Die erste Phase des Projekts ‚Green Grids Initiative‘ der Isa sieht einen Ausbau des Solarstromnetzes zwischen dem Nahen Osten, Südasien und Südostasien vor. Anschliessend sollen afrikanische Länder an das Netz angeschlossen werden.

Exportinitiative Energie: International Solar Alliance will mit Grossbritannien und Indien transnationales Solarstromnetz errichten

(©EE) Das Solarbündnis International Solar Alliance (Isa) will in Zusammenarbeit mit den Regierungen von Indien und Grossbritannien sowie mit der Weltbank das erste transnationale Netz für Solarenergie bauen. Das haben Isa-Generaldirektor Ajay Mathur, der britische Premierminister Boris Johnson und der indische Premierminister Narendra Modi ab der Klimakonferenz COP26 verkündet. Gemeinsam wollen sie 140 Länder rund um die Uhr mit Solarenergie versorgen.


So sieht die erste Phase des Projektes mit dem Namen ‚Green Grids Initiative‘ einen Ausbau des Solarstromnetzes zwischen dem Nahen Osten, Südasien und Südostasien vor. Anschliessend sollen afrikanische Länder an das Netz angeschlossen werden. In der letzten Phase soll dann ein globales Netz entstehen. Für Projektierer und Zulieferer der Solarindustrie ebenso wie Energieinfrastruktur-Unternehmen könnten sich neue Geschäftschancen ergeben.

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Bericht des Fachmagazins PV Magazine (auf Englisch) >>

Pressemitteilung der Isa (auf Englisch) >>

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©Text: Exportinitiative Energie

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