GM : Ambitionne de ne plus vendre de voitures essence en 2035

(SDA) L'un des plus grands constructeurs automobiles au monde, l'américain General Motors, a l'intention de ne plus construire d'ici 2035 de voitures à émissions polluantes. Cette ambition pourrait accélérer la mutation du secteur. (Text auf Deutsch >>)

GM : Will 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkaufen – ein wichtiges Signal für die Branche

(ee-news.ch) Das amerikanische Unternehmen General Motors, einer der grössten Autobauer weltweit, will im Jahr 2035 keine Fahrzeuge mehr bauen, die Schadstoffemissionen ausstossen. Dieses Vorhaben könnte den Wandel der Branche beschleunigen. (Texte en français >>)

Powerpaste: Fraunhofer Ifam entwickelt Wasserstoff-Lösung für E-Scooter und Co.

(FI/Ifam) Einer der Kraftstoff-Hoffnungsträger der Zukunft ist Wasserstoff. Üblicherweise wird er mit 700-fachem Atmosphärendruck in die Drucktanks der Fahrzeuge gepresst. Von dort aus strömt er in eine Brennstoffzelle, wo er zu Strom umgewandelt wird. Der Strom wiederum speist einen Elektromotor, der das Fahrzeug antreibt. Für Autos ist dieser Ansatz schon recht ausgereift: Einige hundert Wasserstoff-PKW fahren bereits auf Deutschlands Straßen. Und das deutsche Wasserstoff-Tankstellen-Netz soll in den nächsten drei Jahren von derzeit 100 auf 400 Tankstellen erweitert werden. Kleinfahrzeugen wie E-Scootern, Rollern und Co. nutzt das allerdings wenig: Der Druckstoß beim Tanken wäre zu groß. Ist das also das »Aus« der Wasserstofftechnologie für E-Scooter und Co.?

THG-Quote: Gesetzesnovelle stärkt Biokraftstoffe und Powerfuels – aber Mehrfachanrechnungen verwässern reale Treibhausgaseinsparung

(dena) Die dena begrüsst den Beschluss der deutschen Bundesregierung, die EU-Vorgaben für den Verkehr der neuen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (EE-Richtlinie – 2001/2018) im Rahmen der Treibhausgasquote (THG) umzusetzen. Die Gesetzesnovelle zur ‚Weiterentwicklung der Treibhausgasquote‘ enthält die notwendigen Schritte, um den Erneuerbare-Energien-Anteil bis zum Jahr 2030 zu steigern. Ob die Richtlinie ausreichend sein wird, um den erforderlichen Beitrag zu den aktuellen THG-Minderungszielen von minus 40-42 Prozent im Verkehrssektor zu leisten, bleibt jedoch fraglich. Hierfür wäre aus Sicht der dena bereits in den kommenden Jahren eine deutliche Reduktion des Energieverbrauchs im Verkehr notwendig.

Ecocoach: Präsentiert herstelleroffenes E-Mobility-Lastmanagement für Wohngebäude und Unternehmen

(Anzeige) Das Schweizer Technologieunternehmen Ecocoach bringt ein herstelleroffenes E-Mobility-Lastmanagement für Wohngebäude und Unternehmen auf den Markt. Es reduziert die Belastung von Netzanschlüssen durch Ladestationen und senkt so die Installations- und Betriebskosten erheblich. Der ecoChargingCoach basiert auf dem prämierten Gebäude-Energiemanagementsystem von Ecocoach. Das neue System kann Ladestationen verschiedener Hersteller ansteuern sowie deren Daten auswerten.

Gebrüder Weiss: Testet ersten Wasserstoff-Lkw in der Schweiz

(ee-news.ch) Seit 25. Januar ergänzt ein Wasserstoff-Lkw die Fahrzeugflotte von Gebrüder Weiss. Das an die Niederlassung Altenrhein in der Schweiz gelieferte Modell Hyundai Xcient Fuel Cell wird mit Wasserstoff betankt, der aus Wasserstrom hergestellt wird. So können mit diesem Nutzfahrzeug –pro Jahr rund 80 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart werden – aber nur wenn der Wasserstoff aus erneuerbaren Energien hergestellt wird.

Alternative Antriebe gewinnen an Zustimmung: 57 Prozent der Befragten der Verkehrswende-Umfrage würden sich für Pkw mit alternativem Antrieb entscheiden

(dena) Laut einer Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) würden sich 57 Prozent der Befragten für einen Pkw mit alternativem Antrieb entscheiden. Wenn der Kaufpreis derselbe wie bei einem klassischen Verbrenner wäre, würden sogar 73 Prozent ein Fahrzeug mit alternativer Antriebstechnologie wählen. Während die Zustimmung für neue Antriebstechnologien im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist, sinkt vor allem der Dieselmotor im Ansehen der Deutschen: Nur 13 Prozent würden sich weiterhin für diesen Antrieb entscheiden. Insgesamt 91 Prozent der Befragten gaben an, dass der Wechsel auf alternative Antriebe notwendig ist, um CO2-Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren.

Elektrifizierte Strassen: Schweden und Deutschland liegen bei der Entwicklung an der Spitze

(PM) Verkehr und Transporte machen mehr als ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen aus, was den schrittweisen Ausstieg aus der Nutzung fossiler Kraftstoffe erforderlich macht. Heute steigt der Anteil von Elektrofahrzeugen rapide an und Ladenetze wie VattenfallIncharge werden immer schneller ausgebaut. Im Hinblick auf den Schwerlast-Langstreckentransport ist es möglicherweise nicht ausreichend, die Batterien in Ladestationen entlang der Strasse aufzuladen. Stattdessen könnten Strassenabschnitte elektrifiziert werden, sodass Fahrzeuge während der Fahrt aufgeladen werden. Auf diese Weise liesse sich die Grösse der Batterien reduzieren, was zu Gewichtsersparnissen führt.

FEV: Installiert Solarsimulationsanlage in Fahrzeugentwicklungszentrum – auch für Reichweiten-Zertifizierung für Elektrofahrzeuge

(ee-news.ch) FEV, ein weltweit führender Dienstleister in der Fahrzeug- und Antriebsentwicklung für Hardware und Software, hat sein hochmodernes Vehicle Development Center (VDC) in Auburn Hills mit einet Solarsimulationsanlage ausgestattet.

Holcim : Des camions malaxeurs à cinq essieux entièrement électriques – une première mondiale !

(CP) A partir d’aujourd’hui, les clients de Holcim Suisse seront livrés par trois camions malaxeurs entièrement électriques. En collaboration avec l’entreprise Designwerk, Holcim Suisse devient le premier producteur de matériaux de construction au monde à utiliser des camions malaxeurs à cinq essieux entièrement électriques, alimentés à 100 % par des énergies renouvelables. Holcim franchit avec cette nouveauté un cap important sur la voie d’une logistique écologique. (Text auf Deutsch >>)

Futuricim: Jetzt gibt’s bei Holcim dank Schweizer Know-how auch weltweit die ersten vollelektrischen Betonfahrmischer

(PM) Der Baustoffhersteller Holcim Schweiz ist seit kurzem im Besitz von drei vollelektrischen Betonfahrmischern. Diese hat der Schweizer Hersteller für elektrische Nutzfahrzeuge Designwerk in den letzten Monaten entwickelt und produziert. Damit gehen die beiden Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung klimafreundliche Baustellen. (Texte en français >>)

Siemens Energy und Porsche: Entwickeln mit Partnern klimaneutrale eFuels in Chile

(ee-news.ch) Gemeinsam mit Porsche und einer Reihe von internationalen Unternehmen will Siemens Energy in Chile ein Pilotprojekt entwickeln und realisieren, aus dem die erste integrierte und kommerzielle Grossanlage zur Herstellung synthetischer, klimaneutraler Kraftstoffe (eFuels) hervorgehen soll. In der Pilotphase sollen in der Grossanlage bereits 2022 etwa 130‘000 Liter eFuels erzeugt werden.

VDE: Metastudie zeigt, Batterien bleiben Hauptantriebsenergieträger für die Elektromobilität

(VDE) Im Fahrzeugbereich werden die aktuell dominierenden Kraftstoffe Benzin und Diesel in den Hintergrund treten und Platz für alternative Antriebe machen. Die zwei dominanten Konzepte sind dabei die Batterie sowie die Brennstoffzelle mit verschiedenen Anwendungsszenarien im Antriebsportfolio der Zukunft. Der Wandel hin zur Elektromobilität in der Mobilitäts- und Logistik-Branche betrifft jedoch nicht nur die zugrunde liegende Antriebstechnik, sondern auch die Energiewirtschaft. Welche Entwicklungen in Deutschland bis 2030 möglich sind, untersucht die Technologieorganisation VDE in ihrer neuen Metastudie „Logistik, Energie und Mobilität 2030“.

Schweizer Premiere: Ab 2030 sollen keine Verbrennerfahrzeuge mehr durch Lausanne fahren

(SDA) Lausanne will bis 2030 alle Verbrennerfahrzeuge aus der Stadt verbannen. Die Stadtregierung hat am Mittwoch ihren Klimaplan vorgestellt. Gemäss diesem soll die Waadtländer Hauptstadt bis 2050 klimaneutral sein. (Article en français >>)

Lausanne: La première ville suisse à bannir la mobilité fossile dès 2030

(ee-news.ch) Sur la base d’un bilan de ses émissions de gaz à effet de serre et après une analyse fouillée de ses moyens d’action, la Ville de Lausanne entend déployer une politique climatique volontariste et réaliste autour des objectifs suivants : zéro émission directe d’ici à 2030 dans le domaine de la mobilité et zéro émission pour l’ensemble des émissions directes au plus tard à 2050. Globalement, les émissions directes lausannoises seront réduites de 50% d’ici à 2030 et de 70% d’ici à 2040 pour atteindre zéro carbone en 2050. (Text auf Deutsch >>)

Zu oft im Verbrenner-Modus: Plug-in-Hybride gefährden Klimaziele im Verkehr

(PM) Der Boom der Elektroautos in Deutschland findet derzeit zu einem wesentlichen Teil bei grossen Plug-in-Hybridfahrzeugen statt, von denen mehr als drei Viertel als Firmenwagen zugelassen sind. Da sie im täglichen Betrieb in der Regel überwiegend den Verbrennungsmotor nutzen, emittieren sie deutlich mehr CO2 als für die Berechnungen der deutschen Treibhausgasemissionen im Jahr 2030 bisher angenommen wurde. Das ist das Ergebnis einer Studie von Ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung, Öko-Institut und Transport & Environment im Auftrag des deutschen Bundesumweltministeriums.

Winterthur: Der Stadtrat sagt Ja zu vier autofreien Tagen pro Jahr

(PM) Der Grosse Gemeinderat der Stadt Winterthur fordert in einer Motion «4 autofreie Sonntage im Jahr». Der Stadtrat stimmte am 7.1.21 das Anliegen zu und nahm den Ball des Parlaments auf. Schon am Sonntag, 19. September 2021, wird die Technikumstrasse für einen Tag gesperrt, damit dort ein erster Anlass rund um moderne Mobilität durchgeführt werden kann. Auf Grundlage dieser Erfahrungen sollen in Zukunft auf definierten Strassenzügen vier autofreie Tage in Winterthur stattfinden.

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