Wissenschaftsakademien: Resiliente Energiesysteme verhindern Blackouts

(PM) Moderne, digital gesteuerte Energiesysteme sind verwundbar. Hackerangriffe, Terroranschläge, aber auch Wetterextreme gefährden sie. Resiliente Energiesysteme sind zwar nicht gefeit vor Störfällen, sie bleiben aber auch bei schweren Störungen funktionsfähig oder werden es rasch wieder – und lernen aus Krisen. Dies zeigt die Stellungnahme „Das Energiesystem resilient gestalten“ des deutschen Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS).

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Strom aus Erneuerbaren: Mit Drucklufttechnologien speichern

(FI/Umsicht) Strom aus erneuerbaren Energien kosteneffizient speichern – dieser Herausforderung widmen sich Boge Kompressoren und das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht in einem Forschungsprojekt. Ziel ist, eine Druckluft-Energiespeicher-Methode zu entwickeln, die elektrischen Strom nachhaltig konserviert.

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PSI: Quarzpulver für den Akku der Zukunft

(PSI) Materialforschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben in Zusammenarbeit mit der Universität Grenoble Alpes (Frankreich) eine Methode entwickelt, die dem Lithium-Schwefel-Akku zum Durchbruch verhelfen könnte. Lithium-Schwefel-Akkus könnten mehr Energie liefern als die heute üblichen Lithiumionen-Akkus, die Prototypen verlieren derzeit aber schon nach wenigen Ladezyklen an Kapazität.

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Empa: Natrium und Magnesium statt Lithium für Akkus

(Empa) Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen haben Komponenten für künftige Natrium- und Magnesium-Batterien hergestellt. Ein Team der Empa hat Testzellen basierend auf den beiden Metallen entwickelt.Ihr Ziel: Alternativen zur Lithiumionen-Batterie entwickeln.

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PSI: Neue Reaktion zur Umwandlung von Methan in Methanol

(PM) Bei der Förderung von Erdöl wird auch gasförmiges Methan frei, das heutzutage meist einfach verbrannt wird, obwohl es eigentlich ein nützlicher Ausgangsstoff für Treibstoffe und Produkte der chemischen Industrie sein könnte. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich haben nun einen neuen chemischen Prozess entwickelt, mit dem sich diese Umwandlung effizient und mit geringem Aufwand umsetzen lässt.

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Fraunhofer IIS: Energy Harvesting in Industrieanwendungen

(FI/IIS) Eine digitale Vernetzung von Sensoren wird in Industriebetrieben gefordert. Nicht nur die Kommunikation sondern auch die Energieversorgung stellt die Industrie in solchen Umgebungen vor Herausforderungen. Das Fraunhofer IIS bietet mit Energy-Harvesting-Technologien eine attraktive Lösung im Vergleich zu Batterien und kabelgebundener Stromversorgung an.

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Elektromobilität: 1000 km Reichweite dank neuem Batteriekonzept

(IKTS) Die Reichweite der meisten Elektroautos lässt für Vielfahrer noch zu wünschen offen. Ein Grund: Die Batterien benötigen viel Platz. Fraunhofer-Wissenschaftler stapeln grossflächige Zellen übereinander. Das bringt mehr Leistung in die Fahrzeuge. Erste Tests im Labor verliefen positiv. Mittelfristig streben die Projektpartner mit dem Einbaukonzept Reichweiten für Elektroautos von 1000 Kilometern an.

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Pegasus: Mit Schwefel Sonnenenergie speichern

(KIT) Einen innovativen Speicher für Sonnenenergie wollen Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und europäische Partner auf Basis von Schwefel entwickeln. In einem geschlossenen Schwefel-Schwefelsäure-Kreislauf liesse sich Sonnenwärme im grossen Massstab chemisch speichern und in der Nacht als Brennstoff nutzen. Dies könnte langfristig die Basis einer grundlastfähigen und wirtschaftlichen erneuerbaren Energiequelle sein. Die EU hat für die Vorentwicklungen im Projekt Pegasus rund 4.7 Millionen Euro bewilligt.

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ESYS: Weltweit genügend Rohstoffe für die Energiewende - Versorgungssicherheit muss trotzdem gesichert werden

(ESYS) Weltweit gibt es genügend Metalle und Energierohstoffe für die Energiewende. Die Versorgung hängt jedoch davon ab, wie sich die Rohstoffpreise entwickeln, wie transparent und zugänglich die Märkte sind und ob hohe Umwelt- und Sozialstandards im Bergbau erzielt werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Stellungnahme des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS). Sie beschreibt, wie Deutschland unabhängiger von Rohstoffimporten werden kann und welche Massnahmen dazu beitragen, die Versorgung langfristig zu sichern.

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Fraunhofer ISC: Nachhaltig Energie speichern in Hochvoltbatterien

(FI/ISC) Für die schnelle Umsetzung der Elektromobilität in Europa ist die Reichweite eine der grössten Herausforderungen. Im europäischen Projekt ECO Com’bat wird daher die nächste Generation der Lithium-Ionen-Batterien entwickelt: die Hochvoltbatterie. Sie soll leistungsfähiger und in Bezug auf die verwendeten Materialien auch nachhaltiger als herkömmliche Batterien des gleichen Typs sein.

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Fraunhofer: Batterie-Produktion goes Industrie 4.0

(IPA) Ein Akku, der in Sekundenschnelle aufgeladen ist, über eine grosse Kapazität verfügt und zugleich zehn bis zwölf Jahre hält? Gewünscht haben sich einen solchen sicher schon viele. Im Projekt FastStorageBW II wurde er nun entwickelt. Mit dabei sind Fraunhofer-Forscher: In einer Vorproduktion optimieren sie die Serienfertigung und legen diese von Anfang an auf Industrie 4.0 aus.

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IWES: Unterwasser-Pumpspeicherkraftwerk erfolgreich getestet

(IWES) Am 3.3.17 wurde die Speicherkugel aus Beton vom Seegrund vor Überlingen aus 100 m Tiefe wieder an die Oberfläche gezogen. In einem vierwöchigen Modellversuch konnten wir Ende 2016 die Funktion des neuartigen Speicherprinzips im Bodensee erfolgreich testen und nachweisen (siehe ee-news.ch vom 10.10.17 >>). Derzeit werten wir die Daten aus, um damit die entwickelten Computermodelle weiter zu verbessern.

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