Nationalfond Studie: Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen - lenken oder fördern?

(NFP) Politische Massnahmen zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen haben vielfältige Effekte auf Wirtschaft und Haushalte. Eine im Nationalen Forschungsprogramm "Steuerung des Energieverbrauchs" (NFP 71) durchgeführte Studie liefert erstmals detaillierte Folgeabschätzungen der energiepolitischen Strategien "Lenkung" und "Förderung" hinsichtlich Effizienz und sozialer Ausgewogenheit.

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Elektromobilität: Rund 40‘000 Ladepunkte in Deutschland für 2020

(DLR) Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt. Bei einer Million Elektrofahrzeuge ergibt sich ein Bedarf von etwa 33‘000 Ladepunkten für den Alltagsverkehr. Für den Fernverkehr von mehr als 100 Kilometern Länge werden etwa 2600 öffentliche Ladepunkte benötigt. Zusätzlich dazu sind bis zu 4000 Schnellladepunkte für den Alltagsverkehr empfehlenswert.

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TU Freiberg: Aluminium als Material für neue Speichertechnologie

(TUBF) Aktuell ist die Lithium-Ionen-Technologie das leistungsfähigste System der mobilen Energiespeicher. Die Reserven des Rohstoffs sind aber beschränkt und ihr Einsatz immer teurer. Das erfordert alternative Speichertechnologien und Materialsysteme mit gut verfügbaren Rohstoffen und hohen Energiedichten. Hier setzt das Verbundprojekt R2RBattery unter Leitung der TU Bergakademie Freiberg an.

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Klimawandel: Permafrost in den Schweizer Alpen wird immer wärmer

(sda) Der alpine Permafrost erwärmt sich anhaltend weiter, wie die neuesten Daten des Schweizer Permafrostmessnetzes Permos zeigen. Die Bedingungen 2016 haben den langjährigen Erwärmungstrend bei den Bodentemperaturen nur wenig abgeschwächt.

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UDE: Dem Geheimnis der Supraleiter auf der Spur

(PM) Unterhalb einer bestimmten Temperatur leiten sie den elektrischen Strom widerstandslos und extrem effizient: Bisher weiss man nur, dass Hochtemperatur-Supraleiter funktionieren – aber nicht, wie. Physikern der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist es gelungen, den Energiefluss im Material nachzuverfolgen. Dafür nutzten sie ein Werkzeug, das schnell genug ist, um diese Prozesse zu erfassen: Licht.

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KIT: Tritt Forschungsverbund Erneuerbare Energien bei

(KIT) Das Karlsruher Institut für Technologie ist dem Forschungsverbund Erneuerbare Energien (FVEE) beigetreten und bringt seine Kompetenzen für disziplinäre und interdisziplinäre Forschungsthemen ein – insbesondere bei den Themen erneuerbaren Energien, der Energiespeicherung und der Energiesystemanalyse.

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HSLU: Innovationspark Zentralschweiz startet mit Provisorium

(HSLU) Diverse grosse und mittlere Unternehmen aus der Region und die Zentralschweizer Kantone setzen sich dafür ein, dass die Zentralschweiz in den Schweizerischen Innovationspark eingebunden wird. In den vergangenen Monaten haben die Hochschule Luzern und ein Trägerverein dafür erste Abklärungen getroffen. In den nächsten zwei Jahren sollen die Details der Mitwirkung geklärt werden. Gleichzeitig steht ab April ein Provisorium für einen Innovationspark Zentralschweiz in Rotkreuz im Kanton Zug zur Verfügung.

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Adiabatischer Druckluftspeicher: Der Gotthard hält dicht

(©BV) Ein noch wenig erprobter Weg der Speicherung von Elektrizität ist die Druckluft. Eine Testanlage in einem ehemaligen Tessiner Neat-Stollen hat nun die Machbarkeit dieser Speichertechnik grundsätzlich bestätigt. Ein 120 m langer Abschnitt des Stollens wurde dazu beidseitig mit einem 5 m dicken 'Betonzapfen' abgeriegelt. Die Forscher schafften es, Luft bei einem Druck von 7 bar im Fels zu speichern.

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Empa: Untersucht Alterungsprozess von Hochspannungsleitungen

(Empa) Schweizer Überlandleitungen leiden unter Alterserscheinungen und können durch Strom-Überlast beschädigt werden. Wie lange halten sie noch? Aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheit der Schweizer Hochspannungsleitungen und der der Nachbarländer ist nationale Forschung gefordert. Empa-Forscher haben ein Tool entwickelt, mit dem sich der Alterungsprozess überwachen lässt.

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Ökozentrum: Löst mit Pflanzenkohle das CO2-Problem

(©AN) Sämtliche Biomasse, auch Holz, könnte ab sofort nur noch mittels dem im Ökozentrum entwickelten Pyrolyseverfahren verwertet werden, zum Nutzen des Klimas. Denn das Verfahren produziert mit sensationell niedrigen Emissionswerten neben Wärme und Strom auch Pflanzenkohle, die CO2 dauerhaft im Boden bindet und wertvolle Stoffe zurück in den Boden bringt. (Resprise vom 8.1.16)

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PSI: Neues Material für energiesparende Datenspeicher

(PSI) Ein neues Material könnte zur Grundlage zukünftiger Datenspeicher werden, denn im Vergleich zu heutigen Festplatten liesse sich damit der Energiebedarf in der Datenspeicherung deutlich senken. Es handelt sich um ein Material aus der Klasse der sogenannten magnetoelektrischen Multiferroika, die sich auch bei Zimmertemperatur dadurch auszeichnen, dass in ihnen die magnetischen und elektrischen Eigenschaften aneinander gekoppelt sind.

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SCCER: CHF 119.7 Mio. CHF für zweite Förderperiode der Energieforschungszentren

(PM) Die Swiss Competence Centers for Energy Research (SCCER) sind ein Erfolg. Sämtliche acht Zentren starten deshalb ab 2017 in die zweite Förderperiode. Das Präsidium der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) hat Ende November alle acht Gesuche genehmigt. Der KTI stehen für die Förderung der SCCER im Rahmen des Aktionsplanes „Koordinierten Energieforschung Schweiz“ für die kommenden vier Jahre Mittel von CHF 119.7 Mio. CHF zur Verfügung. In Gemeinschaftsprojekten (Joint Activities) soll die Zusammenarbeit der Zentren verstärkt werden.

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TUM: Mehr Spannung in der Akku-Forschung

(TUM) Hersteller von Elektroautos und Stromspeicher setzen auf Lithium-Ionen Akkus. Allerdings wünschen sie sich für diese Hochvolt-Anwendungen neue Elektrodenmaterialien und Elektrolyte, die höhere Spannungen aushalten. Dazu hat Michael Metzger vom Lehrstuhl für Technische Elektrochemie der Technischen Universität München (TUM) eine innovative Batterie-Testzelle entwickelt.

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Fraunhofer ICT: Wohlfühlklima durch Phasenwechselmaterialien

(FI/ICT) Brennt die Sommersonne vom Himmel, nehmen in Gebäudehüllen integrierte Phasenwechselmaterialien (PCM) die Hitze auf – es bleibt drinnen schön kühl. Wird es draussen kälter, geben sie die gespeicherte Wärme ab. Mehrere Gramm dieser Speichermedien können lange vor Überhitzung und Unterkühlung schützen. Nun haben Forscher die isolierenden Eigenschaften von Schäumen mit den thermischen Massen von PCM vereint.

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Unterirdische CO2-Speicherung: Risiken für Stoffkreisläufe im Boden

(MPI/BGC) Hohe Konzentration von Kohlendioxidgas in Böden kann die Gemeinschaften von Bodenlebewesen langfristig stark verändern – und damit auch Prozesse im Ökosystem wie den unterirdischen Kohlenstoffkreislauf und die Kohlenstoffspeicherung. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team aus Universitäten und Forschungseinrichtungen in einem Fachartikel des Journals Nature Microbiology.

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Smartmeter: Analysieren mit Algorithmen den Stromverbrauch

(FI/IMS) Mit neuartigen Stromzählern und schlauen Algorithmen wollen Fraunhofer-Forscher künftig das Energiemanagement revolutionieren. Den Wissenschaftlern und ihren Partnern ist es gelungen, den Gesamtstromverbrauch nach Geräten aufzuschlüsseln. Dafür genügt ein einziger Hightech-Strommesser. Ein Prototyp des Systems wird an der Messe BAU 2017 präsentiert. Im Sommer 2017 kommt es auf den Markt.

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EPFL: Photovoltaikmaterial Perowskit für künftige Festplatten

(©sda) Eine an der ETH Lausanne (EPFL) neu entwickelte Variante des Photovoltaikmaterials Perowskit könnte sich für die nächste Generation von Datenspeichern eignen. Es handle sich dabei um das erste Material überhaupt, das magnetische und photovoltaische Eigenschaften in sich vereint, berichten die Forscher.

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