UVEK: Kapitalkostensatz für Stromnetze bleibt unverändert bei 3.83%

(UVEK) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) legt den WACC, den durchschnittlichen Kapitalkostensatz für Investitionen ins Stromnetz, für das Jahr 2018 auf 3.83% fest. Damit ergibt sich im Vergleich zum Tarifjahr 2017 keine Veränderung.

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Bundespräsidentin Leuthard: Treffen mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc

(UVEK) Bundespräsidentin Doris Leuthard empfing heute Violeta Bulc zu einem Arbeitsbesuch in Bern. Beim Gespräch mit der EU-Verkehrskommissarin ging es um die Digitalisierung in der Mobilität und den Einsatz automatisierter Fahrzeuge. Sowohl die Schweiz als auch die EU sehen darin ein grosses Potential, um Sicherheit, Effizienz und Fahrkomfort zu erhöhen. Das Treffen diente zudem dem Austausch über offene Dossiers in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU.

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Strassenverkehr: Pauschale Abgabe für Elektroautos stösst auf Widerstand

(sda) Im Abstimmungskampf um den Strassenfonds NAF spielte die neue Abgabe für Elektroautos eine untergeordnete Rolle. Doch sie ist umstritten. Die Diskussion geht nach Annahme der Verfassungsgrundlage erst richtig los.

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UVEK: Anpassung bei der Strompreisberechnung im Eisenbahnverkehr

(UVEK) Die Infrastrukturbetreiberinnen haben unter Vermittlung der Schiedskommission im Eisenbahnverkehr (SKE) den Strompreis für Ferngüterzüge ab dem Jahresfahrplan 2017 gesenkt. Die SKE hat eine entsprechende Verfügung erlassen. Damit genehmigt sie die Bemühungen der Branche um eine gesetzeskonforme Festlegung des Strompreises.

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Kohlestrom: 50 Prozent weniger bis 2030 ist möglich – und nötig

(UBA) Das Ziel im Klimaschutzplan 2050 der deutschen Bundesregierung ist eindeutig: Bis 2030 muss die Energiewirtschaft ihre Treibhausgasemissionen gegenüber 2014 um die Hälfte senken. Dazu muss 2030 aber deutlich weniger als die Hälfte an Kohlestrom produziert werden, so eine neue Studie.

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Geothermie Schweiz: Bis zu 47.5 Rappen Einspeisevergütung

(Geothermie Schweiz) Geothermie-Projekte zur Stromproduktion profitieren von einer Einspeisevergütung zwischen 22.7 und 47.5 Rappen pro Kilowattstunde – je nach Grösse und Typ. Zudem sollen Geothermie-Projekte durch eine unabhängige Fachperson begleitet werden. Das sehen die Verordnungen zur Energiestrategie 2050 vor (siehe ee-news.ch vom 2.2.17 >>). 

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Bundesrat: Eröffnet Vernehmlassung von Verordnungsrevisionen von 1. Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050

(PM) Der Bundesrat hat am 1.2.2017 die Vernehmlassung zu den Verordnungsrevisionen zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 eröffnet. Die revidierten Bundesgesetze samt Verordnungen sollen am 1. Januar 2018 in Kraft treten, falls das Volk die vom Parlament verabschiedete Vorlage in der Abstimmung vom 21. Mai 2017 gutheisst. Die Vernehmlassung dauert vom 1. Februar bis zum 8. Mai 2017. (Communiqué en français >>)

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Finanzkommission Nationalrat: Gegen zweite Etappe der Energiestrategie

(awp/sda) - Die Finanzkommission des Nationalrates will nichts wissen von einem Verfassungsartikel über ein Klima- und Energielenkungssystem. In einem Mitbericht beantragt sie der zuständigen Energiekommission, nicht auf die Vorlage einzutreten.

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Etat de Genève : Généralise l'énergie solaire sur ses bâtiments en partenariat avec SIG

(CP) La production d'énergie solaire photovoltaïque va devenir la règle sur les bâtiments de l'Etat. La surface de toiture susceptible d'être équipée est de quelque 50'000 m2. L'office des bâtiments a conclu une convention avec SIG, qui financera et exploitera des installations photovoltaïques.

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Bundesrat: Aussprache zum Bahnausbauschritt 2030/35

(Bundesrat) Die Bahn weist heute punktuell grosse Engpässe auf. Da die Mobilität gemäss den aktualisierten Verkehrsprognosen des Bundes bis 2040 stark zunehmen wird, ist ein weiterer Ausbau der Bahninfrastruktur nötig. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. Januar 2017 eine Aussprache zur Stossrichtung des Ausbauschritts 2030/35 geführt. Entscheide über die konkreten Projekte im Rahmen dieses Ausbauschritts wird der Bundesrat mit der Vernehmlassungseröffnung Ende 2017 fällen.

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Kanton Uri: Baut Förderprogramm Energie stark aus

(Kanton Uri) Wer sein Haus saniert, kann sich freuen: Der Kanton Uri unterstützt die Erneuerung von Gebäudehüllen mit doppelt so viel Geld wie bisher. Pro Quadratmeter Wärmedämmung erhalten Hausbesitzer jetzt 60 statt 30 Franken. Rund 2 Millionen Franken stehen im Kanton Uri für energetisch sinnvolle Sanierungen zur Verfügung. Damit werden 2017 rund 10 Millionen Franken Investitionen im lokalen Gewerbe ausgelöst.

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UVEK: Schweiz und Québec verstärken Zusammenarbeit im Energiebereich und Klimaschutz

(UVEK) Am Rande des Weltwirtschaftsforums 2017 in Davos haben am 20.1.17 die Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard und Philippe Couillard, Premierminister von Québec, ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Ziel dieser Absichtserklärung ist, die Zusammenarbeit im Energiebereich und Klimaschutz zu verstärken.

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Untersuchung über Wirkungen und Akzeptanz: Wie eine CO2-Abgabe Anklang findet

(©BV) CO2-Abgaben und andere Lenkungsabgaben gelten als ein wirksames Mittel zur Erreichung umwelt- und klimapolitischer Ziele. Teile der Öffentlichkeit begegnen solchen Abgaben allerdings mit Skepsis. Eine Untersuchung im Auftrag des Bundesamts für Energie benennt nun Faktoren, die die Akzeptanz von Lenkungsabgaben beeinflussen.

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SVP: Reicht Unterschriften zum Referendum gegen erstes Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 ein

(ee-news.ch) Heute hat die SVP die Unterschriften zum Referendum gegen das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 eingereicht. Damit kommt das Gesetzespaket nach fünfjähriger Kompromissfindung im Parlament am 21. Mai 2017 vors Volk. Die AEE Suisse und ihre Mitgliedsverbände, der VCS, die Schweizerische Energie-Stiftung SES, swisscleantech, der WWF und viele andere werden das Referendum bekämpfen und sagen klar JA zur Energiestrategie.

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UREK-N: Massnahmen gegen Stromengpässe an der Grenze

(UREKN) Die Energiekommission des Nationalrates (UREKN) hat einer Vorlage ihrer Schwesterkommission zugestimmt, die den Vorrang für die Nutzung des grenzüberschreitenden Übertragungsnetzes bei Engpässen neu regelt. Die Änderung ist ein Beitrag an die Systemstabilität und erhöht die Versorgungssicherheit

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BFE: Das Gebäudeprogramm startet neu organisiert ins neue Jahr

(BFE) Ab 2017 wird das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen neu organisiert. Neu sind die Kantone vollumfänglich zuständig sowohl für die Förderung der energetischen Modernisierung der Gebäudehülle als auch für die Förderung der erneuerbaren Energien im Gebäude, der Gebäudetechnik und der Abwärmenutzung. So können die Kantone ihre Förderangebote noch gezielter auf ihre Region ausrichten. Die Finanzierung erfolgt wie bis anhin über Einnahmen aus der CO2-Abgabe, die der Bund den Kantonen neu ausschliesslich in Form von Globalbeiträgen ausbezahlt, sowie aus kantonalen Fördermitteln.

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SCCER: CHF 119.7 Mio. CHF für zweite Förderperiode der Energieforschungszentren

(PM) Die Swiss Competence Centers for Energy Research (SCCER) sind ein Erfolg. Sämtliche acht Zentren starten deshalb ab 2017 in die zweite Förderperiode. Das Präsidium der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) hat Ende November alle acht Gesuche genehmigt. Der KTI stehen für die Förderung der SCCER im Rahmen des Aktionsplanes „Koordinierten Energieforschung Schweiz“ für die kommenden vier Jahre Mittel von CHF 119.7 Mio. CHF zur Verfügung. In Gemeinschaftsprojekten (Joint Activities) soll die Zusammenarbeit der Zentren verstärkt werden.

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BFE: Kostenstudie 2016 für Stilllegung und Entsorgung von Kernanlagen liegt vor

(BFE) Swissnuclear, die Fachgruppe Kernenergie des Verbands swisselectric, hat der Verwaltungskommission des Stilllegungsfonds für Kernanlagen und des Entsorgungsfonds für Kernkraftwerke (STENFO) die Kostenstudie 2016 vorgelegt. Diese wird in den nächsten Monaten durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI sowie unabhängige Kostenexperten überprüft. Basierend auf der Kostenstudie 2016 hat die Verwaltungskommission des STENFO die provisorischen Beiträge der Betreiber in die beiden Fonds für die Veranlagungsperiode 2017-2021 festgelegt.

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Bundesrat: Ersatzwahlen in die Energieforschungskommission CORE

Der Bundesrat hat drei neue Mitglieder der Eidgenössischen Energieforschungskommission (CORE) ernannt. Als neuen Präsidenten und Mitglied der CORE hat der Bundesrat Dr. Martin Andreas Naef, Department Head Automation ABB, gewählt. Neue Mitglieder der CORE werden ausserdem Andreas Rothen, CEO act Cleantech Agentur, sowie Dr. Nadia Anna Nibbio, Responsable Distribution Electricité SIG (Services Industriels de Genève). Die Wahl der neuen Mitglieder erfolgt auf den 1. Januar 2017 und für den Rest der laufenden Amtsperiode 2016-2019.

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Bundesrat: Genehmigt Statutenänderungen von Swissgrid

(PM) An der ausserordentlichen Verwaltungsratssitzung der Swissgrid AG vom 28. November 2016 hat der Verwaltungsrat die Aktienkapitalerhöhung aufgrund der Bewertungsanpassungen von Anlagen, die per 4. Januar 2016 übernommenen wurden, vorgenommen. Die in der Folge notwendigen Statutenänderungen sind am 9. Dezember 2016 durch den Bundesrat genehmigt worden.

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