AKW-Debatte

PSI: ENSI beurteilt Projekt für Erweiterung des Bundeszwischenlagers als sicher

(ENSI) Das neue Zwischenlager „Stapelplatz Ost“ beim Paul Scherrer Institut PSI kann aus sicherheitstechnischer Sicht gebaut und betrieben werden. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in seinem Gutachten. Es hat 15 Auflagenvorschläge für die Erweiterung des Bundeszwischenlagers BZL formuliert.

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AKW Beznau: Beginn der ordentlichen Revision von Block 2

(PM) Das AKW Beznau wird am Freitag, 18. August 2017, Block 2 planmässig für die Revision und die Durchführung des Brennelementwechsels vom Netz nehmen. Die Revisionsarbeiten dauern etwas mehr als einen Monat. Schwerpunkte der Revision bilden umfangreiche wiederkehrende Prüf- und Inspektionsarbeiten sowie die Erneuerung von Anlagekomponenten.

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Deutschland: Bund übernimmt atomare Zwischenlager

(BMUB) Nach der Neuordnung der Zuständigkeiten für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle organisiert die deutsche Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern neu. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fällt ab sofort in die Verantwortung des Bundes.

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Beirat Entsorgung: Michael Wider von Alpiq neues Mitglied

(BFE)  Bundespräsidentin Doris Leuthard hat Michael Wider, Leiter Generation und stv. CEO Alpiq und Präsident des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen, zum neuen Mitglied im Beirat Entsorgung ernannt.

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Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit: Bestätigt Empfehlung des ENSI für Etappe 3 der Standortsuche für geologische Tiefenlager

(KNS) Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) schliesst sich der Empfehlung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) an, die drei Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in Etappe 3 der Standortsuche für geologische Tiefenlager weiter zu untersuchen.

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Nationale Alarmzentrale NAZ: Radioaktivitätsmessflüge über Schweizer Kernkraftwerken

(NAZ) Vom 26. bis 30. Juni 2017 trainieren Spezialisten aus Frankreich, Deutschland, Tschechien und der Schweiz gemeinsame Radioaktivitätsmessungen aus der Luft in der Schweiz. Dabei überfliegen Messhelikopter die Messgebiete in rund 90m Höhe über Boden in parallelen Bahnen. Die Lärmbelastung für die Bevölkerung wird möglichst gering gehalten.

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Südkorea: Beschliesst Ausstieg aus der Atomkraft 

(sda/dpa/ee-news.ch ) Südkorea hat seinen ältesten Atomreaktor vor der geplanten Stilllegung endgültig abgeschaltet. Der Reaktor Kori-1 in der südöstlichen Stadt Busan sei am Sonntag nach 40-jährigem Betrieb abgestellt worden, berichteten südkoreanische Sender. Die neue, linksliberale Regierung von Präsident Moon Jae In will zunächst alle älteren Atomkraftwerke des Landes schliessen und die Pläne für den Bau neuer Reaktoren stoppen lassen.

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Greenpeace Schweiz: Reicht Beschwerde wegen beschädigten Brennstäben im AKW Leibstadt ein

(PM) Greenpeace Schweiz verlangt Klarheit zu den Schäden an Brennelementen im AKW Leibstadt. Zu diesem Zweck hat die Umweltorganisation eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht beim ENSI-Rat. Im Beschwerdetext zeigt Greenpeace auf, dass die Atomaufsichtsbehörde vermutlich geltendes Recht verletzt hat, indem sie grünes Licht für die Wiederinbetriebnahme des AKW gegeben hat, ohne die genauen Ursachen für die Schäden zu kennen. Zudem wird deutlich, wie widersprüchlich und intransparent die Atomaufsichtsbehörde in dem Fall kommuniziert hat.

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Axpo: AKW Beznau 1 muss zusätzliche Informationen liefern

(PM) Mitte November 2016 hatte Axpo beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI den Sicherheitsnachweis für das AKW Beznau 1 eingereicht. In der Folge rechnete Axpo damit, die Anlage bereits im Laufe des Frühjahrs 2017 wieder ans Netz zu bringen. Aufgrund der Prüfkommentare der Aufsichtsbehörde ergibt sich nun eine Verschiebung des Wiederanfahrtermins auf Herbst 2017.

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Belgien: Mehr Haarrisse in belgischen Atomkraftwerken als bisher bekannt

(sda dpa) Wie im belgischen Atomreaktor Tihange 2 sind auch am Meiler Doel im Norden des Landes weitere Mikrorisse entdeckt worden. Zusätzlich zu den rund 13'000 bekannten Stellen wurden nun 300 weitere sogenannte Wasserstoff-Mikrobläschen im Stahl des Reaktordruckbehälters festgestellt.

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Schweiz: Will mit Ippas-Mission die nukleare Sicherung stärken

(ENSI) Die Schweiz hat bei der Internationalen Atomenergieorganisation IAEA einen Antrag für eine Ippas-Mission eingereicht. Diese soll Mitte 2018 stattfinden und hat zum Ziel, die nukleare Sicherung der Schweiz zu stärken.

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Bundesrat: Für verschärfte Verordnung über Notfallschutz in Umgebung von Kernanlagen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. Juni 2017 die Vernehmlassung zur Totalrevision der Verordnung über den Notfallschutz in der Umgebung von Kernanlagen (Notfallschutzverordnung, NFSV) eröffnet. Die Revision sieht verschärfte Planungsannahmen vor. Neu soll ein schwerwiegenderes Referenzszenario (Annahme eines möglichen Ereignisses) gelten, bei dem eine grössere Menge an Radioaktivität freigesetzt werden könnte. Damit wird die Verordnung an die von der interdepartementalen Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Notfallschutzmassnahmen bei Extremereignissen in der Schweiz (IDA Nomex) erarbeiteten Grundlagen angepasst. Die Vernehmlassung dauert vom 2. Juni 2017 bis zum 25. September 2017.

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Nationalrat: Keine Schonung für AKW-Betreiber bei den Zahlungen in den Stilllegungs- und den Entsorgungsfonds – keine unabhängige Prüfstelle für AKW-Erdbebengefährdung

(ee-news.ch/SDA) Der Nationalrat hat eine Motion von Christian Imark (SVP) abgelehnt, die verlangte, dass der Sicherheitszuschlag für AKW-Betreiber gestrichen wird. Die Motion von Nationalrätin Martina Munz (SP), die die Prüfung der Erdbebengefährdung der Schweizer AKW  von einer unabhängigen Stelle verlangt, wurde ebenfalls abgelehnt.

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BFE: Beginn der öffentlichen Auflage des Stilllegungsprojekts Forschungsreaktor der Universität Basel

(BFE) Der Forschungsreaktor AGN-211-P ist ein sogenannter Swimming-Pool-Reaktor mit einer Maximalleistung von 2 kW. Er befindet sich am Physikalischen Departement der Universität Basel. Die Kernanlage ging 1959 in Betrieb und diente der Ausbildung von über 1'000 Studierenden der Physik und der Chemie in der Messung, Anwendung und Handhabung von Radioaktivität.

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Buchempfehlung: «Vision für die Tonne» oder Eine Epoche des Wahnsinns

(©TR) Die Atomgeschichte hat interessante Charaktere hervorgebracht: Zum Beispiel einen Atommanager, der die Seiten wechselt; einen Landrat, der sich quer stellt, einen Zoologen, der den DDR-Staat mit seinen Recherchen zum Uranabbau düpiert, einen Physiker, der das Ende der Ostreaktoren besiegelt. Alles zu lesen im neuseten Buch «Vision für die Tonne» von Bernward Janzing.

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