Die Deutsche Windtechnik ist auch für die Zukunft gut aufgestellt, um on- wie offshore weiter zu wachsen. ©Bild: Deutsche Windtechnik

Die Deutsche Windtechnik wartet weltweit Windenergieanlagen mit mehr als 10 GW Nennleistung. ©Bild: Deutsche Windtechnik

Deutsche Windtechnik: Erreicht: mit über 10 GW Nennleistung im Service neuen Meilenstein

(PM) Der internationale Servicedienstleister für Windenergieanlagen Deutsche Windtechnik erlangt einen neuen Meilenstein in seiner inzwischen 13jährigen Unternehmensgeschichte: Ende November hält das Unternehmen Windenergieanlagen mit mehr als 10 GW Nennleistung instand.


Dabei werden 66 Prozent der Turbinen langfristig nach Vollwartungs-Kriterien betreut, 34 Prozent erhalten eine Basiswartung. Damit ist die Deutsche Windtechnik der grösste unabhängige Serviceanbieter (independent service provider, ISP) für Windenergieanlagen in Europa und vermutlich auch weltweit.

65% in Deutschland
Mehr als die Hälfte der von der Deutschen Windtechnik gewarteten Windenergieanlagen sind in Deutschland installiert, das sind genau 65 Prozent der 10 GW. „Damit betreuen wir genau zehn Prozent der aktuell in Deutschland insgesamt errichteten Nennleistung von Windenergieanlagen. Dass ein unabhängiger Anbieter in diesem Umfang einmal Anlagen wartet, wäre vor zehn Jahren eine kühne Behauptung gewesen. Inzwischen hat sich der Servicemarkt nachhaltig verändert in Deutschland und auch international setzen wir zunehmend Akzente und sind zu einer festen Grösse für Betreiber mit unterschiedlichsten Anforderungen herangewachsen“, freut sich Vorstand Matthias Brandt.

In ganz Europa und den USA
So ist der Anteil internationaler Serviceverträge in den letzten Jahren europaweit und zuletzt in den USA deutlich angestiegen. „Das Wachstum verdanken wir natürlich vor allem unseren Mitarbeitern, unserer Leistung und der guten Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Ich kann nur wieder erneut betonen, dass die Kunden es sehr schätzen, dass es eine Alternative zum OEM-Service gibt und der Wettbewerb überhaupt in Gang gesetzt wurde“, so Matthias Brandt weiter.

Fusionen mit anderen Serviceanbietern
Parallel zur sukzessiv voranschreitenden Internationalisierung des Unternehmens ist die Deutsche Windtechnik anhaltend dabei, sich personell zu verstärken, sich technologisch weiterzuentwickeln und Innovationen voranzutreiben. Neben dem starken internen Wachstum wurden während der Unternehmensentwicklung immer wieder auch Fusionen mit anderen erfolgreichen unabhängigen Serviceanbietern vorangetrieben, dazu gehörten Windstrom Service, seebaWIND Service sowie GFW und psm Windservice in diesem Jahr. Die damit teilweise einhergehende Erweiterung der Multibrand-Kompetenzen der Deutschen Windtechnik spiegelt sich auch im 10 GW-Anlagenportfolio wieder: Am häufigsten werden Turbinen der Typen Vestas/NEG Micon, Senvion und Siemens/AN Bonus gewartet, gefolgt von Nordex, Enercon, Fuhrländer und Gamesa. Auch Exoten sind dabei, wie z. B. die erst kürzlich in den USA unter Vertrag genommenen Anlagen vom Typ Mitsubishi. „Mit unserem Technologiemix und unseren verschiedenen Märkten sind wir sehr gut für die Zukunft aufgestellt, um on- wie offshore zu wachsen. Die Nachfrage ist da“, fügt Matthias Brandt hinzu.

Text: Deutsche Windtechnik AG

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