Fraunhofer CSP: Will Häuserwände zu Sonnenkraftwerken machen

(FI/CSP) Bauwerke werden sicherer, können umweltschonender errichtet und betrieben werden und lassen sich in völlig neuen Formen gestalten: Das ist das Ziel von dem Bauforschungsprojekt C3. Der Schlüssel dazu soll Karbonbeton werden, der als Baustoff viele neue Möglichkeiten bietet. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP will den Beton nutzen, um Sonnenstrom zu gewinnen.

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SPF: Der solare Eigenverbrauch bringt Veränderungen

(SPF) Rund 200 Teilnehmer aus Industrie, Wirtschaft und Forschung diskutierten am 16. November an der HSR über Solarenergie und Wärmepumpen. Besonders das Thema Eigenverbrauch von Photovoltaik-Strom und dessen Auswirkungen auf Netzbetreiber und Tarife gab Anlass zu Diskussionen.

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Si-Mehrfachsolarzelle: Neuer Wirkungsgradrekord von 30.2 Prozent

(PM) Forschern am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ist es gemeinsam mit der Firma EV Group gelungen, eine Mehrfachsolarzelle auf Silicium-Basis mit nur zwei Kontakten herzustellen, die die theoretische Wirkungsgradgrenze reiner Siliciumsolarzellen überschreitet. Hierfür übertrugen die Forscher nur wenige Mikrometer dünne III-V Halbleiterschichten auf Silicium.

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TUM: Röntgenblick zeigt Verschleiss von Polymersolarzellen

(TUM) Mit dem Röntgenblick der Forschungslichtquelle Petra III des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) haben Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) den Verschleiss von Polymersolarzellen beobachtet. Die Untersuchung liefert einen Ansatz zur Verbesserung der Langzeitstabilität solcher organischen Solarzellen.

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DLR: Die Mischung macht’s - Studie zur Effizienz von Solartechnologien

(DLR) Wie entwickeln sich die Technologien zur Erzeugung von Strom aus Solarenergie in den kommenden Jahrzehnten? Welche Technologie ist die wirtschaftlichste? Welche Chancen bietet die Kombination aus mehreren Systemen? - Eine Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die zukünftige Entwicklung von photovoltaischen und solarthermischen Kraftwerken bis zum Jahr 2030 untersucht.

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P+D-Projekt: Messkampagne des PVT-Solardachs der Lintharena

(©BV) Hybridmodule (PVT-Module), die Strom und Wärme produzieren, versprechen eine besonders hohe Energieausbeute. Trotz vielfacher Anstrengungen werden sie bisher erst für Spezialanwendungen genutzt. Ein Solardach in Näfels erprobt die Technologie nun in einem neuen Setting. Das Konzept eignet sich für Verbraucher mit einem grossen Warmwasserbedarf auch im Sommer.

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Fraunhofer ISE: Weizen, Klee, Kartoffeln und Sellerie unter Photovoltaikmodulen

(©TR) «Kartoffeln unter dem Kollektor»: unter diesem Titel veröffentlichte Prof. Adolf Goetzberger 1981 einen Artikel über die landwirtschaftliche Nutzung unter Solaranlagen. Erst jetzt steht unweit vom Bodensee eine Agro-Photovoltaik-Forschungsanlage: Unter den in 5 Metern Höhe montierten Modulen werden Weizen, Klee, Kartoffeln und Sellerie angebaut.

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Anorganische Doppelhelix: Halbleitermaterial für Solartechnologie

(TUM) Die Doppelhelix hat als stabile und flexible Struktur des Erbguts das Leben auf der Erde erst möglich gemacht. Nun hat ein Team der TUM eine Doppelhelix-Struktur in einem anorganischen Material entdeckt. Das Material aus Zinn, Iod und Phosphor ist ein Halbleiter, besitzt aussergewöhnliche optische und elektronische Eigenschaften und ist mechanisch hoch flexibel.

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