Den Kooperationspartnern bereitet der Status quo beim Windenergie-Ausbau Sorgen: Genehmigungsstau, mangelnde Flächenverfügbarkeit, ausufernde Klageverfahren usw. haben den Ausbau der Windenergie an Land praktisch zum Erliegen gebracht.

juwi und Stawag: Führen Kooperation fort und entwickeln gemeinsam weitere Windenergieprojekte in der Region um Aachen

(PM) Die deutsche Städteregion Aachen (Nordrhein-Westfalen) verfügt über sehr gute Windstandorte. Der rheinland-pfälzische Windparkplaner juwi und die Stawag Energie, eine 100%ige Tochter des Energieversorgers Stawag haben viele dieser Standorte gemeinsam erschlossen – zuletzt die Windparks Münsterwald und Simmerath mit zusammen knapp 40 Megawatt Leistung. Beide Unternehmen haben sich nun darauf verständigt, weitere Projekte in der Region gemeinsam umzusetzen.


Seit 2012 haben juwi und Stawag mehrere erneuerbare Energien Projekte im Wind- und Solarbereich gemeinsam umgesetzt. Zusammen haben diese eine Leistung von mehr als 250 Megawatt. Durch die Zusammenarbeit konnte das Know-how beider Unternehmen bei der Planung von Wind- und Solarenergie-Projekten in Nordrhein-Westfalen gebündelt werden.

Sorgenfalten wegen Status quo des Windenergie-Ausbaus
Aktuell bereitet den Kooperationspartnern vor allem der Status quo beim Ausbau der Windenergie an Land Sorgen: Genehmigungsstau, mangelnde Flächenverfügbarkeit, ausufernde Klageverfahren, naturschutzrechtliche Vorgaben und Regelungen der Flugsicherung haben den Ausbau der Windenergie an Land im ersten Halbjahr 2019 praktisch zum Erliegen gebracht. Damit bleibt der Ausbau weit entfernt von einem Ausbaupfad hin zu 65 Prozent erneuerbare Energien am Strommix bis zum Jahr 2030.

Text: ee-news.ch, Quelle: juwi AG

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