Fraunhofer ISC: Nachhaltig Energie speichern in Hochvoltbatterien

(FI/ISC) Für die schnelle Umsetzung der Elektromobilität in Europa ist die Reichweite eine der grössten Herausforderungen. Im europäischen Projekt ECO Com’bat wird daher die nächste Generation der Lithium-Ionen-Batterien entwickelt: die Hochvoltbatterie. Sie soll leistungsfähiger und in Bezug auf die verwendeten Materialien auch nachhaltiger als herkömmliche Batterien des gleichen Typs sein.

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Fraunhofer: Batterie-Produktion goes Industrie 4.0

(IPA) Ein Akku, der in Sekundenschnelle aufgeladen ist, über eine grosse Kapazität verfügt und zugleich zehn bis zwölf Jahre hält? Gewünscht haben sich einen solchen sicher schon viele. Im Projekt FastStorageBW II wurde er nun entwickelt. Mit dabei sind Fraunhofer-Forscher: In einer Vorproduktion optimieren sie die Serienfertigung und legen diese von Anfang an auf Industrie 4.0 aus.

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IWES: Unterwasser-Pumpspeicherkraftwerk erfolgreich getestet

(IWES) Am 3.3.17 wurde die Speicherkugel aus Beton vom Seegrund vor Überlingen aus 100 m Tiefe wieder an die Oberfläche gezogen. In einem vierwöchigen Modellversuch konnten wir Ende 2016 die Funktion des neuartigen Speicherprinzips im Bodensee erfolgreich testen und nachweisen (siehe ee-news.ch vom 10.10.17 >>). Derzeit werten wir die Daten aus, um damit die entwickelten Computermodelle weiter zu verbessern.

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Schweizer Energiewelt im Jahr 2035: Fünf mal mehr Photovoltaik und jedes zweite Haus mit Batterie

(JB) Die Schweizer Energiewelt im Jahr 2035 wird meiner Meinung nach ganz anders aussehen als heute: Ohne Atomkraftwerke, mit rund fünf Mal mehr Photovoltaikanlagen. Jedes zweite Gebäude wird zudem mit einer lokalen Batterie ausgestattet, und jedes zweite Fahrzeug wird ein Elektromobil sein. Von fossilen Brenn- und Treibstoffen wird sich die skizzierte Welt weitgehend abgewendet haben. Dies sind die Resultate einer neuen Studie, die wir im Rahmen der Strategischen Initiative Energy Chance der FHNWerarbeitet haben.

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Bine: Modularer Speicher für enge Räume

(Bine) Um Mehrfamilienhäuser hocheffizient zu beheizen, sind grosse Wärmespeicher erforderlich. Um diese zu installieren, müssen sie in Bestandsgebäuden durch gängige Türöffnungen passen. Das BINE-Projektinfo 3/2017 „Grosser Speicher für kleine Räume entwickelt“ stellt ein Modell vor, mit dem dies problemlos möglich ist. Es besteht aus mehreren Modulen und weist geringere Wärmeverluste auf als bisher eingesetzte Speicherkaskaden.

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Nationalfond Studie: Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen - lenken oder fördern?

(NFP) Politische Massnahmen zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen haben vielfältige Effekte auf Wirtschaft und Haushalte. Eine im Nationalen Forschungsprogramm "Steuerung des Energieverbrauchs" (NFP 71) durchgeführte Studie liefert erstmals detaillierte Folgeabschätzungen der energiepolitischen Strategien "Lenkung" und "Förderung" hinsichtlich Effizienz und sozialer Ausgewogenheit.

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Elektromobilität: Rund 40‘000 Ladepunkte in Deutschland für 2020

(DLR) Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt. Bei einer Million Elektrofahrzeuge ergibt sich ein Bedarf von etwa 33‘000 Ladepunkten für den Alltagsverkehr. Für den Fernverkehr von mehr als 100 Kilometern Länge werden etwa 2600 öffentliche Ladepunkte benötigt. Zusätzlich dazu sind bis zu 4000 Schnellladepunkte für den Alltagsverkehr empfehlenswert.

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TU Freiberg: Aluminium als Material für neue Speichertechnologie

(TUBF) Aktuell ist die Lithium-Ionen-Technologie das leistungsfähigste System der mobilen Energiespeicher. Die Reserven des Rohstoffs sind aber beschränkt und ihr Einsatz immer teurer. Das erfordert alternative Speichertechnologien und Materialsysteme mit gut verfügbaren Rohstoffen und hohen Energiedichten. Hier setzt das Verbundprojekt R2RBattery unter Leitung der TU Bergakademie Freiberg an.

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Klimawandel: Permafrost in den Schweizer Alpen wird immer wärmer

(sda) Der alpine Permafrost erwärmt sich anhaltend weiter, wie die neuesten Daten des Schweizer Permafrostmessnetzes Permos zeigen. Die Bedingungen 2016 haben den langjährigen Erwärmungstrend bei den Bodentemperaturen nur wenig abgeschwächt.

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UDE: Dem Geheimnis der Supraleiter auf der Spur

(PM) Unterhalb einer bestimmten Temperatur leiten sie den elektrischen Strom widerstandslos und extrem effizient: Bisher weiss man nur, dass Hochtemperatur-Supraleiter funktionieren – aber nicht, wie. Physikern der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist es gelungen, den Energiefluss im Material nachzuverfolgen. Dafür nutzten sie ein Werkzeug, das schnell genug ist, um diese Prozesse zu erfassen: Licht.

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KIT: Tritt Forschungsverbund Erneuerbare Energien bei

(KIT) Das Karlsruher Institut für Technologie ist dem Forschungsverbund Erneuerbare Energien (FVEE) beigetreten und bringt seine Kompetenzen für disziplinäre und interdisziplinäre Forschungsthemen ein – insbesondere bei den Themen erneuerbaren Energien, der Energiespeicherung und der Energiesystemanalyse.

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HSLU: Innovationspark Zentralschweiz startet mit Provisorium

(HSLU) Diverse grosse und mittlere Unternehmen aus der Region und die Zentralschweizer Kantone setzen sich dafür ein, dass die Zentralschweiz in den Schweizerischen Innovationspark eingebunden wird. In den vergangenen Monaten haben die Hochschule Luzern und ein Trägerverein dafür erste Abklärungen getroffen. In den nächsten zwei Jahren sollen die Details der Mitwirkung geklärt werden. Gleichzeitig steht ab April ein Provisorium für einen Innovationspark Zentralschweiz in Rotkreuz im Kanton Zug zur Verfügung.

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Adiabatischer Druckluftspeicher: Der Gotthard hält dicht

(©BV) Ein noch wenig erprobter Weg der Speicherung von Elektrizität ist die Druckluft. Eine Testanlage in einem ehemaligen Tessiner Neat-Stollen hat nun die Machbarkeit dieser Speichertechnik grundsätzlich bestätigt. Ein 120 m langer Abschnitt des Stollens wurde dazu beidseitig mit einem 5 m dicken 'Betonzapfen' abgeriegelt. Die Forscher schafften es, Luft bei einem Druck von 7 bar im Fels zu speichern.

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Empa: Untersucht Alterungsprozess von Hochspannungsleitungen

(Empa) Schweizer Überlandleitungen leiden unter Alterserscheinungen und können durch Strom-Überlast beschädigt werden. Wie lange halten sie noch? Aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheit der Schweizer Hochspannungsleitungen und der der Nachbarländer ist nationale Forschung gefordert. Empa-Forscher haben ein Tool entwickelt, mit dem sich der Alterungsprozess überwachen lässt.

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