DEPV: Holzpellets zum Jahresbeginn etwas teurer

(DEPV) Witterungsbedingt ist der Preis für Holzpellets im Januar gestiegen. Zum Jahresbeginn liegt er in Deutschland bundesweit durchschnittlich bei 242.11 EUR pro Tonne (t). Das sind 3.0 Prozent mehr als im Vormonat und 0.2 Prozent mehr als im Januar 2016. Laut DEPV entspricht das einem Kilopreis von 24.21 Cent bzw. 4.84 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets.

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Solarenergie und Biomasse: Wenn die Sonne doppelt wärmt

(AEE) Holz wärmt doppelt, so eine Redensart, beim Schlagen und durch das Heizen mit den Scheiten. Bei modernen Heizungsanlagen ist Muskelkraft zur Holzernte für den Nutzer nicht mehr nötig – sie bieten viel Bedienkomfort und Automatik für das Füttern des Kessels. Wird in das Bioenergie-Heizsystem eine Solaranlage integriert, wärmt die Sonne doppelt. Das schont Klima und Holzvorräte.

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Sorgenkind Verkehr: Treihbausgasausstoss muss 2017 weiter sinken

(VDB) 2017 steigt die Klimaschutz- oder Treibhausgasquote in Deutschland von 3.5 auf vier Prozent. Demnach müssen die Mineralölkonzerne ab dem Jahr 2017 den Treibhausgasausstoss ihrer Kraftstoffe um vier Prozent senken, zum Beispiel indem sie Biodiesel oder Bioethanol beimischen. Biokraftstoffe verringern den Treibhausgasausstoss um durchschnittlich 70 Prozent im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen.

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Upgrade für Biogasanlagen: Biogas in Biomethan umwandeln

(PM) Biogasanlagen sind wichtige Treiber für die Energiewende. Doch sie lohnen sich für viele Betreiber nicht mehr. Die Umwandlung in Biomethan kann die Anlagen flexibler und energieeffizienter machen ─ und Betreibern neue Geschäftsfelder eröffnen. Forscher der Hochschulen Landshut und Weihenstephan-Triesdorf haben ein entsprechendes Verfahren entwickelt.

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AEE: Zeichnet Lupburg als Energie-Kommune des Monats aus

(PM) Das Pariser Klimaschutzabkommen und das Ziel der deutschen Bundesregierung, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, bedeuten die Abkehr von den fossilen Energieträgern Kohle, Gas und Öl in der Wärmeversorgung. Dabei kommt den Kommunen bei der Wärmewende eine Schlüsselrolle zu. Dank Nahwärme aus Bioenergie ist die Gemeinde Lupburg nun unabhängig von Energieimporten.

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Verfassungsgericht: Gegen Biomassebetriebe und für Atomenergie

(PM) Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat eine Vielzahl von Verfassungsbeschwerden von Biomasseanlagenbetreibern zurückgewiesen. Die Beschwerdeführer hatten sich gegen nachträgliche Eingriffe in die garantierte EEG-Vergütung des Gesetzgebers gewandt. Das Gericht hiess diese Eingriffe gut. Dagegen erhielt die Atomindustrie Aussicht auf Schadensersatz in Milliardenhöhe.

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Pelletwirtschaft 2016 in Österreich: Rückblick und Ausblick

(PM) proPellets Austria Geschäftsführer Christian Rakos kommentiert 2016 aus der Perspektive der heimischen Pelletwirtschaft und zeichnet ein widersprüchliches Bild: Mit über 1 Mio. Tonnen Produktion wird voraussichtlich ein neuer Produktionsrekord geschrieben. Auch international wuchs die Pelletproduktion, sie erreichte 2016 über 30 Mio. Tonnen. Gleichzeitig sank die Nachfrage nach Pelletheizungen weiter.

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Ökozentrum: Löst mit Pflanzenkohle das CO2-Problem

(©AN) Sämtliche Biomasse, auch Holz, könnte ab sofort nur noch mittels dem im Ökozentrum entwickelten Pyrolyseverfahren verwertet werden, zum Nutzen des Klimas. Denn das Verfahren produziert mit sensationell niedrigen Emissionswerten neben Wärme und Strom auch Pflanzenkohle, die CO2 dauerhaft im Boden bindet und wertvolle Stoffe zurück in den Boden bringt. (Resprise vom 8.1.16)

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DEPV: Heizöl im Jahresschnitt 6.5 Prozent teurer als Holzpellets

(DEPV) Der Preis für Holzpellets steigt zum Jahresende leicht an, bleibt aber für das gesamte Jahr 2016 deutlich unter dem Ölpreis. Mit durchschnittlich 235.17 EUR pro Tonne (t) sind Pellets in Deutschland im Dezember 2.2 Prozent teurer als im Vormonat, aber 2.1 Prozent günstiger als 2015. Das berichtet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) in seiner monatlichen Preismeldung.

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Neues Tarifdekret: Macht Biogasanlagen in Frankreich attraktiv

(PM) Die französische Regierung hat einen neuen Einspeisetarif für Strom aus Biogas verabschiedet. Am 13. Dezember 2016 ist die Neuregelung in Kraft getreten. Das bereits seit einem Jahr erwartete Tarifdekret sieht eine höhere staatlich garantierte Grundvergütung und eine gestiegene Prämie für die Nutzung von Gülle vor, die Prämie für Energieeffizienz ist entfallen.

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Pellet: Stabile Winterpreise

(PM) Mit einem durchschnittlichen Tonnenpreis von CHF 369.00* bleiben die Pelletpreise im Dezember 2016 in der Schweiz sehr stabil. Der Preisanstieg gegenüber November betrug weniger als ein Prozent.

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Waldnutzung: Artenvielfalt in Wäldern erhöht Produktivität

(MPI/BGC) In einer weltweit durchgeführten Studie, die im Fachjournal Science veröffentlicht wurde, haben Wissenschaftler den Einfluss der Artenvielfalt auf die Produktivität von Naturwäldern untersucht. Dafür sind Daten von mehr als 770‘000 Probeflächen aus 44 Ländern ausgewertet worden. Die Studie erfasst 8737 Baumarten aus den unterschiedlichsten Waldökosystemen.

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Nestlé: Erhält Baubewilligung für Biogasanlage in Konolfingen

(PM) Nestlé Suisse will seine CO2-Emissionen von 2010 bis 2020 um 50% reduzieren und die Werke wo möglich mit erneuerbaren Energien betreiben. In Konolfingen wurde unlängst die Baubewilligung für eine Biogasanlage erteilt. Nestlé verfügt bereits über eine landwirtschaftliche Biogasanlage bei den Abfüllanlagen von Henniez und eine Plus-Energie-Fabrik der Mineralwasserquelle Cristalp in Saxon.

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dena-Biogaswettbewerb: Auszeichnung für Startup Fjuhlster

(dena) Vorbild für umweltfreundliche Mobilität: Die Auszeichnung der Deutschen Energie-Agentur (dena) für die Biogaspartnerschaft des Jahres 2016 geht an das Hamburger Unternehmen Fjuhlster für sein Carsharing-Projekt mit 100 Prozent Biomethan. Die Preisverleihung fand am 1. Dezember 2016 an der Biogaspartner-Jahreskonferenz in Berlin statt.

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Wärmemarkt: Holzenergie knackt die 10%-Grenze

(Holzenergie Schweiz) In den letzten zweihundert Jahren unterlag die Nachfrage nach Energieholz starken Schwankungen. Erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist der Holzenergieanteil bei der Bereitstellung von Raumwärme wieder auf über 10% angestiegen.

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Biomethan: Markt wächst trotz schwieriger Rahmenbedingungen

(dena) Im vergangenen Jahr ist das Volumen an Biomethan, das in das Erdgasnetz eingespeist wird, um 15 Prozent auf 8.5 Terawattstunden gestiegen. Damit hatte Biomethan 2015 einen Anteil von 2.1 Prozent an den erneuerbaren Energien im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor. Das zeigt das dena-Branchenbarometer Biomethan 2016.

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Optimierung von Biogasanlagen: Praxistipps für Vergärungsversuche

(VDI) Die Produktion und Nutzung von Biogas hat in den vergangenen Jahren infolge des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) deutlich zugenommen. Bei der Auslegung und der betrieblichen Optimierung von Biogasanlagen werden allgemein die Betriebsergebnisse aus entsprechenden Gär- und anderen Versuchen herangezogen. Die neue Richtlinie VDI 4630 stellt jetzt einheitliche Regeln und Vorgaben für die Praxis von Vergärungsversuchen bereit.

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ES 2050: Ungenutzte Potenziale in der Landwirtschaft

(©TR) Heute schon stammen 445 GWh an ökologischem Strom vom Bauernhof. Einer Einschätzung der Plattform AgroCleanTech zufolge können bis 2030 von den landwirtschaftlichen Energieproduzenten 1200 GWh Solarstrom, 420 GWh aus Biomasse und 460 GWh Windstrom geliefert werden. Das ist ein wesentlichen Beitrag zum Erreichen der Ziele des Bundes.

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Biogas: Jetzt müssen die Weichen richtig gestellt werden

(Anzeige) Die Schweizer Gaswirtschaft hat die Biogas-Einspeisung ins Erdgasnetz innerhalb der vergangenen fünf Jahre auf 262 GWh vervierfacht - dies ohne Förderung der öffentlichen Hand im Gegensatz zum Biogas, das verstromt wird. Nach wie vor wird Biogas, das zum Heizen genutzt wird, jedoch nicht als erneuerbare Energie im Sinne der kantonalen Vorschriften anerkannt.

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German Pellets: Insolvenzmasse für Anleger nicht ausreichend

(PM) Das Amtsgericht Schwerin hat einen offiziellen Insolvenzbericht zur German Pellets GmbH (Wismar) veröffentlicht. Darin wird klar, dass die Insolvenzmasse sehr gering ausfallen wird. Für die rund 17‘000 Anleger, so Matthias Kilian, Rechtsanwalt und geschäftsführender Gesellschafter der BKR Partnerschaftsgesellschaft mbB (BKR), gelte es nun den möglichen Totalverlust mit entsprechenden Schadensersatzansprüchen aufzufangen.

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