Die Auftragslage in allen Geschäftsbereichen der Daldrup & Söhne AG ist unverändert zufriedenstellend. Per Ende Mitte 2022 erreicht der Auftragsbestand rd. 27.1 Mio. Euro.

Daldrup & Söhne: Steigert EBIT-Ergebnis im 1. Halbjahr 2022 deutlich

(PM) Daldrup & Söhne AG erzielte im ersten Halbjahr 2022 auf Konzernebene eine Gesamtleistung von 17.7 Mio. Euro (Vorjahr 22.9 Mio. Euro). Das Halbjahresergebnis zum 30.06. vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte der Konzern auf 2.4 Mio. Euro (1.8 Mio. Euro). Der Konzern erzielte ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 1.2 Mio. Euro (0.6 Mio. Euro). Das EBIT enthält rd. 400 TEUR aus dem Verkauf von Kraftwerkskomponenten der Kalina-Technologie. Der Halbjahresüberschuss im Konzern (EAT) betrug 0.4 Mio. Euro (0.4 Mio. Euro). Daraus leitet sich ein Ergebnis pro Aktie (EPS) von unverändert 7 Cent (7 Cent) ab.


Das erste Halbjahr 2022 war für die Daldrup & Söhne AG trotz des sich eintrübenden, allgemeinen wirtschaftlichen Umfeldes gekennzeichnet von einer positiven operativen Entwicklung in allen Geschäftsbereichen. In das Kerngeschäft wurden rd. 0.4 Mio. Euro für neue Bohranlagen und in die Betriebs- und Geschäftsausstattung investiert. Damit will das Unternehmen - auch vor dem Hintergrund weiterhin knapper Personalressourcen - die Effizienz seiner Bohrtätigkeiten steigern. Mit gezielten Investitionen und weiteren Massnahmen soll die Profitabilität verbessert werden.

Auftragsbestand von 27.1 Mio. Euro
Die Auftragslage in allen Geschäftsbereichen der Daldrup & Söhne AG ist unverändert zufriedenstellend. Per Ende Mitte 2022 erreicht der Auftragsbestand rd. 27.1 Mio. Euro. Damit ist das Bohrgeschäft rechnerisch bis weit in das Jahr 2023 ausgelastet. Auch das mit Eintrittswahrscheinlichkeiten bewertete, für Daldrup relevante Marktvolumen von rund 136 Mio. Euro als Aussicht auf mögliche Auftragsbestände in den kommenden Geschäftsjahren, deutet auf ein insgesamt weiterhin zufriedenstellendes Geschäftsumfeld hin.

Die Nachfrage nach Explorationsbohrungen und Bohrungen für geothermische Strom- und Wärmeprojekte ist in der DACH-Region und Benelux ungebrochen rege. So stehen weitere Geothermieprojekte in Hamburg, im Rhein-Main-Gebiet und in der Schweiz für die Daldrup & Söhne AG zur Bohrung in den nächsten Quartalen an. Die Wärmewende sichert der Geothermie mittelfristig einen wirtschaftlich lukrativen, strukturellen Wachstumsmarkt.

Vorstand bestätigt Prognose für das Geschäftsjahr 2022
Unter den Voraussetzungen, dass sich die Covid-19-Pandemie in den für die Daldrup & Söhne AG relevanten Märkten nicht noch einmal verschärft, es nicht zu Lieferengpässen oder weiter steigenden Energiekosten kommt und die laufenden tiefen Bohrungen bis zum Jahresende planmässig abgearbeitet werden können, bestätigt der Vorstand insgesamt die Konzern-Prognose für das Geschäftsjahr 2022: Bei der aktuellen Auftragslage und anhaltender Auslastung von Mannschaften und Bohrgeräten geht die Geschäftsleitung noch davon aus, eine Gesamtleistung von rund 42°Mio. Euro bei einer EBIT-Marge zwischen 4°% und 6°% zu erreichen.

Konzernjahresabschluss und Konzernlagebericht zum 31.12.2021 >>

Text: Daldrup & Söhne AG

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