KIT: Aus zwei mach eins – wie aus grünem Licht blaues wird

(KIT) Die Hochkonversion von Photonen ermöglicht, Licht effizienter zu nutzen: Zwei Lichtteilchen werden in ein Lichtteilchen mit höherer Energie umgewandelt. KIT-Forscher haben nun gezeigt, dass innere Grenzflächen zwischen oberflächengebundenen metallorganischen Gerüstverbindungen (Surmofs) sich optimal dafür eignen – sie haben aus grünem Licht blaues Licht gemacht.

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Perowskit: Haltbarkeit günstiger Solarzellen stark verbessert

(FWF) Die Stabilität eines sehr leistungsfähigen und günstigen Ausgangsmaterials für Solarzellen konnte jetzt um bis zu zwei Grössenordnungen gesteigert werden. Die Materialmanipulationen, die diese Steigerung ermöglichen, wurden in einem vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Projekt mitentwickelt – und ihr "Geheimnis" vor kurzem in Nano Letters publiziert.

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PSI: Sonnen-Sprit – wie sich Sonnenenergie in Treibstoff umwandeln lässt

(PSI) Forscher am Paul Scherrer Institut PSI und an der ETH Zürich haben nun erstmals einen chemischen Prozess vorgestellt, in dem die Wärmeenergie der Sonne genutzt werden kann, um aus Kohlendioxid und Wasser direkt hochenergetische Treibstoffe herzustellen. Hierfür haben sie eine neue Materialkombination aus Ceroxid und Rhodium entwickelt.

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Flower Power: Photovoltaik nach dem Vorbild der Rose

(KIT) Mit einer Oberfläche wie bei Pflanzen können Solarzellen mehr Licht aufnehmen und so mehr Strom erzeugen. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) reproduzierten die epidermalen Zellen von Rosenblütenblättern, die eine besonders starke Antireflexwirkung besitzen, und integrierten die transparente Nachbildung in eine organische Solarzelle. Dies führte zu einer relativen Erhöhung der Effizienz von zwölf Prozent.

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Fraunhofer ISE: Solarworld Junior Einstein Award für Frank Feldmann

(FI/ISE) Zum 11. Mal wurden herausragende junge Wissenschaftler mit dem Solarworld Junior Einstein Award geehrt. Im Rahmen der Intersolar Europe vergab das deutsche Solarunternehmen die diesjährigen Preise gleich an zwei Nachwuchswissenschaftler: Frank Feldmann, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, und Udo Römer, Institut für Solarenergieforschung in Hameln

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ZSW: Wirkungsgrad von CIGS-Photovoltaik steigt immer schneller

(PM) Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat mit 22.6 % Wirkungsgrad einen neuen Weltbestwert bei Dünnschichtsolarzellen aufgestellt. Mit dem Erfolg übertreffen die Stuttgarter Wissenschaftler den bisherigen Rekordhalter aus Japan um 0.3 Prozentpunkte. Der Forschungswettlauf zeigt unterdessen einen interessanten Trend: In den letzten drei Jahren hat sich der Wirkungsgrad der Dünnschichtsolarzellen auf Basis von Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) stärker erhöht als in den 15 Jahren zuvor.

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Intersolar Europe: Photovoltaik-Forschungsinitiative präsentiert Sonderschau

(PM) Die Photovoltaik-Forschungsinitiative "F&E für Photovoltaik" wird sich im Rahmen der Intersolar Europe 2016 vom 22. bis 24. Juni in München mit einer Sonderschau präsentieren. Insgesamt 13 Forschungsprojekte stellen ihre innovativen Ansätze und zum Teil bereits ihre ersten greifbaren Ergebnisse vor.

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Photovoltaik: Indium, Selen, Tellur und Gallium-seltene Metalle aus dem Glas-Sandwich

(BK) Bisher wurden ausrangierte PV-Module geschreddert und für die Herstellung minderwertigen Glases aufbereitet. Die darin enthaltenen seltenen Metalle gingen verloren. Dank einer neuen Technologie können die Glasschichten der Dünnschichtmodule sauber voneinander getrennt und der Industrie Rohstoffe zugeführt werden.

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ZSW:Wirkungsgrad der CIGS-Photovoltaik steigt immer schneller

(ZSW) Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat mit 22.6 % Wirkungsgrad einen neuen Weltbestwert bei Dünnschichtsolarzellen aufgestellt. Mit dem Erfolg übertreffen die Stuttgarter Wissenschaftler den bisherigen Rekordhalter aus Japan um 0.3 Prozentpunkte. Der Forschungswettlauf zeigt unterdessen einen interessanten Trend: In den letzten drei Jahren hat sich der Wirkungsgrad der Dünnschichtsolarzellen auf Basis von Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) stärker erhöht als in den 15 Jahren zuvor.

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Comtes: Sommersonne deckt 85 % des Wärmebedarfs im Winter

(PM) Für die Umsetzung der Energiewende ist die effiziente Speicherung von Wärmeenergie eine der zentralen Herausforderungen. Das europäische Speicher-Forschungsprojekt Comtes zeigt ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme der Real-Size-Testanlage in Gleisdorf: Mit der über den Sommer gespeicherten Solarwärme konnten 85 Prozent des Warmwasser- und Raumwärmebedarfs der Heizperiode gedeckt werden.

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Empa: Auf dem Weg zur künstlichen Fotosynthese

(empa) Im Forschungsprojekt «Light ChEC» der Universität Zürich arbeiten unter anderen Empa-Wissenschaftler/innen an einem neuartigen Verfahren zur künstlichen Fotosynthese: an der Fotokatalyse, die Wasser in einem rein chemischen Vorgang in Wasserstoff und Sauerstoff spaltet. Das Besondere: Sie kommt ohne die Elektrolyse von Wasser aus.

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KIT: Energiewende im Vorgarten dank Freiluft-Heimspeicher

(KIT) Auf der Intersolar und ees Europe, der Fachmesse für die Solarwirtschaft, stellt das KIT nun innovative Konzepte für die Energiewende vor: einen Freiluft- oder Outdoorspeicher, neuartige Befestigungssysteme für Photovoltaikmodule und eine Testumgebung für Heimspeicher, die Qualität, Netzdienlichkeit und Wirtschaftlichkeit prüft.

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