Fonds de gestion des déchets radioactifs et de désaffectation des centrales nucléaires : CHF 7.492 mrd. du montant éstimé de CHF 20.802 mrd. dans la caisse

(DETEC) Alimentés par les exploitants des installations nucléaires, le fonds de gestion des déchets radioactifs et le fonds de désaffectation pour les installations nucléaires se chiffraient à environ 7.492 milliards de francs fin 2018 (2017: 7.732 milliards). Ces fonds couvrent les coûts générés par la désaffectation des installations nucléaires et ceux occasionnés par la gestion des déchets radioactifs et des éléments combustibles irradiés une fois les installations mises hors service. (Text auf Deutsch >>)

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AKW-Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: 7.492 Milliarden Frankenvon derzeit geschätzten 20.802 Milliarden Franken sind beisammen

(UVEK) In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Entsorgungs- und Stilllegungsfonds befanden sich Ende 2018 insgesamt 7.492 Milliarden Franken (2017: 7.732 Milliarden Franken). Die beiden Fonds decken die Kosten für die Stilllegung der Kernkraftwerke sowie für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle und der abgebrannten Brennelemente, die nach Ausserbetriebnahme der Kernkraftwerke anfallen. (Article en français >>)

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Erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze: Schleswig-Holstein unter den Top-Plätzen für Betrieb und Wartung von Erneuerbaren

(AEE) Erneuerbare Technologien und Dienstleistungen stellen nicht nur eine klimafreundliche Energieversorgung bereit, sondern sind auch ein wichtiger Faktor in der Wertschöpfung der deutschen Bundesländer. Die Erneuerbaren bieten vielfältige Arbeitsplätze, von der Produktion und Installation neuer Anlagen, über den Betrieb und die Wartung sowie auch Brenn- und Kraftstoffbereitstellung. Da die Arbeitsplätze dezentral entstehen, stellen sie einegrosse Chance für strukturschwache und/oder ländliche Regionen dar.

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Neue Dynamik in der Energiewende: PPAs und Post EEG-Anlagen sind mehr als eine Nische

(dena) Langfristige Lieferverträge für grünen Strom (PPAs) können eine entscheidende Rolle in der zweiten Phase der Energiewende spielen. Wirtschaft und Finanzsektor sind bereit zu investieren. Eine Replik von Andreas Kuhlmann auf den Beitrag „Zweifel am zweiten Leben für Windräder“ (Tagesspiegel Background vom 10.9.2019).

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Repower: Roland Leuenberger CEO bis mindestens zum 20. Mai 2020

(PM) Roland Leuenberger hat per 16. September 2019 die Unternehmensleitung bei Repower von Kurt Bobst übernommen. Der Verwaltungsrat der Repower AG hatte Roland Leuenberger im Juli 2019 zum neuen CEO ad interim ernannt.

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Studie: Zinsen sind für wettbewerbsfähige Erneuerbare entscheidend – Auktionen für Grossanlagen sollten beibehalten werden

(MB) In vielen europäischen Ländern, z. B. Spanien und Deutschland, sind in den letzten beiden Jahren Photovoltaik-Anlagen entstanden, die ohne Subventionen auskommen und im Markt bestehen können. Diese Konkurrenzfähigkeit des Ökostroms basiert einerseits auf reiferer Technologie und höheren Stückzahlen, was die Kosten senkt. Andererseits – und das wird oft übersehen – haben ebenso die tiefen Kapitalkosten dazu beigetragen. Denn die niedrigen Zinsen erhöhen die Wirtschaftlichkeit der Alternativenergie.

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Stadtwerke Tübingen: Grünstromindex zeigt postleitzahlengenau wann wie viel Ökostrom im Netz zur Verfügung steht

(ee-news.ch) Der neue GrünstromIndex der deutschen Stadtwerke Tübingen zeigt postleitzahlengenau wann wie viel Ökostrom im Netz zur Verfügung steht und wann es besonders klimaschonend ist Energie zu verbrauchen. So wird Ökostrom aus der Region in der Region verbraucht. Der GrünstromIndex zeigt das erwartete Ökostromangebot 36 Stunden im Voraus an.

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OFEN: Octroi d’une contribution à la recherche de ressources géothermiques du projet de Haute-Sorne

(OFEN)  La Confédération a décidé de soutenir le projet pilote de géothermie profonde mené par la société Geo-Energie Suisse SA à Haute-Sorne (canton du Jura) en lui octroyant une contribution à la recherche de ressources géothermiques d’un montant de 64,1 millions de francs. Au bénéfice d’un permis de construire cantonal depuis 2015, la future centrale géothermique devrait à terme disposer d’une puissance maximale de 5 mégawatts, ce qui lui permettra d’approvisionner quelques 6000 foyers en électricité produite à partir de la chaleur présente dans la roche granitique du sous-sol. (Text auf Deutsch >>)

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BFE: Geothermieprojekt in Haute-Sorne erhält Erkundungsbeitrag

(BFE) Der Bund unterstützt das Tiefengeothermie Pilotprojekt der Geo-Energie Suisse AG in Haute-Sorne (Kanton Jura) mit einem Erkundungsbeitrag von 64.1 Millionen Franken. Das geothermische Kraftwerk, das seit 2015 über eine kantonale Baubewilligung verfügt, soll dereinst mit einer Leistung von maximal 5 Megawatt aus Erdwärme im Granitgestein Strom für rund 6000 Haushalte produzieren. (Texte en français >>)

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Forschung: Wasserstoff in einer Pfandflasche – Zukunftsmusik?

(AS) „Ich glaube, dass die jetzigen Rahmenbedingungen dem Wasserstoff zum Durchbruch verhelfen“, zeigt sich Dr. Daniel Teichmann optimistisch. Der CEO von Hydrogenious Technologies mit Sitz in Erlangen war schon immer von dem flüchtigen Gas begeistert. „Es ist die einfachste und logischste Form eines CO2-freien Kreislaufs, bei dem aus Wasser über Strom aus erneuerbaren Energien Wasserstoff erzeugt wird, der dann über Rückverstromung wieder zu Wasser reagiert. Ein unendlicher Kreislauf, ohne dass Kohlenstoffatome in dieser Bilanz vorkommen.“ Er ist überzeugt: „Wasserstoff ist das Erdöl der Zukunft.“

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AEE: Mit erneuerbaren Energien schaffen Kohleregionen und ländlich geprägte Kommunen den Strukturwandel

(ee-news.ch) Erneuerbare Energien sind für Kohleregionen und ländlich geprägte Kommunen eine riesige Chance. Gerade Lausitz, Rheinisches oder Mitteldeutsches Revier finden in Deutschland gute Vorbilder, wie der Strukturwandel dank erneuerbarer Energien gelingen kann. Ein Beispiel ist der Rhein-Hunsrück-Kreis. Unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen wäre seine Erfolgsstory allerdings nicht wiederholbar.

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Schweizerische Energie-Stiftung: Neues Online-Tool zeigt Energielobby im Bundeshaus

(PM) Die Schweizerische Energie-Stiftung SES veröffentlicht das neues Online-Tool «energielobby.ch». Darin sind im Hinblick auf die eidgenössischen Wahlen sämtliche Lobby-Verbindungen der Parlamentarierinnen und Parlamentarier im Bereich Energie und Klima zwischen 2015 bis 2019 dargestellt.

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DETEC : Visite du ministre luxembourgeois de l’énergie et de l’aménagement du territoire

(CP) La conseillère fédérale Simonetta Sommaruga a accueilli pour une visite de travail Claude Turmes, le ministre luxembourgeois de l’énergie et de l’aménagement du territoire. L’énergie et l’aménagement du territoire étaient au centre des discussions. La visite de travail se poursuit jusqu’au 13 septembre. La Suisse et le Luxembourg sont confrontés à des défis similaires en matière de développement urbain et de mobilité. Les deux pays entretiennent également d’étroites relations sur les questions énergétiques. (Text auf Deutsch >>)

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Schweiz und Luxemburg: Simonetta Sommaruga erhält Besuch des luxemburgischen Ministers für Energie und Raumentwicklung

(UVEK) Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat am 11. September Claude Turmes, den luxemburgischen Minister für Energie und Raumentwicklung, zu einem Arbeitsbesuch empfangen. Im Fokus der Gespräche standen verschiedene Energie- und Raumordnungsthemen. Der Arbeitsbesuch dauert bis am 13. September. Die Schweiz und Luxemburg stehen bei der Entwicklung von urbanen Räumen und in Mobilitätsfragen vor ähnlichen Herausforderungen. Ferner pflegen die beiden Länder in Energiefragen einen engen Austausch. (Article en français >>)

 

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Studie: Österreichische Industriesektor kann Energiebedarf potenziell zu 100 % aus Erneuerbaren decken

(PM) Das Austrian Institute of Technology (AIT) ist mit einer Studie der Frage nachgegangen, ob der österreichische Industriesektor seinen Energiebedarf potenziell zu 100% aus erneuerbaren Energien decken kann. Die Antwort der Studienautoren lautet: „Ja!“ Erneut zeigt eine seriöse österreichische Studie die Machbarkeit einer klimafreundlichen Wirtschaft auf. Hierfür müsse laut der ExpertInnen jedoch der Ausbau erneuerbarer Energien wesentlich beschleunigt und die Industrie bei Forschung und Entwicklung von energieeffizienten Prozessen unterstützt werden.

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Eawag: Mehr Abwasser mit weniger Energie reinigen

(PM) Um kommunales Abwasser zu reinigen, wird Energie benötigt. Die Eawag begleitete ein Projekt, das sowohl eine energiesparende Alternative für herkömmliche Reinigungsschritte aufweist sowie eine platzsparende Kapazitätserhöhung ermöglichen soll. Der Clou ist dabei ein spezielles Sieb, das aussieht wie eine überdimensional grosse Waschtrommel, und das vor das Belebtschlammbecken geschaltet wird.

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AIEA : La Suisse participe à la 63e Conférence générale de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA)

(CP) La 63e Conférence générale de l’Agence internationale de l’énergie atomique (AIEA) se déroulera au siège de l’organisation à Vienne du 16 au 20 septembre 2019. Benoît Revaz, directeur de l’Office fédéral de l’énergie (OFEN), conduira la délégation suisse. Le Conseil fédéral lui a conféré le titre de secrétaire d’État pour la durée de la conférence. (Text auf Deutsch >>)

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IAEA: Die Schweiz nimmt an der 63. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur teil

(PM) Vom 16. bis 20. September 2019 findet in Wien die 63. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) statt. Leiter der Schweizer Delegation ist Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie, dem der Bundesrat für die Dauer der Konferenz den Titel eines Staatssekretärs verliehen hat. (Article en français >>)

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#SET100: Start-ups im Fokus des World Energy Congress – nächste Runde des SET-Wettbewerbs startet in Stockholm

(dena) Vom 9. bis 12. September stellten über 80 Start-ups der Top 100 Liste des diesjährigen Start Up Energy Transition (SET) Awards (#SET100) ihre Geschäftsmodelle am 24. World Energy Congress des World Energy Council in Abu Dhabi vor. Im Rahmen des #SET 100 Innovation-Hubs wurden Lösungen von Wasserstoffelektrolyse über cloud-basierte Energiesysteme in Gebäuden bis hin zu nachhaltigen Bambusbriketts präsentiert.

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Ständerat: Will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen dank Verschuldung Netzzuschlagfonds

(SDA) Der Ständerat will den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Er hat eine Motion von Damian Müller (FDP/LU) angenommen, die verlangt, mit diesem Ziel eine vorübergehende Verschuldung des Netzzuschlagsfonds zu prüfen. Die Motion geht nun an den Nationalrat.

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