Bundesrat will Gebäudeenergieausweis

Der Bundesrat hat heute zuhanden des Parlaments eine Botschaft zur Änderung des Energiegesetzes verabschiedet. Ziel dieser Teilrevision ist die Schaffung der gesetzlichen Grundlage für einen nationalen Gebäudeenergieausweis. Weiter sollen die kantonalen Energieförderprogramme durch eine Aufstockung der Bundesbeiträge für Information, Beratung sowie für die Aus- und Weiterbildung gestärkt werden.
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Bundesrat macht den Weg frei für energiesparende Elektrogeräte und Lampen

Der Bundesrat will den Stromverbrauch von Haushaltgeräten, Elektromotoren und elektronischen Geräten senken. An seiner heutigen Sitzung hat er eine entsprechende Revision der Energieverordnung verabschiedet. Demnach dürfen solche Geräte ab dem 1. Januar 2010 nur noch verkauft werden, wenn sie die festgelegten Effizienzanforderungen erfüllen. Diese entsprechen weitgehend den Vorschriften, die von der Europäischen Union kürzlich verabschiedet worden sind. Per September 2010 passt der Bundesrat zudem die seit diesem Jahr in der Schweiz geltenden Vorschriften für Haushaltslampen an die neuen Regelungen der EU an. Der Bundesrat hat ausserdem einer Verordnungsrevision zur Beschleunigung der Bewilligungsverfahren für Hochspannungsleitungen zugestimmt.
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Holzwärme Grindelwald: Baubeschluss

Die Holzwärme Grindelwald AG (HWG) hat den Baubeschluss zur Errichtung des umweltfreundlichen Holzwärmeverbundes für die Versorgung zahlreicher Hotels und weiterer Gebäude in Grindelwald gefasst. Am 13. August 2009 soll der Spatenstich für die Heizzentrale im Grund in Anwesenheit von Grossratspräsidentin Chantal Bornoz stattfinden. Mit diesem Datum wird ein umfassendes Programm zur Information von Bevölkerung, Eigentümern, Anwohnern, Gästen, Hoteliers, Gewerbe und weiteren Interessierten und Betroffenen gestartet. Mit Rücksicht auf die laufende Sommersaison wird die erste Etappe zum Bau der Fernwärmeleitungen erst Mitte September im Bereich der Gemeindestrasse beginnen. Während der Wintersaison werden die Arbeiten eingestellt.

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9. Industrieforum Pellets versammelt die internationale Pelletsbranche

Wachsende Marktanteile von Pelletsheizungen sowohl im internationalen Heizungsmarkt prägen die Holzpelletsbranche. Diese Globalisierung des Pelletsmarkts bietet Chancen und Herausforderungen: Für Pelletsproduzenten, Kesselhersteller, Händler, Dienstleister und Investoren ist Wissen über neue Technologien zur weiteren Verbesserung der Brennstoffqualität und -produktion gefragt und aktuelle Marktinformationen sind grundlegend für strategische Entscheidungen.

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Photovoltaik ist bereit, bis 2020 zu einer europäischen Hauptenergiequelle zu werden

Photovoltaischer Solarstrom wird einen bedeutenden und wettbewerbsfähigen Anteil am europäischen Elektrizitätsmarkt haben. Zu diesem Schluss kommt eine umfassende Untersuchung des Europäischen Photovoltaik-Industrieverbands (EPIA) mit dem Beraterunternehmen A.T. Kearney.
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Labelinfo.ch: Ein Klick bis zum Durchblick

Ein Klick bis zum Durchblick Labelinfo.ch, die Informationsstelle für Umwelt- und Soziallabels der Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz Pusch, vermittelt mit einer neuen Datenbank Tipps und Wissenswertes zu mehr als 50 Alltagsprodukten sowie unabhängige Informationen zu allen in der Schweiz gebräuchlichen Labels. Das erleichtert Konsumentinnen und Konsumenten den täglichen Kaufentscheid erheblich.

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Nachhaltigkeitsresearch der Bank Sarasin: Allen Turbulenzen zum Trotz – Erneuerbare Energien bleiben im Trend und dies zu Recht

Kreditkrise und Rezession gehen auch an Zukunftsbranchen wie den «Erneuerbaren Energien» nicht spurlos vorbei. Gerade die jungen Unternehmen in diesem Bereich wurden von den wirtschaftlichen Turbulenzen richtiggehend durchgeschüttelt. Unvermittelt findet sich die Branche in einer eigentlichen strukturellen Marktbereinigung. Über die aktuellen Turbulenzen und die damit verbundenen verhagelten Geschäftsergebnisse, darf aber nicht vergessen werden, dass der langfristige Ausblick für erneuerbare Energien ausgesprochen positiv ist. Sie sind ein entscheidender Pfeiler auf dem Weg zu Klimaschutz und Reduktion von Energieimporten. 
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Mitmachen: Erstes Klima Workshop Festival in der Schweiz

Werde auch Sie aktiv, nehmen Sia am alternativen Klima Workshop Festival in der Schweiz teil. Es findet vom 12. bis 19. Juli 2009 im Grossraum Bern statt.


Mehr Infos: www.netzwerkzeug.org

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Klima Allianz: Schweizer Klimapolitik gescheitert

Die vergangene Woche veröffentlichten Zahlen des Bundesamts für Umwelt zeigen: Die Schweizer CO2-Emissionen sind 2008 erneut angestiegen, auch wenn sich die Schweiz zu einer deutlichen Senkung verpflichtet hat. Für Patrick Hofstetter, Sprecher der Klima-Allianz, bleibt nur ein Schluss: „Die Schweizer Klimapolitik ist gescheitert.“

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Geothermischer Aufbruch im Südwesten Deutschlands

Entlang des Oberrheins entsteht gerade Deutschlands nächstes geothermisches Ballungsgebiet. Von Hessen im Norden über Rheinland-Pfalz, durch Baden-Württemberg bis hinunter zur Schweizer Grenze nach Basel verläuft eine der für die Nutzung tiefer Erdwärmeressourcen interessantesten Regionen Mitteleuropas. Dort ist der Aufbruch zu spüren und sichtbar.  Diese aktuelle, drei Bundesländer übergreifende Entwicklung ist Thema des Seminars Tiefe Geothermie vom 2. Juli 09.
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Gesamtenergieverbrauch 2008: Schweizer verbrauchten so viel Energie wie nie zuvor

Nie zuvor wurde in der Schweiz mehr Energie verbraucht als im Jahr 2008. Der Gesamtenergieverbrauch nahm gegenüber dem Vorjahr um 4,1% zu und erreichte die neue Rekordmarke von 900'040 Terajoule. Wichtigste Gründe dafür waren die im Vergleich zum Vorjahr deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung sowie das anhaltende Bevölkerungswachstum.
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Wirtschaftskrise erschüttert KMU im Energiebereich

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich zu spüren bekommen nun auch die kleinen und mittelgrossen Unternehmen (KMU) im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. Mehr als die Hälfte dieser innovativen Unternehmen verzeichnet einen Nachfragerückgang und erwartet aufgrund der Auftragsentwicklung keine rasche Verbesserung der Lage.
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Ein Nordlicht gewinnt die 9. Deutsche Meisterschaft in der Solarbundesliga

Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog heißt der neue Deutsche Meister in der Solarbundesliga. Damit gewann nach 7 Jahren bayerischer Vorherrschaft erstmals wieder eine norddeutsche Kommune den Wettbewerb der deutschen Städte und Gemeinden um die höchste Dichte von Solarwärme- und Photovoltaikanlagen pro Kopf der Bevölkerung.
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Brauchen wir den 400-Milliarden-DESERTEC-Plan deutscher Konzerne für Solarstrom aus Nordafrika?

Stellungnahme von MdB Dr. Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR: Auch wenn das 400-Milliarden Projekt deutscher Konzerne für Solarstromerzeugung aus Nordafrika – das sogenannte DESERTEC-Konzept – allenthalben (von der Bundesregierung bis zu Greenpeace) begrüßt wird, rate ich von voreiligen übertriebenen Erwartungen an dieses Projekt und diesbezügliche Subventionsentscheidungen ab. Unterschätzt werden dabei die voraussichtlichen tatsächlichen Kosten dieses Projektes ebenso wie die Zeiträume zu dessen Realisierung.
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Geopfad in der Lenk eröffnet

Die Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau (BFH-AHB) hat am vergangenen Wochenende in der Lenk einen Geopfad eröffnet. Der Lehrpfad informiert anschaulich über Naturereignisse, Geotechnik und Geologie. Die Hangpflege-Methoden, welche in der Lenk zum Einsatz kommen, sollen so Zugang zu einem breiteren Publikum finden.
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Wasserkraft ist nicht gleich Wasserkraft SES veröffentlicht überraschende Fakten zur Pumpspeicherung

Wasserkraft ist eine saubere Energie - würde man meinen. Mit Pumpspeicherkraftwerken wird mehr Strom vernichtet als produziert. Mit "Ausbau der heimischen Wasserkraft" hat Pumpspeicherung aber nichts zu tun. Der Pumpstrom stammt hauptsächlich aus europäischen Kohle- und Atomkraftwerken. Mit einem neuen Faktenblatt deckt die Schweizerische Energie-Stiftung SES diesen Etiketten-schwindel auf.

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naturemade star – das Label mit den höchsten Ansprüchen

Seit der Gründung vor 10 Jahren erfährt der Verein für umweltgerechte Energie (ehem. Verein für umweltgerechte Elektrizität) breite Unterstützung aus allen relevanten Bereichen - mit dem gemeinsamen Ziel der Förderung der ökologisch produzierten Energie und Energie aus erneuerbaren Quellen. Im Rahmen einer internationalen Labelübersicht hat das vom Verein  getragene Label naturemade sehr gut abgeschnitten.
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13 wirksame Massnahmen für das 3. Konjunktur-Stabilisierungsprogramm

Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik benennt für das 3. Konjunktur-Stabilisierungsprogramm 13 konkrete und wirksame Massnahmen. Angesichts der real existierenden Klima- und Wirtschaftskrise braucht es Massnahmen, die beide Probleme gleichzeitig angehen. Der von der Klimaallianz vorgelegte Massnahmenkatalog umfasst sieben Massnahmen im Bausektor, vier Vorschläge für die Industrie und je eine Massnahme im Verkehrssektor und in der Forschung.
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Verseuchte Pellets machen Schlagzeilen

Die Schweizer Pelletbranche verfolgt das Geschehen in Italien, wo mit Uran verseuchte Pellets von den Behörden beschlagnahmt wurden. Rund 80% der in der Schweiz verkauften Pellets stammen aus Schweizer Produktion, die übrigen 20% aus Deutschland und Österreich.
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Romande Energie und ewz errichten zusammen die grösste Windkraftanlage der Schweiz

Romande Energie – über seine Tochtergesell- schaft Romande Energie Renouvelable – und das Elektrizitätswerk der  Stadt Zürich (ewz) bilden ein Konsortium, um auf dem Gebiet der Gemeinden Provence, Romairon, Fontanezier und Val-de-Travers eine Windkraftanlage zu errichten. Die installierte Leistung soll ich auf rund 80 MW belaufen.

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Pasan feiert 25-jähriges Firmenjubiläum

Pasan, eine 100% Tochter der 3S Industries AG, blickt in diesem Jahr auf 25 Jahre Firmengeschichte zurück. Am Freitag feierte das Unternehmen mit einer Solarkonferenz das Jubiläum am Standort Neuchatel. Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten die Erfolgsfaktoren der Solarindustrie und Projekte der Zukunft. Im Oktober wird Pasan zum Anlass des runden Geburtstages in Asien eine zweite Solarkonferenz veranstalten.
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Greenpeace zum AKW-Theater: Drei, zwei, eins? Nein, es braucht keins!

Ganze drei AKW-Neubaugesuche haben die Stromkonzerne Alpiq, Axpo und BKW im vergangenen Jahr eingereicht. Der Bundesrat hat sie aufgefordert, sich bis Ende Juni auf zwei Standorte zu einigen. Bis heute halten jedoch alle drei Konzerne daran fest, dass gerade ihr eigenes AKW unverzichtbar sei für die Schweizer Stromversorgung. Leo Scherer, Atomexperte: «Gerne würde ich über da s Theater, dass die Stromkonzerne veranstalten, lachen. Doch es geht nicht um Gesuche für Würstchenbuden. Ein neues AKW hat weit in die Zukunft reichende Folgen für Mensch und Umwelt, Atomenergie ist eine todernste Sache.»
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Impressum

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ee-news.ch ist eine unabhänige Newsplattform für erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Schweiz. Herausgeberin ist die eecomm GmbH, für die Redaktion zeichnet Anita Niederhäusern, Geschäftsführerin der eecomm GmbH, verantwortlich.

 

Redaktion: Anita Niederhäusern, eecomm GmbH
Gestaltung:Crafft Kommunikation AG
Konzept: transan
Idee: Ingenieurbüro Hostettler

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Deutschland: Gute Förderbedingungen für Geothermie-Projekte

Bis 2020 sollen in Deutschland mit Anlagen der Tiefen Geothermie etwa 280 Megawatt Leistung installiert und 1,8 Milliarden Kilowattstunden Strom sowie 8,2 Milliarden Kilowattstunden Wärme pro Jahr erzeugt werden. Diesen positiven Blick in die Zukunft wirft die Bundesregierung in ihrem "Bericht zur Geothermie" im Mai 2009.

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Ständerat verabschiedet Motion zur Förderung von Solarenergie

Der Bund und die Strombranche sollen gemeinsam einen Fonds in der Höhe von einer Milliarde Franken einrichten, mit dem die Installation von Sonnenkollektoren gefördert werden soll. Die Befürworter einer entsprechenden Motion im Ständerat erhoffen sich vom Fonds eine Konjunkturspritze.

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Konjunkturprogramme für erneuerbare Energien: Bauherrschaften nicht im Regen stehen lassen!

An der gestrigen Generalversammlung stellten die Mitglieder des Sonnenenergie-Fachverbandes Swissolar mit Befriedigung fest, dass die Förderprogramme zur Stützung der Konjunktur im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz grosse Wirkung zeigen. Für viele Bauherren geben die Beiträge von Bund und Kantonen den Anstoss, ineffiziente Heizsysteme auszuwechseln, Gebäudehüllen zu sanieren und auf Wärme und Strom von der Sonne (oder andere erneuerbare Energien) zu setzen. Dies sind wertvolle, lange wirksame Investitionen in eine sichere und umweltfreundliche Energieversorgung und in die einheimische Wirtschaft.
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Peak Gas im Jahr 2020 - lässt den Ständerat kalt

Der Erdgasexperte Dr.Werner Zittel zeigte heute an einer Veranstaltung der  parlamentarischen Gruppe Peak Oil und der Schweizerische Energie-Stiftung SES die Gefahren einer Erdgasstrategie auf. Wie Uran kann auch Erdgas keine langfristige Versorgungssicherheit bieten. Das scheint der Ständerat noch nicht begriffen zu haben. Er hat heute seiner Kommission eine Grosskraftwerksplanung in Auftrag gegeben, die genau auf diesen Energieträgern basiert.
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Solarstrom: Dach als Luftkanal

Solarzellen produzieren vor allem eines: jede Menge Abwärme. Eine neue Studie zeigt, wie man diese nutzt und dabei erst noch mehr Strom gewinnt.
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Holzkraftwerk Basel ist gut gestartet

Holzkraftwerk Basel ist gut gestartet

DasHolzkraftwerk Basel, ein Gemeinschaftsprojekt der Waldwirtschaft und der Energiedienstleister IWB (Basel) und ebl (Liestal), hat die erste Heizperiode im Normalbetrieb hinter sich gebracht. Aus rund 50‘000 Tonnen regionalen Holzhackschnitzeln hat das Holzkraftwerk seit September 2008 Fernwärme und Strom für rund 5‘500 Haushalte erzeugt.

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Oerlikon Solar zur "Nummer eins weltweit unter den Anbietern von schlüsselfertigen Solaranlagen" gekürt

Oerlikon Solar, weltweit führender Anbieter von Produktionsanlagen für Dünnfilm-Silizium-Photovoltaik (PV), gab heute bekannt, dass er von VLSI weltweit als Anbieter Nummer eins von schlüsselfertigen Solaranlagen gelistet wurde. Oerlikon Solar konnte die komfortable Führung unter den Anbietern von schlüsselfertigen Solaranlagen aus dem Jahr 2008 in den von VLSI Research veröffentlichten Rankings  aufrechterhalten.
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