AKW-Debatte

Zwentendorf: AKW Symbol für erneuerbare Energiezukunft

Zwentendorf: AKW Symbol für erneuerbare Energiezukunft

(Agentur Zukunft)Die Energieversorgung Niederösterreich (EVN) und das Land Niederösterreich starten in wenigen Tagen ihrerstes Bürgerbeteiligungsmodellfür eine weitere Photovoltaik-Anlage in Zwentendorf - unter dem Titel „Sonnenkraftwerk Zwentendorf".Hier wurde Österreichs einziges AKW gebaut, das nie in Betrieb ging.

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BFE: Schweizer Kernmaterialbestände im Ausland

(BFE) Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, die sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Nachdem diese Bestände erstmals für das Jahr 2005 erfasst wurden, veröffentlicht das Bundesamt für Energie heute die Bestandeszahlen für das Jahr 2011.

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ENSI: IAEA veröffentlicht Bericht der Überprüfungsmission

ENSI: IAEA veröffentlicht Bericht der Überprüfungsmission

Die Internationale Atomenergieagentur IAEA hat den Schlussbericht der Überprüfungsmission des Integrated Regulatory Review Service IRRS abgeschlossen. Darin sind 19 „Good Practices“, 12 Empfehlungen und 18 Anregungen enthalten. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI wird die Verbesserungsvorschläge im Rahmen eines Massnahmenplans nun bearbeiten.

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IWR: Japan schaltet alle Atomkraftwerke in Rekordzeit ab

(PM) Japan hat am Samstag  das letzte von insgesamt 54 Atomkraftwerken abgeschaltet. Damit ist Japan nach über 40 Jahren wieder ein atomstromfreies Land und hat im Ergebnis binnen eines Jahres den schnellsten und radikalsten Atomausstieg der Welt vollzogen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit.

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Président Hollande: Der Einstieg in den französischen Atomausstieg?

Président Hollande: Der Einstieg in den französischen Atomausstieg?

(SES) 75% des französischen Stroms wird in Atomkraftwerken produziert. François Hollande will den Anteil der Atomenergie am französischen Strommix bis 2025 auf 50% senken und den Uraltreaktor in Fessenheim abschalten. Mit dieser Politik liegt die Atomnation Frankreich im internationalen Trend.

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Petro Lenz: Seine Rede gegen AKW

Petro Lenz: Seine Rede gegen AKW

(ee-news.ch) An der MenschenStrom gegen Atom-Veranstaltung vom 11. März (siehe ee-news.ch vom 13.3. >>) hielt Petro Lenz, der Mundartschriftsteller auf Bern, einer Schmuckstück einer Rede gegen AKW. Wer sie nicht gehört hat, kann sie jetzt auf der Homepage der Schweizerischen Energie-Stiftung lesen.

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Fukushima: Schmerzgeld für zwei Millionen Personen

Fukushima: Schmerzgeld für zwei Millionen Personen

(SES) Menschen die evakuiert werden mussten und nicht mehr zurückkehren können, bekommen monatliche Entschädigungen von 100‘000 Yen (ca. 1100 CHF) und sie werden für ihre nicht mehr bewohnbaren Immobilien entschädigt.

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Fukushima: Tepco erhöht den Strompreis für Firmenkunden um 17%

Fukushima: Tepco erhöht den Strompreis für Firmenkunden um 17%

(SES) Rund 240'000 japanische Firmen sind von der Strompreiserhöhung betroffen. Tepco begründet die Preiserhöhung mit den ansteigenden Kosten für Gasimporte.

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Radioaktive Niederstrahlung: Ursache des Phänomens der „verlorene Mädchen"?

Radioaktive Niederstrahlung: Ursache des Phänomens der „verlorene Mädchen"?

(DUH) In Regionen und Zeiten erhöhter künstlicher Radioaktivität werden weniger Mädchen geboren. Wissenschaftler finden Auffälligkeiten nach atmosphärischen Atomwaffentests, nach der Katastrophe von Tschernobyl und in der Region um das Zwischenlager Gorleben. Erklärungsansätze führen das Phänomen zurück auf zum Zeitpunkt der Befruchtung ohnehin fehleranfällige Entwicklungsprozesse, die auch auf ionisierende Strahlung besonders empfindlich reagieren.

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Fukushima: Riesenglück in Reaktor 4

Fukushima: Riesenglück in Reaktor 4

(SES) Nach heutiger Erkenntnis haben aussergewöhnliche Ereignisse wie etwa menschliches Versagen das Allerschlimmste im Reaktor 4 des AKW Fukushima verhindert.

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Fukushima: Wohin mit dem Tsunami-Schutt?

Fukushima: Wohin mit dem Tsunami-Schutt?

(SES)Zwei Themen sorgen zur Zeit in Japan für hitzige Diskussionen: Die Entsorgung der riesigen Schuttmengen (22 Mio. Tonnen) vom Tsunami und das Wiederhochfahren des AKW Oi in Südwest Honshu.

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Energiestrategie 2050: Nun müssen den Worten Taten folgen

Energiestrategie 2050: Nun müssen den Worten Taten folgen

(ANNA) Die Energiestrategie 2050 des Bundesrates legt den Fahrplan für die Energiewende und den Atomausstieg der Schweiz fest. Die vorliegenden skizzierten Eckpfeiler der Energiestrategie sind allerdings noch zu zögerlich. Die Allianz «Nein zu neuen AKW» fordert vom Bundesrat verbindliche Aussagen zur Ausserbetriebnahme der alten AKW sowie, dass die Energiewende nicht nur beobachtet, sondern mit griffigen Massnahmen umgesetzt wird.

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EE-Branche: Gute Noten für bundesrätliche Energiestrategie 2050

EE-Branche: Gute Noten für bundesrätliche Energiestrategie 2050

(©ee-news.ch) Die Branchenverbände geben dem am Mittwoch veröffentlichen ersten Massnahmenpacket des Bundesrats zur Energiestrategie 2050  gute Noten (siehe ee-news vom 18.4. >>). Die A EE fordert einen Umstieg ohne Umwege: zahlbar, nachhaltig, effzient. Die Umweltverbände hingegen kritisieren die Vorlage.

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Japan: 80% der Japaner für den Atomausstieg

Japan: 80% der Japaner für den Atomausstieg

(SES) Nach der Umfrage eines japanischen Meinungsforschungsinstituts im März 2012 möchten 80% der Japaner den Atomausstieg.

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Bundesrat: erstes Massnahmenpaket für die Energiestrategie 2050

Bundesrat: erstes Massnahmenpaket für die Energiestrategie 2050

(Bundesrat) Die Modellrechnungen des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) bestätigen, dass der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie machbar ist und sich die volkswirtschaftlichen Auswirkungen in Grenzen halten. Der Bundesrat hat heute die entsprechenden Grundlagen zur Kenntnis genommen und die grundsätzliche Stossrichtung gutgeheissen. Das Energiepaket wird nun in eine Gesetzesvorlage eingearbeitet und Ende Sommer 2012 in die Vernehmlassung geschickt.

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ENSI: AKW müssen Wasserstoff-Nachweise bis Ende Juni einreichen

(ENSI) Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat nach dem Reaktorunglück in Fukushima von den Betreibern der Schweizer Kernkraftwerke verlangt, dass sie den Schutz vor Wasserstoffdeflagrationen und -explosionen im Bereich der Brennelementbecken bewerten müssen. Auf Antrag der Betreiber hat das ENSI eine Fristerstreckung bis zum 30. Juni 2012 bewilligt.

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Eurosolar: NO! zur Forderung nach Subventionen für AKW

Eurosolar: NO! zur Forderung nach Subventionen für AKW

(Eurosolar) Zur Forderung von vier EU-Staaten nach Subventionen für Atomkraft erklärt Oliver Krischer, MdB, Vorstand EUROSOLAR-Deutschland: "Das eigentliche Eingeständnis der atomfreundlichen Regierungen von Frankreich, Grossbritannien, Tschechien und Polen mit ihrer Initiative in der EU ist: Neue Atomkraftwerke sind nicht wirtschaftlich zu betreiben. Und das trotz aller möglichen, seit Jahrzehnten vorhandenen Privilegien und Subventionen.

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Nagra: Start Sonderausstellung Time ride im Hauptbahnhof Zürich

Nagra: Start Sonderausstellung Time ride im Hauptbahnhof Zürich

(PM) Vergangenen Freitag hat die Nagra die Sonderausstellung Timeride im Hauptbahnhof Zürich gestartet. Sie widmet sich dem Thema Sicherheit geologischer Tiefenlager.

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SES: Wer schützt uns vor dem Super-GAU?

SES: Wer schützt uns vor dem Super-GAU?

(PM) Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) veranstaltet am 24. April 2012 in Zürich Referate und Podiumsdiskussionen zum Thema: „Die Schweizer Atomaufsicht, Wer schützt uns vor dem Super-GAU?“.

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SES: Nagra - PR-Kampagnen statt echte Problemlösung

SES: Nagra - PR-Kampagnen statt echte Problemlösung

(SES) Heute Freitag präsentiert die Nationale Genossenschaft für die Entsorgung radioaktiver Abfälle Nagra das neuste Kind ihrer PR-Abteilung: eine Ausstellung namens „Timeride“. Diese Ausstellung verharmlost auf skandalöse Weise die riesige Herausforderung der Lagerung von Atommüll über die nächsten Generationen hinweg.

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