Landwirtschaft wieder möglich: Erstes Repowering einer PV-Freiflächenanlage als Agrar-Photovoltaikanlage

(PM) Erstmals wird eine herkömmliche Photovoltaik-Freiflächenanlage in eine Agrar-Photovoltaikanlage umgewandelt – das Repowering mit der gleichen Leistung auf kleinerer Fläche macht Landwirtschaft wieder möglich. Eigentümer und Betreiber der Anlage ist eine Projektgesellschaft der Solverde Bürgerkraftwerke Energiegenossenschaft eG.

PPVX: Fiel letzte Woche um 8.3% - plus 18.6% seit Jahresanfang 2021

(PM) Der PPVX fiel letzte Woche um 8.3% auf 4825 Punkte, der NYSE Arca Oil stieg um 4.2%. Die grössten Gewinner der Woche waren Meyer Burger Technology AG (+20%) und United Renewable Energy (+9%), die grössten Verlierer Maxeon Solar Technologies (-18%) und SunRun (-18%).

Photovoltaik: Warum der Schutz der Menschenrechte die Modulpreise steigen lässt - 40% des weltweit verfügbaren Polysiliziums kommt aus der Region Xinjiang

(©MS) Die Solarindustrie, sowie alle mit ihr verbundenen Akteure verstehen sich ganz überwiegend als Freunde und Beschützer des Klimas, der Menschheit an sich und damit natürlich auch als Verfechter von Demokratie und Menschenrechten. Selbst grössere chinesische Konzerne geben gleichlautende Statements ab, zumindest wenn sie an westlichen Börsen notiert sind. Ob diese Beteuerungen immer aufrichtig und ehrlich sind, darüber möchte ich hier nicht spekulieren. Was aber hat das Thema Menschenrechte überhaupt mit der Solarbranche zu tun? Welche Zusammenhänge es da gibt, die für den weiteren Erfolg der Photovoltaik in Europa und deren schnellen Ausbau vielleicht nicht ganz unwichtig sind, darauf komme ich weiter unten noch zu sprechen.

Abo Wind: Verkauft griechische Solarparks mit 45 MW Leistung an Blue Elephant Energy – darunter auch bislang grösster Solarpark des Lands

(ee-news.ch) Abo Wind hat zwei griechische Solarparks mit einer Gesamtleistung von 45 Megawatt an das Unternehmen Blue Elephant Energy verkauft. Das erste Projekt befindet sich in Kossos und hat eine Leistung von 7 Megawatt. Das zweite liegt in Megala Kalyvia und ist mit einer Kapazität von 38 Megawatt das grösste Erneuerbare-Energien-Projekt in der Firmengeschichte von Abo Wind. Zugleich sei es der bislang grösste in Betrieb befindliche Solarpark Griechenlands, schreibt Abo Wind. Der prognostizierte Ertrag beider Projekte liegt bei etwa 80 Millionen Kilowattstunden pro Jahr.

Juwi: Baut Solarpark mit Hybridlösung aus Batteriespeicher und Dieselgenerator in Jabiru in Nord-Australien

(ee-news.ch) Das 3.9-Megawatt Sonnenkraftwerk ist Teil einer Hybridlösung aus Batteriespeicher (3MW/5MWh) und 4.5 Megawatt-Dieselgenerator zur Versorgung der Stadt Jabiru im Northern Territory. Nach seiner Fertigstellung soll das Hybridkraftwerk mindestens die Hälfte des jährlichen Strombedarfs der 1100-Einwohner-Stadt decken.

Anumar: Stadtrat von Rosenthal stimmt einstimmig für 75 MW-Solarpark

(ee-news.ch) Am 15.02.2021, stimmte der Stadtrat der deutschen Stadt Rosenthal gemäss Anumar für ein 75 MW-Photovoltaikkraftwerk. Im Dezember erhielt Anumar bereits die Zusage für ein 90 MW-Photovoltaikkraftwerk in Mecklenburg-Vorpommern.

ZSW: Photovoltaik an Fassade und Dach kann fast 40 Prozent des Strombedarfs von Bürogebäuden decken – sogar ohne Batteriespeicher

(ZSW) Büro- und Verwaltungsgebäude haben meist einen recht hohen Stromverbrauch – klimafreundlich ist das in der Regel nicht. In welchem Ausmass die Nutzung von Photovoltaik an der Fassade und auf dem Dach den Verbrauch nachhaltiger gestalten kann, zeigen aktuelle Ergebnisse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Am Beispiel der Photovoltaikfassade des ZSW-Institutsgebäudes in Stuttgart ermittelten die Forschenden, wie hoch der Anteil von selbst erzeugtem Solarstrom am gesamten Stromverbrauch sein kann.

Exportinitiative Energie: Taiwan will bis 2030 Wind- und Solarenergie um 20.4 GW ausbauen

(©EE) Die taiwanesische Regierung wird die Solar- und Windenergie-Kapazität des Landes voraussichtlich bis zum Jahr 2030 um 20.4 GW ausbauen. Das ist die aktuelle Einschätzung der Marktforschungsgesellschaft Fitch Solutions. Ursprünglich hatte die Regierung die Solarenergie-Leistung bis zum Jahr 2025 um 20 GW ausbauen wollen. Das hatte der taiwanesische Wirtschaftsminister Shen Jong-Chin im Oktober 2019 angekündigt. Im Jahr 2020 war allerdings unklar, ob und wie Taiwan den geplanten Ausbau erneuerbarer Energien umsetzen kann. Grund war der Ausbruch der Covid-19-Pandemie und die Unterbrechung der Lieferketten in China.

BayWar.e.: Verkauft 35 MW-Solarpark Isoharain Japan – die zweite Transaktion in Japan innerhalb von zwei Monaten

(PM) Mit dem Verkauf des 35-MWp-Projekts in Kita-Ibaraki City knüpft BayWa r.e. an die erfolgreiche Veräusserung des 11.9-MWp-Solarparks Izumi im Dezember 2020 an.

Rétributions photovoltaïques : 24 des 30 plus grands exploitants de réseaux ne font toujours pas usage de la marge de manœuvre proposée par l'Ordonnance sur l'Approvisionnement en Electricité - un sérieux frein à la transition énergétique

(VESE) En 2019 le Conseil fédéral a modifié les bases de l'Ordonnance sur l'approvisionnement en électricité (OApEl) afin que les exploitants de réseaux puissent accorder des rétributions plus favorables aux exploitants d'installations photovoltaïques. Après plus d'un an, il apparaît que les exploitants de réseaux, quelques exceptions mises à part, n'utilisent toujours pas cette marge de manoeuvre et qu'en 2021 les rétributions versées sont toujours insuffisantes. Pour VESE, l'Association des producteurs d'énergie indépendants, cette politique est en contradiction flagrante avec les perspectives pour "Energie 2050+" énoncées par la Confédération en novembre dernier. (Text auf Deutsch >>)

PPVX: Stieg letzte Woche um 3.3% auf 5262 Punkte

(PM) Der PPVX stieg letzte Woche um 3.3% auf 5262 Punkte, der NYSE Arca Oil um 3.8%. Die grössten Gewinner der Woche waren GCL Poly Energy Holding (+14%) und Daqo New Energy (+13%), die grössten Verlierer Neoen SA (-12%) und Solaria Energia y Medio Ambiente (-11%).

SPF-Studie «Sol Sim CC»: Solarthermie lohnt sich in Zukunft auch dort, wo sie heute noch nicht profitabel ist

(SPF) Der Klimawandel bewirkt einen Anstieg der Temperaturen und voraussichtlich ein leicht höheres Angebot an Solarstrahlung. Dies hat zur Folge, dass Wohngebäude in Zukunft vermehrt im Sommer gekühlt werden müssen und im Winter weniger Wärme für die Raumheizung benötigt wird. Insgesamt führt das veränderte Strahlungsangebot zu höheren Erträgen und einer leicht erhöhten Profitabilität von Photovoltaik und solarthermischen Warmwassersystemen im Jahr 2050 gegenüber heute. Das zeigt eine EnergieSchweiz in Auftrag gegebenen Studie des SPF, in der untersucht wurde, wie sich der Klimawandel und realistisches Nutzerverhalten auf die Profitabilität von Solaranlagen auswirken.

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