Das Hintergrundpapier liefert einen Überblick über den Rechtsrahmen der ökologischen Kompensation in Europa, Deutschland und Frankreich für Onshore-Windparks und PV-Freiflächenanlagen. ©Bild: Léa Dieckhoff

Hintergrundpapier: Ökologische Kompensation von Onshore-Windparks und PV-Freiflächenanlagen in Deutschland und Frankreich

(PM) Das deutsch-französische Büro für die Energiewende (Dfbew) veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Institut für Energieforschung (Eifer) ein Hintergrundpapier zum Thema ‚Ökologische Kompensation beim Bau von Onshore-Windparks und Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland und Frankreich‘. Die ökologische Kompensation ist die ultima ratio, um bei Bauprojekten jeglichen Nettoverlust an Biodiversität zu vermeiden, so dass diese mindestens eine neutrale, wenn nicht eine positive Umweltbilanz aufweisen. (Article en français >>)


Der Ursprung des Konzepts geht sowohl in Deutschland als auch in Frankreich auf das Jahr 1976 zurück, als beide Länder ihre nationalen Naturschutzgesetze erlassen haben. Das vorliegende Dokument legt die in der deutschen und französischen Gesetzgebung verankerten Grundsätze der ökologischen Kompensation dar und geht auf deren Anwendung auf Bauprojekte von Onshore-Windenergie und Photovoltaik-Freiflächenanlagen ein. Das Hintergrundpapier liefert einen Überblick über den Rechtsrahmen der ökologischen Kompensation in Europa, Deutschland und Frankreich für Onshore-Windparks und PV-Freiflächenanlagen. Die Praxis der Einzelfallkompensation und der gepoolten Kompensation werden erläutert.

Hintergrundpapier: Ökologische Kompensation beim Bau von Onshore-Windparks und Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland und Frankreich >>

Text: Deutsch-französisches Büro für die Energiewende (Dfbew)

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