PSI: Tauchgang in einen Magneten – erste 3-D-Darstellung interner Strukturen

(PSI) Magnete werden in Motoren eingesetzt, in der Energieproduktion und in der Datenspeicherung. Ein tieferes Verständnis der grundlegenden Eigenschaften magnetischer Materialien könnte daher einen grossen Einfluss auf unsere Technologie und unseren Alltag haben. Jetzt haben Forschende zum ersten Mal die Richtungen der Magnetisierung in einem dickeren Material als je zuvor in 3-D sichtbar gemacht.

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PSI: Neues Katalysator-Material für Elektrolyseure bewährt sich im Praxistest

Forschende des PSI haben ein neues Material entwickelt, das in Elektrolyseuren als Katalysator die Aufspaltung der Wassermoleküle, den ersten Schritt der Erzeugung von Wasserstoff, beschleunigt. Dieses soll sich zuverlässig in grossen Mengen herstellen lassen.

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ETH Zukunftsblog: Smarte Technik braucht smarte Nutzer

(©VT/ETHZ) Was bringen smarte Assistenten und intelligente Stromzähler, wenn sie der Mensch nicht richtig nutzt? Um etwa die Energiewende zu meistern, braucht es eine Kombination von digitalen Technologien und smartem Nutzerverhalten. Hier können die Sozialwissenschaften helfen.

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KIT-HIU: Molekül aus der Natur macht Akku-Elektrode hochleistungsfähig - Ladezeit von nur einer Minute

(KIT/HIU) Chlorophyll, Blut und Vitamin B12 bauen alle auf dem Molekül Porphyrin auf. Und auch Ladegeschwindigkeit von Batterien lässt sich deutlich steigern, wenn man Porphyrin in den Elektroden nutzt. In der Zeitschrift Angewandte Chemie International Edition stellen nun Forscher des KIT das neue Materialsystem vor, das Basis sein könnte für leistungsstarke Batterien und Superkondensatoren.

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E-Dumper: Weltweit grösstes Elektrofahrzeug made in Switzerland

(BFH) Im thurgauischen Lommis wird das grösste elektrische Plus Energie Fahrzeug der Welt gebaut. Ein Muldenkipper, Marke Komatsu 605 HD, der 65 Tonnen aufs Mal transportieren kann, soll ab Herbst 2017 in der Zementfabrik der Firma Ciments Vigier SA oberhalb von Biel-Bienne Rohmaterial aus dem Steinbruch La Tscharner bis zu der tiefergelegenen Förderanlage transportieren.

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Empa: Wie Protonen durch Brennstoffzellen wandern

(Empa) Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft: Mit Solarstrom wird er hergestellt, in Brennstoffzellen lässt sich Elektrizität und Wärme daraus gewinnen. Empa-Forschern ist es nun gelungen, die Wanderung von Wasserstoff-Ionen in Kristallen zu entschlüsseln – ein wichtiger Schritt zu einer effizienteren Energieumwandlung in der Wasserstoffwirtschaft der Zukunft.

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G20: Wissenschaftler des IASS empfehlen Investitionsstopp für fossile Infrastruktur

(IASS) Am 7./8. Juli findet der G20-Gipfel unter deutscher Leitung in Hamburg statt. Auf der Tagesordnung der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer steht neben der Prävention von Finanzkrisen auch die Klima- und Energiepolitik. Forscher vom IASS in Potsdam haben nun Empfehlungen formuliert, wie sich die Klimaziele realistisch erreichen lassen. Notwendig sei der Ausstieg aus der fossilen Energie – nicht nur ökologisch begründet sondern auch auf Basis wirtschaftlicher Betrachtungen.

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Forschungsprojekt Grid4EU: Netzverluste minus 20-30 % – Einspeisung Erneuerbare plus 17%

(ee-news.ch) Die Ergebnisse 2014 im deutschen Reken gestarteten Forschungsprojekts Grid4EU zeigen, dass dank intelligente Netzsteuerung die Einspeisekapazität des örtlichen Stromnetzes im Vergleich zu einem herkömmlichen Netz um 17 % erhöht wird. Gleichzeitig kann die Steuerung die Verluste im Netz um 20 bis 30 % verringern.

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IWES: Kein Versorgungsengpass mit Erneuerbaren in Europa trotz Dunkelflaute

(Suisse Eole) Die Wintermonate von November bis Januar - auch Dunkelflaute genannt - werden als Gefahr für eine Stromversorgung mit hauptsächlich Wind- und Solarstrom wahrgenommen. Anhand der europäischen Wetterdaten von 2006 bis 2012 hat das IWES das Phänomen untersucht. Ergebnis: die Stromversorgung funktioniert auch bei einer erneuerbaren Vollversorgung zu 99.945%.

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Forschungsprojekt Fstore: Batterien für die Energiewende

(PM) Deutschland stellt sein Energiesystem um. Doch Sonne oder Wind produzieren Energie nicht kontinuierlich, sondern in Schüben. „Deswegen brauchen wir immer effizientere Energiespeicher. Sie können beispielsweise bei starkem Wind ein Überangebot aufnehmen und den Strom bei einer Flaute wieder zurück ins Netz speisen“, erklärt Prof Tim Rödiger vom Technologiezentrum Energie (TZE) der Hochschule Landshut.

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Wissenschaftsakademien: Resiliente Energiesysteme verhindern Blackouts

(PM) Moderne, digital gesteuerte Energiesysteme sind verwundbar. Hackerangriffe, Terroranschläge, aber auch Wetterextreme gefährden sie. Resiliente Energiesysteme sind zwar nicht gefeit vor Störfällen, sie bleiben aber auch bei schweren Störungen funktionsfähig oder werden es rasch wieder – und lernen aus Krisen. Dies zeigt die Stellungnahme „Das Energiesystem resilient gestalten“ des deutschen Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS).

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Strom aus Erneuerbaren: Mit Drucklufttechnologien speichern

(FI/Umsicht) Strom aus erneuerbaren Energien kosteneffizient speichern – dieser Herausforderung widmen sich Boge Kompressoren und das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht in einem Forschungsprojekt. Ziel ist, eine Druckluft-Energiespeicher-Methode zu entwickeln, die elektrischen Strom nachhaltig konserviert.

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PSI: Quarzpulver für den Akku der Zukunft

(PSI) Materialforschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben in Zusammenarbeit mit der Universität Grenoble Alpes (Frankreich) eine Methode entwickelt, die dem Lithium-Schwefel-Akku zum Durchbruch verhelfen könnte. Lithium-Schwefel-Akkus könnten mehr Energie liefern als die heute üblichen Lithiumionen-Akkus, die Prototypen verlieren derzeit aber schon nach wenigen Ladezyklen an Kapazität.

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Empa: Natrium und Magnesium statt Lithium für Akkus

(Empa) Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen haben Komponenten für künftige Natrium- und Magnesium-Batterien hergestellt. Ein Team der Empa hat Testzellen basierend auf den beiden Metallen entwickelt.Ihr Ziel: Alternativen zur Lithiumionen-Batterie entwickeln.

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PSI: Neue Reaktion zur Umwandlung von Methan in Methanol

(PM) Bei der Förderung von Erdöl wird auch gasförmiges Methan frei, das heutzutage meist einfach verbrannt wird, obwohl es eigentlich ein nützlicher Ausgangsstoff für Treibstoffe und Produkte der chemischen Industrie sein könnte. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich haben nun einen neuen chemischen Prozess entwickelt, mit dem sich diese Umwandlung effizient und mit geringem Aufwand umsetzen lässt.

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Fraunhofer IIS: Energy Harvesting in Industrieanwendungen

(FI/IIS) Eine digitale Vernetzung von Sensoren wird in Industriebetrieben gefordert. Nicht nur die Kommunikation sondern auch die Energieversorgung stellt die Industrie in solchen Umgebungen vor Herausforderungen. Das Fraunhofer IIS bietet mit Energy-Harvesting-Technologien eine attraktive Lösung im Vergleich zu Batterien und kabelgebundener Stromversorgung an.

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Elektromobilität: 1000 km Reichweite dank neuem Batteriekonzept

(IKTS) Die Reichweite der meisten Elektroautos lässt für Vielfahrer noch zu wünschen offen. Ein Grund: Die Batterien benötigen viel Platz. Fraunhofer-Wissenschaftler stapeln grossflächige Zellen übereinander. Das bringt mehr Leistung in die Fahrzeuge. Erste Tests im Labor verliefen positiv. Mittelfristig streben die Projektpartner mit dem Einbaukonzept Reichweiten für Elektroautos von 1000 Kilometern an.

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