (über 20 Megawatt Leistung) bei schnell wechselnden Sonneneinstrahlungen Schwierigkeiten für die Netzeinspeisung mit sich bringen, gilt derzeit noch als eine der technischen Knacknüsse. Im Falle des Sunpower-Kraftwerks für PG&E in Kalifornien wird deshalb an neuen Speichertechnologien gearbeitet.

Ein weiterer Vorteil eines dezentralen Aufbaus mit kleineren ein- bis zwei-Megawatt-Anlagen wird deren Ausgleichsfunktion sein. Deshalb planen die grossen Versorger parallel zu den Grossanlagen auch solche viele kleine Kraftwerke. Und zumindest unter US-Bedingungen wird auch die andere Solartechnologie, nämlich die thermische Produktion eine grosse Rolle spielen. Für sie kommen aber nur Grossanlagen in Frage, wie sie in letzter Zeit etwa auch in Spanien aufgebaut wurden (siehe Solarmedia vom ) oder mit dem Grossprojekt Desertec geplant sind (siehe Solarmedia vom ).

Bleibt die alles entscheidende Frage der Kosten der solaren Stromerzeugung. Sie wurden noch vor 18 Monaten auf $6,000/kW veranschlagt und sind unterdessen auf $3,500/kW gesunken, mithin also um fast die Hälfte. Was noch nicht das Ende der Fahnenstange bedeuten dürfte. Das bestätigt etwa auch Chris O'Brien, head of market development for Oerlikon Solar. Der grösste Schweizer Player im Solarmarkt stellt Anlagen für die Modulproduktion her und in Aussicht, dass die weniger effektiven Dünnfilmmodule schon bald für $0.70/W auf Oerlikon-Anlagen zu produzieren sind. Was in der Folge die Kosten für den Endverbraucher auf $0.10/kW bis 2012 reduzieren dürfte. Im US-Vergleich wird dann in ungefähr Grid-Parity erreicht sein - abhängig von den lokalen Endverbrauchskosten. Wahrlich sonnige Aussichten für die Photovoltaik-Branche.

©Text: Guntram Rehsche , Solarmedia / Quelle: Renewableenergyworld

Schweizer Gemeinschaftsstand „Clean-Tech – Energie – Umwelt – Bau“ an der Energy an der HANNOVER MESSE 2010

Vom 19. bis 23. April 2010 präsentieren sich Schweizer Unternehmen auf dem 160m2 grossen Gemeinschaftsstand an der Energy an der Hannover Messe 2010 in Hannover, Deutschland.

Phoenix Solar AG baut Megawatt-Photovoltaikkraftwerk in Frankreich

Die Phoenix Solar AG, ein im TecDAX notiertes, international führendes Photovoltaik-Systemhaus, plant und errichtet im Auftrag der E.ON Climate & Renewables GmbH in Frankreich ein Photovoltaikkraftwerk mit einer Spitzenleistung von 1,5 Megawatt.

E.ON Climate & Renewables, mit Hauptsitz in Düsseldorf, ist weltweit für die Aktivitäten des E.ON-Konzerns im Bereich Erneuerbare Energien und Klimaschutz verantwortlich. Nach der erst kürzlich vollzogenen Gründung der französischen Tochtergesellschaft Phoenix Solar SAS ist dieser Auftrag ein wichtiger weiterer Meilenstein beim Eintritt in einen der zukünftig wichtigsten europäischen Photovoltaikmärkte. Phoenix Solar wird den Solarpark in der Nähe von Le Lauzet im Departement Alpes-de-Haute-Provence auf einem alpinen Südhang in 1.000 m Höhe errichten.

Eingesetzt werden kristalline Solarmodule, die auf einer Fläche von rund vier Hektar einen Energieertrag von rund zwei Millionen Kilowattstunden jährlich produzieren werden. Dies entspricht dem Verbrauch von etwa 600 Haushalten. Baubeginn wird Ende Oktober sein, mit dem Ziel, das Solarkraftwerk noch in diesem Jahr fertig zu stellen und an das Stromnetz anzuschliessen.

„Wir freuen uns sehr, unser erstes Megawattprojekt in Frankreich für die E.ON Climate & Renewables zu realisieren. Damit können wir unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung im Bau von Solarparks im Megawattbereich auch in diesem für Phoenix Solar neuen Markt unter Beweis stellen,“ so Dr. Andreas Hänel, Vorstandsvorsitzender der Phoenix Solar AG.

Über die Phoenix Solar AG

Die Phoenix Solar AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein international führendes Photovoltaik-Systemhaus. Mit Gesamtumsatzerlösen von über 402 Millionen Euro erzielte der Konzern im Geschäftsjahr 2008 ein EBIT von 33,8 Millionen Euro. Für das Geschäftsjahr 2009 erwartet der Phoenix Solar Konzern im In- und Ausland einen Umsatz von rund 520 Millionen Euro. Phoenix Solar entwickelt, plant, baut und übernimmt die Betriebsführung von Photovoltaik-Grosskraftwerken und ist Fachgrosshändler für Solarstrom-Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Führend ist der Konzern in der Photovoltaik-Systemtechnik. Dabei liegt der Fokus auf der konsequenten Senkung der Systemkosten. Mit einem deutschlandweiten Vertrieb und Tochtergesellschaften in Spanien, Italien, Griechenland, Frankreich, Singapur und Australien hat der Konzern derzeit über 250 Beschäftigte. Die Aktien der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93) sind im regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse und im Technologieindex TecDAX der Deutschen Börse AG gelistet.

Quelle: Phoenix Solar AG

Kanadas grösste Solarfarm in Betrieb

Die kanadische Provinz Ontario ist auf dem Weg, der nordamerikanische Solarstrom-Produzent Nummer eins zu werden. In Stone Mills, 250 Kilometer östlich von Toronto, ist im Oktober Kanadas grösste Solarfarm in Betrieb genommen worden. Der First Light Solar Park ist ein Joint Venture zwischen Nordamerikas grösstem Solarenergie Dienstleister SunEdison und dem führenden unabhängigen Entwickler im Bereich der erneuerbaren Energien in Kanada, SkyPower Corp. Der mit 126.000 Solarpanels bestückte Park erstreckt sich auf einer Fläche von 364.212 m2. Bereits im ersten Jahr rechnen die Betreiber mit der Erzeugung von mehr als zehn Millionen Kilowattstunden Strom – ausreichend, um 1.000 Haushalte mit Energie zu versorgen. Mit der Ontario Power Authority, die von Ontarios Regierung mit der Umsetzung des Feed-in Tariff Programms des Green Energy Acts beauftragt wurde, ist eine Einspeisevergütung von neun Megawatt über eine Laufzeit von 20 Jahren vereinbart worden. In diesem Zeitraum wird die bodenmontierte Solarfarm die Umwelt um zirka 152.000 Tonnen Kohlendioxid entlasten, was dem Ausstoss von 33.000 Autos entspricht. Als Vergleich: Um diesen Wert zu erzielen, müssten 6,7 Millionen Bäume neu angepflanzt werden.

„Durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Regierung von Ontario, der Ontario Power Authority und der Kommune Stone Mills haben wir ein fortschrittliches Modell zur Gewinnung sauberer und erneuerbarer Energie in Ontario auf die Beine gestellt“, hebt Kerry Adler, Geschäftsführer von SkyPower, hervor. „Ontario ist stolz auf dieses im wahrsten Sinnes des Wortes grosse Projekt. Schon bald werden wir über weitere erfolgreiche Solarprojekte berichten können“, gibt George Smitherman, stellvertretender Premierminister von Ontario und Minister für Energie und Infrastruktur, einen Ausblick. Bis Ende 2009 rechnet die Regierung mit zwei weiteren Solar-Grossprojekten – ermöglicht durch den Green Energy Act.

Quelle: Communication Consultants GmbH, Stuttgart

Projekt zur optimierten Rücknahme von Fotovoltaikanlagen

Die Fotovoltaikindustrie erlebte in den letzten Jahren einen wahren Boom - eine saubere Art der Energiegewinnung, bei der aber auch Abfall entsteht. Denn mit der Zeit lässt die Wirkung der Solarmodule nach, und die funktionsuntüchtigen Teile müssen ausgetauscht werden.

Eine Studie der Firma Ökopol, Hamburg, geht davon aus, dass derzeit jährlich zwischen 3.500 und 4.000 t Altmaterial in Europa zu entsorgen sind. Für das Jahr 2020 werden sogar 35.000 t prognostiziert. Die in den Anlagen eingesetzten Solarmodule wiederzuverwerten, gewinnt demnach zunehmend an Bedeutung.

Das Osnabrücker Unternehmen Hellmann Process Management will dazu ein ökonomisch und ökologisch tragfähiges Logistikkonzept entwickeln. Dabei sollen lokale und regionale Installateure sowie bereits vorhandene Entsorgungsstrukturen in das Rücknahmesystem miteingebunden werden, erläutert Geschäftsleiter André Pohl.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), fördert das Projekt mit etwa 100.000 Euro. Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde sieht darin eine vereinfache Organisation sowie eine deutliche Erhöhung der Sammelquote.

In Zusammenarbeit mit der Kummer Umweltkommunikation GmbH und dem Energy Center der Technischen Universität Darmstadt plant das mittelständische Unternehmen ein europaweites Logistikkonzept zu entwickeln, das zunächst in den Pilotregionen Deutschland und Spanien gestartet werden soll.

Rücknahmequote lässt sich deutlich erhöhen, Rohstoffe werden geschont
„Mit dem Vorhaben der Firma Hellmann Process Management werden die Initiativen der Solarbranche, saubere und nachhaltige Energielösungen zu schaffen, sinnvoll unterstützt. Die Rücknahmequote von Solarmodulen lässt sich mit Hilfe ausgeklügelter Logistik deutlich erhöhen. Wertvolle Rohstoffe werden geschont, da sie dem Produktionskreislauf wieder zugeführt werden können," betont Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Quellen: Sonnenseite - Franz Alt, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, UmweltMagazin

Erneuerbare Energien in Deutschland weiter auf dem Vormarsch

Energie aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Geothermie kann bis zum Jahr 2050 über die Hälfte des Energiebedarfs Deutschlands abdecken. Unser nördlicher Nachbar kann seinen Ausstoss an Treibhausgasen auf etwa 20 Prozent der Emissionen von 1990 reduzieren, vorausgesetzt, die Erneuerbaren Energien werden weiter ausgebaut und die gewonnene Energie wird effizienter genutzt.

 

Mär von Atom-Renaissance

Mär von Atom-Renaissance

Der neue Statusreport Atomwirtschaft weist eine Abnahme der Zahl produktiver AKW’s aus. Und die Bauplätze sind von chaotischen Verhältnissen gekennzeichnet. (©Foto: iStockphoto)
repowermap.org: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sichtbar machen

repowermap.org: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sichtbar machen

Wo gibt es Beispiele zur Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in meiner Nähe? Das neue Webportal www.repowermap.org vermittelt lokales Praxiswissen.

ABS-Gespräche 2009:

Die grossen Schweizer Stromkonzerne haben ein klares strategisches Ziel: Neue AKW in der Schweiz sollen mehrheitsfähig werden. Doch obwohl neue Grosskraftwerke die Energielandschaft Schweiz für weitere Jahrzehnte dominieren würden, investieren dieselben Konzerne plötzlich spürbar in Kleinwasserkraftwerke, Windanlagen und Solarenergie. Warum? Die ABS-Geldgespräche 2009 nehmen Sie mit auf eine Spurensuche hinter die Kulissen der Stromwirtschaft.
Abwärmenutzung:  auch Abwasser wärmt und kühlt

Abwärmenutzung: auch Abwasser wärmt und kühlt

Eine interessante Wärmequelle bleibt meist unsichtbar: das Abwasser. Forschungs- und Entwicklungsarbeiten befassen sich mit planerischen Details, Möglichkeiten zur Standardi-sierung und Wirtschaftlichkeitsfragen.

3S Industries: TÜV Rheinland in Asien prüft mit Modultestern von Pasan

Pasan, eine 100%tige Tochter der 3S Industries, hat innerhalb dieses Jahres den dritten Modultester an den TÜV Rheinland in Asien geliefert. Hochpräzise Pasan Tester liefern an den wichtigsten TÜV Rheinland-Standorten in der Wachstumsregion Asien genaueste Messergebnisse. Mit dem Ausbau der erfolgreichen Zusammenarbeit mit TÜV Rheinland Asien öffnen sich asiatischen 3S-Kunden neue Möglichkeiten für eine noch schnellere Zertifizierung.

Solarstrom als optimale Ergänzung zum Wasserstrom

Die Wasserkraftwerke melden tiefe Stromerträge, denn auch wenn es anfangs Woche etwas Niederschlag gab, liegen die Wasserstände der Schweizer Flüsse weit unter den Werten, die eine durchschnittliche Stromproduktion ermöglichen. Genau in dieser Trockenperiode produzierten aber die Anlagen des Solarstromproduzenten Edisun Power in der Schweiz und Deutschland 15 % mehr Solarstrom als prognostiziert.

Moritz Leuenberger an der Ministerkonferenz der Internationalen Energie-Agentur in Paris

Bundesrat Moritz Leuenberger hat an der zweitägigen Ministerkonferenz der Internationalen Energie-Agentur (IEA) teilgenommen, die heute Mittag in Paris zu Ende gegangen ist. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) nutzte den Anlass für mehrere bilaterale Gespräche, so etwa mit EU-Energiekommissar Andris Piebalgs.
Emmi setzt auf Dampf aus erneuerbaren Energien

Emmi setzt auf Dampf aus erneuerbaren Energien

Wie sagte doch Bruno Brücker, Standort-Leiter Emmen von Emmi: „Zur Zeit wird zwar am Uno-Klimagipfel in New York viel, aber wenig Konkretes geredet zum Thema Reduktion des CO2-Ausstosses. Wir aber haben nun gehandelt!“Emmi erzeugt den für die Produktion nötigen Dampf mit Holzschnitzeln.

Welt-Statusreport Atomindustrie 2009: Atomkraftwerke hat schlechte Karten

Die Schweizer Stromkonzerne Axpo, BKW und Alpiq sowie ihre Eigentümer-Kantone streiten sich um neue Atomkraftwerke. Währendessen zeigt der Welt-Statusreport Atomindustrie 2009, dass die Atomtechnologie keine Zukunft hat. Im Gegenteil, sie befindet sich im globalen Abwärtstrend, denn sie rentiert nicht. Für die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist klar: Lieber heute in erneuerbare Energien investieren, als das Geld in zukünftige Finanzruinen zu investieren.

Anhörung zur Umweltetikette: Grundsätzlich positiv, viele Änderungsvorschläge

Die heutige Energieetikette für Personenwagen soll ab 2011 durch eine Umweltetikette abgelöst werden, die neben der Energieeffizienz auch über die Umweltbelastung eines Fahrzeugs informiert. In der Anhörung wurde die neue Etikette im Grundsatz mehrheitlich begrüsst. Gleichzeitig wurden viele, teils widersprüchliche Änderungsvorschläge eingebracht. Dies zeigt der am 14. Oktober 2009 vom UVEK veröffentlichte Anhörungsbericht.

Kärntner Unternehmen lieferte Europas grössten Pelletheizkessel nach Freiburg im Breisgau

Diese Woche ging Europas größter Pelletheizkessel in einem Arzneimittelwerk in Freiburg, Deutschland, in Betrieb. Geliefert wurde die 73 Tonnen schwere Anlage von der Kärntner Firma Urbas. „Dieser 1,2 Millionen Euro Auftrag für eine heimische Firma unterstreicht die Kompetenz österreichischer Unternehmen in der Pelletbranche und ist ein schönes Beispiel für heimische Exporterfolge“, erläutert Christian Rakos, Geschäftsführer von proPellets Austria.

Conergy baut grösste Solar-Aufdachanlage Italiens

Die Conergy Gruppe baut auf den Messehallen im italienschen Parma eine der grössten Solar-Aufdachanlagen des Stiefelstaates. Das 1,7 MW grosse Solarsystem realisiert Conergy Italia im Auftrag der italienischen Messegesellschaft Fiera di Parma S.p.A. Conergy zeichnet als Generalübernehmer für Planung, Bau sowie die schlüsselfertige Übergabe der Anlage verantwortlich. Der Bau der Anlage, mit dem Conergy bereits begonnen hat, ist Teil der umfangreichen Erweiterung und Erneuerung der Messeanlagen.

 

News von e'mobile

News von e'mobile

Bereits seit geraumer Zeit dominieren Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge die Diskussionen in der Öffentlichkeit. Neuerdings mehren sich nun die Zeichen, dass andere Alternativen, die zur Reduktion von Verbrauch und Emissionen beitragen, wieder an Aufmerksamkeit gewinnen. Auszüge aus der neuste Newsletter von e'mobile.
Unliebsame «Erbstücke» aus schmelzenden Gletschern

Unliebsame «Erbstücke» aus schmelzenden Gletschern

Schmelzende Gletscher geben chemische Stoffe frei, die über Jahrzehnte im «ewigen» Eis eingeschlossen waren. Forscher der Empa, der ETH Zürich und der Eawag haben die Sedimentschichten des Oberaarsees analysiert und die Ablagerung schwer abbaubarer organischer Substanzen während der letzten 60 Jahre rekonstruiert. Dabei sind sie auf Substanzen gestossen, die schon lange verboten sind.

 

Treibhausgasemissionen:Haushalte verantwortlich für über 80 % der Zunahme der Emissionen

Zwischen 1990 und 2005 sind die Treibhausgasemissionen der Schweiz um 3,6 Prozent von 61 auf 63,2 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gestiegen. Diese Zunahme geht zu mehr als 80 Prozent auf das Konto der Haushalte, deren Verkehrsemissionen 1,8 Millionen Tonnen (+20%) höher waren als 15 Jahre zuvor. Für die restlichen 0,4 Millionen Tonnen ist die Wirtschaft verantwortlich, deren Emissionen in diesem Zeitraum um 1 Prozent angestiegen sind.

Folgen des Klimawandels: schneller und stärker als erwartet

Dem Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) zufolge werden die negativen Folgen des Klimawandels schneller und in einem stärkeren Ausmass eintreten als dies vom letzten Bericht des Intergovernmental Panel of Climate Change IPCC (2007) vorausgesagt wurde.
Holzvergasung: Top oder Flop?

Holzvergasung: Top oder Flop?

Strom stellt zudem gegenüber Wärme eine höherwertige Energieform dar. In Zukunft soll auch vermehrt Strom aus Holz zu gewinnen. Die effizienteste Technologie dazu ist die Holzvergasung. Aber ist sie auch schon marktreif?

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Ist Ihr Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien oder Energieeffizienz tätig? Dann senden sie ein e-Mail an info@ee-news.ch mit Name, Adresse, Tätigkeitsfeld und Mail, dann nehmen wir Sie gerne ins Firmenverzeichnis auf.

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