KIT: Flexible Fertigung von Elektromotoren für Fahrzeuge

(KIT) Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Fraunhofer Projektgruppe Neue Antriebssysteme (NAS) in Karlsruhe entwickeln im Forschungsprojekt „Anlagentechnik für Fertigung von Statoren mit Hairpin-Technologie – Anstaha“ Anlagen zur serien- und typenflexiblen Fertigung von Elektromotoren für Fahrzeuge. Damit ermöglichen sie mittelständischen Unternehmen, zügig in innovative Technologien einzusteigen und zukunftsfähig zu bleiben.

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Forum Energiespeicher Schweiz: Think Tank der Speicher-Entwicklung & Forschung

(©TR) Das Forum Energiespeicher Schweiz setzt sich für eine umfassende Diskussion der Speicherung von Energie – Strom und Wärme – ein. Als Think Tank vereint es Unternehmen, Verbände und Vertreter der Wissenschaft. Im Dialog vereitet und vermittelt das Forum technologische, wirtschaftliche und politische Erkenntnisse, damit die Akteure in Wirtschaft und Politik zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen treffen.

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CESR: Beschleunigt Wasserknappheit die Energiewende?

(CESR) Wasser ist für die Nutzung fossiler und erneuerbarer Energieträger ein bedeutsamer Faktor. Ob und wie das global zur Verfügung stehende Wasser die Nutzung erneuerbarer Energien begünstigt und fossile Energieträger ausbremst, untersucht nun ein Verbund aus neun deutschen Forschungseinrichtungen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Das Projekt Wandel wird hierzu unter Koordination des Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel in den nächsten drei Jahren eine fundierte Wissensgrundlage und praxisorientierte Lösungsansätze erarbeiten. Es wird vom Bundesforschungsministerium (BMBF) mit rund 2,5 Mio. Euro gefördert.

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ETHZ Zukunftsblog: Mobilität ohne CO2-Ausstoss - (wie) ist das möglich?

(©KB/ETH Zukunftsblog) Die Zukunft der Mobilität ist derzeit in aller Munde. Effizient, CO2 - frei und sauber soll sie sein. Doch wie kommen wir dahin? Verbrennungsmotoren verbieten, unser Verkehrsverhalten ändern oder die Antriebssysteme schrittweise elektrifizieren – Klarheit über den Weg herrscht kaum.

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HSLU: Dank Pinch 3.0 in der Industrie bis zu 40% Energie und Kosten sparen

(HSLU) Die Software PinCH der Hochschule Luzern unterstützt sowohl Grossunternehmen wie auch KMU bei der Durchführung von Energiesparmassnahmen. Bis zu 40 % Einsparungen können damit erzielt werden. Mit dem Release von Pinch 3.0 kann können nun neu auch Wärmespeicher einbezogen werden.

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CAU: Forschungsprojekt will Silizium-Batterie für die Elektromobilität entwickeln

(CAU) Als besonders vielversprechendes Material, um die Leistung von Batterien für Elektroautos zu steigern, gilt Silizium. Um in der Mobilität eingesetzt zu werden, ist der Halbleiter allerdings mechanisch nicht stabil genug. Ein gemeinsames Projekt der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Firma RENA Technologies GmbH aus Baden-Württemberg will eine Batterie mit 100% Silizium zur Marktreife bringen.

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Siemens: „Schwarzstart“ im Inselnetz mit Erneuerbare unter realen Bedingungen erfolgreich getestet

(ee-news.ch) Erstmals ist ein Teil des Niederspannungsnetzes vom öffentlichen Stromnetz erfolgreich abgekoppelt worden. Das Inselnetz in Wildpoldsried in Deutschland liess sich unterbrechungsfrei und stabil betreiben. Siemens und seine Projektpartner realisierten dort ein regionales, in sich geschlossenes intelligentes Stromverteilnetz, ein Microgrid.

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KIT: Forscher nutzen Körperenergie als Stromquelle

(KIT) Smartphone, MP3-Player, Sportelektronik wie Pulsmesser oder Tracker, medizinische Geräte wie Blutdruckmesser, Herzschrittmacher oder Insulinpumpe: Eine wachsende Zahl elektronischer Begleiter erleichtert unser Alltagsleben. Doch so nützlich die smarten Helfer auch sein mögen, ihr steter Hunger nach Strom ist ein Problem. Die Lösung: Stromversorgung mittels körpereigener Bewegungsenergie.

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FH Münster: Regionale Karte für Wärmehotspots geht online

(FHMS) Aktuell sind in Deutschland lediglich neun Prozent der Energie für Wärme erneuerbar. Stattdessen wärmt importiertes Erdgas viele Haushalte. Ein Forschungsteam am Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt der FH Münster hat nun eine interaktive Karte für die Region Münsterland veröffentlicht, auf der Kommunen einsehen können, wo Gebiete liegen, in denen Wärmenetze Sinn machen.

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Emoa: Neue Abgasvorschriften für PW ab 1. September 2017- sauberere Diesel in Sicht

(Empa) Am 1. September 2017 treten in der EU sowie in der Schweiz neue Abgasvorschriften für Personenwagen in Kraft. Diese schliessen Lücken in der bisherigen Abgasgesetzgebung und werden dafür sorgen, dass insbesondere Dieselfahrzeuge merklich sauberer werden, vor allem, was deren Stickoxidausstoss angeht – sie erlauben allerdings auch, bisherige Fahrzeuge noch eine Zeit lang weiter zu verkaufen. Die Empa empfiehlt, Diesel-Personenwagen nur dann zu kaufen, wenn sie nach Euro 6d-TEMP oder Euro 6d zugelassen sind.

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Fraunhofer IISB: Baut Container voller Energie mit Wasserstofftechnologie

(FI/ISSB) Am Fraunhofer IISBE wird ein System zur kompakten Speicherung grosser Energiemengen aufgebaut und in ein modernes Gleichstromnetz integriert. Damit soll erforscht werden, wie solche Energiespeicher zur sicheren und sauberen Energieversorgung von Industriebetrieben und grösseren Gebäudekomplexen beitragen können.

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Next Energy: Wird zum DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme

(PM) Aus Next Energy wird das DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme. Die Oldenburger Forschungseinrichtung wird ab sofort die Energieforschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) thematisch ergänzen und bereichern. Damit endet die Ära des EWE Forschungszentrums Next Energy.

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ETHZ: Kühlvorhang statt Klimaanlage spart Strom

(©SS/ETHZ) Trockenheit und Hitze steigen mit dem Klimawandel an. Effiziente Raumkühlung wird deshalb wichtiger. Ein ETH-Doktorand am Laboratorium für funktionale Materialien hat eine Alternative zu strombetriebenen Klimaanlagen entwickelt: einen Kühlvorhang aus einer dreilagigen, porösen Membran.

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Strom aus Industrieabgas: Dank Brennstoffzellensystem für Wasserstoffgemisch

(FI/IISB) Am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelemente-Technologie IISB in Erlangen wurde ein Verstromungssystem entwickelt, das wasserstoffreiches Abgas aus einer Halbleiterfertigungsanlage in elektrische Energie verwandelt. Dies schont Ressourcen und erhöht die Effizienz in der Halbleiterproduktion. Das Herzstück der Verstromungsanlage bildet ein modernes Brennstoffzellensystem.

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PSI: Tauchgang in einen Magneten – erste 3-D-Darstellung interner Strukturen

(PSI) Magnete werden in Motoren eingesetzt, in der Energieproduktion und in der Datenspeicherung. Ein tieferes Verständnis der grundlegenden Eigenschaften magnetischer Materialien könnte daher einen grossen Einfluss auf unsere Technologie und unseren Alltag haben. Jetzt haben Forschende zum ersten Mal die Richtungen der Magnetisierung in einem dickeren Material als je zuvor in 3-D sichtbar gemacht.

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PSI: Neues Katalysator-Material für Elektrolyseure bewährt sich im Praxistest

Forschende des PSI haben ein neues Material entwickelt, das in Elektrolyseuren als Katalysator die Aufspaltung der Wassermoleküle, den ersten Schritt der Erzeugung von Wasserstoff, beschleunigt. Dieses soll sich zuverlässig in grossen Mengen herstellen lassen.

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ETH Zukunftsblog: Smarte Technik braucht smarte Nutzer

(©VT/ETHZ) Was bringen smarte Assistenten und intelligente Stromzähler, wenn sie der Mensch nicht richtig nutzt? Um etwa die Energiewende zu meistern, braucht es eine Kombination von digitalen Technologien und smartem Nutzerverhalten. Hier können die Sozialwissenschaften helfen.

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KIT-HIU: Molekül aus der Natur macht Akku-Elektrode hochleistungsfähig - Ladezeit von nur einer Minute

(KIT/HIU) Chlorophyll, Blut und Vitamin B12 bauen alle auf dem Molekül Porphyrin auf. Und auch Ladegeschwindigkeit von Batterien lässt sich deutlich steigern, wenn man Porphyrin in den Elektroden nutzt. In der Zeitschrift Angewandte Chemie International Edition stellen nun Forscher des KIT das neue Materialsystem vor, das Basis sein könnte für leistungsstarke Batterien und Superkondensatoren.

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E-Dumper: Weltweit grösstes Elektrofahrzeug made in Switzerland

(BFH) Im thurgauischen Lommis wird das grösste elektrische Plus Energie Fahrzeug der Welt gebaut. Ein Muldenkipper, Marke Komatsu 605 HD, der 65 Tonnen aufs Mal transportieren kann, soll ab Herbst 2017 in der Zementfabrik der Firma Ciments Vigier SA oberhalb von Biel-Bienne Rohmaterial aus dem Steinbruch La Tscharner bis zu der tiefergelegenen Förderanlage transportieren.

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Empa: Wie Protonen durch Brennstoffzellen wandern

(Empa) Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft: Mit Solarstrom wird er hergestellt, in Brennstoffzellen lässt sich Elektrizität und Wärme daraus gewinnen. Empa-Forschern ist es nun gelungen, die Wanderung von Wasserstoff-Ionen in Kristallen zu entschlüsseln – ein wichtiger Schritt zu einer effizienteren Energieumwandlung in der Wasserstoffwirtschaft der Zukunft.

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