Energiedienst Holding AG: Abbruch von Pumpspeicherprojekt "Atdorf" belastet EBIT mit rund 11 Mio. Euro

(PM) Die Energiedienst Holding AG wird das zum Halbjahr 2017 prognostizierte betriebliche Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 40 bis 50 Millionen Euro für das Gesamtgeschäftsjahr 2017 voraussichtlich nicht erreichen. Grund dafür ist der Abbruch des Projekts Neubau Pumpspeicherkraftwerk Atdorf. Dieser wird den EBIT um bis zu 11 Millionen Euro drücken.

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EKW: Nimmt Grundablass in Puntdal Gall in Betrieb

(PM) Am Freitag, 22.09.2017 konnte der Grundablass der Stauanlage Punt dal Gall von der Engadiner Kraftwerke AG (EKW) in Abstimmung mit dem Amt für Natur und Umwelt (ANU) erfolgreich in Betrieb genommen werden. Der Grundablass bildet eines der Sicherheitsorgane der Stauanlage Punt dal Gall mit dem im Hochwasserfall das Wasser kontrolliert abgelassen werden kann.

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Nationalrat: Will Wasserkraft nicht mit "Dreckstromsteuer" retten

(SDA) Der Nationalrat will keine Steuer auf "Dreckstrom" einführen. Er hat am Mittwoch eine Standesinitiative des Kantons Genf abgelehnt. Dieser schlägt vor, den Ertrag für die Wasserkraft und andere erneuerbare Energien einzusetzen.

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KWO: Konzessionsgesuch Trift-Projekt wird eingereicht

(PM) Das Konzessionsgesuch der Kraftwerke Oberhasli (KWO) für das Trift-Projekt ist bereit zur Einreichung. Die Konzessionsunterlagen sind das Resultat eines engen, partizipativen Kooperationsprozesses. Vorgesehen sind der Bau eines Stausees und eines Kraftwerks mit einer Leistung von 80 Megawatt.

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Wasserkraftwerk Gondo: Weiht am Simplon neue Anlage ein

(PM) Die Gesellschaft Energie Electrique du Simplon (EES) feiert die Erneuerung des Kraftwerks Gondo. Zwei Maschinengruppen wurden saniert, die dritte wurde zur Steigerung der Leistung und der Produktion der Anlage durch eine neue ersetzt. Das Kraftwerk ist dadurch flexibler geworden und trägt zur Regelung des Stromnetzes und zur Versorgungssicherheit der Schweiz bei.

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CESR: Beschleunigt Wasserknappheit die Energiewende?

(CESR) Wasser ist für die Nutzung fossiler und erneuerbarer Energieträger ein bedeutsamer Faktor. Ob und wie das global zur Verfügung stehende Wasser die Nutzung erneuerbarer Energien begünstigt und fossile Energieträger ausbremst, untersucht nun ein Verbund aus neun deutschen Forschungseinrichtungen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Das Projekt Wandel wird hierzu unter Koordination des Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel in den nächsten drei Jahren eine fundierte Wissensgrundlage und praxisorientierte Lösungsansätze erarbeiten. Es wird vom Bundesforschungsministerium (BMBF) mit rund 2,5 Mio. Euro gefördert.

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BKW: Weiht Wasserkraftwerk Schattenhalb 1 ein

(PM) Die BKW hat das Wasserkraftwerk Schattenhalb 1 am Reichenbachfall eingeweiht. Dank dem Neubau am Standort des ehemaligen Wasserkraftwerks kann die Produktion um ca. 30 Prozent erhöht werden. So wird die neue Anlage mit einer installierten Leistung von 2.3 MW jährlich 6.7 Mio. kWh Strom produzieren.

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Swisspower: Unterstützt Flexibilisierung der Wasserzinse

(PM) Swisspower begrüsst die vom Bundesrat angestrebte Flexibilisierung bei den Wasserzinsen. Die Strommarkpreise sind in den letzten Jahren stark gefallen, während die Wasserzinsen gar noch gestiegen sind. Die Schweizer Wasserkraftwerke stehen zunehmend unter Druck, zumal die Gestehungskosten in einem teilweise liberalisierten Markt nicht mehr solidarisch von allen Endkunden getragen werden. Es braucht deshalb eine Reform, welche den langfristigen Betrieb der Wasserkraftwerke und Investitionen in deren Erhalt und Ausbau sicherstellt sowie gleichzeitig eine nachhaltige und faire Abgeltung der Standortkantone und -gemeinden ermöglicht.

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EPFL: Gerfahrenabschätzung für Staumauern bei extremen Regenfällen

(©BV) Die 162 über 15 Meter hohe Staumauern der Schweiz verfügen unter anderem über Bauwerke zur Hochwasserentlastung, die bei extremen Regenfällen ein unkontrolliertes Überlaufen verhindern. Die EPFL hat eine neue Methode entwickelt, um die Gefahren durch ausserordentliche Hochwasserereignisse abzuschätzen.

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UREK-S: Gegen Sofortmassnahmen für die Wasserkraft aber für Aufhebung der Durchschnittspreismethode

(UREK-S/ee-news.ch) Die Energiekommission des Ständerates (UREK-S) spricht sich gegen Sofortmassnahmen zur Unterstützung der Wasserkraft aus. Sie hält aber am ihrem Entscheid fest, die sogenannte Durchschnittspreismethode aufzuheben. So soll den Elektrizitätsunternehmen erlaubt werden, die Kosten der Eigenproduktion vollständig ihren gebundenen Kunden anzulasten. Zudem will die Kommission die Teilliberalisierung der Energiedienstleistungen verhindern und präzisiert somit ihren Entscheid zum Bereich Messwesen (Art. 17a StromVG). Und dies trotz des Entscheids des Bundesgericht, dass im Bereich der Messdienstleistungen eine freie Wahl der Anbieter herrschen und somit der Markt und Wettbewerb spielen soll (siehe ee-news.ch vom 23.8.17 >>).

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Interessengemeinschaft Bündner Konzessionsgemeinden: Von Stromkonzernen behauptete jährliche Defizite von bis zu 700 Mio. Franken sind aus der Luft gegriffen

(ee-news.ch) Die Interessengemeinschaft Bündner Konzessionsgemeinden (IBK) stellt mit Genugtuung fest, dass die Regierungskonferenz der Gebirgskantone (RKGK) die gleiche Stossrichtung in Sachen Wasserzinsvernehmlassung verkündet, wie sie die IBK seit jeher vertritt (siehe ee-news.ch vom 29.8.17 >>). Die IBK stellt fest, dass die Defizite aus der Luft gegriffen sind und hält fest, dass die Strompreise auf den internationalen Märkten seit letztem Jahr um über 20% gestiegen sind.

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EnDK: Réduction de la redevance hydraulique uniquement pour centrales nettement déficitaires

(EnDK) Les directrices et directeurs cantonaux de l'énergie ont adopté l'objectif d'une future structure du marché de l'électricité En ce qui concerne la nouvelle réglementation de la redevance hydraulique, ils soutiennent que la redevance hydraulique doit être réduite durant le délai transitoire uniquement pour les centrales nettement déficitaires, à la condition toutefois que celles‐ci fassent preuve d'une transparence totale tant du point de vue de leurs charges que de leurs recettes. (Text auf Deutsch >>)

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EnDK: Tiefer Wasserzinsen nur für defizitäre Wasserkraft

(EnDK) Die kantonalen Energiedirektorinnen und ‐direktoren haben ein Zielbild für das künftige Strommarktdesign verabschiedet und zur Neuregelung der Wasserzinsen Stellung genommen. In Anbetracht des mittel‐ bis langfristigen Wegfalls der Kernenergie wird ein stabiles Gesamtsystem auf Basis ausreichender Netzkapazität angestrebt. Bei der Neuregelung der Wasserzinsen spricht sich die EnDK dafür aus, dass die Wasserzinsen nur für stark defizitäre Wasserkraftwerke gesenkt werden sollen. Dafür sollen diese Aufwände uns Erlöse offenlegen müssen. (Text en français >>)

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UREK-N: Unterstützung der Wasserkraft überlegt angehen

(UREK-N) Die Energiekommission des Nationalrates (UREK-N) will die Versorgung mit Strom aus Wasserkraft sichern. Allfällige Unterstützungsmassnahmen sollen jedoch überlegt angegangen werden. Die Kommission will dazu das Ergebnis aktueller Abklärungen der Verwaltung bei den Elektrizitätsunternehmen abwarten.

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Regierungskonferenz der Gebirgskantone: Wasserkraft erwirtschaftet immer noch Gewinne!

(RKGK) Ein Studie zeigt, dass die Gewinne der Wasserkraft für den Schweizer Markt und den Aussenhandel von 2000 und 2016 zwischen 1 ̶ 4 Rp./kWh betrugen. Daher lehnt die Regierungskonferenz der Gebirgskantone (RKGK) die vom Bundesrat als Übergangsregelung vorgeschlagene generelle Senkung des Wasserzinsmaximums strikte ab (siehe ee-news vom 22.6.17 >>).

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Kraftwerk Spiggebach: Wasserkraft aus dem Kiental

(PM) Die Kraftwerk Spiggebach hat im Kiental ein neues Wasserkraftwerk eingeweiht. Das Wasserkraftwerk Spiggebach hat eine installierte Gesamtleistung von 2.9 MW und wird 10.5 GWh Strom pro Jahr produzieren. Die Bauarbeiten wurden innerhalb von knapp zwei Jahren abgeschlossen.

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Neues Kraftwerke Gurtnellen: Produziert zum erstenmal Strom

(PM) Am 8. August 2017 wurde das umfassend ausgebaute und erneuerte Kraftwerk Gurtnellen zum ersten Mal mit dem Netz synchronisiert und erzeugte Strom. Ein wichtiger Meilenstein nach rund 8 Jahren Planung und knapp zwei Jahren Bauzeit ist damit erreicht. Im Herbst 2017 wird das Kraftwerk in Betrieb gehen.

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Voith: Modernisiert walisisches Pumpspeicherkraftwerk Ffestiniog

(PM) Der Technologiekonzern Voith hat einen Vertrag über die Teilmodernisierung des Kraftwerks Ffestiniog abgeschlossen, das Bestandteil des Pumpspeicherkraftwerkkomplexes First Hydro ist. Dieser befindet sich in Snowdonia in Nordwales und verfügt über eine Gesamtleistung von 2 GW. Der Auftrag umfasst die Herstellung, Installation und Inbetriebnahme zweier Maschinen.

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GKI GmbH: Rotor der Maschine 1 am Inn eingehoben

(PM) An der Grenze zwischen der Schweiz und Österreich entsteht seit Herbst 2014 mit dem Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI) das seit vielen Jahren grösste neu gebaute Laufwasserkraftwerk im Alpenraum. Nach der Aufrichtefeier des Rohbaus der Kraftwerkszentrale im April diesen Jahres konnte nun am 26. Juli 2017 ein weiterer Meilenstein an der Kraftwerksbaustelle in Prutz/Ried erreicht werden: Der Rotor der Maschine 1 wurde eingehoben.

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Kleinwasserkraft: Legt laut KEV-Cockpit zu

(Swiss SmallHydro) Die Stiftung KEV hat Anmeldestatistiken pro Kanton per 01.01.2017 veröffentlicht. In der Kategorie „Wasserkraft –Realisiert“ sind am meisten Anlagen im Kanton Bern zu finden (19%, 99 Anlagen), diejenigen mit der höchsten Produktion jedoch im Kanton Graubünden (28%, 365 GWh/a).

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