Aventron: Wasserkraftportfolio in Norwegen signifikant gestärkt, weitere Akquisitionen in Italien

(PM) aventron baut sein Wasserkraft-Portfolio in Norwegen stetig weiter aus. So nahm jüngst das 3.4 MW Kupe Kraftwerk nördlich von Bergen termingerecht seinen Betrieb auf. Das Ende 2015 erworbene 4.8 MW Projekt Geitani ist in die Bauphase übergegangen und wird voraussichtlich Ende 2017 in Betrieb gehen. In Helgeland übernahm die Gesellschaft das laufende 1.0 MW Kraftwerk Sakrisoga und das 1.0 MW Laskbekken Bauprojekt, beide in der Nähe des bereits existierenden Strandfjordselva-Kraftwerks. Schliesslich konnte die aventron das 2.5 MW Flusskraftwerks Syversaetre Foss Kraftverk AS nordöstlich von Oslo übernehmen.

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Wasserkraft: Wetterbedingte Schwankungen vielleicht die grösste Herausforderung für Winterstrom?

(©MS) Die Wasserkraftproduktion schwankt von Jahr zu Jahr stark. Dies ist vielleicht die grössere Herausforderung für die inländische Stromerzeugung als die langfristige Kapazitätssteigerung durch bestehende und neue Wasserkraftwerke – insbesondere im Winter.

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UREK-N: Will Umweltauflagen für Wasserkraftwerke lockern sowie mehr Klarheit über deren wirtschaftliche Not

(sda) Die Betreiber von Wasserkraftwerken sollen für Eingriffe in die Landschaft weniger Umweltmassnahmen oder finanzielle Entschädigungen leisten müssen. Das will die Energiekommission des Nationalrates (UREK-N). Zudem gelangte sie zur Überzeugung, dass eine sofortige zusätzliche Unterstützung nur zu rechtfertigen sei, wenn mehr Klarheit über das Ausmass der wirtschaftlichen Probleme herrsche.

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Alpiq: Weiht Wasserkraftwerk Cotlan im Glarnerland ein

(PM) Alpiq hat das Wasserkraftwerk Cotlan im Kanton Glarus eingeweiht. Mit einer installierten Leistung von 2.6 MW wird das Kraftwerk pro Jahr rund 12 Mio. kWh Strom erzeugen. Die Anlage gehört zu 60 Prozent Alpiq und zu 40 Prozent der Spinnerei Linthal AG.

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KWO: Ansprechendes Produktionsjahr 2016

(ee-news.ch) Die KWO konnte sich gemäss eigenen Angaben 2016 ein gutes Geschäftsergebnis vorlegen. Die Durschnittlichen Produktionskosten pro Kilowattstunde betrug 5.06. Rp. Die Projektierung für das neue Kraftwerk Trift wird fortgeführt. Im Sommer 2017 werden die Konzessionsunterlagen für das neue Kraftwerk eingereicht.

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VSE: Die Übergangslösung beim Wasserzinsregime ist ein Schritt in die richtige Richtung

(PM) Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen nimmt den Vorschlag des Bundesrates zur Kenntnis, statt einer fixen Neuregelung des Wasserzinsregimes ab 2020 eine Übergangslösung zu implementieren, siehe ee-news.ch vom 22.6.17 >>. (Communiqué en français >>)

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Bundesrat: Schlägt für 2020 bis 2022 tiefere Wasserzinsen von CHF 80 pro Kilowatt Bruttoleistung vor

Der Bundesrat hat am 21.6.17 die Vernehmlassung zur Revision des Wasserrechtsgesetzes eröffnet. Er schlägt darin als Übergangsregelung für die Jahre 2020 bis 2022 eine Senkung des Wasserzinsmaximums von bisher 110 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung (Fr./kWbr) auf 80 Fr./kWbr vor. Ab 2023 soll die Übergangsregelung durch ein flexibles Modell abgelöst werden, bei dem das Wasserzinsmaximum aus einem fixen und einem vom Marktpreis abhängigen, variablen Teil festgelegt wird. (Communiqué en français >>)

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EKW Kraftwerk Martina: Erste Erneuerungsphase erfolgreich abgeschlossen

(PM) Im Juni konnte die erste revidierte Maschine in der Zentrale Martina wieder dem normalen Kraftwerksbetrieb der Engadiner Kraftwerke übergeben werden.

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Ritom: Gesuch für neues Wasserkraftwerk in der Nordleventina eingereicht

(awp/sda) Die Betreibergesellschaft des Tessiner Ritom-Stausees hat das Baugesuch für ein neues Wasserkraftwerk veröffentlicht. Der Neubau soll die alte Anlage aus dem Jahr 1917 ersetzen, die von der SBB errichtet wurde. Das Kraftwerk Ritom befindet sich im Valle Leventina, auf der Südseite des Gotthardpasses auf dem Gebiet der Gemeinde Quinto. Gemäss Wikipedia ist die Anlage im Besitz der Ritom SA, eine Betreibergesellschaft, die zu 75 % den SBB und zu 25 % der Azienda Elettrica Ticinese gehört.

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Wasserkraft: Bündner fordern Kombination aus Wasserzinsen und Abgeltung für strategische Reserve

(©TR) Müssen die Wasserzinsen gesenkt werden? Dafür weibeln die Vertreter der grossen Stromkonzerne, dies sei unabdingbar aufgrund historisch tiefer Börsenpreis. Die Interessengemeinschaft Bündner Konzessionsgemeinden (IBK) fordert eine Kombination aus einer strategischen Reserve, die monetär abgegolten werden soll, und leicht tieferen Wasserzinsen.

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Wasserkraftwerk Bristen: Feierlich eröffnet

(ee-news.ch) Am Samstag, 20. Mai 2017, konnte das erneuerte und ausgebaute Kraftwerk Bristen im Kanton Uri feierlich eröffnet und eingesegnet werden. Rund 400 Personen nutzten den Tag der offenen Tür für einen Blick hinter die Kulissen.

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Stand Restwasser 2016: Ein Viertel der Wasserfassungen noch immer nicht saniert

(BAFU) Gemäss Gewässerschutzgesetz hätten die Kantone bis Ende 2012 alle Restwasserstrecken unterhalb von Wasserentnahmen, die vor 1992 bewilligt wurden, sanieren müssen. Lediglich sieben Kantone haben bis heute die gesetzlichen Vorgaben aus dem Jahr 1992 vollständig umgesetzt. Im Interesse der Fliessgewässer und der davon abhängenden Lebensräume und -gemeinschaften fordert der Bund die zuständigen Behörden erneut auf, die Sanierungen möglichst rasch abzuschliessen.

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Nationalrat: Mit 131 zu 58 Stimmen gegen Soforthilfe für die Wasserkraft

(sda) Der Nationalrat will nichts übereilen bei neuen Hilfsmassnahmen für die Wasserkraft. Er hat am Dienstag beschlossen, erst die Konsequenzen zu klären. (Siehe ee-news.ch vom 30.6.17 >>). Mit 131 zu 58 Stimmen bei 3 Enthaltungen nahm der Rat einen entsprechenden Antrag von FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen (BE) an. Damit entschied er sich gegen den Vorschlag seiner Energiekommission, den die Grünen sowie Teile der SP und der CVP unterstützten.

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Parlament: Nationalrat berät über Stromnetze und Hilfe für die Wasserkraft

(sda) Der Nationalrat hat am Montag mit den Beratungen über den Ausbau der Stromnetze begonnen. Umstritten ist vor allem die Soforthilfe für die Wasserkraft, welche die vorberatende Kommission vorschlägt.

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Swiss Small Hydro: Ja zur Energiestrategie 2050 benachteiligt Kleinwasserkraft

(PM) Swiss Small Hydro, der Verband der Schweizer Kleinwasserkraft, begrüsst den Grundsatzentscheid des Volks zur Förderung der dezentralen, erneuerbaren Energien. Der Verband weist aber auch darauf hin, dass mit den Einschränkungen bei der Kleinwasserkraft mittelfristig bis zu 10% des in der Energiestrategie formulierten Zubauziels für 2035 akut gefährdet ist!

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Veytaux: Zweitstärkstes Pumpspeicherkraftwerk der Schweiz in Betrieb

(PM) Forces Motrices Hongrin-Léman SA hat in Veytaux (VD) die Pumpspeicheranlage mit der zweitgrössten Leistung der Schweiz offiziell eingeweiht. Mit einer Leistung von 480 Megawatt (MW), davon 60 MW als Reserve, leistet dieses Pumpspeicherkraftwerk einen bedeutenden Beitrag zur Stromversorgungssicherheit der Schweiz und passt gut zur Energiestrategie 2050.

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Axpo: Historisches Kleinwasserkraftwerk Windisch jetzt topmodern

(PM) In den vergangenen Wochen hat Axpo die umfangreichen Modernisierungsmassnahmen am historischen Kleinwasserkraftwerk in Windisch AG erfolgreich abgeschlossen. Diese beinhalteten den Ersatz einer Maschinengruppe im Maschinenhaus, den Austausch der Kanaltore im Oberwasserkanal sowie den Einbau einer Spülleitung in die Kahnrampe Gebenstorf und dauerten rund 12 Monate.

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Wasserkraft Schweiz: Statistik 2016 und interaktive Karte

(BFE) Am 1. Januar 2017 waren in der Schweiz 643 Wasserkraft-Zentralen mit einer Leistung grösser 300 kW in Betrieb (1.1.2016: 623 Anlagen). Die maximale mögliche Leistung ab Generator hat gegenüber dem Vorjahr um 989 MW zugenommen. Der grösste Anteil der Zunahme erfolgte aufgrund der Inbetriebnahme von Pumpspeicherkraftwerken.

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Repower: Die «Energiestrategie 2050» hilft der Bündner Wasserkraft

(PM) Am 21. Mai 2017 entscheiden die Schweizer Stimmberechtigten über die «Energiestrategie 2050» (Energiegesetz). Repower ist als Energieunternehmung mit Sitz im Wasserkanton Graubünden stark vom Ausgang der Abstimmung betroffen und hat sich deshalb mit der Vorlage intensiv auseinandergesetzt. Aufgrund dieser Analyse und nach einer Abwägung der Vor- und Nachteile kommt Repower zum Schluss, dass diese Vorlage am 21. Mai Unterstützung verdient.

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Eawag: Thermische Nutzung der Schweizer Gewässer ist sinnvoll

(PM) Die Schweizer Gewässer enthalten riesige Mengen an Wärmeenergie, die zum Heizen oder Kühlen genutzt werden könnten. Basierend auf zahlreichen Studien haben Wissenschaftler der Eawag die ökologischen Auswirkungen einer solchen Nutzung abgeschätzt. Demnach beeinträchtigt im Allgemeinen eine geringe Abkühlung eines Gewässers durch einen Heizbetrieb im Winter die Ökosysteme nicht.

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