Claudius Bösiger erläutert: «Der Markt bietet viele neue Möglichkeiten, die wir mit IWB als grossem und etablierten Wunschpartner viel besser nutzen können.»

In der Fassade des Grosspeter Tower von Basel steckt Photovoltaik-Knowhow von Planeco. Bild: Adriano Biondo

IWB: Beteiligt sich an Planeco

(PM) IWB und Planeco arbeiten künftig im Wachstumsmarkt Solarenergie zusammen. Der Basler Energiedienstleister und der Münchensteiner Solaranlagen-Spezialist haben dazu eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Basis bildet eine finanzielle Beteiligung von IWB an Planeco. Mit der Partnerschaft gewinnt Planeco Zugang zu neuen Kunden. IWB kann massgeschneiderte Solarlösungen aus einer Hand bieten.


Der Schweiz steht ein starker Ausbau der Solarenergieproduktion bevor. Solarstrom vom eigenen Dach kostet heute weniger als der Strom aus der Steckdose. Gebaut werden Solaranlagen heute nicht mehr nur auf Dächern, sondern zunehmend auch an Fassaden und auf anderen Oberflächen.
 

Bestehende Partnerschaft gefestigt
Mit vertraglichen Vereinbarungen haben IWB und Planeco ihre bestehende Zusammenarbeit nun gefestigt, um gemeinsam schweizweit Solaranlagen zu realisieren – wie bis anhin zusammen mit dem lokalen Gewerbe vor Ort. Beide Unternehmen treten weiterhin eigenständig am Markt auf. «Insbesondere bei grossen und komplexen Solaranlagen sehen wir grosses Wachstumspotential», sagt Markus Balmer, Leiter Vertrieb von IWB. «Mit unserer Beteiligung an Planeco können wir Kunden in der gesamten Schweiz besonders innovative Lösungen bieten, beispielsweise fassadenintegrierte, nahezu unsichtbare Anlagen», so Balmer. Von diesem Wachstum werde auch das lokale Installationsgewerbe profitieren. Für Planeco, ein junges und stark wachsendes Unternehmen, sind die Kontakte zu neuen Kunden wertvoll, wie Geschäftsleiter Claudius Bösiger erläutert: «Der Markt bietet viele neue Möglichkeiten, die wir mit IWB als grossem und etablierten Wunschpartner viel besser nutzen können.»

Wachstumsmarkt Fassadenintegration
Planeco kann Solarmodule beliebig färben oder mit Strukturen versehen. Montiert an einer Fassade, sind sie kaum mehr von herkömmlichen Materialien zu unterscheiden. Beim Basler Grosspeter-Tower, einem Projekt von Planeco, zeigt sich das Potenzial solcher Fassadenanlagen. Gerade bei Hochhäusern bieten Fassaden mehr Fläche für Solarmodule als die Dächer. Dieser Aspekt ist wichtig, denn senkrecht stehende Solaranlagen erwirtschaften im Winter mehr Ertrag als Anlagen auf Dächern, sind aber besser sichtbar. Städtebauliche Aspekte verhindern darum oft den Bau einer Fassadenanlage aus herkömmlichen Modulen.

Siehe auch Grosspeter Tower: Niemand hat Angst vor dem schwarzen Photovoltaik-Mann!“ (ee-news.ch vom 31.12.18) >>

Text: IWB und Planeco

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