Bauen

SIA: Umsicht-Auszeichnung für NEST

(SIA/Empa) Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA hat NEST am 22. März 2017 im Rahmen von «Umsicht – Regards – Sguardi 2017» eine Auszeichnung verliehen. Das modulare Forschungs- und Innovationsgebäude von Empa und Eawag wird dadurch als wesentlicher Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums Schweiz gewürdigt.

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Gebäude-Förderprogramme 2017: Vereinfachungen, aber auch grössere Komplexität

(©TR) Anfang 2017 wurden die kantonalen Förderprogramme aus- und umgebaut. Einiges wurde vereinfacht, anderes komplexer. Mit Unterstützung der Energiefachstellen der Kantone Solothurn, Aargau und Bern orientierten die beiden Firmen Curau AG und Isofutura GmbH über die Neuerungen. Kern der Veranstaltung: Infos zum Gebäudeenergieausweis der Kantone GEAK.

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UVEK: Nominierungen für alpenweiten Architekturpreis 2017

(UVEK) Die Schweiz und Liechtenstein führen zum vierten Mal den Wettbewerb «Constructive Alps» durch. Ausgezeichnet werden Gebäude in den Alpen, deren nachhaltige Bauweise am meisten überzeugt. Die Jury hat dreissig Projekte nominiert, welche die Wettbewerbskriterien am besten erfüllen; zehn davon stammen aus der Schweiz. Der Preis ist mit 50 000 Euro dotiert. (Texte en français >>)

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Energie Agentur Nordrhein Westfalen : »Kaltes« Nahwärmenetz im Bundesland Nordrhein Westfallen

(EnergieAgentur.NRW) In Nümbrecht im deutschen Bundesland Nordrhein Westfallen, wird seit 2012 ein „kaltes“ Nahwärmenetz betrieben. Das Leitungsnetz der Kalten Nahwärme ist mit Sole gefüllt. Die Sole bewegt sich in einem Temperaturbereich von im Regelfall -5 bis +20 Grad Celsius, deshalb die im Vergleich zur klassischen Nahwärme gewählte Bezeichnung „Kalte Nahwärme“. Bei der klassischen Nah- oder Fernwärme zirkuliert heisses Wasser mit Temperaturen von 50 bis teilweise über 100 °C im Netz.

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Faktor Themenheft 45: 2000-Watt-Areale

(PM) Die koordinierte Planung von ganzen Arealen schafft die Grundlage für städtebauliche Qualität, gutes Zusammenleben, nachhaltige Energieversorgung und Mobilität. Das bringt Vorteile für Nutzer, Investoren und Gemeinden. Das Label 2000-Watt-Areal garantiert Struktur und Koordination und verbindet alle Beteiligten über ein gemeinsames Thema. Das Themenheft liefert erste Resultate aus der Zertifizierung der ersten fünf Areale im Betrieb. Zu ihrer Motivation und den Herausforderungen bei der Planung nachhaltiger Areale äussern sich Entwickler, Investoren, Genossenschaften und Gemeinden. Praxisbeispiele zeigen, wie man solche Quartiere erfolgreich realisiert und wie es sich darin lebt.

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drexel und weiss: Schullüftungsgerät aeroschool leistungsfähiger und energiesparender

(PM) Mehr Leistung bei noch weniger Energieverbrauch: Der Vorarlberger Haustechnik-Hersteller drexel und weiss hat eine neue Version seines Lüftungsgeräts aeroschool speziell für Schulklassen entwickelt. Das kompakte Gerät arbeitet beinahe lautlos. Es lässt sich über Sensoren steuern und zentral in die Haustechnik einbinden. Die neuen Geräte sorgen bereits in Schulen in Bayern und der Schweiz für bessere Luft.

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Bine: Modularer Speicher für enge Räume

(Bine) Um Mehrfamilienhäuser hocheffizient zu beheizen, sind grosse Wärmespeicher erforderlich. Um diese zu installieren, müssen sie in Bestandsgebäuden durch gängige Türöffnungen passen. Das BINE-Projektinfo 3/2017 „Grosser Speicher für kleine Räume entwickelt“ stellt ein Modell vor, mit dem dies problemlos möglich ist. Es besteht aus mehreren Modulen und weist geringere Wärmeverluste auf als bisher eingesetzte Speicherkaskaden.

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KfW-40 Plus Förderung: Senkt Energiekosten für Hausbesitzer

(PM) Wer aktuell sein neues Haus plant und über ein energiesparendes Effizienzhaus mit moderner Haustechnik nachdenkt, kann in Deutschland attraktive Förderungen vom Staat nutzen und künftige Energiekosten senken: Bauherren, die ihr neues Zuhause nach dem KfW 40 Plus Standard bauen, erhalten einen zinsgünstigen KfW-Kredit über 100‘000 Euro und einen Tilgungszuschuss in Höhe von 15 Prozent.

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ARE Studie: Verdichtet und zentral bauen lohnt sich

(ARE) Peripher gelegene und wenig verdichtete Siedlungen verursachen höhere Infrastruktur- und Mobilitätskosten pro Person als zentral gelegene und verdichtete Siedlungen. Diese Kosten werden nicht vollumfänglich von denjenigen bezahlt, die sie verursachen, was einen Fehlanreiz darstellt. Dies zeigt eine soeben publizierte Studie des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE). (Texte en français >>)

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Immobilien: Niedriger Energieverbrauch ist den meisten wichtig

(PM) Für 56 Prozent der Deutschen ist eine optimale Wärmedämmung des Hauses oder der Wohnung ein wesentliches Auswahlkriterium bei Kauf oder Anmietung einer Immobilie. Eine energiesparende Heizanlage ist für 48 Prozent besonders wichtig und für 47 Prozent ist eine insgesamt gute Energieeffizienz ausschlaggebend. Zu diesem Ergebnis kommt die sechste repräsentative Immobilien-Umfrage von Lichtblick.

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Gebäudeenergiegesetz: Zu wenig Erneuerbare, zu wenig Klimaschutz

(KM) „Der Referentenentwurf zum deutschen Gebäudeenergiegesetz bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück“, so Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Aus Sicht des BEE ist der Klimaschutzgedanke im Gebäudeenergiegesetz zu kurz geraten, weil die Einsatzmöglichkeiten für fossile Energieträger noch immer zu gross seien.

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Neues Gebäudeenergiegesetz: Guter Ansatz mit Luft nach oben

(dena) Die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) hat am 1. Februar 2017 eine Stellungnahme zu dem von den deutschen Bundeswirtschafts- und Bundesbauministerien vorgelegten Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes abgegeben. Das neue Gesetz soll das Ordnungsrecht für energieeffiziente Gebäude vereinfachen und einen effizienteren Energiestandard für öffentliche Nichtwohngebäude festlegen.

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Komfortlüftung: Unabhängiger Vergleich von Lüftungsgeräten für Wohngebäude

(©BV) Informationen bezüglich Effizienz und Leistung von Komfortlüftungen können seit 2012 www.deklariert.ch abgerufen werden. Dieses Vergleichsportal wurde nun auf Anfang 2017 umfassend überarbeitet. Neu lehnt sich das Portal eng an die EU-Energieetikette für Komfortlüftungen an, bietet darüber hinaus aber wertvolle Zusatzinformationen zu den Qualitätsmerkmalen 'Hygiene' und 'Akustik'.

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Forum Energie Zürich: Kühles Thema am 2. Referatsabend

(TR) Am 10. Januar 2017 folgten über 100 Gäste einer Einladung der Organisation Forum Energie Zürich zum zweiten regulären Referatsabend im Rahmen der Winterveranstaltungsreihe «Energie Events 2016/17: Lebenszyklus in Architektur und Technik». Eventthema diesmal: «Mit kühlem Kopf sanieren», sprich innovative Kühlsysteme.

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BFE: Das Gebäudeprogramm startet neu organisiert ins neue Jahr

(BFE) Ab 2017 wird das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen neu organisiert. Neu sind die Kantone vollumfänglich zuständig sowohl für die Förderung der energetischen Modernisierung der Gebäudehülle als auch für die Förderung der erneuerbaren Energien im Gebäude, der Gebäudetechnik und der Abwärmenutzung. So können die Kantone ihre Förderangebote noch gezielter auf ihre Region ausrichten. Die Finanzierung erfolgt wie bis anhin über Einnahmen aus der CO2-Abgabe, die der Bund den Kantonen neu ausschliesslich in Form von Globalbeiträgen ausbezahlt, sowie aus kantonalen Fördermitteln.

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