Gewinnern Heidi Tschank der Kategorie "Cross-Art". Bild: IG Windkraft

Alle Siegerkunstwerke des Windkraft-Kunstwettbewerb. Bild: IG Windkraft

Das Bild von Ibrahim Barghoud gewann den 1. Preis in der Kategorie Malerei und Grafik. Bild: Ibrahim Barghoud

IG Windkraft: Zwanzig Windkunstwerke in Österreich ausgezeichnet und ab sofort öffentlich zu besichtigen

(IG Windkraft) Der Österreichische Branchenverband IG Windkraft hat zum dritten Mal im Rahmen des „Tags des Windes“ in enger Kooperation mit Wien Energie den Windkraft-Kunstwettbewerb ausgelobt. Mit hunderten eingereichten Kunstwerken war das Interesse an einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Windkraft wieder enorm gross.


Eine hochkarätige Fach-Jury prämierte 20 Kunstwerke, die ab sofort im Kundenzentrum der Wien Energie öffentlich zu besichtigen sind. „Der Windkraft—Kunstwettbewerb zeigt in beeindruckender Weise wie ästhetisch die Windenergie sein kann“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: „Die Windkraft als Symbol für eine bessere Zukunft ist ein starker Hoffnungsträger in der Klimakrise.“

Hunderte Kunstwerke
Hunderte Kunstwerke – von Malerei über Musik zu Videos - wurden wieder beim dritten Windkraftkunstwettbewerb 2019 eingereicht. Eine hochkarätige Fachjury prämierte daraus in 3 Kategorien die besten 20 Kunstwerke. Als Ehrengast zur Eröffnung der Ausstellung samt Preisverleihung durften sich die Veranstalter und KünstlerInnen über Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Energie- und Klimafonds freuen. „Von Intensität und Qualität der Kunstwerke bin ich sehr beeindruckt. Schon vor der Ermittlung der Siegerinnen und Sieger habe ich eines der prämierten Kunstwerke für mich erstanden - die Energiewende hat mich also auch in der Wohnung fest im Griff ", so Theresia Vogel.
Erstmals gab es auch einen Publikumspreis, der über Facebook ermittelt wurde. Alle Preise wurden gestern im Wien Energie Kundenzentrum überreicht.

Unterstützung von Wien Energie
Wien Energie unterstützte bereits zum zweiten Mal den Kunstwettbewerb als Exklusivpartner. „Wien Energie geht bereits mit zwei künstlerisch gestalteten Windrädern auf der Donauinsel und in Unterlaa voran“, unterstreicht Karl Gruber, Geschäftsführer der Wien Energie das Kunstpotential der Windkraft: „Die Windenergie ist sehr vielseitig und ist für uns eine massgebliche Säule der zukünftigen CO2-freien Stromerzeugung.“


Bis zum 29. Februar Windkunst besichtigen
Die Windkraftkunstwerke werden bis 29. Februar im Kundenzentrum der Wien Energie (Spittelauer Lände 45, 1090 Wien), neben dem berühmten Spittelauer Hundertwasser-Schornstein, öffentlich ausgestellt und sind kostenfrei zu besichtigen.


Alle Gewinnerinnen und Gewinner

Kategorie Malerei und Grafik

  1. Platz & Sieger Publikumsvoting: Ibrahim Barghoud
  2. Platz: Eva Meloun
  3. Platz: Daniel Stastny
  4. Platz: Köpl Elisabeth
  5. Platz: Ellen Bittner
  6. Platz: Heidi Naumann
  7. Platz Wilhelm Oberhofer
  8. Platz: Lidia Molinski
  9. Platz: Johann Rumpf
  10. Platz: Regina Merta

Kategorie "Cross-Art"
In der Kategorie "Cross-Art" wurden Videos und Tonaufnahmen eingereicht, die hier auf Youtube betrachtet werden können:

  1. Platz Kategorie "Cross-Art" Heidi Tschank mit ihrer Einreichung hier auf Youtube. Mit Unterstützung Josef und Heinrich Kornfell und Peter Ramharter.
  2. Platz: Veronika Matzner mit ihrer Einreichung hier auf Youtube
  3. Platz: Hans Schmid mit seiner Einreichung hier auf Youtube
  4. Platz: Hemma Geitzenauer und Franziska Zöberl (kein öffentlicher Link auf das Konzert)
  5. Platz: Andrea Edlbauer mit ihrer Einreichung hier auf Youtube

Kategorie Windrad-Gestaltung (Die Fotos der Einreichungen finden Sie unten in der Bildergalerie)

  1. Platz: Christof Mayer
  2. Platz: Ilse Küchler
  3. Platz: Ellen Bittner
  4. Platz (Punktegleichstand): Martina Haiden
  5. Platz (Punktegleichstand): Christine Heugenhauser

Zu allen ausgezeichneten Werken auf der Homepage von IG Windkraft >>

Text: IG Windkraft

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1 Kommentare

Max Blatter

Eine gute Idee! Windkraft kann tatsächlich ästhetisch sein, auch eins zu eins in der Landschaft. Allerdings sollten die Erbauer von Windkraftanlagen und insbesondere Windparks auch ihrerseits ihren Beitrag leisten, indem sie beispielsweise bei der Planung ausgewiesene Landschafts-Architektinnen oder -Architekten beiziehen.

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