Nationalrat: Keine Debatte über Klimapolitik

(sda) Der Nationalrat wird in der laufenden Herbstsession keine Debatte über die Klimapolitik führen. Das Büro des Nationalrates hat es abgelehnt, entsprechende Interpellationen für dringlich zu erklären, wie die Parlamentsdienste am Donnerstag mitteilten. (Texte en français >>)

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Coseil National : Pas de débat urgent sur le climat durant la session d'automne

(ats) Le Parlement ne mènera pas de débat d'actualité durant la session d'automne. Saisi de trois interpellations urgentes sur le climat, le Bureau du National a préféré jeudi les transformer en demandes urgentes. Le Conseil fédéral devra y répondre avant la fin de la session. ((Text auf Deutsch >>)

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BFE: Schweiz nimmt an 61. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) teil

(BFE) Vom 18. bis 22. September 2017 findet in Wien die 61. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) statt. Leiter der Schweizer Delegation ist Walter Steinmann, ehemaliger Direktor des Bundesamts für Energie, dem der Bundesrat für die Dauer der Konferenz den Titel eines Staatssekretärs verliehen hat.

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Ständerat: Stimmt bei Stromnetz-Strategie gegen Haushalte und KMU und für Monopol von Mess- und Steuersystemen

(sda) Bei den gesetzlichen Grundlagen zum Um- und Ausbau der Stromnetze nähern sich die Räte einander nur langsam an. Im wichtigsten Streitpunkt ist der Ständerat am Mittwoch hart geblieben. Mit 28 zu 12 Stimmen bei 4 Enthaltungen hat er seinen Entscheid bestätigt, dass Stromunternehmen den Haushalten und KMU die Kosten der teuren Eigenproduktion in Rechnung stellen können. Von günstig zugekauftem Strom würden nur die Grosskunden profitieren - eine Praxis, die das Bundesgericht gestoppt hatte. Der Ständerat bleibt zudem dabei, dass der Verkauf und die Installation von Mess- und Steuersystemen den Netzbetreibern vorbehalten bleibt.

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Nationalrat: Will Überregulierung mit Sunset-Klauseln bremsen

(sda) Mit Verfalldaten für Gesetze will der Nationalrat gegen Überregulierung angehen. Er hat dazu am Montag einer parlamentarischen Initiative von Hans-Ueli Vogt (SVP/ZH) knapp Folge gegeben, mit 97 zu 84 Stimmen und bei sieben Enthaltungen.

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ElCom: Leicht steigende Strompreise 2018 für Haushalte

(ElCom) Für das Jahr 2018 steigen die schweizerischen Strompreise in der Grundversorgung für Haushalte leicht. Das geht aus den Berechnungen der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) hervor. Ein typischer Haushalt bezahlt im nächsten Jahr 20.4 Rappen pro Kilowattstunde (Rp./kWh). Dies entspricht einer Zunahme von 0.3 Rp./kWh (+ 2 %). (siehe auch Meldung des VSE ee-news.ch vom 1.9.17 >>). Ab sofort sind die Tarife 2018 der einzelnen Gemeinden und Verteilnetzbetreiber auf der Strompreis-Webseite der ElCom www.strompreis.elcom.admin.ch abrufbar.

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BFE: Kantone leisten wichtigen Beitrag an die Ziele der Energie- und Klimapolitik

(BFE) Die Kantone leisten mit ihren kantonalen Förderprogrammen einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz und damit zur Erreichung der Energie- und CO2-Ziele des Bundes. Dies zeigt die Studie zu den Wirkungen der kantonalen Förderprogramme im Jahr 2016.

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Stadt Winterthur: Stoppt Nahwärmeprojekt «Aquifer Neuwiesen»

(PM) Für das Projekt «Aquifer Neuwiesen» wurde eine erneute Überprüfung der Wirtschaftlichkeit vorgenommen. Dabei hat sich gezeigt, dass diese unter heutigen Gegebenheiten nicht mehr aus eigener Kraft erreicht werden kann. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, das Projekt definitiv nicht mehr weiter zu verfolgen. Gleichzeitig bekräftigt er seinen Willen, Quartierwärmeverbünde zu planen, wo sie sinnvoll und tragbar sind.

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UREK-S: Gegen Sofortmassnahmen für die Wasserkraft aber für Aufhebung der Durchschnittspreismethode

(UREK-S/ee-news.ch) Die Energiekommission des Ständerates (UREK-S) spricht sich gegen Sofortmassnahmen zur Unterstützung der Wasserkraft aus. Sie hält aber am ihrem Entscheid fest, die sogenannte Durchschnittspreismethode aufzuheben. So soll den Elektrizitätsunternehmen erlaubt werden, die Kosten der Eigenproduktion vollständig ihren gebundenen Kunden anzulasten. Zudem will die Kommission die Teilliberalisierung der Energiedienstleistungen verhindern und präzisiert somit ihren Entscheid zum Bereich Messwesen (Art. 17a StromVG). Und dies trotz des Entscheids des Bundesgericht, dass im Bereich der Messdienstleistungen eine freie Wahl der Anbieter herrschen und somit der Markt und Wettbewerb spielen soll (siehe ee-news.ch vom 23.8.17 >>).

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Deutschland: 1 Million Elektrofahrzeuge könnten Grossspeicher bilden

(BEE/ee-news.ch) "Die aktuelle Aufarbeitung der Abgasproblematik von Kraftfahrzeugen mit Dieselmotoren ist notwendig, fokussiert aber auf die Vergangenheit. Umso wichtiger ist der Blick nach vorne und die Sicherstellung, dass endlich innovative, abgasfreie Mobilitätskonzepte umgesetzt werden", sagt Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Beispielsweise könnten eine Million Elektrofahrzeuge gemeinsam einen grossen Energiespeicher bilden, der zum Ausgleich volatiler Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne genutzt wird.

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BAFU: Schweiz muss sich an den Klimawandel anpassen – 2 Grad Erwärmung bereits eingetreten

(BAFU) In der Schweiz sind die Folgen der Klimaerwärmung bereits spürbar: Die Gletscher schmelzen, Trocken- und Hitzeperioden werden häufiger, die Stabilität des Permafrosts nimmt ab. «Die Schweiz muss nicht nur ihre Treibhausgasemissionen senken, sondern sich auch an den Klimawandel anpassen, um die Risiken zu reduzieren», erklärte Marc Chardonnens, Direktor des Bundesamts für Umwelt BAFU.

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Stromversorgungsgesetz: Vorrang für erneuerbaren Strom im grenzüberschreitenden Stromnetz wird aufgehoben

(BFE) Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 30. August 2017 die von der Bundesversammlung am 17.3.17 beschlossene Änderung des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) per 1. Oktober 2017 in Kraft gesetzt. Damit werden die Vorränge für Stromlieferungen über die Grenze neu geregelt: Vorrang haben nur noch Lieferungen aus vor dem 31. Oktober 2002 abgeschlossenen Langfristverträgen sowie aus Grenzwasserkraftwerken. Der Vorrang für Stromlieferungen an Endverbraucher in der Grundversorgung und Lieferungen aus erneuerbaren Energien wird aufgehoben.

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EnDK: Tiefer Wasserzinsen nur für defizitäre Wasserkraft

(EnDK) Die kantonalen Energiedirektorinnen und ‐direktoren haben ein Zielbild für das künftige Strommarktdesign verabschiedet und zur Neuregelung der Wasserzinsen Stellung genommen. In Anbetracht des mittel‐ bis langfristigen Wegfalls der Kernenergie wird ein stabiles Gesamtsystem auf Basis ausreichender Netzkapazität angestrebt. Bei der Neuregelung der Wasserzinsen spricht sich die EnDK dafür aus, dass die Wasserzinsen nur für stark defizitäre Wasserkraftwerke gesenkt werden sollen. Dafür sollen diese Aufwände uns Erlöse offenlegen müssen. (Text en français >>)

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Bundesrat: Setzt revidierte Niederspannungs-Installationsverordnung per 1. Januar 2018 in Kraft

(Bundesrat) Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 23. August 2017 eine Revision der NIV beschlossen, mit der die Rechtsgrundlagen an die aktuellen Rahmenbedingungen angepasst werden. Die revidierte Verordnung tritt am 1. Januar 2018 in Kraft.

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Auswahlverfahren für geologische Tiefenlager: Nagra reicht Gesuche für Sondierbohrungen in Nördlich Lägern ein

(BFE) Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) hat heute beim Bundesamt für Energie (BFE) sechs Gesuche für Sondierbohrungen im Standortgebiet Nördlich Lägern eingereicht.

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Bund: Neue relative Verbrauchswerte für den Energiekonsum im Güterverkehr

(SKE) Die Infrastrukturbetreiberinnen müssen auf das Fahrplanjahr 2019 den relativen Verbrauchswert für den Energiekonsum im Güterverkehr anpassen. Die Schiedskommission im Eisenbahnverkehr (SKE) ordnet die Differenzierung des bisherigen pauschalen Energieansatzes an.

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Bund: Umsetzung steuerlicher Massnahmen im Gebäudebereich im Rahmen der Energiestrategie geht in Vernehmlassung

(ESTV) Zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 16. August 2017 die Totalrevision der Liegenschaftskostenverordnung in die Vernehmlassung geschickt. Sie präzisiert das neue Energiegesetz, das zusätzliche steuerliche Abzugsmöglichkeiten für Liegenschaftsbesitzer vorsieht.

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Verknüpfung der Emissionshandelssysteme Schweiz und EU: Grosser Schritt vorwärts

(BAFU) Die Schweiz und die EU bereiten die Verknüpfung ihrer Emissionshandelssysteme vor. An seiner Sitzung vom 16. August 2017 hat der Bundesrat grünes Licht für die Unterzeichnung des entsprechenden Abkommens gegeben. Auch die Europäische Kommission hat Vorschläge für die Unterzeichnung und Ratifizierung des Abkommens beschlossen und dem Rat der Europäischen Union zum Beschluss vorgelegt. Es könnte noch im laufenden Jahr unterzeichnet werden. Danach müssen die Parlamente der Schweiz und der EU der Ratifizierung zustimmen.

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Dena: China und Deutschland intensivieren Zusammenarbeit für nachhaltige Stadtentwicklung

(Dean) Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) verstärkt ihre Kooperation mit chinesischen Partnern auf dem Gebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung in China. Dies vereinbarten beide Seiten bei der „12th Conference on Urban Development and Planning“ am 27. Juli 2017 im chinesischen Haikou.

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Erdgasförderung: Waadtländer Grüne wollen die Förderung von Erdgas verbieten

(SDA/ee-news.ch) Die Waadtländer Grünen haben am Montag eine kantonale Volksinitiative eingereicht, welche die Förderung von Erdgas und Erdöl verbieten will. Das Volksbegehren richtet sich vor allem gegen die Förderung von Schiefergas.

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