Energiestrategie 2050: SVP würfelt die Zahlen durcheinander

(VSE) In Ihrer Einladung zur Delegiertenversammlung spricht die Schweizerische Volkspartei (SVP) von einer «wahnsinnigen Summe von rund 200 Mrd. Franken», welche die Energiestrategie 2050 in den kommenden 30 Jahren kosten soll. Dem Betrag folgt eine erfundene Pro-Kopf-Rechnung – und es wird auch auf den VSE als Quelle verwiesen.

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Swiss Cleantech: Das Nein-Komitee gegen die Energiestrategie 2050 spielt mit dem Feuer

(PM) Das Referendumskomitee gegen die Energiestrategie 2050 empfahl gestern anlässlich einer Medienkonferenz, in Sachen Energieversorgung einfach zuzuwarten. Wenn es um die Energieversorgung geht, sind wir damit aber schlecht beraten. Ganz in der Tradition von Charles Brown und Walter Boveri, die mit ihrem Engagement massgeblich zum Aufbau unserer Stromversorgung beitrugen, müssen wir uns heute aktiv an der Umsetzung der Energiestrategie beteiligen. Nur so stärken wir unsere Eigenversorgung und behalten Arbeit sowie Geld in der Schweiz.

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ADEV: Stromproduktion steigt um 13%

(PM) Die Solar-, Wasserkraft- und Windkraftwerke sowie die BHKW der ADEV Energiegenossenschaft lieferten 2016 rund 39.5 Mio. kWh Strom, 13% mehr als 2015. Das entspricht ca. dem Stromverbrauch der Einwohner der Städte Olten und Aarau. Die Produktion von Wasserstrom stieg gegenüber 2015 um 40%. Auch die Wärmelieferung stieg, während Solar- und Windstromproduktion etwas schlechter abschnitten.

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SES: Klima- und Energielenkungssystem KELS - Nationalrat erlegt Wolf im Schafspelz

(SES) Mit dem Nein zur KELS-Vorlage durch den Nationalrat wurde ein Wolf im Schafspelz erlegt. Denn das vorgeschlagene System hätte die notwendige energetische Wirkung nicht erzielt. (Siehe ee-news.ch vom 9.3.17 >>)

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SES-Medienkommentar: Die Schweiz braucht keinen Kapazitätsmarkt

(SES) Die Schweizerische Energie-Stiftung lehnt die gestern aufgestellte Forderung der BKW nach der Einführung eines Kapazitätsmarkts ab. Dieser führt unter anderem dazu, dass alte AKW noch länger am Netz bleiben. Damit steigt das Unfallrisiko und das Klumpenrisiko der Schweizer Stromversorgung bleibt bestehen. Die Versorgungssicherheit ist europäisch zu denken und vorrangig mittels erneuerbarer Energien zu garantieren.

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SES und Greenpeace: Trial and Error im AKW Leibstadt

(ee-news.ch) Das Ensi bewilligt das Wiederanfahren des AKW Leibstadt – obwohl die Ursachen für die Brennstab-Dryouts ungeklärt bleiben. Ob die heute vom Ensi verfügte Leistungsreduktion die Ursache tatsächlich bekämpft, bleibt offen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES schreibt: „Die Sicherheitsmassnahmen folgen damit dem Prinzip Trial and Error - auf Kosten einer reduzierten AKW-Sicherheit. Die SES fordert, dass das Kernenergiegesetz nachgebessert wird.“ Greenpeace Schweiz kommentiert: „Die Ursache der Oxidationschäden an den Brennelementen ist aber weiterhin nicht restlos geklärt.“

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Radisson Blu Frankfurt: Emissionsarmes Hotel dank Brennstoffzelle

(PM) Das Frankfurter Radisson Blu Hotel wird in Zukunft saubere Energie selbst erzeugen. Dafür errichtet E.ON in Frankfurt eine Brennstoffzelle. Gegenüber konventionellen Energieerzeugungsanlagen hat die Brennstoffzelle einen grossen Vorteil hat: Während des verbrennungslosen Prozesses, bei dem Strom und Wärme entstehen, fallen nahezu keine Schadstoffe wie Stickstoff oder Feinstaub an.

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BBU: Geändertes Wasserhaushaltsgesetz ist Freibrief für Fracking

(BBU) Der deutsche Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat das Inkrafttreten der Änderungen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) am 11.2.2017 scharf kritisiert. Der Umweltverband bezeichnet die neu in das WHG eingefügten Bestimmungen als einen Freibrief für ein flächendeckendes Fracking in Niedersachsen und die Vorbereitung für Schiefergasfracking in ganz Deutschland ab 2021.

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SES: Zweifel an AKW-Sicherheit in Leibstadt

(SES) Die SRF-Sendung Rundschau vom 1. Februar 2017 hat die Probleme im AKW Leibstadt beleuchtet. Gemäss Betreiber sind die Ursachen für die Oxidation (Dryouts) an einigen Brennstäben nach wie vor ungeklärt. Es handle sich gar um ein weltweit einzig- und neuartiges Phänomen. Dennoch verwies der Bericht darauf, dass das Wiederanfahren des AKW Leibstadt vorbereitet wird und die Freigabe der Atomaufsicht ENSI in der zweiten Februarhälfte erwartet wird. Als einzige Sicherheits-Massnahme ist bisher eine ca. 10%ige Leistungsreduktion bekannt.

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ASPO: Sind die Klimaabkommen von Paris und Marrakesch Energieabkommen?

(ASPO) Das Klimaschutzabkommen von Paris wird das globale Energiesystem auf Jahrzehnte hinaus beeinflussen. In weniger als einem Jahr wurde es von der internationalen Gemeinschaft ratifiziert, was für ein solches multilaterales Abkommen absolut bemerkenswert ist. Aber wie wirkt sich das Abkommen auf die Energiepolitik der Unterzeichnerstaaten in den nächsten 25 Jahren aus?

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Greenpeace: Unvorsichtiges ENSI will AKW Leibstadt trotz ungeklärten Rostschäden wieder ans Netz lassen

(Kommentar) Das AKW Leibstadt kann offenbar Mitte Februar wieder in Betrieb gehen. Dies obwohl die Ursache für die Brennelement-Schäden gemäss einem Bericht der «Rundschau» immer noch nicht geklärt ist. Greenpeace Schweiz verurteilt das unvorsichtige Vorgehen der Atomaufsichtsbehörde ENSI und verlangt die Veröffentlichung aller Dokumente zum Vorfall.

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AEE: Fossile Brennstoffe belasten die Handelsbilanz

(AEE) Trotz anhaltend niedriger Preise für fossile Energien an den internationalen Märkten beanspruchen die Einfuhren von Mineralöl, Erdgas und Kohle weiterhin erhebliche Anteile an den Importausgaben vieler Staaten. Für grosse Schwellen- und Entwicklungsländer gilt ebenso wie für viele Industriestaaten: Der Energiehunger belastet die Handelsbilanz.

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SES: Unbefriedigende Lenkungssystem-Vorlage vom Tisch

(SES) Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst den Entscheid der nationalrätlichen Energiekommission, das geplante Lenkungssystem (KELS) in der vorliegenden Form zu beerdigen (siehe ee-news.ch vom 31.1.17 >>).

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SVP: Reicht Unterschriften zum Referendum gegen erstes Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 ein

(ee-news.ch) Heute hat die SVP die Unterschriften zum Referendum gegen das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 eingereicht. Damit kommt das Gesetzespaket nach fünfjähriger Kompromissfindung im Parlament am 21. Mai 2017 vors Volk. Die AEE Suisse und ihre Mitgliedsverbände, der VCS, die Schweizerische Energie-Stiftung SES, swisscleantech, der WWF und viele andere werden das Referendum bekämpfen und sagen klar JA zur Energiestrategie.

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Holzenergie Schweiz: Erdöl-Lobby täuschte Kunden mit unlauterer Werbung

(Holzenergie Schweiz) Mit dubiosen Preisvergleichen und irreführenden Aussagen warb die Erdöl-Vereinigung gegen Fernwärmeverbünde. Die Schweizerische Lauterkeitskommission hat eine Beschwerde von Holzenergie Schweiz gutgeheissen.

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ASPO: Die schwindende Energierendite von Erdöl

(ASPO/FC) Die ersten Erdölbohrungen in Pennsylvania vor gut 150 Jahren, die das Erdölzeitalter einläuteten, waren sehr einfach: Ein kleines Loch wurde gebohrt und das an dieser Stelle gefangene Erdöl spritzte heraus. Doch leicht förderbare Erdöllager sind längst erschöpft. Wir bohren bereits über fünf Kilometer unter dem Meeresboden liegende Erdölfelder an. Hoch komplexe Bohranlagen verteuern die Bereitstellung von Erdöl wesentlich.

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