Ørsted und die Salzgitter AG wollen bei der Dekarbonisierung der Industrie zusammenspannen und geschlossene Wertschöpfungsketten in ihren Geschäftsbeziehungen etablieren.

CO2-armer Stahl für Offshore-Windparks: Ørsted und Hüttenwerk Salzgitter starten strategische Partnerschaft

(ee-news.ch) Das Stahlunternehmen Salzgitter AG und Ørsted wollen künftig als strategische Partner zusammenarbeiten. In einem Memorandum of Understanding haben beide Unternehmen ihre geplanten Vorhaben festgelegt: Gemeinsam streben die Salzgitter AG und Ørsted an, geschlossene Wertschöpfungsketten in ihren Geschäftsbeziehungen zu etablieren. Diese sollen neben der Lieferung von Offshore-Windstrom, der Nutzung von nachhaltig produziertem Wasserstoff auch die Produktion von CO2-armen Stahl und dessen Einsatz in den Komponenten für die Offshore-Windparks von Ørsted beinhalten.


Ausserdem ist vorgesehen, Schrott aus ausgemusterten Windrädern in den Stahlproduktionsprozess zurückzuführen. Für die Salzgitter AG ist die Partnerschaft mit Ørsted ein wichtiges Element bei der Bildung eines Netzwerks, um die angestrebte Circular Economy im industriellen Massstab zu verwirklichen. Das Stahlunternehmen ist einer der Pioniere der CO2-armen Stahlerzeugung (siehe ee-news.ch vom 12.3.2021 >>). Ørsted will bis 2025 klimaneutral und das erste grosse Energieunternehmen sein, das Netto-Null-Emissionen erreicht.

Text: ee-news.ch, Quelle: Ørsted

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